Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Essen-Kray 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Essen-Kray entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Essen-Kray liegt durchschnittlich bei ca. 3.172 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Essen-Kray liegt durchschnittlich bei ca. 2.051 €/m².
Hauspreise in Essen-Kray
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Essen-Kray liegt aktuell bei 3.172 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.103 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 12,7% gestiegen – von 2.814 €/m² auf 3.172 €/m².
Wohnungspreise in Essen-Kray
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Essen-Kray liegt aktuell bei 2.051 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 5,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.948 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 16,8% gestiegen – von 1.756 €/m² auf 2.051 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Essen-Kray entwickelt (2020-2026)?
Im Betrachtungszeitraum von Q1 2021 bis Q1 2026 stiegen die Kaufpreise in Essen-Kray von 2.814 €/m² auf 3.172 €/m², was einer Gesamtsteigerung von 12,7% entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich von 8,65 €/m² auf 11,62 €/m² und verzeichneten damit einen Zuwachs von 34,3%. Während die Kaufpreise ihren Höchststand mit 3.359 €/m² im dritten Quartal 2022 erreichten und anschließend rückläufig waren, stiegen die Mietpreise über den gesamten Zeitraum kontinuierlich an.
Der Kaufpreisfaktor fiel von 27,1 in Q1 2021 auf 22,7 in Q1 2026, was einem Rückgang von 16,2% entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von moderat gestiegenen Kaufpreisen bei gleichzeitig deutlich stärker steigenden Mietpreisen, wobei die Kaufpreise seit dem Höchststand 2022 um 5,6% nachgaben, während die Mieten im selben Zeitraum um 20,4% zulegten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.318 €/m² | 9,52 €/m² | 29.1 | +4.0% |
| 2023 | 3.125 €/m² | 10,04 €/m² | 25.9 | -10.7% |
| 2024 | 3.077 €/m² | 10,68 €/m² | 24.0 | -7.4% |
| 2025 | 3.147 €/m² | 11,49 €/m² | 22.8 | -4.9% |
| 2026 | 3.172 €/m² | 11,62 €/m² | 22.7 | -0.3% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Huttrop mit 4.056 €/m² als teuerster Stadtteil, während Katernberg mit 2.788 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist. Die stärkste Preissteigerung verzeichnete das Südostviertel mit einem Anstieg von 5,0 % gegenüber dem Vorjahr, gefolgt vom Ostviertel mit 3,8 %.
Die Mietpreise bewegen sich zwischen 11,36 €/m² in Katernberg und 13,20 €/m² in Huttrop. Auffällig sind die negativen Mietpreisentwicklungen in Katernberg mit -3,3 % und Schonnebeck mit -2,2 %, während die übrigen Stadtteile überwiegend stagnierende oder leicht positive Veränderungen aufweisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Leithe | 3.183 €/m² | +1.9% | 11,62 €/m² | +0.5% |
| Schonnebeck | 3.009 €/m² | +1.1% | 11,63 €/m² | -2.2% |
| Frillendorf | 3.195 €/m² | +0.6% | 12,73 €/m² | -0.5% |
| Steele | 3.351 €/m² | +1.6% | 12,60 €/m² | 0.0% |
| Freisenbruch | 3.337 €/m² | +0.7% | 12,09 €/m² | +0.8% |
| Stoppenberg | 3.167 €/m² | +0.1% | 12,19 €/m² | -1.8% |
| Huttrop | 4.057 €/m² | +3.3% | 13,20 €/m² | +0.2% |
| Ostviertel | 3.051 €/m² | +3.8% | 12,51 €/m² | +0.6% |
| Katernberg | 2.789 €/m² | +1.1% | 11,36 €/m² | -3.3% |
| Südostviertel | 3.468 €/m² | +5.0% | 12,74 €/m² | +0.6% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Essen-Kray entwickelt (2020-2026)?
In Essen-Kray zeigen die Kaufpreise für Wohnungen seit dem ersten Quartal 2021 einen volatilen Verlauf: Nach einem kontinuierlichen Anstieg von 1.756 €/m² auf einen Höchststand von 2.123 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein deutlicher Rückgang auf 1.922 €/m² Anfang 2024, bevor die Preise wieder auf 2.051 €/m² im ersten Quartal 2026 anstiegen. Die Mietpreise entwickelten sich im Beobachtungszeitraum wesentlich stabiler und stiegen nahezu kontinuierlich von 6,54 €/m² auf 8,10 €/m², was einem Gesamtzuwachs von 23,9 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 22,4 im ersten Quartal 2021 auf zwischenzeitlich 21,0 im ersten Quartal 2025 und liegt aktuell bei 21,1. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von stagnierenden bis rückläufigen Kaufpreisen seit Mitte 2022 bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen zugunsten der Mieten verschoben hat.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.071 €/m² | 6,88 €/m² | 25.1 | +7.1% |
| 2023 | 1.952 €/m² | 7,22 €/m² | 22.5 | -10.2% |
| 2024 | 1.954 €/m² | 7,51 €/m² | 21.7 | -3.8% |
| 2025 | 2.000 €/m² | 7,89 €/m² | 21.1 | -2.5% |
| 2026 | 2.051 €/m² | 8,10 €/m² | 21.1 | -0.1% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Bereich der Kaufpreise zeigt sich Huttrop mit 2.577 €/m² als teuerster Stadtteil, während das Ostviertel mit 1.907 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist. Besonders auffällig ist die Preisentwicklung in Katernberg, wo die Kaufpreise um 4,3 % gestiegen sind, was den höchsten Zuwachs in der Region darstellt.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Huttrop mit 8,99 €/m², während Schonnebeck mit 8,01 €/m² die günstigsten Mieten bietet. Die stärkste Mietpreissteigerung verzeichnet das Ostviertel mit 3,8 %, gefolgt von Frillendorf mit 3,4 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Leithe | 2.234 €/m² | +2.8% | 8,12 €/m² | +2.8% |
| Schonnebeck | 2.238 €/m² | +1.8% | 8,01 €/m² | +3.1% |
| Frillendorf | 2.160 €/m² | +2.5% | 8,22 €/m² | +3.4% |
| Steele | 2.425 €/m² | +3.0% | 8,53 €/m² | +2.0% |
| Freisenbruch | 2.343 €/m² | +2.2% | 8,17 €/m² | +2.4% |
| Stoppenberg | 2.201 €/m² | +3.0% | 8,33 €/m² | +3.1% |
| Huttrop | 2.577 €/m² | +3.3% | 8,99 €/m² | +3.1% |
| Ostviertel | 1.908 €/m² | +2.7% | 8,48 €/m² | +3.8% |
| Katernberg | 2.097 €/m² | +4.3% | 8,13 €/m² | +2.8% |
| Südostviertel | 2.330 €/m² | +2.6% | 8,61 €/m² | +3.1% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Essen-Kray.
Aktuelle Grundstückspreise in Essen-Kray 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Essen-Kray kann man den Bodenrichtwert in Essen-Kray heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 245 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 160 €/m² bis 340 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Essen-Kray entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Essen-Kray
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Essen-Kray liegt aktuell bei 11,62 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,1 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 34,3% gestiegen – von 8,65 €/m² auf 11,62 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,52 €/m² | +6.9% | 9,06 €/m² | 14,68 €/m² |
| 2023 | 10,04 €/m² | +5.5% | 9,56 €/m² | 15,48 €/m² |
| 2024 | 10,68 €/m² | +6.4% | 10,06 €/m² | 16,93 €/m² |
| 2025 | 11,49 €/m² | +7.6% | 10,82 €/m² | 18,09 €/m² |
| 2026 | 11,62 €/m² | +1.2% | 11,30 €/m² | 17,67 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Essen-Kray
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Essen-Kray liegt aktuell bei 8,1 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,73 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,8% gestiegen – von 6,54 €/m² auf 8,1 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,88 €/m² | +3.9% | 6,19 €/m² | 10,66 €/m² |
| 2023 | 7,22 €/m² | +4.9% | 6,47 €/m² | 11,09 €/m² |
| 2024 | 7,51 €/m² | +4.1% | 6,69 €/m² | 11,72 €/m² |
| 2025 | 7,89 €/m² | +5.0% | 7,06 €/m² | 12,20 €/m² |
| 2026 | 8,10 €/m² | +2.7% | 7,38 €/m² | 12,30 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Essen-Kray 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Essen verzeichnet bei Häusern mit 3.665 €/m² ein moderates Wachstum von 1,1%, während Wohnungen mit 2.637 €/m² deutlich stärker um 4,1% zulegten. Im regionalen Vergleich liegt Essen im oberen Mittelfeld, übertroffen nur von Ratingen mit 4.377 €/m² bei Häusern und 3.415 €/m² bei Wohnungen, während Gelsenkirchen mit 3.049 €/m² und 1.993 €/m² die niedrigsten Preise aufweist.
Besonders auffällig ist die dynamische Preisentwicklung bei Wohnungen in mehreren Nachbarstädten: Oberhausen verzeichnete einen Anstieg von 5,5%, Heiligenhaus von 5,5% und Velbert von 5,3%, während Gladbeck als einzige Stadt bei Wohnungen einen Rückgang von -0,4% hinnehmen musste. Bei Häusern sticht Gladbeck hingegen mit dem höchsten Wachstum von 5,5% hervor, gefolgt von Wülfrath mit 4,1%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mülheim an der Ruhr | 3.636 €/m² | -1.1% | 2.684 €/m² | +3.4% |
| Velbert | 3.210 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +5.3% |
| Heiligenhaus | 3.470 €/m² | +3.1% | 2.626 €/m² | +5.5% |
| Hattingen | 3.577 €/m² | +3.6% | 2.538 €/m² | +0.9% |
| Gelsenkirchen | 3.050 €/m² | -0.5% | 1.994 €/m² | +1.8% |
| Oberhausen | 3.071 €/m² | +0.9% | 2.326 €/m² | +5.5% |
| Bochum | 3.597 €/m² | +0.9% | 2.633 €/m² | +1.1% |
| Gladbeck | 3.160 €/m² | +5.5% | 2.106 €/m² | -0.4% |
| Wülfrath | 3.377 €/m² | +4.1% | 2.600 €/m² | +5.4% |
| Ratingen | 4.377 €/m² | +2.8% | 3.416 €/m² | +3.6% |
Mietspiegel der Region
Essen verzeichnet mit 12,74 €/m² für Häuser und 9,08 €/m² für Wohnungen eine deutlich positive Entwicklung zum Vorjahr mit Steigerungen von 3,6% bei Häusern und 3,3% bei Wohnungen. Im Vergleich zu den Nachbarstädten liegt Essen im oberen Mittelfeld, wobei Ratingen mit 14,98 €/m² für Häuser und 11,38 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise aufweist, während Gelsenkirchen mit 10,84 €/m² für Häuser und 7,19 €/m² für Wohnungen am günstigsten bleibt.
Auffällig sind die negativen Entwicklungen bei Häusern in Mülheim an der Ruhr mit -4,4%, Oberhausen mit -4,1% und Bochum mit -4,0%, während die Wohnungsmieten in allen Nachbarstädten positive Veränderungsraten zeigen. Gladbeck verzeichnet bei Wohnungen mit 4,3% die stärkste Steigerung, trotz eines niedrigen Preisniveaus von 7,72 €/m².
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mülheim an der Ruhr | 12,93 €/m² | -4.4% | 9,29 €/m² | +2.6% |
| Velbert | 11,94 €/m² | +0.3% | 8,43 €/m² | +1.4% |
| Heiligenhaus | 12,48 €/m² | +0.5% | 9,30 €/m² | +3.1% |
| Hattingen | 11,80 €/m² | +2.0% | 8,55 €/m² | +2.8% |
| Gelsenkirchen | 10,84 €/m² | +1.6% | 7,19 €/m² | +0.4% |
| Oberhausen | 11,45 €/m² | -4.1% | 8,40 €/m² | +2.7% |
| Bochum | 12,14 €/m² | -4.0% | 8,70 €/m² | +3.3% |
| Gladbeck | 10,69 €/m² | +1.8% | 7,72 €/m² | +4.3% |
| Wülfrath | 11,78 €/m² | -0.4% | 9,45 €/m² | +2.2% |
| Ratingen | 14,98 €/m² | +0.3% | 11,38 €/m² | +3.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Essen-Kray?
Die Immobilienpreise in Essen-Kray werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Essen-Kray besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Essen-Kray
Die Hauspreise in Essen-Kray sind von 2.814 €/m² Q1 2021 auf 3.172 €/m² gestiegen (12,72%). Die Wohnungspreise sind von 1.756 €/m² auf 2.051 €/m² gestiegen (16,8%).
Aktuell kosten Häuser in Essen-Kray durchschnittlich 3.172 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.051 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 245 €/m² mit einer Preisspanne von 160 - 340 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,22% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 5,28%. Die Mietpreise für Häuser in Essen-Kray haben sich um 4,68% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,79% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Essen-Kray liegt aktuell bei 22,7 (Q1 2026), während er für Wohnungen 21,1 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Essen-Kray ihren Höchstwert von 3.359 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.814 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.123 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.756 €/m² im Q1 2021.