Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Gelsenkirchen-Beckhausen 2026
Welche Immobilie möchten Sie bewerten?
Wie haben sich die Immobilienpreise in Gelsenkirchen-Beckhausen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Gelsenkirchen-Beckhausen liegt durchschnittlich bei ca. 2.980 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Gelsenkirchen-Beckhausen liegt durchschnittlich bei ca. 2.114 €/m².
Hauspreise in Gelsenkirchen-Beckhausen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Gelsenkirchen-Beckhausen liegt aktuell bei 2.980 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 2,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.917 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 21,5% gestiegen – von 2.453 €/m² auf 2.980 €/m².
Wohnungspreise in Gelsenkirchen-Beckhausen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Gelsenkirchen-Beckhausen liegt aktuell bei 2.114 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,5%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.051 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 23,2% gestiegen – von 1.716 €/m² auf 2.114 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Gelsenkirchen.
Wie haben sich die Hauspreise in Gelsenkirchen-Beckhausen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Gelsenkirchen-Beckhausen stiegen von 2.453 €/m² im ersten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 3.196 €/m² im dritten Quartal 2022, was einem Anstieg von 30,3 % entspricht. Seit diesem Höhepunkt zeigt sich ein anhaltender Rückgang auf 2.980 €/m² im ersten Quartal 2026, wodurch sich die Kaufpreise wieder nahezu dem Ausgangsniveau von 2021 nähern. Die Mietpreise entwickelten sich gleichzeitig kontinuierlich von 7,94 €/m² auf 10,88 €/m², was einer Steigerung von 37,0 % über den gesamten Zeitraum entspricht.
Der Kaufpreisfaktor stieg von 25,7 im ersten Quartal 2021 auf 29,5 im dritten Quartal 2022 und fiel anschließend auf 22,8 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus dem Zusammenspiel von stark steigenden Mietpreisen und gleichzeitig sinkenden Kaufpreisen seit Ende 2022, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen deutlich zugunsten des Immobilienerwerbs verschoben hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.070 €/m² | 8,95 €/m² | 28.6 | +7.6% |
| 2023 | 2.942 €/m² | 9,44 €/m² | 26.0 | -9.1% |
| 2024 | 2.882 €/m² | 10,13 €/m² | 23.7 | -8.7% |
| 2025 | 2.958 €/m² | 10,72 €/m² | 23.0 | -3.0% |
| 2026 | 2.980 €/m² | 10,88 €/m² | 22.8 | -0.8% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Buer mit 3.476 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Feldmark mit 3.137 €/m² und Erle mit 3.194 €/m². Die niedrigsten Kaufpreise verzeichnen Schalke-Nord mit 2.825 €/m² und Bismarck mit 2.900 €/m². Die stärksten Preissteigerungen zum Vorjahr weisen Horst mit 4,9 % und Heßler mit 4,7 % auf.
Die höchsten Mietpreise werden in Buer mit 11,94 €/m² und Heßler mit 11,09 €/m² erzielt, während Resser Mark mit 9,60 €/m² das günstigste Mietniveau aufweist. Bei den Mietpreisentwicklungen fällt Resser Mark mit einem Anstieg von 3,7 % besonders auf, während Schalke und Feldmark leichte Rückgänge verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Horst | 2.902 €/m² | +4.9% | 10,65 €/m² | +0.3% |
| Buer | 3.476 €/m² | +3.4% | 11,94 €/m² | +2.1% |
| Erle | 3.195 €/m² | +2.3% | 10,48 €/m² | +1.4% |
| Schalke-Nord | 2.826 €/m² | +2.5% | 10,45 €/m² | +1.3% |
| Heßler | 2.982 €/m² | +4.7% | 11,09 €/m² | +0.7% |
| Schalke | 2.999 €/m² | +2.4% | 10,22 €/m² | -0.9% |
| Bismarck | 2.901 €/m² | +1.9% | 10,31 €/m² | +0.6% |
| Resse | 3.136 €/m² | +2.3% | 10,49 €/m² | +1.6% |
| Feldmark | 3.137 €/m² | +3.2% | 11,10 €/m² | -0.7% |
| Resser Mark | 3.020 €/m² | +0.5% | 9,60 €/m² | +3.7% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Gelsenkirchen-Beckhausen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Gelsenkirchen-Beckhausen zeigen zwischen dem ersten Quartal 2021 und dem ersten Quartal 2026 einen Anstieg von 1.716 €/m² auf 2.114 €/m², was einer Gesamtsteigerung von 23,2 % entspricht. Parallel entwickelten sich die Mietpreise von 5,92 €/m² auf 7,23 €/m², was einem Anstieg von 22,1 % entspricht. Nach einer deutlichen Aufwärtsbewegung bis Anfang 2022 mit Kaufpreisen von bis zu 2.145 €/m² folgte eine Phase der Stagnation und leichten Rückgänge, bevor ab Ende 2024 wieder eine Erholung einsetzte.
Der Kaufpreisfaktor stieg von 24,2 im ersten Quartal 2021 zunächst deutlich auf einen Höchstwert von 28,5 im zweiten Quartal 2022 an, bevor er auf aktuell 24,4 zurückfiel. Diese Entwicklung zeigt, dass die Kaufpreise zwischen 2021 und Anfang 2022 stärker als die Mieten anstiegen, während in der Folgezeit die Mietpreise kontinuierlich weiter zulegten, während die Kaufpreise stagnierten oder sanken.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.121 €/m² | 6,29 €/m² | 28.1 | +8.9% |
| 2023 | 2.033 €/m² | 6,53 €/m² | 25.9 | -7.6% |
| 2024 | 2.040 €/m² | 6,81 €/m² | 25.0 | -3.8% |
| 2025 | 2.082 €/m² | 7,10 €/m² | 24.4 | -2.2% |
| 2026 | 2.114 €/m² | 7,23 €/m² | 24.4 | -0.2% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der Kaufpreise zeigt sich Buer mit 2.283 €/m² als gehobener Standort, während Schalke mit 1.666 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist. Besonders auffällig ist die Entwicklung in Resser Mark, wo die Kaufpreise um 6,9 % stiegen und mit 2.399 €/m² der höchste Wert der Region erreicht wurde.
Bei den Mietpreisen liegt Resser Mark mit 7,46 €/m² an der Spitze, gefolgt von Resse mit 7,29 €/m². Die niedrigsten Mieten finden sich in Schalke-Nord bei 6,78 €/m², während Bismarck mit einem Anstieg von 3,5 % die stärkste Mietpreisentwicklung verzeichnete.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Horst | 1.965 €/m² | +2.8% | 7,05 €/m² | +3.1% |
| Buer | 2.284 €/m² | +1.8% | 7,71 €/m² | +2.8% |
| Erle | 2.133 €/m² | +2.8% | 7,10 €/m² | +2.2% |
| Schalke-Nord | 1.680 €/m² | +2.3% | 6,78 €/m² | +2.3% |
| Heßler | 1.831 €/m² | +3.8% | 7,17 €/m² | +1.6% |
| Schalke | 1.667 €/m² | +2.6% | 6,92 €/m² | +2.2% |
| Bismarck | 1.915 €/m² | +2.6% | 7,05 €/m² | +3.5% |
| Resse | 2.114 €/m² | +4.9% | 7,29 €/m² | +2.0% |
| Feldmark | 2.087 €/m² | +2.6% | 7,26 €/m² | +2.3% |
| Resser Mark | 2.399 €/m² | +6.9% | 7,46 €/m² | +2.3% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Gelsenkirchen-Beckhausen.
Aktuelle Grundstückspreise in Gelsenkirchen-Beckhausen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Gelsenkirchen-Beckhausen kann man den Bodenrichtwert in Gelsenkirchen-Beckhausen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 171 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 145 €/m² bis 250 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Gelsenkirchen-Beckhausen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Gelsenkirchen-Beckhausen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Gelsenkirchen-Beckhausen liegt aktuell bei 10,88 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,44 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 37% gestiegen – von 7,94 €/m² auf 10,88 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,95 €/m² | +7.1% | 8,48 €/m² | 12,34 €/m² |
| 2023 | 9,44 €/m² | +5.5% | 8,88 €/m² | 13,10 €/m² |
| 2024 | 10,13 €/m² | +7.3% | 9,55 €/m² | 14,00 €/m² |
| 2025 | 10,71 €/m² | +5.8% | 10,15 €/m² | 14,93 €/m² |
| 2026 | 10,88 €/m² | +1.5% | 10,56 €/m² | 14,86 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Gelsenkirchen-Beckhausen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Gelsenkirchen-Beckhausen liegt aktuell bei 7,23 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6,97 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22,1% gestiegen – von 5,92 €/m² auf 7,23 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,29 €/m² | +3.9% | 5,81 €/m² | 10,64 €/m² |
| 2023 | 6,53 €/m² | +3.8% | 6,06 €/m² | 10,95 €/m² |
| 2024 | 6,81 €/m² | +4.2% | 6,27 €/m² | 11,50 €/m² |
| 2025 | 7,10 €/m² | +4.4% | 6,57 €/m² | 12,04 €/m² |
| 2026 | 7,23 €/m² | +1.8% | 6,82 €/m² | 12,08 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Gelsenkirchen-Beckhausen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Gelsenkirchen verzeichnet mit 3.049 €/m² für Häuser und 1.994 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Kaufpreise im Vergleich zu allen Nachbarstädten. Die Preissteigerungen von 2,4 % bei Häusern und 3,3 % bei Wohnungen liegen im mittleren Bereich der Region, während Essen mit 3.669 €/m² für Häuser und Bochum mit 3.597 €/m² die höchsten Hauspreise aufweisen.
Bei den Wohnungspreisen führen Recklinghausen mit 2.481 €/m² und Bottrop mit 2.470 €/m² das regionale Feld an, wobei Recklinghausen mit 5,1 % und Oberhausen mit 5,5 % die stärksten Preissteigerungen verzeichnen. Besonders auffällig ist Gladbeck mit einem Anstieg von 5,5 % bei Häusern, während die Wohnungspreise dort um 0,4 % rückläufig sind.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Herten | 3.005 €/m² | +0.4% | 2.219 €/m² | +1.4% |
| Gladbeck | 3.160 €/m² | +5.5% | 2.106 €/m² | -0.4% |
| Herne | 3.075 €/m² | -1.7% | 2.100 €/m² | +2.2% |
| Bottrop | 3.469 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +1.4% |
| Recklinghausen | 3.177 €/m² | +3.2% | 2.482 €/m² | +5.1% |
| Marl | 3.056 €/m² | +5.9% | 2.260 €/m² | +2.8% |
| Essen | 3.670 €/m² | +0.1% | 2.641 €/m² | +2.4% |
| Bochum | 3.597 €/m² | +0.9% | 2.633 €/m² | +1.1% |
| Oberhausen | 3.071 €/m² | +0.9% | 2.326 €/m² | +5.5% |
| Oer-Erkenschwick | 3.187 €/m² | +4.8% | 2.211 €/m² | +1.0% |
Mietspiegel der Region
Gelsenkirchen verzeichnet mit 10,84 €/m² für Häuser und 7,19 €/m² für Wohnungen ein vergleichsweise niedriges Mietniveau im regionalen Vergleich, wobei beide Segmente mit 4,33 % beziehungsweise 3,75 % deutlich über dem Durchschnitt der Nachbarstädte wachsen. Während die meisten angrenzenden Städte moderate oder sogar negative Veränderungsraten aufweisen, liegt Gelsenkirchen beim Mietpreiswachstum an der Spitze der Region.
Die höchsten Mieten im Umland werden in Essen mit 12,76 €/m² für Häuser und 9,09 €/m² für Wohnungen erreicht, während Oer-Erkenschwick mit 9,80 €/m² für Häuser das günstigste Niveau aufweist. Auffällig sind die teils deutlichen Preisrückgänge bei Häusern in Essen (-5,06 %), Bochum (-4,03 %) und Oberhausen (-4,10 %), während Gelsenkirchen dem gegenläufigen Trend folgt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Herten | 11,12 €/m² | +1.0% | 7,43 €/m² | +0.3% |
| Gladbeck | 10,69 €/m² | +1.8% | 7,72 €/m² | +4.3% |
| Herne | 10,67 €/m² | -3.7% | 7,57 €/m² | +1.8% |
| Bottrop | 11,62 €/m² | -2.4% | 8,27 €/m² | +2.0% |
| Recklinghausen | 11,18 €/m² | +1.8% | 7,70 €/m² | +2.9% |
| Marl | 10,80 €/m² | +1.1% | 7,83 €/m² | +3.2% |
| Essen | 12,76 €/m² | -5.1% | 9,09 €/m² | +1.6% |
| Bochum | 12,14 €/m² | -4.0% | 8,70 €/m² | +3.3% |
| Oberhausen | 11,45 €/m² | -4.1% | 8,40 €/m² | +2.7% |
| Oer-Erkenschwick | 9,80 €/m² | +1.2% | 7,58 €/m² | +3.1% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Gelsenkirchen-Beckhausen?
Die Immobilienpreise in Gelsenkirchen-Beckhausen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Gelsenkirchen-Beckhausen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Gelsenkirchen-Beckhausen
Die Hauspreise in Gelsenkirchen-Beckhausen sind von 2.453 €/m² Q1 2021 auf 2.980 €/m² gestiegen (21,48%). Die Wohnungspreise sind von 1.716 €/m² auf 2.114 €/m² gestiegen (23,19%).
Aktuell kosten Häuser in Gelsenkirchen-Beckhausen durchschnittlich 2.980 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.114 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 171 €/m² mit einer Preisspanne von 145 - 250 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,14% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,05%. Die Mietpreise für Häuser in Gelsenkirchen-Beckhausen haben sich um 4,21% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,73% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Gelsenkirchen-Beckhausen liegt aktuell bei 22,8 (Q1 2026), während er für Wohnungen 24,4 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Gelsenkirchen-Beckhausen ihren Höchstwert von 3.196 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.453 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.145 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 1.716 €/m² im Q1 2021.