Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Gelsenkirchen-Schalke-Nord 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Gelsenkirchen-Schalke-Nord entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Gelsenkirchen-Schalke-Nord liegt durchschnittlich bei ca. 2.826 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Gelsenkirchen-Schalke-Nord liegt durchschnittlich bei ca. 1.680 €/m².
Hauspreise in Gelsenkirchen-Schalke-Nord
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Gelsenkirchen-Schalke-Nord liegt aktuell bei 2.826 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 2,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.758 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 21,4% gestiegen – von 2.327 €/m² auf 2.826 €/m².
Wohnungspreise in Gelsenkirchen-Schalke-Nord
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Gelsenkirchen-Schalke-Nord liegt aktuell bei 1.680 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.625 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 21,2% gestiegen – von 1.386 €/m² auf 1.680 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Gelsenkirchen-Schalke-Nord entwickelt (2020-2026)?
In Gelsenkirchen-Schalke-Nord zeigen die Kaufpreise für Häuser über den Fünfjahreszeitraum einen deutlichen Anstieg von 2.327 €/m² im 1. Quartal 2021 auf 2.826 €/m² im 1. Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 21,4 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im selben Zeitraum von 7,77 €/m² auf 10,45 €/m², was einem Anstieg von 34,5 % entspricht. Der stärkste Kaufpreisanstieg erfolgte bis Mitte 2022 mit einem Höchststand von 3.001 €/m², während die Preise ab Ende 2022 bis Anfang 2024 auf 2.676 €/m² zurückgingen und sich anschließend moderat erholten.
Der Kaufpreisfaktor sank von 25,0 im 1. Quartal 2021 kontinuierlich auf 22,5 im 1. Quartal 2026, wobei zwischenzeitlich im 2. Quartal 2022 ein Höchstwert von 29,0 erreicht wurde. Der Rückgang des Faktors in den letzten Jahren resultiert aus dem deutlich stärkeren prozentualen Anstieg der Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen, die nach ihrem Höhepunkt 2022 zwischenzeitlich sogar gefallen sind.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.897 €/m² | 8,56 €/m² | 28.2 | +8.0% |
| 2023 | 2.783 €/m² | 9,05 €/m² | 25.6 | -9.1% |
| 2024 | 2.722 €/m² | 9,69 €/m² | 23.4 | -8.7% |
| 2025 | 2.797 €/m² | 10,27 €/m² | 22.7 | -3.0% |
| 2026 | 2.826 €/m² | 10,45 €/m² | 22.5 | -0.7% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Erle mit 3.194 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Feldmark mit 3.137 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Neustadt mit 2.758 €/m², während Bulmke-Hüllen mit 2.809 €/m² ebenfalls im unteren Preissegment liegt. Die stärksten Preissteigerungen zum Vorjahr verzeichneten Horst mit 4,9 % und Heßler mit 4,7 %.
Die höchsten Mietpreise erreicht Neustadt mit 11,41 €/m², knapp vor Feldmark und Heßler mit jeweils rund 11,10 €/m². Das niedrigste Mietniveau weist Schalke mit 10,22 €/m² auf. Während Beckhausen eine deutliche Mietsteigerung von 2,8 % verzeichnete, zeigten Altstadt mit -1,6 % und Neustadt mit -0,9 % rückläufige Entwicklungen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schalke | 2.999 €/m² | +2.4% | 10,22 €/m² | -0.9% |
| Heßler | 2.982 €/m² | +4.7% | 11,09 €/m² | +0.7% |
| Bismarck | 2.901 €/m² | +1.9% | 10,31 €/m² | +0.6% |
| Horst | 2.902 €/m² | +4.9% | 10,65 €/m² | +0.3% |
| Feldmark | 3.137 €/m² | +3.2% | 11,10 €/m² | -0.7% |
| Erle | 3.195 €/m² | +2.3% | 10,48 €/m² | +1.4% |
| Altstadt | 2.903 €/m² | +1.6% | 10,47 €/m² | -1.6% |
| Beckhausen | 2.992 €/m² | +2.3% | 10,92 €/m² | +2.8% |
| Bulmke-Hüllen | 2.809 €/m² | +2.8% | 10,21 €/m² | -0.6% |
| Neustadt | 2.759 €/m² | +1.5% | 11,41 €/m² | -0.9% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Gelsenkirchen-Schalke-Nord entwickelt (2020-2026)?
In Gelsenkirchen-Schalke-Nord zeigen die Kaufpreise für Wohnungen über den Fünfjahreszeitraum einen deutlichen Anstieg von 1.386 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 1.680 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 21,2 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 5,55 €/m² auf 6,78 €/m², was einem Zuwachs von 22,2 % entspricht. Besonders dynamisch verlief die Entwicklung in der ersten Jahreshälfte 2021 mit Kaufpreissteigerungen von über 7 % zum Vorquartal, während ab 2023 eine deutliche Abschwächung der Preisdynamik eintrat.
Der Kaufpreisfaktor bewegte sich zwischen 20,8 im ersten Quartal 2021 und einem Höchststand von 24,1 im zweiten Quartal 2022, bevor er kontinuierlich auf 20,6 im ersten Quartal 2026 zurückging. Diese Entwicklung resultiert aus der unterschiedlichen Dynamik von Kauf- und Mietpreisen: Während die Kaufpreise zwischen Mitte 2022 und Anfang 2024 stagnierten oder rückläufig waren, stiegen die Mietpreise im gleichen Zeitraum kontinuierlich weiter an.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.678 €/m² | 5,89 €/m² | 23.7 | +8.0% |
| 2023 | 1.612 €/m² | 6,13 €/m² | 21.9 | -7.7% |
| 2024 | 1.614 €/m² | 6,38 €/m² | 21.1 | -3.8% |
| 2025 | 1.650 €/m² | 6,67 €/m² | 20.6 | -2.3% |
| 2026 | 1.680 €/m² | 6,78 €/m² | 20.6 | +0.2% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich Schalke mit 1.666 €/m² als günstigster Stadtteil, dicht gefolgt von Bulmke-Hüllen mit 1.609 €/m². Am oberen Ende der Preisskala liegen Erle mit 2.132 €/m² und Beckhausen mit 2.122 €/m², während Heßler mit 3,8 % die stärkste Preissteigerung zum Vorjahr verzeichnet.
Die Mietpreise bewegen sich in einer engen Spanne zwischen 6,92 €/m² in Schalke und 7,26 €/m² in Feldmark sowie Beckhausen. Bei der Mietpreisentwicklung sticht Bismarck mit einem Anstieg von 3,5 % hervor, während Heßler mit 1,6 % die moderateste Steigerung aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schalke | 1.667 €/m² | +2.6% | 6,92 €/m² | +2.2% |
| Heßler | 1.831 €/m² | +3.8% | 7,17 €/m² | +1.6% |
| Bismarck | 1.915 €/m² | +2.6% | 7,05 €/m² | +3.5% |
| Horst | 1.965 €/m² | +2.8% | 7,05 €/m² | +3.1% |
| Feldmark | 2.087 €/m² | +2.6% | 7,26 €/m² | +2.3% |
| Erle | 2.133 €/m² | +2.8% | 7,10 €/m² | +2.2% |
| Altstadt | 1.733 €/m² | +2.0% | 7,10 €/m² | +2.3% |
| Beckhausen | 2.122 €/m² | +3.8% | 7,26 €/m² | +3.0% |
| Bulmke-Hüllen | 1.609 €/m² | +2.6% | 7,00 €/m² | +2.8% |
| Neustadt | 1.710 €/m² | +1.8% | 6,98 €/m² | +2.2% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Gelsenkirchen-Schalke-Nord 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Gelsenkirchen-Schalke-Nord kann man den Bodenrichtwert in Gelsenkirchen-Schalke-Nord heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 173 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 134 €/m² bis 205 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Gelsenkirchen-Schalke-Nord entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Gelsenkirchen-Schalke-Nord
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Gelsenkirchen-Schalke-Nord liegt aktuell bei 10,45 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 34,5% gestiegen – von 7,77 €/m² auf 10,45 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,56 €/m² | +6.6% | 8,08 €/m² | 12,05 €/m² |
| 2023 | 9,05 €/m² | +5.7% | 8,50 €/m² | 12,85 €/m² |
| 2024 | 9,69 €/m² | +7.1% | 9,13 €/m² | 13,73 €/m² |
| 2025 | 10,27 €/m² | +6.0% | 9,70 €/m² | 14,50 €/m² |
| 2026 | 10,45 €/m² | +1.8% | 10,05 €/m² | 14,53 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Gelsenkirchen-Schalke-Nord
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Gelsenkirchen-Schalke-Nord liegt aktuell bei 6,78 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6,56 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22,2% gestiegen – von 5,55 €/m² auf 6,78 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5,89 €/m² | +4.2% | 5,60 €/m² | 9,98 €/m² |
| 2023 | 6,13 €/m² | +4.0% | 5,90 €/m² | 10,31 €/m² |
| 2024 | 6,38 €/m² | +4.1% | 6,08 €/m² | 10,83 €/m² |
| 2025 | 6,67 €/m² | +4.5% | 6,41 €/m² | 11,27 €/m² |
| 2026 | 6,78 €/m² | +1.6% | 6,58 €/m² | 11,31 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Gelsenkirchen-Schalke-Nord 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Gelsenkirchen verzeichnet mit 3.049 €/m² für Häuser und 1.994 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Kaufpreise im Vergleich zu allen Nachbarstädten. Die Preissteigerungen von 2,4 % bei Häusern und 3,3 % bei Wohnungen liegen im mittleren Bereich der Region, während Essen mit 3.669 €/m² für Häuser und Bochum mit 3.597 €/m² die höchsten Hauspreise aufweisen.
Bei den Wohnungspreisen führen Recklinghausen mit 2.481 €/m² und Bottrop mit 2.470 €/m² das regionale Feld an, wobei Recklinghausen mit 5,1 % und Oberhausen mit 5,5 % die stärksten Preissteigerungen verzeichnen. Besonders auffällig ist Gladbeck mit einem Anstieg von 5,5 % bei Häusern, während die Wohnungspreise dort um 0,4 % rückläufig sind.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Herten | 3.005 €/m² | +0.4% | 2.219 €/m² | +1.4% |
| Gladbeck | 3.160 €/m² | +5.5% | 2.106 €/m² | -0.4% |
| Herne | 3.075 €/m² | -1.7% | 2.100 €/m² | +2.2% |
| Bottrop | 3.469 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +1.4% |
| Recklinghausen | 3.177 €/m² | +3.2% | 2.482 €/m² | +5.1% |
| Marl | 3.056 €/m² | +5.9% | 2.260 €/m² | +2.8% |
| Essen | 3.670 €/m² | +0.1% | 2.641 €/m² | +2.4% |
| Bochum | 3.597 €/m² | +0.9% | 2.633 €/m² | +1.1% |
| Oberhausen | 3.071 €/m² | +0.9% | 2.326 €/m² | +5.5% |
| Oer-Erkenschwick | 3.187 €/m² | +4.8% | 2.211 €/m² | +1.0% |
Mietspiegel der Region
Gelsenkirchen verzeichnet mit 10,84 €/m² für Häuser und 7,19 €/m² für Wohnungen ein vergleichsweise niedriges Mietniveau im regionalen Vergleich, wobei beide Segmente mit 4,33 % beziehungsweise 3,75 % deutlich über dem Durchschnitt der Nachbarstädte wachsen. Während die meisten angrenzenden Städte moderate oder sogar negative Veränderungsraten aufweisen, liegt Gelsenkirchen beim Mietpreiswachstum an der Spitze der Region.
Die höchsten Mieten im Umland werden in Essen mit 12,76 €/m² für Häuser und 9,09 €/m² für Wohnungen erreicht, während Oer-Erkenschwick mit 9,80 €/m² für Häuser das günstigste Niveau aufweist. Auffällig sind die teils deutlichen Preisrückgänge bei Häusern in Essen (-5,06 %), Bochum (-4,03 %) und Oberhausen (-4,10 %), während Gelsenkirchen dem gegenläufigen Trend folgt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Herten | 11,12 €/m² | +1.0% | 7,43 €/m² | +0.3% |
| Gladbeck | 10,69 €/m² | +1.8% | 7,72 €/m² | +4.3% |
| Herne | 10,67 €/m² | -3.7% | 7,57 €/m² | +1.8% |
| Bottrop | 11,62 €/m² | -2.4% | 8,27 €/m² | +2.0% |
| Recklinghausen | 11,18 €/m² | +1.8% | 7,70 €/m² | +2.9% |
| Marl | 10,80 €/m² | +1.1% | 7,83 €/m² | +3.2% |
| Essen | 12,76 €/m² | -5.1% | 9,09 €/m² | +1.6% |
| Bochum | 12,14 €/m² | -4.0% | 8,70 €/m² | +3.3% |
| Oberhausen | 11,45 €/m² | -4.1% | 8,40 €/m² | +2.7% |
| Oer-Erkenschwick | 9,80 €/m² | +1.2% | 7,58 €/m² | +3.1% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Gelsenkirchen-Schalke-Nord?
Die Immobilienpreise in Gelsenkirchen-Schalke-Nord werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Gelsenkirchen-Schalke-Nord besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Gelsenkirchen-Schalke-Nord
Die Hauspreise in Gelsenkirchen-Schalke-Nord sind von 2.327 €/m² Q1 2021 auf 2.826 €/m² gestiegen (21,44%). Die Wohnungspreise sind von 1.386 €/m² auf 1.680 €/m² gestiegen (21,21%).
Aktuell kosten Häuser in Gelsenkirchen-Schalke-Nord durchschnittlich 2.826 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.680 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 173 €/m² mit einer Preisspanne von 134 - 205 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,47% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,36%. Die Mietpreise für Häuser in Gelsenkirchen-Schalke-Nord haben sich um 4,5% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,35% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Gelsenkirchen-Schalke-Nord liegt aktuell bei 22,5 (Q1 2026), während er für Wohnungen 20,6 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Gelsenkirchen-Schalke-Nord ihren Höchstwert von 3.001 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.327 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.702 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 1.386 €/m² im Q1 2021.