Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Gelsenkirchen-Heßler 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Gelsenkirchen-Heßler entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Gelsenkirchen-Heßler liegt durchschnittlich bei ca. 2.976 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Gelsenkirchen-Heßler liegt durchschnittlich bei ca. 1.828 €/m².
Hauspreise in Gelsenkirchen-Heßler
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Gelsenkirchen-Heßler liegt aktuell bei 2.976 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 1,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.924 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 23,9% gestiegen – von 2.402 €/m² auf 2.976 €/m².
Wohnungspreise in Gelsenkirchen-Heßler
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Gelsenkirchen-Heßler liegt aktuell bei 1.828 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.780 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 22,8% gestiegen – von 1.488 €/m² auf 1.828 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Gelsenkirchen-Heßler entwickelt (2020-2026)?
In Gelsenkirchen-Heßler entwickelten sich die Kaufpreise für Häuser zwischen dem ersten Quartal 2021 und dem ersten Quartal 2026 von 2.402 €/m² auf 2.976 €/m², was einem Anstieg von 23,9 % entspricht. Die Mietpreise stiegen im selben Zeitraum von 8,29 €/m² auf 11,07 €/m² und verzeichneten damit eine Steigerung von 33,5 %. Nach einem deutlichen Höchststand von 3.162 €/m² im dritten Quartal 2022 gingen die Kaufpreise kontinuierlich zurück, während die Mietpreise einen stetigen Aufwärtstrend zeigten.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich zwischen dem ersten Quartal 2021 und dem ersten Quartal 2026 von 24,1 auf 22,4, was auf die stärker steigenden Mietpreise im Vergleich zu den teils rückläufigen Kaufpreisen zurückzuführen ist. Besonders deutlich war der Rückgang des Faktors von seinem Höchststand bei 28,9 im dritten Quartal 2022, als die Kaufpreise ihr Maximum erreichten, während die Mieten weiterhin moderat anstiegen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.056 €/m² | 9,08 €/m² | 28.1 | +8.8% |
| 2023 | 2.935 €/m² | 9,59 €/m² | 25.5 | -9.1% |
| 2024 | 2.880 €/m² | 10,32 €/m² | 23.3 | -8.8% |
| 2025 | 2.964 €/m² | 10,95 €/m² | 22.6 | -3.0% |
| 2026 | 2.976 €/m² | 11,07 €/m² | 22.4 | -0.7% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt Erle mit 3.194 €/m² den höchsten Wert, gefolgt von Feldmark mit 3.137 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Neustadt mit 2.758 €/m², während Schalke-Nord mit 2.825 €/m² ebenfalls im unteren Preissegment liegt. Die stärkste Kaufpreissteigerung verzeichnete Horst mit 4,9 % zum Vorjahr.
Die höchsten Mietpreise erreicht Rotthausen mit 12,04 €/m², während Neustadt mit 11,41 €/m² ebenfalls im oberen Bereich rangiert. Die niedrigsten Mieten werden in Schalke mit 10,22 €/m² und Bismarck mit 10,31 €/m² aufgerufen. Besonders auffällig ist die Mietpreisentwicklung in Beckhausen mit einem Anstieg von 2,8 %, während Altstadt einen Rückgang von 1,6 % verzeichnete.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Horst | 2.902 €/m² | +4.9% | 10,65 €/m² | +0.3% |
| Feldmark | 3.137 €/m² | +3.2% | 11,10 €/m² | -0.7% |
| Schalke-Nord | 2.826 €/m² | +2.5% | 10,45 €/m² | +1.3% |
| Schalke | 2.999 €/m² | +2.4% | 10,22 €/m² | -0.9% |
| Altstadt | 2.903 €/m² | +1.6% | 10,47 €/m² | -1.6% |
| Beckhausen | 2.992 €/m² | +2.3% | 10,92 €/m² | +2.8% |
| Rotthausen | 2.950 €/m² | +2.0% | 12,04 €/m² | -0.5% |
| Neustadt | 2.759 €/m² | +1.5% | 11,41 €/m² | -0.9% |
| Bismarck | 2.901 €/m² | +1.9% | 10,31 €/m² | +0.6% |
| Erle | 3.195 €/m² | +2.3% | 10,48 €/m² | +1.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Gelsenkirchen-Heßler entwickelt (2020-2026)?
In Gelsenkirchen-Heßler zeigen die Kaufpreise für Wohnungen über den Fünfjahreszeitraum eine deutliche Aufwärtsbewegung von 1.488 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 1.828 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 22,8% entspricht. Die dynamischste Phase verlief von Anfang 2021 bis Mitte 2022 mit quartalsweisen Zuwächsen von teils über 6%, während sich die Entwicklung ab Ende 2022 deutlich verlangsamte und zwischenzeitlich leichte Rückgänge verzeichnete. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 5,89 €/m² auf 7,16 €/m², was einem Anstieg von 21,6% entspricht und damit annähernd parallel zu den Kaufpreisen verlief.
Der Kaufpreisfaktor stieg von 21,1 Anfang 2021 auf einen Höchststand von 24,9 Mitte 2022 und fiel anschließend kontinuierlich auf 21,3 im ersten Quartal 2026 zurück. Diese Entwicklung resultiert aus der deutlich stärkeren Kaufpreissteigerung bis Mitte 2022, während die nachfolgende Abschwächung auf stagnierende bis leicht rückläufige Kaufpreise bei gleichzeitig weiter steigenden Mieten zurückzuführen ist.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.828 €/m² | 6,22 €/m² | 24.5 | +8.3% |
| 2023 | 1.756 €/m² | 6,46 €/m² | 22.6 | -7.5% |
| 2024 | 1.765 €/m² | 6,75 €/m² | 21.8 | -3.7% |
| 2025 | 1.806 €/m² | 7,09 €/m² | 21.2 | -2.7% |
| 2026 | 1.828 €/m² | 7,16 €/m² | 21.3 | +0.3% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Erle mit 2.132 €/m² als teuerster Stadtteil, dicht gefolgt von Beckhausen mit 2.122 €/m². Am günstigsten sind Wohnungen in Schalke mit 1.666 €/m² und Schalke-Nord mit 1.679 €/m². Die stärkste Preissteigerung verzeichnete Beckhausen mit 3,8 % im Vergleich zum Vorjahr.
Die Mietpreise liegen in Feldmark und Beckhausen mit jeweils 7,26 €/m² am höchsten, während Schalke-Nord mit 6,78 €/m² das niedrigste Mietniveau aufweist. Bei der Mietpreisentwicklung sticht Bismarck mit einem Anstieg von 3,5 % deutlich hervor, gefolgt von Horst mit 3,1 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Horst | 1.965 €/m² | +2.8% | 7,05 €/m² | +3.1% |
| Feldmark | 2.087 €/m² | +2.6% | 7,26 €/m² | +2.3% |
| Schalke-Nord | 1.680 €/m² | +2.3% | 6,78 €/m² | +2.3% |
| Schalke | 1.667 €/m² | +2.6% | 6,92 €/m² | +2.2% |
| Altstadt | 1.733 €/m² | +2.0% | 7,10 €/m² | +2.3% |
| Beckhausen | 2.122 €/m² | +3.8% | 7,26 €/m² | +3.0% |
| Rotthausen | 2.055 €/m² | +1.2% | 6,95 €/m² | +2.4% |
| Neustadt | 1.710 €/m² | +1.8% | 6,98 €/m² | +2.2% |
| Bismarck | 1.915 €/m² | +2.6% | 7,05 €/m² | +3.5% |
| Erle | 2.133 €/m² | +2.8% | 7,10 €/m² | +2.2% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Gelsenkirchen-Heßler.
Aktuelle Grundstückspreise in Gelsenkirchen-Heßler 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Gelsenkirchen-Heßler kann man den Bodenrichtwert in Gelsenkirchen-Heßler heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 166 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 90 €/m² bis 225 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Gelsenkirchen-Heßler entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Gelsenkirchen-Heßler
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Gelsenkirchen-Heßler liegt aktuell bei 11,07 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,67 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 33,5% gestiegen – von 8,29 €/m² auf 11,07 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,08 €/m² | +6.2% | 8,63 €/m² | 12,39 €/m² |
| 2023 | 9,59 €/m² | +5.7% | 9,00 €/m² | 13,26 €/m² |
| 2024 | 10,32 €/m² | +7.6% | 9,66 €/m² | 14,10 €/m² |
| 2025 | 10,95 €/m² | +6.1% | 10,24 €/m² | 14,95 €/m² |
| 2026 | 11,07 €/m² | +1.1% | 10,75 €/m² | 14,87 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Gelsenkirchen-Heßler
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Gelsenkirchen-Heßler liegt aktuell bei 7,16 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 3,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6,92 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 21,6% gestiegen – von 5,89 €/m² auf 7,16 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,22 €/m² | +4.2% | 5,68 €/m² | 10,16 €/m² |
| 2023 | 6,46 €/m² | +3.9% | 5,92 €/m² | 10,54 €/m² |
| 2024 | 6,75 €/m² | +4.4% | 6,10 €/m² | 11,00 €/m² |
| 2025 | 7,09 €/m² | +5.2% | 6,38 €/m² | 11,57 €/m² |
| 2026 | 7,16 €/m² | +1.0% | 6,68 €/m² | 11,52 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Gelsenkirchen-Heßler 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Gelsenkirchen verzeichnet mit 3.049 €/m² für Häuser und 1.994 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Kaufpreise im Vergleich zu allen Nachbarstädten. Die Preissteigerungen von 2,4 % bei Häusern und 3,3 % bei Wohnungen liegen im mittleren Bereich der Region, während Essen mit 3.669 €/m² für Häuser und Bochum mit 3.597 €/m² die höchsten Hauspreise aufweisen.
Bei den Wohnungspreisen führen Recklinghausen mit 2.481 €/m² und Bottrop mit 2.470 €/m² das regionale Feld an, wobei Recklinghausen mit 5,1 % und Oberhausen mit 5,5 % die stärksten Preissteigerungen verzeichnen. Besonders auffällig ist Gladbeck mit einem Anstieg von 5,5 % bei Häusern, während die Wohnungspreise dort um 0,4 % rückläufig sind.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Herten | 3.005 €/m² | +0.4% | 2.219 €/m² | +1.4% |
| Gladbeck | 3.160 €/m² | +5.5% | 2.106 €/m² | -0.4% |
| Herne | 3.075 €/m² | -1.7% | 2.100 €/m² | +2.2% |
| Bottrop | 3.469 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +1.4% |
| Recklinghausen | 3.177 €/m² | +3.2% | 2.482 €/m² | +5.1% |
| Marl | 3.056 €/m² | +5.9% | 2.260 €/m² | +2.8% |
| Essen | 3.670 €/m² | +0.1% | 2.641 €/m² | +2.4% |
| Bochum | 3.597 €/m² | +0.9% | 2.633 €/m² | +1.1% |
| Oberhausen | 3.071 €/m² | +0.9% | 2.326 €/m² | +5.5% |
| Oer-Erkenschwick | 3.187 €/m² | +4.8% | 2.211 €/m² | +1.0% |
Mietspiegel der Region
Gelsenkirchen verzeichnet mit 10,84 €/m² für Häuser und 7,19 €/m² für Wohnungen ein vergleichsweise niedriges Mietniveau im regionalen Vergleich, wobei beide Segmente mit 4,33 % beziehungsweise 3,75 % deutlich über dem Durchschnitt der Nachbarstädte wachsen. Während die meisten angrenzenden Städte moderate oder sogar negative Veränderungsraten aufweisen, liegt Gelsenkirchen beim Mietpreiswachstum an der Spitze der Region.
Die höchsten Mieten im Umland werden in Essen mit 12,76 €/m² für Häuser und 9,09 €/m² für Wohnungen erreicht, während Oer-Erkenschwick mit 9,80 €/m² für Häuser das günstigste Niveau aufweist. Auffällig sind die teils deutlichen Preisrückgänge bei Häusern in Essen (-5,06 %), Bochum (-4,03 %) und Oberhausen (-4,10 %), während Gelsenkirchen dem gegenläufigen Trend folgt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Herten | 11,12 €/m² | +1.0% | 7,43 €/m² | +0.3% |
| Gladbeck | 10,69 €/m² | +1.8% | 7,72 €/m² | +4.3% |
| Herne | 10,67 €/m² | -3.7% | 7,57 €/m² | +1.8% |
| Bottrop | 11,62 €/m² | -2.4% | 8,27 €/m² | +2.0% |
| Recklinghausen | 11,18 €/m² | +1.8% | 7,70 €/m² | +2.9% |
| Marl | 10,80 €/m² | +1.1% | 7,83 €/m² | +3.2% |
| Essen | 12,76 €/m² | -5.1% | 9,09 €/m² | +1.6% |
| Bochum | 12,14 €/m² | -4.0% | 8,70 €/m² | +3.3% |
| Oberhausen | 11,45 €/m² | -4.1% | 8,40 €/m² | +2.7% |
| Oer-Erkenschwick | 9,80 €/m² | +1.2% | 7,58 €/m² | +3.1% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Gelsenkirchen-Heßler?
Die Immobilienpreise in Gelsenkirchen-Heßler werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Gelsenkirchen-Heßler besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Gelsenkirchen-Heßler
Die Hauspreise in Gelsenkirchen-Heßler sind von 2.402 €/m² Q1 2021 auf 2.976 €/m² gestiegen (23,9%). Die Wohnungspreise sind von 1.488 €/m² auf 1.828 €/m² gestiegen (22,85%).
Aktuell kosten Häuser in Gelsenkirchen-Heßler durchschnittlich 2.976 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.828 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 166 €/m² mit einer Preisspanne von 90 - 225 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,77% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,67%. Die Mietpreise für Häuser in Gelsenkirchen-Heßler haben sich um 3,75% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,47% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Gelsenkirchen-Heßler liegt aktuell bei 22,4 (Q1 2026), während er für Wohnungen 21,3 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Gelsenkirchen-Heßler ihren Höchstwert von 3.162 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.402 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.849 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 1.488 €/m² im Q1 2021.