Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Essen-Frillendorf 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Essen-Frillendorf entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Essen-Frillendorf liegt durchschnittlich bei ca. 3.207 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Essen-Frillendorf liegt durchschnittlich bei ca. 2.168 €/m².
Hauspreise in Essen-Frillendorf
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Essen-Frillendorf liegt aktuell bei 3.207 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.163 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 11,7% gestiegen – von 2.870 €/m² auf 3.207 €/m².
Wohnungspreise in Essen-Frillendorf
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Essen-Frillendorf liegt aktuell bei 2.168 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 4,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.076 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 18,9% gestiegen – von 1.823 €/m² auf 2.168 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Essen-Frillendorf entwickelt (2020-2026)?
In Essen-Frillendorf stiegen die Kaufpreise für Häuser von 2.870 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 3.207 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 11,7% entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im selben Zeitraum von 9,47 €/m² auf 12,78 €/m², was einem Anstieg von 35,0% gleichkommt. Die stärksten Zuwächse bei den Kaufpreisen erfolgten zwischen dem ersten Quartal 2021 und dem vierten Quartal 2022, während die Preise ab 2023 stagnierten und teilweise rückläufig waren.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich kontinuierlich von 27,2 im ersten Quartal 2022 auf 20,9 im ersten Quartal 2026, was einem Rückgang von 23,2% entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus den deutlich stärker steigenden Mietpreisen im Vergleich zu den weitgehend stagnierenden Kaufpreisen seit 2023, wodurch sich die Relation zwischen Kauf- und Mietpreis zugunsten der Rentabilität verschoben hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.350 €/m² | 10,45 €/m² | 26.7 | +3.7% |
| 2023 | 3.164 €/m² | 11,05 €/m² | 23.9 | -10.7% |
| 2024 | 3.113 €/m² | 11,75 €/m² | 22.1 | -7.4% |
| 2025 | 3.179 €/m² | 12,61 €/m² | 21.0 | -4.9% |
| 2026 | 3.207 €/m² | 12,78 €/m² | 20.9 | -0.4% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Umfeld von Frillendorf zeigt sich bei den Kaufpreisen für Häuser ein deutliches Gefälle: Bergerhausen führt mit 4.130 €/m², dicht gefolgt von Huttrop mit 4.056 €/m², während Schonnebeck mit 3.009 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist. Bemerkenswert ist die Preisdynamik im Südostviertel, das mit 5,0 % die stärkste Kaufpreissteigerung zum Vorjahr verzeichnet, während Stoppenberg mit nur 0,1 % nahezu stagnierendes Wachstum zeigt.
Bei den Mietpreisen liegt Bergerhausen ebenfalls vorn mit 13,63 €/m², gefolgt von Huttrop mit 13,20 €/m², während Kray mit 11,58 €/m² die günstigsten Mieten bietet. Auffällig ist die negative Mietpreisentwicklung in Schonnebeck mit -2,2 % sowie in Stoppenberg mit -1,8 %, während die meisten anderen Stadtteile stabile oder leicht steigende Mieten aufweisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Ostviertel | 3.051 €/m² | +3.8% | 12,51 €/m² | +0.6% |
| Huttrop | 4.057 €/m² | +3.3% | 13,20 €/m² | +0.2% |
| Kray | 3.160 €/m² | +1.9% | 11,58 €/m² | -0.5% |
| Schonnebeck | 3.009 €/m² | +1.1% | 11,63 €/m² | -2.2% |
| Südostviertel | 3.468 €/m² | +5.0% | 12,74 €/m² | +0.6% |
| Stoppenberg | 3.167 €/m² | +0.1% | 12,19 €/m² | -1.8% |
| Steele | 3.351 €/m² | +1.6% | 12,60 €/m² | 0.0% |
| Stadtkern | 3.597 €/m² | +3.5% | 12,11 €/m² | +0.8% |
| Nordviertel | 3.033 €/m² | +0.7% | 12,11 €/m² | -0.3% |
| Bergerhausen | 4.131 €/m² | +1.1% | 13,63 €/m² | 0.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Essen-Frillendorf entwickelt (2020-2026)?
In Essen-Frillendorf zeigten sich im Betrachtungszeitraum von Anfang 2021 bis Anfang 2026 deutliche Preisbewegungen bei Wohnungen: Die Kaufpreise stiegen von 1.823 €/m² auf 2.168 €/m², was einer Gesamtsteigerung von 18,9 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich von 6,64 €/m² auf 8,25 €/m², was eine Erhöhung um 24,2 % bedeutet. Der Kaufpreisfaktor verzeichnete nach einem deutlichen Anstieg von 22,9 im ersten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 26,2 im dritten Quartal 2022 einen anschließenden Rückgang auf 21,9 im ersten Quartal 2026.
Die Entwicklung des Kaufpreisfaktors verlief in zwei unterschiedlichen Phasen: Bis Mitte 2022 stieg der Faktor aufgrund überproportional steigender Kaufpreise bei moderatem Mietpreiswachstum, während ab Ende 2022 stagnierende bis leicht fallende Kaufpreise bei weiterhin steigenden Mieten zu einem deutlichen Rückgang des Faktors führten. Besonders ausgeprägt war dieser Rückgang zwischen dem ersten Quartal 2023 und dem vierten Quartal 2023, als der Kaufpreisfaktor um 5,5 % fiel, bedingt durch einen Kaufpreisrückgang von 4,2 % bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.186 €/m² | 7,04 €/m² | 25.9 | +7.1% |
| 2023 | 2.066 €/m² | 7,39 €/m² | 23.3 | -10.0% |
| 2024 | 2.067 €/m² | 7,66 €/m² | 22.5 | -3.5% |
| 2025 | 2.112 €/m² | 8,02 €/m² | 22.0 | -2.4% |
| 2026 | 2.168 €/m² | 8,25 €/m² | 21.9 | -0.2% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Bergerhausen als teuerstes Viertel mit 2.937 €/m², gefolgt vom Stadtkern mit 2.757 €/m² und Huttrop mit 2.577 €/m². Am günstigsten sind Wohnungen im Ostviertel mit 1.907 €/m², während Kray mit 2.043 €/m² ebenfalls zu den preiswerteren Lagen zählt. Die stärksten Preisanstiege verzeichneten Huttrop mit 3,3% und Bergerhausen mit 3,2%, während Kray mit nur 1,0% die geringste Dynamik aufweist.
Die Mietpreise werden ebenfalls von Bergerhausen mit 9,55 €/m² und dem Stadtkern mit 9,38 €/m² angeführt, während Huttrop mit 8,99 €/m² auf Rang drei liegt. Die niedrigsten Mieten finden sich in Schonnebeck mit 8,01 €/m² und Kray mit 8,07 €/m². Bei den Veränderungsraten sticht das Ostviertel mit 3,8% hervor, während Steele mit lediglich 2,0% den geringsten Mietpreisanstieg verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Ostviertel | 1.908 €/m² | +2.7% | 8,48 €/m² | +3.8% |
| Huttrop | 2.577 €/m² | +3.3% | 8,99 €/m² | +3.1% |
| Kray | 2.043 €/m² | +1.0% | 8,07 €/m² | +2.9% |
| Schonnebeck | 2.238 €/m² | +1.8% | 8,01 €/m² | +3.1% |
| Südostviertel | 2.330 €/m² | +2.6% | 8,61 €/m² | +3.1% |
| Stoppenberg | 2.201 €/m² | +3.0% | 8,33 €/m² | +3.1% |
| Steele | 2.425 €/m² | +3.0% | 8,53 €/m² | +2.0% |
| Stadtkern | 2.758 €/m² | +2.2% | 9,38 €/m² | +3.4% |
| Nordviertel | 2.121 €/m² | +2.0% | 8,54 €/m² | +3.0% |
| Bergerhausen | 2.937 €/m² | +3.2% | 9,55 €/m² | +3.1% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Essen-Frillendorf.
Aktuelle Grundstückspreise in Essen-Frillendorf 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Essen-Frillendorf kann man den Bodenrichtwert in Essen-Frillendorf heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 280 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 235 €/m² bis 370 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Essen-Frillendorf entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Essen-Frillendorf
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Essen-Frillendorf liegt aktuell bei 12,78 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,29 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 35% gestiegen – von 9,47 €/m² auf 12,78 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,45 €/m² | +6.9% | 9,47 €/m² | 14,79 €/m² |
| 2023 | 11,05 €/m² | +5.8% | 10,09 €/m² | 15,65 €/m² |
| 2024 | 11,75 €/m² | +6.3% | 10,56 €/m² | 16,96 €/m² |
| 2025 | 12,61 €/m² | +7.4% | 11,35 €/m² | 18,14 €/m² |
| 2026 | 12,78 €/m² | +1.3% | 11,82 €/m² | 17,74 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Essen-Frillendorf
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Essen-Frillendorf liegt aktuell bei 8,25 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,95 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 24,2% gestiegen – von 6,64 €/m² auf 8,25 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,04 €/m² | +4.3% | 6,43 €/m² | 10,53 €/m² |
| 2023 | 7,39 €/m² | +5.0% | 6,82 €/m² | 10,97 €/m² |
| 2024 | 7,66 €/m² | +3.7% | 7,01 €/m² | 11,48 €/m² |
| 2025 | 8,02 €/m² | +4.6% | 7,39 €/m² | 12,00 €/m² |
| 2026 | 8,25 €/m² | +2.9% | 7,66 €/m² | 12,09 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Essen-Frillendorf 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Essen verzeichnet bei Häusern mit 3.665 €/m² ein moderates Wachstum von 1,1%, während Wohnungen mit 2.637 €/m² deutlich stärker um 4,1% zulegten. Im regionalen Vergleich liegt Essen im oberen Mittelfeld, übertroffen nur von Ratingen mit 4.377 €/m² bei Häusern und 3.415 €/m² bei Wohnungen, während Gelsenkirchen mit 3.049 €/m² und 1.993 €/m² die niedrigsten Preise aufweist.
Besonders auffällig ist die dynamische Preisentwicklung bei Wohnungen in mehreren Nachbarstädten: Oberhausen verzeichnete einen Anstieg von 5,5%, Heiligenhaus von 5,5% und Velbert von 5,3%, während Gladbeck als einzige Stadt bei Wohnungen einen Rückgang von -0,4% hinnehmen musste. Bei Häusern sticht Gladbeck hingegen mit dem höchsten Wachstum von 5,5% hervor, gefolgt von Wülfrath mit 4,1%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mülheim an der Ruhr | 3.636 €/m² | -1.1% | 2.684 €/m² | +3.4% |
| Velbert | 3.210 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +5.3% |
| Heiligenhaus | 3.470 €/m² | +3.1% | 2.626 €/m² | +5.5% |
| Hattingen | 3.577 €/m² | +3.6% | 2.538 €/m² | +0.9% |
| Gelsenkirchen | 3.050 €/m² | -0.5% | 1.994 €/m² | +1.8% |
| Oberhausen | 3.071 €/m² | +0.9% | 2.326 €/m² | +5.5% |
| Bochum | 3.597 €/m² | +0.9% | 2.633 €/m² | +1.1% |
| Gladbeck | 3.160 €/m² | +5.5% | 2.106 €/m² | -0.4% |
| Wülfrath | 3.377 €/m² | +4.1% | 2.600 €/m² | +5.4% |
| Ratingen | 4.377 €/m² | +2.8% | 3.416 €/m² | +3.6% |
Mietspiegel der Region
Essen verzeichnet mit 12,74 €/m² für Häuser und 9,08 €/m² für Wohnungen eine deutlich positive Entwicklung zum Vorjahr mit Steigerungen von 3,6% bei Häusern und 3,3% bei Wohnungen. Im Vergleich zu den Nachbarstädten liegt Essen im oberen Mittelfeld, wobei Ratingen mit 14,98 €/m² für Häuser und 11,38 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise aufweist, während Gelsenkirchen mit 10,84 €/m² für Häuser und 7,19 €/m² für Wohnungen am günstigsten bleibt.
Auffällig sind die negativen Entwicklungen bei Häusern in Mülheim an der Ruhr mit -4,4%, Oberhausen mit -4,1% und Bochum mit -4,0%, während die Wohnungsmieten in allen Nachbarstädten positive Veränderungsraten zeigen. Gladbeck verzeichnet bei Wohnungen mit 4,3% die stärkste Steigerung, trotz eines niedrigen Preisniveaus von 7,72 €/m².
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mülheim an der Ruhr | 12,93 €/m² | -4.4% | 9,29 €/m² | +2.6% |
| Velbert | 11,94 €/m² | +0.3% | 8,43 €/m² | +1.4% |
| Heiligenhaus | 12,48 €/m² | +0.5% | 9,30 €/m² | +3.1% |
| Hattingen | 11,80 €/m² | +2.0% | 8,55 €/m² | +2.8% |
| Gelsenkirchen | 10,84 €/m² | +1.6% | 7,19 €/m² | +0.4% |
| Oberhausen | 11,45 €/m² | -4.1% | 8,40 €/m² | +2.7% |
| Bochum | 12,14 €/m² | -4.0% | 8,70 €/m² | +3.3% |
| Gladbeck | 10,69 €/m² | +1.8% | 7,72 €/m² | +4.3% |
| Wülfrath | 11,78 €/m² | -0.4% | 9,45 €/m² | +2.2% |
| Ratingen | 14,98 €/m² | +0.3% | 11,38 €/m² | +3.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Essen-Frillendorf?
Die Immobilienpreise in Essen-Frillendorf werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Essen-Frillendorf besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Essen-Frillendorf
Die Hauspreise in Essen-Frillendorf sind von 2.870 €/m² Q1 2021 auf 3.207 €/m² gestiegen (11,74%). Die Wohnungspreise sind von 1.823 €/m² auf 2.168 €/m² gestiegen (18,92%).
Aktuell kosten Häuser in Essen-Frillendorf durchschnittlich 3.207 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.168 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 280 €/m² mit einer Preisspanne von 235 - 370 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,4% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,45%. Die Mietpreise für Häuser in Essen-Frillendorf haben sich um 3,99% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,77% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Essen-Frillendorf liegt aktuell bei 20,9 (Q1 2026), während er für Wohnungen 21,9 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Essen-Frillendorf ihren Höchstwert von 3.384 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.870 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.236 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.823 €/m² im Q1 2021.