Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Essen-Stoppenberg 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Essen-Stoppenberg entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Essen-Stoppenberg liegt durchschnittlich bei ca. 3.175 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Essen-Stoppenberg liegt durchschnittlich bei ca. 2.206 €/m².
Hauspreise in Essen-Stoppenberg
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Essen-Stoppenberg liegt aktuell bei 3.175 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.114 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 10,5% gestiegen – von 2.874 €/m² auf 3.175 €/m².
Wohnungspreise in Essen-Stoppenberg
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Essen-Stoppenberg liegt aktuell bei 2.206 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.101 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 18,7% gestiegen – von 1.859 €/m² auf 2.206 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Essen-Stoppenberg entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Essen-Stoppenberg zeigen über den Beobachtungszeitraum von fünf Jahren eine deutliche Entwicklung: Von 2.874 €/m² im ersten Quartal 2021 stiegen sie zunächst kontinuierlich auf einen Höchststand von 3.357 €/m² in der Jahresmitte 2022, bevor ein Rückgang auf 3.155 €/m² Anfang 2023 einsetzte. Seither stabilisieren sich die Preise mit leichten Schwankungen auf einem Niveau um 3.150 €/m², was einem Gesamtanstieg von 10,5 % seit Anfang 2021 entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich von 9,24 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 12,22 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Steigerung von 32,3 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verzeichnete einen markanten Rückgang von 25,9 Anfang 2021 auf 21,7 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus dem deutlich stärkeren Anstieg der Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen, wobei die Mietpreise kontinuierlich zulegten, während die Kaufpreise nach dem Peak Mitte 2022 stagnierten. Besonders deutlich zeigt sich die Verschiebung zwischen 2022 und 2024, als der Kaufpreisfaktor von über 28 auf unter 22 fiel.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.323 €/m² | 10,01 €/m² | 27.7 | +3.9% |
| 2023 | 3.129 €/m² | 10,56 €/m² | 24.7 | -10.7% |
| 2024 | 3.078 €/m² | 11,22 €/m² | 22.9 | -7.4% |
| 2025 | 3.147 €/m² | 12,07 €/m² | 21.7 | -5.0% |
| 2026 | 3.175 €/m² | 12,22 €/m² | 21.7 | -0.4% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Katernberg mit 2.788 €/m² als günstigster Nachbarstadtteil, während der Stadtkern mit 3.596 €/m² das höchste Preisniveau aufweist. Besonders dynamisch entwickelte sich das Südostviertel mit einem Kaufpreisanstieg von 5,0 % zum Vorjahr, gefolgt vom Ostviertel mit 3,8 % und dem Stadtkern mit 3,5 %.
Die Mietpreise bewegen sich zwischen 11,36 €/m² in Katernberg und 12,74 €/m² im Südostviertel. Auffällig ist, dass die meisten Stadtteile rückläufige Mietpreise verzeichnen, wobei Katernberg mit -3,3 % und Schonnebeck mit -2,2 % die stärksten Rückgänge aufweisen, während nur der Stadtkern mit 0,8 % einen nennenswerten Anstieg verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schonnebeck | 3.009 €/m² | +1.1% | 11,63 €/m² | -2.2% |
| Altenessen-Süd | 2.963 €/m² | +1.2% | 11,86 €/m² | -1.4% |
| Katernberg | 2.789 €/m² | +1.1% | 11,36 €/m² | -3.3% |
| Frillendorf | 3.195 €/m² | +0.6% | 12,73 €/m² | -0.5% |
| Ostviertel | 3.051 €/m² | +3.8% | 12,51 €/m² | +0.6% |
| Nordviertel | 3.033 €/m² | +0.7% | 12,11 €/m² | -0.3% |
| Altenessen-Nord | 2.917 €/m² | +1.7% | 11,47 €/m² | -1.4% |
| Kray | 3.160 €/m² | +1.9% | 11,58 €/m² | -0.5% |
| Stadtkern | 3.597 €/m² | +3.5% | 12,11 €/m² | +0.8% |
| Südostviertel | 3.468 €/m² | +5.0% | 12,74 €/m² | +0.6% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Essen-Stoppenberg entwickelt (2020-2026)?
In Essen-Stoppenberg entwickelten sich die Kaufpreise für Wohnungen von 1.859 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.206 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Anstieg von 18,7 % entspricht. Die Mietpreise stiegen im selben Zeitraum von 6,74 €/m² auf 8,35 €/m², was einer Steigerung von 23,9 % gleichkommt. Während die Kaufpreise zwischen Mitte 2022 und Anfang 2024 eine Korrekturphase mit rückläufigen Werten durchliefen, verzeichneten die Mietpreise einen kontinuierlichen Aufwärtstrend ohne nennenswerte Rückgänge.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höchststand von 26,5 im dritten Quartal 2022 und fiel bis zum ersten Quartal 2026 auf 22,0, was einem Rückgang von 17,0 % entspricht. Diese Entwicklung resultierte aus der Kombination von stagnierendem bis rückläufigem Kaufpreisniveau bei gleichzeitig stetig steigenden Mieten, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen deutlich veränderte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.228 €/m² | 7,13 €/m² | 26.1 | +7.5% |
| 2023 | 2.100 €/m² | 7,45 €/m² | 23.5 | -9.9% |
| 2024 | 2.101 €/m² | 7,77 €/m² | 22.5 | -4.0% |
| 2025 | 2.149 €/m² | 8,13 €/m² | 22.0 | -2.3% |
| 2026 | 2.206 €/m² | 8,35 €/m² | 22.0 | -0.0% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Umfeld von Stoppenberg zeigt sich beim Kaufpreis für Wohnungen eine deutliche Spreizung: Während der Stadtkern mit 2.757 €/m² das höchste Preisniveau aufweist, liegt Ostviertel mit 1.907 €/m² am unteren Ende der Skala. Die stärkste Kaufpreissteigerung verzeichnete Katernberg mit 4,3 % gegenüber dem Vorjahr, während Kray mit 1,0 % die geringste Preisentwicklung zeigt.
Bei den Mietpreisen liegt der Stadtkern ebenfalls vorn mit 9,38 €/m², gefolgt vom Nordviertel mit 8,54 €/m². Die niedrigsten Mieten finden sich in Schonnebeck mit 8,01 €/m². Die Mietpreisentwicklung zeigt sich mit Steigerungen zwischen 2,8 % und 4,2 % vergleichsweise dynamisch, wobei Altenessen-Süd mit 4,2 % den höchsten Anstieg verzeichnete.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schonnebeck | 2.238 €/m² | +1.8% | 8,01 €/m² | +3.1% |
| Altenessen-Süd | 1.938 €/m² | +2.6% | 8,14 €/m² | +4.2% |
| Katernberg | 2.097 €/m² | +4.3% | 8,13 €/m² | +2.8% |
| Frillendorf | 2.160 €/m² | +2.5% | 8,22 €/m² | +3.4% |
| Ostviertel | 1.908 €/m² | +2.7% | 8,48 €/m² | +3.8% |
| Nordviertel | 2.121 €/m² | +2.0% | 8,54 €/m² | +3.0% |
| Altenessen-Nord | 2.069 €/m² | +1.6% | 8,25 €/m² | +3.9% |
| Kray | 2.043 €/m² | +1.0% | 8,07 €/m² | +2.9% |
| Stadtkern | 2.758 €/m² | +2.2% | 9,38 €/m² | +3.4% |
| Südostviertel | 2.330 €/m² | +2.6% | 8,61 €/m² | +3.1% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Essen-Stoppenberg.
Aktuelle Grundstückspreise in Essen-Stoppenberg 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Essen-Stoppenberg kann man den Bodenrichtwert in Essen-Stoppenberg heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 259 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 185 €/m² bis 300 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Essen-Stoppenberg entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Essen-Stoppenberg
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Essen-Stoppenberg liegt aktuell bei 12,22 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,69 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 32,2% gestiegen – von 9,24 €/m² auf 12,22 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,01 €/m² | +6.4% | 9,21 €/m² | 14,42 €/m² |
| 2023 | 10,56 €/m² | +5.5% | 9,73 €/m² | 15,27 €/m² |
| 2024 | 11,21 €/m² | +6.2% | 10,26 €/m² | 16,53 €/m² |
| 2025 | 12,06 €/m² | +7.6% | 11,01 €/m² | 17,63 €/m² |
| 2026 | 12,22 €/m² | +1.3% | 11,44 €/m² | 17,30 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Essen-Stoppenberg
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Essen-Stoppenberg liegt aktuell bei 8,35 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,04 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,9% gestiegen – von 6,74 €/m² auf 8,35 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,13 €/m² | +4.0% | 6,61 €/m² | 10,86 €/m² |
| 2023 | 7,45 €/m² | +4.6% | 6,89 €/m² | 11,34 €/m² |
| 2024 | 7,76 €/m² | +4.2% | 7,17 €/m² | 11,94 €/m² |
| 2025 | 8,13 €/m² | +4.7% | 7,55 €/m² | 12,41 €/m² |
| 2026 | 8,35 €/m² | +2.7% | 7,83 €/m² | 12,53 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Essen-Stoppenberg 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Essen verzeichnet bei Häusern mit 3.665 €/m² ein moderates Wachstum von 1,1%, während Wohnungen mit 2.637 €/m² deutlich stärker um 4,1% zulegten. Im regionalen Vergleich liegt Essen im oberen Mittelfeld, übertroffen nur von Ratingen mit 4.377 €/m² bei Häusern und 3.415 €/m² bei Wohnungen, während Gelsenkirchen mit 3.049 €/m² und 1.993 €/m² die niedrigsten Preise aufweist.
Besonders auffällig ist die dynamische Preisentwicklung bei Wohnungen in mehreren Nachbarstädten: Oberhausen verzeichnete einen Anstieg von 5,5%, Heiligenhaus von 5,5% und Velbert von 5,3%, während Gladbeck als einzige Stadt bei Wohnungen einen Rückgang von -0,4% hinnehmen musste. Bei Häusern sticht Gladbeck hingegen mit dem höchsten Wachstum von 5,5% hervor, gefolgt von Wülfrath mit 4,1%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mülheim an der Ruhr | 3.636 €/m² | -1.1% | 2.684 €/m² | +3.4% |
| Velbert | 3.210 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +5.3% |
| Heiligenhaus | 3.470 €/m² | +3.1% | 2.626 €/m² | +5.5% |
| Hattingen | 3.577 €/m² | +3.6% | 2.538 €/m² | +0.9% |
| Gelsenkirchen | 3.050 €/m² | -0.5% | 1.994 €/m² | +1.8% |
| Oberhausen | 3.071 €/m² | +0.9% | 2.326 €/m² | +5.5% |
| Bochum | 3.597 €/m² | +0.9% | 2.633 €/m² | +1.1% |
| Gladbeck | 3.160 €/m² | +5.5% | 2.106 €/m² | -0.4% |
| Wülfrath | 3.377 €/m² | +4.1% | 2.600 €/m² | +5.4% |
| Ratingen | 4.377 €/m² | +2.8% | 3.416 €/m² | +3.6% |
Mietspiegel der Region
Essen verzeichnet mit 12,74 €/m² für Häuser und 9,08 €/m² für Wohnungen eine deutlich positive Entwicklung zum Vorjahr mit Steigerungen von 3,6% bei Häusern und 3,3% bei Wohnungen. Im Vergleich zu den Nachbarstädten liegt Essen im oberen Mittelfeld, wobei Ratingen mit 14,98 €/m² für Häuser und 11,38 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise aufweist, während Gelsenkirchen mit 10,84 €/m² für Häuser und 7,19 €/m² für Wohnungen am günstigsten bleibt.
Auffällig sind die negativen Entwicklungen bei Häusern in Mülheim an der Ruhr mit -4,4%, Oberhausen mit -4,1% und Bochum mit -4,0%, während die Wohnungsmieten in allen Nachbarstädten positive Veränderungsraten zeigen. Gladbeck verzeichnet bei Wohnungen mit 4,3% die stärkste Steigerung, trotz eines niedrigen Preisniveaus von 7,72 €/m².
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mülheim an der Ruhr | 12,93 €/m² | -4.4% | 9,29 €/m² | +2.6% |
| Velbert | 11,94 €/m² | +0.3% | 8,43 €/m² | +1.4% |
| Heiligenhaus | 12,48 €/m² | +0.5% | 9,30 €/m² | +3.1% |
| Hattingen | 11,80 €/m² | +2.0% | 8,55 €/m² | +2.8% |
| Gelsenkirchen | 10,84 €/m² | +1.6% | 7,19 €/m² | +0.4% |
| Oberhausen | 11,45 €/m² | -4.1% | 8,40 €/m² | +2.7% |
| Bochum | 12,14 €/m² | -4.0% | 8,70 €/m² | +3.3% |
| Gladbeck | 10,69 €/m² | +1.8% | 7,72 €/m² | +4.3% |
| Wülfrath | 11,78 €/m² | -0.4% | 9,45 €/m² | +2.2% |
| Ratingen | 14,98 €/m² | +0.3% | 11,38 €/m² | +3.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Essen-Stoppenberg?
Die Immobilienpreise in Essen-Stoppenberg werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Essen-Stoppenberg besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Essen-Stoppenberg
Die Hauspreise in Essen-Stoppenberg sind von 2.874 €/m² Q1 2021 auf 3.175 €/m² gestiegen (10,47%). Die Wohnungspreise sind von 1.859 €/m² auf 2.206 €/m² gestiegen (18,67%).
Aktuell kosten Häuser in Essen-Stoppenberg durchschnittlich 3.175 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.206 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 259 €/m² mit einer Preisspanne von 185 - 300 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,97% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 5,03%. Die Mietpreise für Häuser in Essen-Stoppenberg haben sich um 4,53% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,86% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Essen-Stoppenberg liegt aktuell bei 21,7 (Q1 2026), während er für Wohnungen 22 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Essen-Stoppenberg ihren Höchstwert von 3.357 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 2.874 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.280 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.859 €/m² im Q1 2021.