Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Herten 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Herten entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Herten liegt durchschnittlich bei ca. 3.013 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Herten liegt durchschnittlich bei ca. 2.224 €/m².
Hauspreise in Herten
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Herten liegt aktuell bei 3.013 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 0,6% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.032 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 21,8% gestiegen – von 2.474 €/m² auf 3.013 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Herten sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Herten
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Herten liegt aktuell bei 2.224 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.144 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 23% gestiegen – von 1.808 €/m² auf 2.224 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Herten sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

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Wie haben sich die Hauspreise in Herten entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Herten zeigen über den Betrachtungszeitraum eine deutliche Aufwärtsbewegung von 2.474 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 3.013 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 21,8 % entspricht. Die stärkste Wachstumsphase ereignete sich zwischen Anfang 2021 und Mitte 2022, während ab dem dritten Quartal 2022 eine Korrekturphase einsetzte, die bis Anfang 2023 anhielt und die Preise zwischenzeitlich auf 2.909 €/m² drückte. Seit Mitte 2023 stabilisieren sich die Kaufpreise mit moderaten Schwankungen um die Marke von 3.000 €/m².
Der Kaufpreisfaktor sank von 28,7 im zweiten und dritten Quartal 2022 kontinuierlich auf 22,5 im ersten Quartal 2026, was einem Rückgang von 21,6 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination stagnierender bis rückläufiger Kaufpreise seit Mitte 2022 bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, die sich von 8,21 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 11,15 €/m² im ersten Quartal 2026 erhöhten und damit ein Plus von 35,8 % verzeichneten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.081 €/m² | 9,11 €/m² | 28.2 | +7.1% |
| 2023 | 2.966 €/m² | 9,63 €/m² | 25.7 | -8.9% |
| 2024 | 2.960 €/m² | 10,30 €/m² | 24.0 | -6.7% |
| 2025 | 2.998 €/m² | 10,94 €/m² | 22.8 | -4.7% |
| 2026 | 3.013 €/m² | 11,15 €/m² | 22.5 | -1.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Herten entwickelt (2020-2026)?
In Herten stiegen die Kaufpreise für Wohnungen von 1.808 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.224 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 23,0 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 6,13 €/m² auf 7,45 €/m², was einer Steigerung von 21,5 % gleichkommt. Nach einer dynamischen Aufwärtsphase bis zum dritten Quartal 2022 mit einem Höchststand von 2.235 €/m² bei den Kaufpreisen zeigten sich ab dem vierten Quartal 2022 deutliche Rückgänge, bevor die Preise ab 2024 wieder moderat anstiegen.
Der Kaufpreisfaktor erhöhte sich von 24,6 Anfang 2021 auf einen Spitzenwert von 28,3 Mitte 2022 und fiel anschließend kontinuierlich auf 24,3 im dritten Quartal 2025, bevor er sich bei 24,9 stabilisierte. Diese Entwicklung resultierte aus überproportional steigenden Kaufpreisen in der ersten Phase bis Mitte 2022, während in der Korrekturphase ab Ende 2022 die Kaufpreise stärker sanken als die Mieten, die durchgehend moderat anstiegen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.189 €/m² | 6,56 €/m² | 27.8 | +7.5% |
| 2023 | 2.111 €/m² | 6,78 €/m² | 26.0 | -6.6% |
| 2024 | 2.117 €/m² | 7,12 €/m² | 24.8 | -4.6% |
| 2025 | 2.194 €/m² | 7,42 €/m² | 24.6 | -0.5% |
| 2026 | 2.224 €/m² | 7,45 €/m² | 24.9 | +1.0% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Herten.
Aktuelle Grundstückspreise in Herten 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Herten kann man den Bodenrichtwert in Herten heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 210 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 130 €/m² bis 400 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Herten entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Herten
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Herten liegt aktuell bei 11,15 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,64 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 35,8% gestiegen – von 8,21 €/m² auf 11,15 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,11 €/m² | +6.8% | 7,92 €/m² | 13,09 €/m² |
| 2023 | 9,63 €/m² | +5.7% | 8,29 €/m² | 14,01 €/m² |
| 2024 | 10,30 €/m² | +7.0% | 8,93 €/m² | 14,87 €/m² |
| 2025 | 10,94 €/m² | +6.2% | 9,50 €/m² | 15,72 €/m² |
| 2026 | 11,15 €/m² | +1.9% | 9,83 €/m² | 15,75 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Herten
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Herten liegt aktuell bei 7,45 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,23 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 21,5% gestiegen – von 6,13 €/m² auf 7,45 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,56 €/m² | +4.9% | 5,86 €/m² | 11,69 €/m² |
| 2023 | 6,78 €/m² | +3.3% | 6,10 €/m² | 12,01 €/m² |
| 2024 | 7,12 €/m² | +5.1% | 6,42 €/m² | 12,51 €/m² |
| 2025 | 7,42 €/m² | +4.2% | 6,63 €/m² | 13,07 €/m² |
| 2026 | 7,45 €/m² | +0.4% | 6,76 €/m² | 12,92 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Herten 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Herten zeigen sich die Kaufpreise für Häuser mit 3.013 €/m² und Wohnungen mit 2.224 €/m² im Vergleich zu den Nachbarstädten im mittleren Segment, wobei die Hauspreise um -0,6% sanken, während die Wohnungspreise um 3,7% anstiegen. Die niedrigsten Preise im regionalen Vergleich weisen Gelsenkirchen mit 1.993 €/m² für Wohnungen und Herne mit 2.099 €/m² auf, während Bochum mit 3.597 €/m² bei Häusern und 2.633 €/m² bei Wohnungen die höchsten Quadratmeterpreise erreicht.
Besonders auffällig ist die dynamische Preisentwicklung in Marl mit einem Anstieg von 5,9% bei Häusern sowie in Oer-Erkenschwick und Gladbeck mit Zuwächsen von 4,9% bzw. 5,5%. Im Gegensatz dazu verzeichneten Herne mit -1,7% und Herten selbst leichte Preisrückgänge bei Häusern, während Recklinghausen mit 5,1% den höchsten Anstieg bei Wohnungspreisen aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Recklinghausen | 3.177 €/m² | +3.2% | 2.482 €/m² | +5.1% |
| Gelsenkirchen | 3.050 €/m² | -0.5% | 1.994 €/m² | +1.8% |
| Marl | 3.056 €/m² | +5.9% | 2.260 €/m² | +2.8% |
| Herne | 3.075 €/m² | -1.7% | 2.100 €/m² | +2.2% |
| Oer-Erkenschwick | 3.187 €/m² | +4.8% | 2.211 €/m² | +1.0% |
| Gladbeck | 3.160 €/m² | +5.5% | 2.106 €/m² | -0.4% |
| Castrop-Rauxel | 3.119 €/m² | +2.3% | 2.462 €/m² | +0.4% |
| Bottrop | 3.469 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +1.4% |
| Datteln | 3.059 €/m² | +3.1% | 2.203 €/m² | +1.4% |
| Bochum | 3.597 €/m² | +0.9% | 2.633 €/m² | +1.1% |
Mietspiegel der Region
Herten verzeichnet bei den Mietpreisen für Häuser mit 11,15 €/m² eine deutlich überdurchschnittliche Steigerung von 4,8 % zum Vorjahr und liegt damit im mittleren Bereich der Region, während Bochum mit 12,14 €/m² trotz eines Rückgangs von -4,0 % weiterhin das höchste Preisniveau aufweist. Bei Wohnungen liegt Herten mit 7,45 €/m² und einer Steigerung von 3,0 % unter dem regionalen Durchschnitt, wobei Bochum mit 8,70 €/m² und Bottrop mit 8,27 €/m² die teuersten Nachbarstädte darstellen.
Besonders auffällig sind die negativen Entwicklungen bei den Häuserpreisen in Herne mit -3,7 % und Bochum mit -4,0 %, während Gladbeck bei den Wohnungsmieten mit 4,3 % die stärkste Steigerung in der Region verzeichnet. Oer-Erkenschwick bleibt mit 9,80 €/m² bei Häusern das günstigste Pflaster, während Gelsenkirchen mit 7,19 €/m² die niedrigsten Wohnungsmieten aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Recklinghausen | 11,18 €/m² | +1.8% | 7,70 €/m² | +2.9% |
| Gelsenkirchen | 10,84 €/m² | +1.6% | 7,19 €/m² | +0.4% |
| Marl | 10,80 €/m² | +1.1% | 7,83 €/m² | +3.2% |
| Herne | 10,67 €/m² | -3.7% | 7,57 €/m² | +1.8% |
| Oer-Erkenschwick | 9,80 €/m² | +1.2% | 7,58 €/m² | +3.1% |
| Gladbeck | 10,69 €/m² | +1.8% | 7,72 €/m² | +4.3% |
| Castrop-Rauxel | 11,31 €/m² | +1.1% | 7,79 €/m² | +3.5% |
| Bottrop | 11,62 €/m² | -2.4% | 8,27 €/m² | +2.0% |
| Datteln | 10,27 €/m² | +1.0% | 7,56 €/m² | +3.7% |
| Bochum | 12,14 €/m² | -4.0% | 8,70 €/m² | +3.3% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Herten?
Die Immobilienpreise in Herten werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Herten besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Herten
Die Hauspreise in Herten sind von 2.474 €/m² Q1 2021 auf 3.013 €/m² gestiegen (21,79%). Die Wohnungspreise sind von 1.808 €/m² auf 2.224 €/m² gestiegen (23,01%).
Aktuell kosten Häuser in Herten durchschnittlich 3.013 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.224 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 210 €/m² mit einer Preisspanne von 130 - 400 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -0,62% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,74%. Die Mietpreise für Häuser in Herten haben sich um 4,79% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,04% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Herten liegt aktuell bei 22,5 (Q1 2026), während er für Wohnungen 24,9 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Herten ihren Höchstwert von 3.184 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.474 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.238 €/m² im Q4 2025 und der niedrigste Preis bei 1.808 €/m² im Q1 2021.