Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Essen-Katernberg 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Essen-Katernberg entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Essen-Katernberg liegt durchschnittlich bei ca. 2.783 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Essen-Katernberg liegt durchschnittlich bei ca. 2.093 €/m².
Hauspreise in Essen-Katernberg
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Essen-Katernberg liegt aktuell bei 2.783 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.751 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 11,8% gestiegen – von 2.489 €/m² auf 2.783 €/m².
Wohnungspreise in Essen-Katernberg
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Essen-Katernberg liegt aktuell bei 2.093 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 4,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.009 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 20,4% gestiegen – von 1.739 €/m² auf 2.093 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Essen-Katernberg entwickelt (2020-2026)?
In Essen-Katernberg zeigen die Kaufpreise für Häuser seit Anfang 2021 einen markanten Anstieg von 2.489 €/m² auf einen Höchststand von 2.967 €/m² im dritten Quartal 2022, was einem Zuwachs von 19,2 % entspricht. Seit diesem Höhepunkt sind die Kaufpreise bis zum zweiten Quartal 2024 auf 2.685 €/m² gefallen, bevor eine leichte Erholung auf zuletzt 2.783 €/m² im ersten Quartal 2026 einsetzte. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich stetiger und stiegen kontinuierlich von 8,69 €/m² Anfang 2021 auf aktuell 11,34 €/m², was einem Gesamtanstieg von 30,5 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höchststand von 26,5 im ersten Quartal 2022 und fiel bis zum ersten Quartal 2026 auf 20,5, was einem Rückgang von 22,6 % gleichkommt. Diese Entwicklung resultiert aus dem Zusammenspiel von zunächst stark gestiegenen und dann rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen. Besonders auffällig ist der beschleunigte Rückgang des Kaufpreisfaktors seit Anfang 2023, als die Kaufpreise zu sinken begannen, während die Mieten weiter anzogen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.935 €/m² | 9,36 €/m² | 26.1 | +4.6% |
| 2023 | 2.763 €/m² | 9,86 €/m² | 23.3 | -10.7% |
| 2024 | 2.716 €/m² | 10,47 €/m² | 21.6 | -7.4% |
| 2025 | 2.775 €/m² | 11,26 €/m² | 20.5 | -5.0% |
| 2026 | 2.783 €/m² | 11,34 €/m² | 20.5 | -0.4% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der Kaufpreise für Häuser zeigt Frillendorf mit 3.195 €/m² das höchste Preisniveau, gefolgt von Stoppenberg mit 3.167 €/m² und Kray mit 3.160 €/m². Am günstigsten präsentieren sich Vogelheim mit 2.758 €/m² sowie Karnap mit 2.858 €/m². Bemerkenswert ist die Kaufpreisentwicklung in Ostviertel mit einem Anstieg von 3,8 % zum Vorjahr, während Stoppenberg mit lediglich 0,1 % die geringste Steigerung verzeichnet.
Bei den Mietpreisen liegt Frillendorf mit 12,73 €/m² an der Spitze, während Karnap mit 11,08 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Auffällig ist, dass nahezu alle Stadtteile rückläufige Mietpreise zeigen, wobei Karnap und Schonnebeck mit jeweils -2,3 % bzw. -2,2 % die stärksten Rückgänge verzeichnen. Einzig Ostviertel entwickelt sich gegen den Trend mit einem Mietpreisanstieg von 0,6 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Stoppenberg | 3.167 €/m² | +0.1% | 12,19 €/m² | -1.8% |
| Schonnebeck | 3.009 €/m² | +1.1% | 11,63 €/m² | -2.2% |
| Altenessen-Nord | 2.917 €/m² | +1.7% | 11,47 €/m² | -1.4% |
| Altenessen-Süd | 2.963 €/m² | +1.2% | 11,86 €/m² | -1.4% |
| Kray | 3.160 €/m² | +1.9% | 11,58 €/m² | -0.5% |
| Frillendorf | 3.195 €/m² | +0.6% | 12,73 €/m² | -0.5% |
| Karnap | 2.859 €/m² | +2.4% | 11,08 €/m² | -2.3% |
| Vogelheim | 2.759 €/m² | +2.1% | 11,72 €/m² | -0.9% |
| Nordviertel | 3.033 €/m² | +0.7% | 12,11 €/m² | -0.3% |
| Ostviertel | 3.051 €/m² | +3.8% | 12,51 €/m² | +0.6% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Essen-Katernberg entwickelt (2020-2026)?
In Essen-Katernberg zeigen die Kaufpreise für Wohnungen über die letzten fünf Jahre einen deutlichen Anstieg von 1.739 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.093 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 20,4 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im selben Zeitraum von 6,54 €/m² auf 8,11 €/m², was einem Zuwachs von 24,0 % entspricht. Während die Kaufpreise besonders stark in der ersten Jahreshälfte 2021 und im Jahr 2022 zulegten und seit Ende 2022 tendenziell stagnierten oder leicht rückläufig waren, stiegen die Mietpreise kontinuierlicher über den gesamten Betrachtungszeitraum.
Der Kaufpreisfaktor entwickelte sich von 22,2 im ersten Quartal 2021 auf zunächst 25,0 im vierten Quartal 2022 und fiel anschließend auf 21,5 im ersten Quartal 2026 zurück. Diese Entwicklung resultiert aus der Tatsache, dass die Kaufpreise zwischen 2021 und 2022 deutlich stärker anstiegen als die Mietpreise, während seit Ende 2022 die stagnierende oder rückläufige Entwicklung der Kaufpreise bei gleichzeitig weiter steigenden Mietpreisen zu einem sinkenden Kaufpreisfaktor führte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.131 €/m² | 6,96 €/m² | 25.5 | +8.0% |
| 2023 | 2.007 €/m² | 7,26 €/m² | 23.0 | -9.7% |
| 2024 | 2.006 €/m² | 7,58 €/m² | 22.1 | -4.3% |
| 2025 | 2.051 €/m² | 7,96 €/m² | 21.5 | -2.6% |
| 2026 | 2.093 €/m² | 8,11 €/m² | 21.5 | +0.1% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Bereich der Kaufpreise zeigt sich Vogelheim mit 2.266 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Schonnebeck mit 2.238 €/m². Am günstigsten sind Wohnungen in Ostviertel mit 1.907 €/m² und Altenessen-Süd mit 1.938 €/m² zu erwerben. Die stärkste Preissteigerung zum Vorjahr verzeichnet Karnap mit 3,2%, während Kray mit 1,0% den geringsten Zuwachs aufweist.
Bei den Mietpreisen liegt das Nordviertel mit 8,54 €/m² an der Spitze, dicht gefolgt vom Ostviertel mit 8,48 €/m². Die niedrigsten Mieten werden in Schonnebeck mit 8,01 €/m² und Kray mit 8,07 €/m² erzielt. Die deutlichsten Mietsteigerungen verzeichnen Altenessen-Süd mit 4,2% und Vogelheim mit 4,0%.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Stoppenberg | 2.201 €/m² | +3.0% | 8,33 €/m² | +3.1% |
| Schonnebeck | 2.238 €/m² | +1.8% | 8,01 €/m² | +3.1% |
| Altenessen-Nord | 2.069 €/m² | +1.6% | 8,25 €/m² | +3.9% |
| Altenessen-Süd | 1.938 €/m² | +2.6% | 8,14 €/m² | +4.2% |
| Kray | 2.043 €/m² | +1.0% | 8,07 €/m² | +2.9% |
| Frillendorf | 2.160 €/m² | +2.5% | 8,22 €/m² | +3.4% |
| Karnap | 2.014 €/m² | +3.2% | 8,11 €/m² | +3.6% |
| Vogelheim | 2.267 €/m² | +3.0% | 8,15 €/m² | +4.0% |
| Nordviertel | 2.121 €/m² | +2.0% | 8,54 €/m² | +3.0% |
| Ostviertel | 1.908 €/m² | +2.7% | 8,48 €/m² | +3.8% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Essen-Katernberg.
Aktuelle Grundstückspreise in Essen-Katernberg 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Essen-Katernberg kann man den Bodenrichtwert in Essen-Katernberg heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 215 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 90 €/m² bis 280 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Essen-Katernberg entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Essen-Katernberg
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Essen-Katernberg liegt aktuell bei 11,34 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,93 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 30,5% gestiegen – von 8,69 €/m² auf 11,34 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,36 €/m² | +6.6% | 8,80 €/m² | 13,22 €/m² |
| 2023 | 9,86 €/m² | +5.4% | 9,25 €/m² | 14,00 €/m² |
| 2024 | 10,47 €/m² | +6.2% | 9,76 €/m² | 15,07 €/m² |
| 2025 | 11,26 €/m² | +7.5% | 10,48 €/m² | 16,09 €/m² |
| 2026 | 11,34 €/m² | +0.7% | 10,97 €/m² | 15,93 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Essen-Katernberg
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Essen-Katernberg liegt aktuell bei 8,11 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,83 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 24% gestiegen – von 6,54 €/m² auf 8,11 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,96 €/m² | +4.3% | 6,29 €/m² | 10,93 €/m² |
| 2023 | 7,26 €/m² | +4.3% | 6,53 €/m² | 11,42 €/m² |
| 2024 | 7,58 €/m² | +4.4% | 6,79 €/m² | 11,96 €/m² |
| 2025 | 7,96 €/m² | +5.0% | 7,14 €/m² | 12,53 €/m² |
| 2026 | 8,11 €/m² | +1.9% | 7,48 €/m² | 12,67 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Essen-Katernberg 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Essen verzeichnet bei Häusern mit 3.665 €/m² ein moderates Wachstum von 1,1%, während Wohnungen mit 2.637 €/m² deutlich stärker um 4,1% zulegten. Im regionalen Vergleich liegt Essen im oberen Mittelfeld, übertroffen nur von Ratingen mit 4.377 €/m² bei Häusern und 3.415 €/m² bei Wohnungen, während Gelsenkirchen mit 3.049 €/m² und 1.993 €/m² die niedrigsten Preise aufweist.
Besonders auffällig ist die dynamische Preisentwicklung bei Wohnungen in mehreren Nachbarstädten: Oberhausen verzeichnete einen Anstieg von 5,5%, Heiligenhaus von 5,5% und Velbert von 5,3%, während Gladbeck als einzige Stadt bei Wohnungen einen Rückgang von -0,4% hinnehmen musste. Bei Häusern sticht Gladbeck hingegen mit dem höchsten Wachstum von 5,5% hervor, gefolgt von Wülfrath mit 4,1%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mülheim an der Ruhr | 3.636 €/m² | -1.1% | 2.684 €/m² | +3.4% |
| Velbert | 3.210 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +5.3% |
| Heiligenhaus | 3.470 €/m² | +3.1% | 2.626 €/m² | +5.5% |
| Hattingen | 3.577 €/m² | +3.6% | 2.538 €/m² | +0.9% |
| Gelsenkirchen | 3.050 €/m² | -0.5% | 1.994 €/m² | +1.8% |
| Oberhausen | 3.071 €/m² | +0.9% | 2.326 €/m² | +5.5% |
| Bochum | 3.597 €/m² | +0.9% | 2.633 €/m² | +1.1% |
| Gladbeck | 3.160 €/m² | +5.5% | 2.106 €/m² | -0.4% |
| Wülfrath | 3.377 €/m² | +4.1% | 2.600 €/m² | +5.4% |
| Ratingen | 4.377 €/m² | +2.8% | 3.416 €/m² | +3.6% |
Mietspiegel der Region
Essen verzeichnet mit 12,74 €/m² für Häuser und 9,08 €/m² für Wohnungen eine deutlich positive Entwicklung zum Vorjahr mit Steigerungen von 3,6% bei Häusern und 3,3% bei Wohnungen. Im Vergleich zu den Nachbarstädten liegt Essen im oberen Mittelfeld, wobei Ratingen mit 14,98 €/m² für Häuser und 11,38 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise aufweist, während Gelsenkirchen mit 10,84 €/m² für Häuser und 7,19 €/m² für Wohnungen am günstigsten bleibt.
Auffällig sind die negativen Entwicklungen bei Häusern in Mülheim an der Ruhr mit -4,4%, Oberhausen mit -4,1% und Bochum mit -4,0%, während die Wohnungsmieten in allen Nachbarstädten positive Veränderungsraten zeigen. Gladbeck verzeichnet bei Wohnungen mit 4,3% die stärkste Steigerung, trotz eines niedrigen Preisniveaus von 7,72 €/m².
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mülheim an der Ruhr | 12,93 €/m² | -4.4% | 9,29 €/m² | +2.6% |
| Velbert | 11,94 €/m² | +0.3% | 8,43 €/m² | +1.4% |
| Heiligenhaus | 12,48 €/m² | +0.5% | 9,30 €/m² | +3.1% |
| Hattingen | 11,80 €/m² | +2.0% | 8,55 €/m² | +2.8% |
| Gelsenkirchen | 10,84 €/m² | +1.6% | 7,19 €/m² | +0.4% |
| Oberhausen | 11,45 €/m² | -4.1% | 8,40 €/m² | +2.7% |
| Bochum | 12,14 €/m² | -4.0% | 8,70 €/m² | +3.3% |
| Gladbeck | 10,69 €/m² | +1.8% | 7,72 €/m² | +4.3% |
| Wülfrath | 11,78 €/m² | -0.4% | 9,45 €/m² | +2.2% |
| Ratingen | 14,98 €/m² | +0.3% | 11,38 €/m² | +3.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Essen-Katernberg?
Die Immobilienpreise in Essen-Katernberg werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Essen-Katernberg besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Essen-Katernberg
Die Hauspreise in Essen-Katernberg sind von 2.489 €/m² Q1 2021 auf 2.783 €/m² gestiegen (11,81%). Die Wohnungspreise sind von 1.739 €/m² auf 2.093 €/m² gestiegen (20,36%).
Aktuell kosten Häuser in Essen-Katernberg durchschnittlich 2.783 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.093 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 215 €/m² mit einer Preisspanne von 90 - 280 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,19% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,19%. Die Mietpreise für Häuser in Essen-Katernberg haben sich um 3,75% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,58% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Essen-Katernberg liegt aktuell bei 20,5 (Q1 2026), während er für Wohnungen 21,5 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Essen-Katernberg ihren Höchstwert von 2.967 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.489 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.181 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.739 €/m² im Q1 2021.