Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Essen-Margarethenhöhe 2026

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Wie haben sich die Immobilienpreise in Essen-Margarethenhöhe entwickelt (2020-2026)?

Der Quadratmeterpreis für Häuser in Essen-Margarethenhöhe liegt durchschnittlich bei ca. 5.002 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Essen-Margarethenhöhe liegt durchschnittlich bei ca. 3.332 €/m².

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
5.002 €/m²
Q1 2026
Q
0.43%
Y
1.32%
Wohnungen
3.332 €/m²
Q1 2026
Q
0.79%
Y
4.32%

Hauspreise in Essen-Margarethenhöhe

Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Essen-Margarethenhöhe liegt aktuell bei 5.002 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.

Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.937 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 10,2% gestiegen – von 4.541 €/m² auf 5.002 €/m².

Wohnungspreise in Essen-Margarethenhöhe

Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Essen-Margarethenhöhe liegt aktuell bei 3.332 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.

Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 4,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.194 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 18,6% gestiegen – von 2.810 €/m² auf 3.332 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Essen-Margarethenhöhe entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Häuser (€/m²)
Kaufen
5.002 €/m²
Q1 2026
Q
0.43%
Y
1.32%
Mieten
13,67 €/m²
Q1 2026
Q
1.33%
Y
3.8%

Die Kaufpreise für Häuser in Essen-Margarethenhöhe zeigen von Q1 2021 bis Q1 2026 eine Entwicklung von 4.541 €/m² auf 5.002 €/m², was einem Anstieg von 10,1% entspricht. Dabei erreichten die Kaufpreise ihren Höchststand im Q2 2022 mit 5.324 €/m², bevor sie bis Anfang 2024 auf 4.849 €/m² sanken und sich anschließend stabilisierten. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum kontinuierlicher von 10,19 €/m² auf 13,67 €/m², was einer Steigerung von 34,2% entspricht.

Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich von 37,1 in Q1 2021 auf 30,5 in Q1 2026, was primär durch die deutlich stärker steigenden Mietpreise bei gleichzeitig moderater Kaufpreisentwicklung verursacht wurde. Besonders ausgeprägt war der Rückgang zwischen Anfang 2022 und Anfang 2024, als der Faktor von 39,6 auf 31,2 fiel, während die Kaufpreise stagnierten und die Mieten um über 12% zulegten.

Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20225.259 €/m²11,24 €/m²39.0+3.4%
20234.950 €/m²11,86 €/m²34.8-10.8%
20244.889 €/m²12,64 €/m²32.2-7.4%
20254.986 €/m²13,57 €/m²30.6-5.0%
20265.002 €/m²13,67 €/m²30.5-0.4%

Hauspreise benachbarter Stadtteile

Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Bredeney mit 5.874 €/m² als teuerster Stadtteil, während Altendorf mit 2.957 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist. Besonders auffällig ist die Preisdynamik in Bredeney mit einem Zuwachs von 3,5 % sowie in Südviertel mit 2,5 % und Frohnhausen mit 2,1 %, während Fulerum und Altendorf leichte Rückgänge verzeichnen.

Die Mietpreise erreichen in Bredeney mit 14,59 €/m² den Spitzenwert, gefolgt von Stadtwald mit 14,24 €/m², während Altendorf mit 11,61 €/m² am günstigsten bleibt. Bei den Veränderungen fallen die Rückgänge in Stadtwald mit -1,4 % und Altendorf mit -1,6 % auf, während Südviertel mit 0,7 % und Westviertel mit 0,6 % moderate Zuwächse verzeichnen.

Stadtteil⌀ Kaufpreis△ Vorjahr⌀ Mietpreis△ Vorjahr
Fulerum4.399 €/m²-0.0%13,36 €/m²-0.7%
Holsterhausen3.757 €/m²+1.2%12,90 €/m²+0.3%
Rüttenscheid4.301 €/m²+0.3%13,58 €/m²-0.1%
Haarzopf4.203 €/m²+1.1%13,79 €/m²-0.7%
Frohnhausen3.157 €/m²+2.1%12,45 €/m²-0.6%
Bredeney5.875 €/m²+3.5%14,59 €/m²+0.6%
Südviertel3.859 €/m²+2.5%12,64 €/m²+0.7%
Westviertel3.550 €/m²+1.5%11,94 €/m²+0.6%
Stadtwald4.954 €/m²+0.2%14,24 €/m²-1.4%
Altendorf2.957 €/m²-0.0%11,61 €/m²-1.6%

Wie haben sich die Wohnungspreise in Essen-Margarethenhöhe entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Kaufen
3.332 €/m²
Q1 2026
Q
0.79%
Y
4.32%
Mieten
10,53 €/m²
Q1 2026
Q
1.15%
Y
3.13%

Die Kaufpreise für Wohnungen in Essen-Margarethenhöhe zeigen eine deutliche Entwicklung: Von 2.810 €/m² im ersten Quartal 2021 stiegen sie zunächst kontinuierlich auf einen Höchststand von 3.444 €/m² im dritten Quartal 2022, was einem Anstieg von 22,6 % entspricht. Nach diesem Höhepunkt folgte ein Rückgang auf 3.109 €/m² im vierten Quartal 2023, bevor die Preise wieder auf 3.332 €/m² im ersten Quartal 2026 anzogen. Die Mietpreise entwickelten sich ebenfalls aufwärts, allerdings moderater: Von 8,56 €/m² im ersten Quartal 2021 stiegen sie stetig auf 10,53 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 23,0 % entspricht.

Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 27,4 im ersten Quartal 2021 auf zunächst 31,6 im dritten Quartal 2022, sank dann aber deutlich auf 26,1 im ersten Quartal 2025 und liegt aktuell bei 26,4. Diese Entwicklung resultiert aus dem zeitweise stärkeren Anstieg der Kaufpreise gegenüber den Mietpreisen bis Mitte 2022, während der anschließende Rückgang der Kaufpreise bei weiterhin steigenden Mieten zu einem sinkenden Kaufpreisfaktor führte.

Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20223.380 €/m²9,07 €/m²31.1+7.1%
20233.186 €/m²9,47 €/m²28.0-9.8%
20243.196 €/m²9,92 €/m²26.8-4.2%
20253.262 €/m²10,34 €/m²26.3-2.1%
20263.332 €/m²10,53 €/m²26.4+0.3%

Wohnungspreise benachbarter Stadtteile

Im Vergleich der Kaufpreise für Wohnungen zeigt Bredeney mit 3.816 €/m² das höchste Preisniveau, gefolgt von Rüttenscheid mit 3.697 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Altendorf mit 1.905 €/m², während auch Frohnhausen mit 2.270 €/m² im unteren Preissegment liegt. Die stärkste Kaufpreissteigerung zum Vorjahr verzeichnete Holsterhausen mit 3,8 %.

Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Bredeney mit 11,17 €/m², dicht gefolgt von Stadtwald mit 10,59 €/m² und Rüttenscheid mit 10,52 €/m². Die niedrigsten Mieten finden sich in Altendorf mit 8,20 €/m² und Frohnhausen mit 8,66 €/m². Der stärkste Mietpreisanstieg wurde im Westviertel mit 3,4 % registriert.

Stadtteil⌀ Kaufpreis△ Vorjahr⌀ Mietpreis△ Vorjahr
Fulerum3.064 €/m²+1.8%10,00 €/m²+1.8%
Holsterhausen2.871 €/m²+3.8%9,36 €/m²+3.0%
Rüttenscheid3.697 €/m²+2.8%10,52 €/m²+2.5%
Haarzopf3.327 €/m²+2.6%10,51 €/m²+1.6%
Frohnhausen2.271 €/m²+3.2%8,66 €/m²+2.6%
Bredeney3.817 €/m²+2.7%11,17 €/m²+1.6%
Südviertel3.276 €/m²+3.2%9,80 €/m²+2.5%
Westviertel2.819 €/m²+2.1%9,43 €/m²+3.4%
Stadtwald3.322 €/m²+2.9%10,59 €/m²+2.7%
Altendorf1.905 €/m²+1.8%8,20 €/m²+2.4%
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Aktuelle Grundstückspreise in Essen-Margarethenhöhe 2026

Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Essen-Margarethenhöhe kann man den Bodenrichtwert in Essen-Margarethenhöhe heranziehen.

Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 493 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 260 €/m² bis 520 €/m² auf.

Info

Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.

Wie haben sich die Mietpreise in Essen-Margarethenhöhe entwickelt (2020-2026)?

Mietpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
13,67 €/m²
Q1 2026
Q
1.33%
Y
3.8%
Wohnungen
10,53 €/m²
Q1 2026
Q
1.15%
Y
3.13%

Mietspiegel für Häuser in Essen-Margarethenhöhe

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Essen-Margarethenhöhe liegt aktuell bei 13,67 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,17 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 34,2% gestiegen – von 10,19 €/m² auf 13,67 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
202211,24 €/m²+6.6%10,65 €/m²16,26 €/m²
202311,86 €/m²+5.5%11,32 €/m²17,14 €/m²
202412,64 €/m²+6.6%11,94 €/m²18,59 €/m²
202513,57 €/m²+7.3%12,78 €/m²19,84 €/m²
202613,67 €/m²+0.7%13,23 €/m²19,36 €/m²

Mietspiegel für Wohnungen in Essen-Margarethenhöhe

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Essen-Margarethenhöhe liegt aktuell bei 10,53 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,21 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23% gestiegen – von 8,56 €/m² auf 10,53 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
20229,07 €/m²+4.1%8,39 €/m²13,42 €/m²
20239,47 €/m²+4.5%8,88 €/m²13,88 €/m²
20249,92 €/m²+4.8%9,22 €/m²14,64 €/m²
202510,34 €/m²+4.3%9,64 €/m²15,09 €/m²
202610,53 €/m²+1.8%9,89 €/m²15,19 €/m²

Immobilienpreise in benachbarten Städten in Essen-Margarethenhöhe 2026 entwickelt?

Kaufpreise der Region

Essen verzeichnet bei Häusern mit 3.665 €/m² ein moderates Wachstum von 1,1%, während Wohnungen mit 2.637 €/m² deutlich stärker um 4,1% zulegten. Im regionalen Vergleich liegt Essen im oberen Mittelfeld, übertroffen nur von Ratingen mit 4.377 €/m² bei Häusern und 3.415 €/m² bei Wohnungen, während Gelsenkirchen mit 3.049 €/m² und 1.993 €/m² die niedrigsten Preise aufweist.

Besonders auffällig ist die dynamische Preisentwicklung bei Wohnungen in mehreren Nachbarstädten: Oberhausen verzeichnete einen Anstieg von 5,5%, Heiligenhaus von 5,5% und Velbert von 5,3%, während Gladbeck als einzige Stadt bei Wohnungen einen Rückgang von -0,4% hinnehmen musste. Bei Häusern sticht Gladbeck hingegen mit dem höchsten Wachstum von 5,5% hervor, gefolgt von Wülfrath mit 4,1%.

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Mülheim an der Ruhr3.636 €/m²-1.1%2.684 €/m²+3.4%
Velbert3.210 €/m²+1.8%2.470 €/m²+5.3%
Heiligenhaus3.470 €/m²+3.1%2.626 €/m²+5.5%
Hattingen3.577 €/m²+3.6%2.538 €/m²+0.9%
Gelsenkirchen3.050 €/m²-0.5%1.994 €/m²+1.8%
Oberhausen3.071 €/m²+0.9%2.326 €/m²+5.5%
Bochum3.597 €/m²+0.9%2.633 €/m²+1.1%
Gladbeck3.160 €/m²+5.5%2.106 €/m²-0.4%
Wülfrath3.377 €/m²+4.1%2.600 €/m²+5.4%
Ratingen4.377 €/m²+2.8%3.416 €/m²+3.6%

Mietspiegel der Region

Essen verzeichnet mit 12,74 €/m² für Häuser und 9,08 €/m² für Wohnungen eine deutlich positive Entwicklung zum Vorjahr mit Steigerungen von 3,6% bei Häusern und 3,3% bei Wohnungen. Im Vergleich zu den Nachbarstädten liegt Essen im oberen Mittelfeld, wobei Ratingen mit 14,98 €/m² für Häuser und 11,38 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise aufweist, während Gelsenkirchen mit 10,84 €/m² für Häuser und 7,19 €/m² für Wohnungen am günstigsten bleibt.

Auffällig sind die negativen Entwicklungen bei Häusern in Mülheim an der Ruhr mit -4,4%, Oberhausen mit -4,1% und Bochum mit -4,0%, während die Wohnungsmieten in allen Nachbarstädten positive Veränderungsraten zeigen. Gladbeck verzeichnet bei Wohnungen mit 4,3% die stärkste Steigerung, trotz eines niedrigen Preisniveaus von 7,72 €/m².

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Mülheim an der Ruhr12,93 €/m²-4.4%9,29 €/m²+2.6%
Velbert11,94 €/m²+0.3%8,43 €/m²+1.4%
Heiligenhaus12,48 €/m²+0.5%9,30 €/m²+3.1%
Hattingen11,80 €/m²+2.0%8,55 €/m²+2.8%
Gelsenkirchen10,84 €/m²+1.6%7,19 €/m²+0.4%
Oberhausen11,45 €/m²-4.1%8,40 €/m²+2.7%
Bochum12,14 €/m²-4.0%8,70 €/m²+3.3%
Gladbeck10,69 €/m²+1.8%7,72 €/m²+4.3%
Wülfrath11,78 €/m²-0.4%9,45 €/m²+2.2%
Ratingen14,98 €/m²+0.3%11,38 €/m²+3.5%
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Was beeinflusst die Immobilienpreise in Essen-Margarethenhöhe?

Die Immobilienpreise in Essen-Margarethenhöhe werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.

  • Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete

  • Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie

  • Größe und Ausstattung

  • Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage

  • Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel

  • Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.

Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.

Preissteigende Faktoren

  • Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
  • Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
  • Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
  • Zuzug und Bevölkerungswachstum

Preisdämpfende Faktoren

  • Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
  • Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
  • Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
  • Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Kaufanalyse

Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten

Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.

Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Essen-Margarethenhöhe besser einschätzen zu können.

Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Essen-Margarethenhöhe

Die Hauspreise in Essen-Margarethenhöhe sind von 4.541 €/m² Q1 2021 auf 5.002 €/m² gestiegen (10,15%). Die Wohnungspreise sind von 2.810 €/m² auf 3.332 €/m² gestiegen (18,58%).

Aktuell kosten Häuser in Essen-Margarethenhöhe durchschnittlich 5.002 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.332 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 493 €/m² mit einer Preisspanne von 260 - 520 €/m².

Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,32% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,32%. Die Mietpreise für Häuser in Essen-Margarethenhöhe haben sich um 3,8% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,13% aufweisen.

Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Essen-Margarethenhöhe liegt aktuell bei 30,5 (Q1 2026), während er für Wohnungen 26,4 (Q1 2026) beträgt.

In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Essen-Margarethenhöhe ihren Höchstwert von 5.324 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 4.541 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.444 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.810 €/m² im Q1 2021.