Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Herne-Röhlinghausen 2026
Welche Immobilie möchten Sie bewerten?
Wie haben sich die Immobilienpreise in Herne-Röhlinghausen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Herne-Röhlinghausen liegt durchschnittlich bei ca. 3.015 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Herne-Röhlinghausen liegt durchschnittlich bei ca. 2.165 €/m².
Hauspreise in Herne-Röhlinghausen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Herne-Röhlinghausen liegt aktuell bei 3.015 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,1%.
Im Jahresvergleich blieben die Hauspreise unverändert. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.015 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 20,6% gestiegen – von 2.501 €/m² auf 3.015 €/m².
Wohnungspreise in Herne-Röhlinghausen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Herne-Röhlinghausen liegt aktuell bei 2.165 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 3,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.083 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 21,1% gestiegen – von 1.788 €/m² auf 2.165 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Herne.
Wie haben sich die Hauspreise in Herne-Röhlinghausen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Herne-Röhlinghausen zeigten von 2021 bis 2022 einen deutlichen Aufwärtstrend von 2.501 €/m² auf 3.206 €/m², gefolgt von einem Rückgang in 2023 auf zwischenzeitlich 2.865 €/m². Seit Anfang 2024 stabilisierten sich die Preise wieder und erreichten im ersten Quartal 2026 einen Wert von 3.015 €/m². Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher von 8,31 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 11,24 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Anstieg von rund 35 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor stieg zwischen Anfang 2021 und Mitte 2022 von 25,1 auf 28,4, bevor er bis Anfang 2024 wieder auf 24,1 zurückging. Dieser Rückgang resultierte aus sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten. Seit Mitte 2024 pendelt der Faktor zwischen 22,0 und 23,1, wobei die anhaltend steigenden Mietpreise stärker wirken als die leicht schwankenden Kaufpreise.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.112 €/m² | 9,24 €/m² | 28.1 | +7.3% |
| 2023 | 2.973 €/m² | 9,88 €/m² | 25.1 | -10.6% |
| 2024 | 2.919 €/m² | 10,53 €/m² | 23.1 | -7.9% |
| 2025 | 3.043 €/m² | 11,09 €/m² | 22.9 | -1.0% |
| 2026 | 3.015 €/m² | 11,24 €/m² | 22.3 | -2.2% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Herne-Mitte mit 3.347 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Herne-Süd mit 3.306 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Baukau-West mit 2.920 €/m², während Wanne mit 2.971 €/m² ebenfalls zu den preiswertesten Lagen zählt.
Die höchsten Mietpreise verzeichnet Eickel mit 11,52 €/m², während Sodingen mit 10,92 €/m² ebenfalls überdurchschnittlich liegt. Die Kaufpreise sind in allen Stadtteilen leicht rückläufig mit Veränderungen zwischen -0,89 % und -0,94 %, während die Mietpreise durchweg gestiegen sind, am stärksten in Herne-Süd mit +2,06 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eickel | 3.132 €/m² | -0.9% | 11,52 €/m² | +1.9% |
| Wanne | 2.971 €/m² | -0.9% | 10,58 €/m² | +1.9% |
| Wanne-Süd | 3.040 €/m² | -0.9% | 10,87 €/m² | +2.0% |
| Unser Fritz - Crange | 3.019 €/m² | -0.9% | 10,50 €/m² | +2.0% |
| Holsterhausen | 2.992 €/m² | -0.9% | 10,31 €/m² | +2.0% |
| Baukau-West | 2.921 €/m² | -0.9% | 10,33 €/m² | +2.0% |
| Herne-Süd | 3.307 €/m² | -0.9% | 10,38 €/m² | +2.1% |
| Herne-Mitte | 3.348 €/m² | -0.9% | 10,15 €/m² | +2.0% |
| Baukau-Ost | 3.040 €/m² | -0.9% | 10,12 €/m² | +2.0% |
| Sodingen | 2.979 €/m² | -0.9% | 10,92 €/m² | +2.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Herne-Röhlinghausen entwickelt (2020-2026)?
In Herne-Röhlinghausen stiegen die Kaufpreise für Wohnungen von 1.788 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.165 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 21,1 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 6,15 €/m² auf 7,50 €/m², was einer Steigerung von 22,0 % gleichkommt. Der stärkste Anstieg bei den Kaufpreisen war zwischen dem zweiten Quartal 2021 und dem vierten Quartal 2022 zu beobachten, während die Preise im Jahr 2023 zwischenzeitlich rückläufig waren.
Der Kaufpreisfaktor schwankte im Betrachtungszeitraum zwischen 24,2 und 27,0 und lag im ersten Quartal 2026 bei 24,1. Die Veränderungen des Faktors resultierten aus unterschiedlich starken Entwicklungen bei Kauf- und Mietpreisen, wobei in Phasen sinkender Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten der Faktor zurückging, während beschleunigte Kaufpreissteigerungen bei moderateren Mietanstiegen zu höheren Faktoren führten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.110 €/m² | 6,58 €/m² | 26.7 | +7.5% |
| 2023 | 2.047 €/m² | 6,81 €/m² | 25.1 | -6.3% |
| 2024 | 2.036 €/m² | 7,03 €/m² | 24.1 | -3.6% |
| 2025 | 2.122 €/m² | 7,36 €/m² | 24.0 | -0.5% |
| 2026 | 2.165 €/m² | 7,50 €/m² | 24.1 | +0.1% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der benachbarten Stadtteile zeigt Eickel mit 2.337 €/m² die höchsten Kaufpreise für Wohnungen, gefolgt von Sodingen mit 2.307 €/m². Die niedrigsten Kaufpreise verzeichnen Baukau-West mit 1.927 €/m² und Baukau-Ost mit 1.930 €/m², während Unser Fritz - Crange mit 1.947 €/m² ebenfalls im unteren Preissegment liegt.
Bei den Mietpreisen führt Sodingen mit 7,78 €/m², das zugleich mit 2,8% die stärkste Mietpreissteigerung aufweist. Baukau-West verzeichnet mit 7,26 €/m² die niedrigsten Mieten, während die Kaufpreise im gesamten Vergleichsgebiet nahezu einheitlich um 2,6% gestiegen sind.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eickel | 2.337 €/m² | +2.6% | 7,53 €/m² | +2.0% |
| Wanne | 1.977 €/m² | +2.6% | 7,49 €/m² | +2.2% |
| Wanne-Süd | 2.151 €/m² | +2.6% | 7,58 €/m² | +1.5% |
| Unser Fritz - Crange | 1.948 €/m² | +2.6% | 7,40 €/m² | +1.5% |
| Holsterhausen | 2.092 €/m² | +2.6% | 7,64 €/m² | +1.7% |
| Baukau-West | 1.928 €/m² | +2.6% | 7,26 €/m² | +1.5% |
| Herne-Süd | 2.227 €/m² | +2.6% | 7,67 €/m² | +1.7% |
| Herne-Mitte | 2.081 €/m² | +2.6% | 7,48 €/m² | +1.6% |
| Baukau-Ost | 1.930 €/m² | +2.6% | 7,33 €/m² | +2.2% |
| Sodingen | 2.308 €/m² | +2.6% | 7,78 €/m² | +2.8% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Herne-Röhlinghausen.
Aktuelle Grundstückspreise in Herne-Röhlinghausen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Herne-Röhlinghausen kann man den Bodenrichtwert in Herne-Röhlinghausen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 244 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 145 €/m² bis 420 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Herne-Röhlinghausen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Herne-Röhlinghausen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Herne-Röhlinghausen liegt aktuell bei 11,24 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,9 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 35,3% gestiegen – von 8,31 €/m² auf 11,24 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,24 €/m² | +8.0% | 8,54 €/m² | 13,68 €/m² |
| 2023 | 9,88 €/m² | +6.9% | 9,31 €/m² | 14,33 €/m² |
| 2024 | 10,53 €/m² | +6.6% | 9,91 €/m² | 15,52 €/m² |
| 2025 | 11,09 €/m² | +5.3% | 10,40 €/m² | 16,26 €/m² |
| 2026 | 11,24 €/m² | +1.3% | 10,74 €/m² | 16,08 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Herne-Röhlinghausen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Herne-Röhlinghausen liegt aktuell bei 7,5 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,35 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22% gestiegen – von 6,15 €/m² auf 7,5 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,58 €/m² | +4.2% | 6,30 €/m² | 10,63 €/m² |
| 2023 | 6,81 €/m² | +3.5% | 6,59 €/m² | 10,95 €/m² |
| 2024 | 7,03 €/m² | +3.2% | 6,77 €/m² | 11,55 €/m² |
| 2025 | 7,36 €/m² | +4.8% | 7,15 €/m² | 11,82 €/m² |
| 2026 | 7,50 €/m² | +1.9% | 7,31 €/m² | 11,89 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Herne-Röhlinghausen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Herne verzeichnet bei den Kaufpreisen eine gegenläufige Entwicklung: Während die Häuserpreise mit 3.064 €/m² um 0,6 % sanken, stiegen die Wohnungspreise mit 2.092 €/m² um 3,4 % und liegen damit deutlich unter dem Niveau der meisten Nachbarstädte. Im Vergleich dazu weist Bochum mit 3.597 €/m² bei Häusern und 2.633 €/m² bei Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Umfeld auf, während Gelsenkirchen mit 1.993 €/m² die günstigsten Wohnungen bietet.
Besonders auffällig ist die Preisentwicklung bei Häusern in den umliegenden Städten: Marl verzeichnete mit 5,9 % den stärksten Zuwachs, gefolgt von Gladbeck mit 5,5 % und Witten mit 5,4 %. Neben Herne weist lediglich Gelsenkirchen mit -0,5 % ebenfalls einen Rückgang bei den Häuserpreisen auf.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Recklinghausen | 3.177 €/m² | +3.2% | 2.482 €/m² | +5.1% |
| Bochum | 3.597 €/m² | +0.9% | 2.633 €/m² | +1.1% |
| Castrop-Rauxel | 3.119 €/m² | +2.3% | 2.462 €/m² | +0.4% |
| Herten | 3.005 €/m² | +0.4% | 2.219 €/m² | +1.4% |
| Gelsenkirchen | 3.050 €/m² | -0.5% | 1.994 €/m² | +1.8% |
| Oer-Erkenschwick | 3.187 €/m² | +4.8% | 2.211 €/m² | +1.0% |
| Witten | 3.386 €/m² | +5.3% | 2.384 €/m² | -0.6% |
| Marl | 3.056 €/m² | +5.9% | 2.260 €/m² | +2.8% |
| Waltrop | 3.285 €/m² | +5.0% | 2.349 €/m² | +1.9% |
| Gladbeck | 3.160 €/m² | +5.5% | 2.106 €/m² | -0.4% |
Mietspiegel der Region
Herne weist mit 10,63 €/m² für Häuser und 7,54 €/m² für Wohnungen im regionalen Vergleich niedrigere Mietpreise auf als die meisten Nachbarstädte. Während Bochum mit 12,14 €/m² für Häuser und 8,70 €/m² für Wohnungen die höchsten Mieten verzeichnet, liegt lediglich Oer-Erkenschwick mit 9,80 €/m² bei den Häusern unter dem Herner Niveau.
Die Mietpreisentwicklung in Herne zeigt mit 2,6% bei Häusern eine überdurchschnittliche Steigerung, die nur von Waltrop übertroffen wird, während Bochum einen deutlichen Rückgang von -4,0% verzeichnet. Bei Wohnungen fällt die Preissteigerung in Herne mit 1,5% vergleichsweise moderat aus, während Gladbeck (4,3%), Witten (3,9%) und Castrop-Rauxel (3,5%) deutlich stärkere Zuwächse aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Recklinghausen | 11,18 €/m² | +1.8% | 7,70 €/m² | +2.9% |
| Bochum | 12,14 €/m² | -4.0% | 8,70 €/m² | +3.3% |
| Castrop-Rauxel | 11,31 €/m² | +1.1% | 7,79 €/m² | +3.5% |
| Herten | 11,12 €/m² | +1.0% | 7,43 €/m² | +0.3% |
| Gelsenkirchen | 10,84 €/m² | +1.6% | 7,19 €/m² | +0.4% |
| Oer-Erkenschwick | 9,80 €/m² | +1.2% | 7,58 €/m² | +3.1% |
| Witten | 11,49 €/m² | +1.0% | 8,21 €/m² | +3.9% |
| Marl | 10,80 €/m² | +1.1% | 7,83 €/m² | +3.2% |
| Waltrop | 11,21 €/m² | +2.0% | 8,13 €/m² | +2.4% |
| Gladbeck | 10,69 €/m² | +1.8% | 7,72 €/m² | +4.3% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Herne-Röhlinghausen?
Die Immobilienpreise in Herne-Röhlinghausen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Herne-Röhlinghausen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Herne-Röhlinghausen
Die Hauspreise in Herne-Röhlinghausen sind von 2.501 €/m² Q1 2021 auf 3.015 €/m² gestiegen (20,55%). Die Wohnungspreise sind von 1.788 €/m² auf 2.165 €/m² gestiegen (21,09%).
Aktuell kosten Häuser in Herne-Röhlinghausen durchschnittlich 3.015 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.165 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 244 €/m² mit einer Preisspanne von 145 - 420 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -0,03% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,94%. Die Mietpreise für Häuser in Herne-Röhlinghausen haben sich um 3,12% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,04% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Herne-Röhlinghausen liegt aktuell bei 22,4 (Q1 2026), während er für Wohnungen 24,1 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Herne-Röhlinghausen ihren Höchstwert von 3.206 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.501 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.186 €/m² im Q4 2025 und der niedrigste Preis bei 1.788 €/m² im Q1 2021.