Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Gelsenkirchen-Scholven 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Gelsenkirchen-Scholven entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Gelsenkirchen-Scholven liegt durchschnittlich bei ca. 3.185 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Gelsenkirchen-Scholven liegt durchschnittlich bei ca. 1.881 €/m².
Hauspreise in Gelsenkirchen-Scholven
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Gelsenkirchen-Scholven liegt aktuell bei 3.185 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.122 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 23,5% gestiegen – von 2.579 €/m² auf 3.185 €/m².
Wohnungspreise in Gelsenkirchen-Scholven
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Gelsenkirchen-Scholven liegt aktuell bei 1.881 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,7%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.827 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 25,3% gestiegen – von 1.501 €/m² auf 1.881 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Gelsenkirchen-Scholven entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Gelsenkirchen-Scholven zeigen über den Fünfjahreszeitraum einen deutlichen Anstieg von 2.579 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 3.185 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 23,5 % entspricht. Die stärkste Wachstumsphase lag dabei zwischen dem ersten Quartal 2021 und dem zweiten Quartal 2022, während ab dem dritten Quartal 2022 eine Seitwärtsbewegung mit leichten Rückgängen einsetzte. Parallel entwickelten sich die Mietpreise von 7,35 €/m² auf 9,90 €/m², was einem Zuwachs von 34,7 % entspricht und damit deutlich dynamischer verlief als die Kaufpreisentwicklung.
Der Kaufpreisfaktor bewegte sich im Betrachtungszeitraum von 29,2 auf 26,8 und zeigt damit einen Rückgang von 8,2 %. Diese Entwicklung resultiert aus den stärker gestiegenen Mietpreisen im Verhältnis zu den moderateren Kaufpreissteigerungen, was sich besonders in der Phase ab Mitte 2022 manifestierte. Der Höchststand des Kaufpreisfaktors wurde mit 33,6 im vierten Quartal 2022 erreicht, bevor ein kontinuierlicher Rückgang bis zum aktuellen Wert einsetzte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.265 €/m² | 8,10 €/m² | 33.6 | +8.5% |
| 2023 | 3.146 €/m² | 8,59 €/m² | 30.5 | -9.2% |
| 2024 | 3.082 €/m² | 9,22 €/m² | 27.9 | -8.7% |
| 2025 | 3.170 €/m² | 9,78 €/m² | 27.0 | -3.0% |
| 2026 | 3.185 €/m² | 9,90 €/m² | 26.8 | -0.8% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Buer verzeichnet mit 3.476 €/m² die höchsten Kaufpreise unter den benachbarten Stadtteilen, gefolgt von Erle mit 3.194 €/m² und Resse mit 3.136 €/m². Am günstigsten sind Häuser in Schalke-Nord mit 2.825 €/m², Horst mit 2.902 €/m² und Bismarck mit 2.900 €/m². Die stärkste Kaufpreissteigerung zeigt Horst mit 4,9 %, während Resser Mark nur um 0,5 % zulegte.
Bei den Mietpreisen führt Buer mit 11,94 €/m², gefolgt von Heßler mit 11,09 €/m² und Beckhausen mit 10,92 €/m². Die niedrigsten Mieten werden in Resser Mark mit 9,60 €/m² verlangt, das jedoch mit 3,7 % die höchste Mietsteigerung aufweist. Beckhausen verzeichnet ebenfalls einen deutlichen Mietanstieg von 2,8 %, während Horst mit 0,3 % nahezu stagnierende Mieten zeigt.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hassel | 2.911 €/m² | +3.0% | 10,87 €/m² | +1.1% |
| Buer | 3.476 €/m² | +3.4% | 11,94 €/m² | +2.1% |
| Beckhausen | 2.992 €/m² | +2.3% | 10,92 €/m² | +2.8% |
| Resse | 3.136 €/m² | +2.3% | 10,49 €/m² | +1.6% |
| Erle | 3.195 €/m² | +2.3% | 10,48 €/m² | +1.4% |
| Horst | 2.902 €/m² | +4.9% | 10,65 €/m² | +0.3% |
| Resser Mark | 3.020 €/m² | +0.5% | 9,60 €/m² | +3.7% |
| Schalke-Nord | 2.826 €/m² | +2.5% | 10,45 €/m² | +1.3% |
| Heßler | 2.982 €/m² | +4.7% | 11,09 €/m² | +0.7% |
| Bismarck | 2.901 €/m² | +1.9% | 10,31 €/m² | +0.6% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Gelsenkirchen-Scholven entwickelt (2020-2026)?
In Gelsenkirchen-Scholven zeigt sich über die letzten fünf Jahre eine deutliche Aufwärtsentwicklung der Immobilienpreise: Die Kaufpreise stiegen von 1.501 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 1.881 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 25,3 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich parallel von 5,81 €/m² auf 7,06 €/m², was einer Steigerung von 21,5 % entspricht. Besonders dynamisch verlief die Preisentwicklung in der ersten Jahreshälfte 2021 mit quartalsweisen Kaufpreissteigerungen von bis zu 8,2 %, während sich die Dynamik ab 2023 deutlich abschwächte und teils rückläufige Quartalsveränderungen auftraten.
Der Kaufpreisfaktor erhöhte sich im Betrachtungszeitraum von 21,5 auf 22,2, wobei die Entwicklung uneinheitlich verlief. Der stärkste Anstieg erfolgte zwischen dem ersten Quartal 2021 und dem zweiten Quartal 2022, als der Faktor auf 26,0 kletterte, bedingt durch überproportional steigende Kaufpreise im Verhältnis zu den Mietpreisen. Seit dem zweiten Quartal 2022 zeigt der Kaufpreisfaktor eine rückläufige Tendenz, was auf stagnierende oder moderat sinkende Kaufpreise bei gleichzeitig stetig steigenden Mietpreisen zurückzuführen ist.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.877 €/m² | 6,13 €/m² | 25.5 | +9.2% |
| 2023 | 1.809 €/m² | 6,40 €/m² | 23.6 | -7.7% |
| 2024 | 1.815 €/m² | 6,68 €/m² | 22.6 | -3.9% |
| 2025 | 1.857 €/m² | 6,96 €/m² | 22.2 | -1.8% |
| 2026 | 1.881 €/m² | 7,06 €/m² | 22.2 | -0.1% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Resser Mark mit 2.399 €/m² als teuerster Stadtteil, während Schalke-Nord mit 1.679 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist. Die stärkste Preissteigerung verzeichnet Resser Mark mit einem Anstieg von 6,9 % zum Vorjahr, gefolgt von Resse mit 4,9 %.
Die höchsten Mietpreise werden in Buer mit 7,71 €/m² erzielt, während Schalke-Nord mit 6,78 €/m² auch bei den Mieten am niedrigsten liegt. Bei der Mietpreisentwicklung verzeichnet Bismarck mit 3,5 % die deutlichste Steigerung, während Horst mit 3,1 % ebenfalls überdurchschnittlich zulegte.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hassel | 2.014 €/m² | +2.0% | 7,10 €/m² | +2.3% |
| Buer | 2.284 €/m² | +1.8% | 7,71 €/m² | +2.8% |
| Beckhausen | 2.122 €/m² | +3.8% | 7,26 €/m² | +3.0% |
| Resse | 2.114 €/m² | +4.9% | 7,29 €/m² | +2.0% |
| Erle | 2.133 €/m² | +2.8% | 7,10 €/m² | +2.2% |
| Horst | 1.965 €/m² | +2.8% | 7,05 €/m² | +3.1% |
| Resser Mark | 2.399 €/m² | +6.9% | 7,46 €/m² | +2.3% |
| Schalke-Nord | 1.680 €/m² | +2.3% | 6,78 €/m² | +2.3% |
| Heßler | 1.831 €/m² | +3.8% | 7,17 €/m² | +1.6% |
| Bismarck | 1.915 €/m² | +2.6% | 7,05 €/m² | +3.5% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Gelsenkirchen-Scholven.
Aktuelle Grundstückspreise in Gelsenkirchen-Scholven 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Gelsenkirchen-Scholven kann man den Bodenrichtwert in Gelsenkirchen-Scholven heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 149 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 125 €/m² bis 310 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Gelsenkirchen-Scholven entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Gelsenkirchen-Scholven
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Gelsenkirchen-Scholven liegt aktuell bei 9,9 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,51 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 34,7% gestiegen – von 7,35 €/m² auf 9,9 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,10 €/m² | +6.1% | 7,69 €/m² | 12,79 €/m² |
| 2023 | 8,59 €/m² | +6.1% | 8,04 €/m² | 13,62 €/m² |
| 2024 | 9,22 €/m² | +7.2% | 8,63 €/m² | 14,61 €/m² |
| 2025 | 9,78 €/m² | +6.1% | 9,14 €/m² | 15,51 €/m² |
| 2026 | 9,90 €/m² | +1.3% | 9,50 €/m² | 15,47 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Gelsenkirchen-Scholven
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Gelsenkirchen-Scholven liegt aktuell bei 7,06 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 2,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6,86 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 21,5% gestiegen – von 5,81 €/m² auf 7,06 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,13 €/m² | +3.4% | 5,84 €/m² | 10,86 €/m² |
| 2023 | 6,40 €/m² | +4.4% | 6,11 €/m² | 11,21 €/m² |
| 2024 | 6,68 €/m² | +4.4% | 6,33 €/m² | 11,80 €/m² |
| 2025 | 6,96 €/m² | +4.2% | 6,59 €/m² | 12,24 €/m² |
| 2026 | 7,06 €/m² | +1.4% | 6,77 €/m² | 12,32 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Gelsenkirchen-Scholven 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Gelsenkirchen verzeichnet mit 3.049 €/m² für Häuser und 1.994 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Kaufpreise im Vergleich zu allen Nachbarstädten. Die Preissteigerungen von 2,4 % bei Häusern und 3,3 % bei Wohnungen liegen im mittleren Bereich der Region, während Essen mit 3.669 €/m² für Häuser und Bochum mit 3.597 €/m² die höchsten Hauspreise aufweisen.
Bei den Wohnungspreisen führen Recklinghausen mit 2.481 €/m² und Bottrop mit 2.470 €/m² das regionale Feld an, wobei Recklinghausen mit 5,1 % und Oberhausen mit 5,5 % die stärksten Preissteigerungen verzeichnen. Besonders auffällig ist Gladbeck mit einem Anstieg von 5,5 % bei Häusern, während die Wohnungspreise dort um 0,4 % rückläufig sind.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Herten | 3.005 €/m² | +0.4% | 2.219 €/m² | +1.4% |
| Gladbeck | 3.160 €/m² | +5.5% | 2.106 €/m² | -0.4% |
| Herne | 3.075 €/m² | -1.7% | 2.100 €/m² | +2.2% |
| Bottrop | 3.469 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +1.4% |
| Recklinghausen | 3.177 €/m² | +3.2% | 2.482 €/m² | +5.1% |
| Marl | 3.056 €/m² | +5.9% | 2.260 €/m² | +2.8% |
| Essen | 3.670 €/m² | +0.1% | 2.641 €/m² | +2.4% |
| Bochum | 3.597 €/m² | +0.9% | 2.633 €/m² | +1.1% |
| Oberhausen | 3.071 €/m² | +0.9% | 2.326 €/m² | +5.5% |
| Oer-Erkenschwick | 3.187 €/m² | +4.8% | 2.211 €/m² | +1.0% |
Mietspiegel der Region
Gelsenkirchen verzeichnet mit 10,84 €/m² für Häuser und 7,19 €/m² für Wohnungen ein vergleichsweise niedriges Mietniveau im regionalen Vergleich, wobei beide Segmente mit 4,33 % beziehungsweise 3,75 % deutlich über dem Durchschnitt der Nachbarstädte wachsen. Während die meisten angrenzenden Städte moderate oder sogar negative Veränderungsraten aufweisen, liegt Gelsenkirchen beim Mietpreiswachstum an der Spitze der Region.
Die höchsten Mieten im Umland werden in Essen mit 12,76 €/m² für Häuser und 9,09 €/m² für Wohnungen erreicht, während Oer-Erkenschwick mit 9,80 €/m² für Häuser das günstigste Niveau aufweist. Auffällig sind die teils deutlichen Preisrückgänge bei Häusern in Essen (-5,06 %), Bochum (-4,03 %) und Oberhausen (-4,10 %), während Gelsenkirchen dem gegenläufigen Trend folgt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Herten | 11,12 €/m² | +1.0% | 7,43 €/m² | +0.3% |
| Gladbeck | 10,69 €/m² | +1.8% | 7,72 €/m² | +4.3% |
| Herne | 10,67 €/m² | -3.7% | 7,57 €/m² | +1.8% |
| Bottrop | 11,62 €/m² | -2.4% | 8,27 €/m² | +2.0% |
| Recklinghausen | 11,18 €/m² | +1.8% | 7,70 €/m² | +2.9% |
| Marl | 10,80 €/m² | +1.1% | 7,83 €/m² | +3.2% |
| Essen | 12,76 €/m² | -5.1% | 9,09 €/m² | +1.6% |
| Bochum | 12,14 €/m² | -4.0% | 8,70 €/m² | +3.3% |
| Oberhausen | 11,45 €/m² | -4.1% | 8,40 €/m² | +2.7% |
| Oer-Erkenschwick | 9,80 €/m² | +1.2% | 7,58 €/m² | +3.1% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Gelsenkirchen-Scholven?
Die Immobilienpreise in Gelsenkirchen-Scholven werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Gelsenkirchen-Scholven besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Gelsenkirchen-Scholven
Die Hauspreise in Gelsenkirchen-Scholven sind von 2.579 €/m² Q1 2021 auf 3.185 €/m² gestiegen (23,5%). Die Wohnungspreise sind von 1.501 €/m² auf 1.881 €/m² gestiegen (25,32%).
Aktuell kosten Häuser in Gelsenkirchen-Scholven durchschnittlich 3.185 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.881 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 149 €/m² mit einer Preisspanne von 125 - 310 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,01% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,92%. Die Mietpreise für Häuser in Gelsenkirchen-Scholven haben sich um 4,1% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,92% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Gelsenkirchen-Scholven liegt aktuell bei 26,8 (Q1 2026), während er für Wohnungen 22,2 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Gelsenkirchen-Scholven ihren Höchstwert von 3.390 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.579 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.904 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 1.501 €/m² im Q1 2021.