Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Hildesheim-Achtum-Uppen 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Hildesheim-Achtum-Uppen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Hildesheim-Achtum-Uppen liegt durchschnittlich bei ca. 2.795 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Hildesheim-Achtum-Uppen liegt durchschnittlich bei ca. 2.105 €/m².
Hauspreise in Hildesheim-Achtum-Uppen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Hildesheim-Achtum-Uppen liegt aktuell bei 2.795 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,7%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.697 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 21,2% gestiegen – von 2.306 €/m² auf 2.795 €/m².
Wohnungspreise in Hildesheim-Achtum-Uppen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Hildesheim-Achtum-Uppen liegt aktuell bei 2.105 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 3,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.041 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 1,1% gefallen – von 2.128 €/m² auf 2.105 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Hildesheim.
Wie haben sich die Hauspreise in Hildesheim-Achtum-Uppen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Hildesheim-Achtum-Uppen zeigten zwischen dem dritten Quartal 2021 und dem zweiten Quartal 2026 eine deutliche Aufwärtsbewegung von 2.306 €/m² auf 2.795 €/m², was einem Anstieg von 21,2 % entspricht. Dabei verlief die Entwicklung nicht linear: Nach einem starken Wachstum bis zum zweiten Quartal 2023 mit einem Höchstwert von 2.648 €/m² folgte ein Rückgang bis zum vierten Quartal 2023 auf 2.485 €/m², bevor die Preise ab 2024 wieder kontinuierlich zulegten. Parallel stiegen die Mietpreise im gleichen Zeitraum von 8,08 €/m² auf 10,35 €/m², was einem Plus von 28,1 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor entwickelte sich gegenläufig zu den absoluten Preissteigerungen und sank von 23,8 im dritten Quartal 2021 auf 22,5 im zweiten Quartal 2026. Diese Reduktion um 5,5 % resultiert aus den stärker steigenden Mietpreisen im Vergleich zu den Kaufpreisen, wobei der Faktor seinen Höchststand von 26,1 im zweiten Quartal 2022 erreichte und seitdem tendenziell rückläufig ist.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.647 €/m² | 8,60 €/m² | 25.6 | +8.0% |
| 2023 | 2.566 €/m² | 9,21 €/m² | 23.2 | -9.4% |
| 2024 | 2.659 €/m² | 9,71 €/m² | 22.8 | -1.7% |
| 2025 | 2.705 €/m² | 9,93 €/m² | 22.7 | -0.5% |
| 2026 | 2.772 €/m² | 10,25 €/m² | 22.5 | -0.7% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Ochtersum mit 3.424 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Oststadt mit 3.371 €/m². Das günstigste Preisniveau weist Einum mit 2.617 €/m² auf, während die übrigen Stadtteile im mittleren Bereich zwischen 2.894 €/m² und 2.979 €/m² liegen.
Die Mietpreise werden ebenfalls von Ochtersum mit 11,02 €/m² angeführt, wobei Itzum-Marienburg und Bavenstedt mit jeweils 10,54 €/m² folgen. Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich bei den Kaufpreisen einheitlich im Bereich von 4,1 % bis 4,3 % und bei den Mietpreisen zwischen 5,1 % und 5,2 %, was auf eine konsistente Preisentwicklung in der gesamten Region hindeutet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Einum | 2.618 €/m² | +4.3% | 10,25 €/m² | +5.1% |
| Itzum-Marienburg | 3.227 €/m² | +4.2% | 10,54 €/m² | +5.1% |
| Oststadt | 3.372 €/m² | +4.1% | 10,45 €/m² | +5.1% |
| Bavenstedt | 2.894 €/m² | +4.2% | 10,54 €/m² | +5.2% |
| Drispenstedt | 2.980 €/m² | +4.2% | 10,49 €/m² | +5.1% |
| Ochtersum | 3.425 €/m² | +4.2% | 11,02 €/m² | +5.2% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Hildesheim-Achtum-Uppen entwickelt (2020-2026)?
In Hildesheim-Achtum-Uppen entwickelten sich die Kaufpreise für Wohnungen von 2.128 €/m² im dritten Quartal 2021 auf zunächst 2.315 €/m² im vierten Quartal 2022, bevor sie bis zum zweiten Quartal 2026 auf 2.105 €/m² sanken. Die Mietpreise stiegen im selben Zeitraum kontinuierlich von 6,60 €/m² auf 8,06 €/m², was einer Steigerung von 22,1 % entspricht. Während die Kaufpreise nach dem Höchststand Anfang 2022 insgesamt um 9,1 % nachgaben, entwickelten sich die Mieten durchgehend aufwärts.
Der Kaufpreisfaktor erreichte mit 28,1 im dritten Quartal 2022 seinen Höchstwert und fiel bis zum zweiten Quartal 2026 auf 21,8. Diese Entwicklung resultiert aus dem Zusammenspiel rückläufiger Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten, wobei der Kaufpreisfaktor seit dem Höchststand um 22,4 % gesunken ist.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.328 €/m² | 7,00 €/m² | 27.7 | +1.5% |
| 2023 | 2.111 €/m² | 7,27 €/m² | 24.2 | -12.6% |
| 2024 | 2.040 €/m² | 7,49 €/m² | 22.7 | -6.2% |
| 2025 | 2.061 €/m² | 7,80 €/m² | 22.0 | -3.0% |
| 2026 | 2.109 €/m² | 8,04 €/m² | 21.9 | -0.8% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Itzum-Marienburg mit 2.658 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Ochtersum mit 2.529 €/m². Den günstigsten Kaufpreis verzeichnet Einum mit 1.852 €/m², während Bavenstedt mit 2.075 €/m² im unteren Preissegment liegt.
Die höchsten Mietpreise finden sich in Ochtersum mit 8,75 €/m² und Itzum-Marienburg mit 8,65 €/m², während Einum mit 7,97 €/m² die niedrigsten Mietpreise aufweist. Alle Stadtteile verzeichnen zum Vorjahr eine einheitliche Preisentwicklung mit Kaufpreissteigerungen zwischen 3,75 % und 3,78 % sowie Mietpreissteigerungen von 4,34 % bis 5,93 %, wobei Ochtersum den stärksten Mietpreisanstieg zeigt.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Einum | 1.852 €/m² | +3.8% | 7,97 €/m² | +5.3% |
| Itzum-Marienburg | 2.658 €/m² | +3.8% | 8,65 €/m² | +4.3% |
| Oststadt | 2.324 €/m² | +3.8% | 8,62 €/m² | +5.0% |
| Bavenstedt | 2.076 €/m² | +3.8% | 8,25 €/m² | +5.2% |
| Drispenstedt | 2.261 €/m² | +3.8% | 8,14 €/m² | +5.2% |
| Ochtersum | 2.529 €/m² | +3.8% | 8,75 €/m² | +5.9% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Hildesheim-Achtum-Uppen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Hildesheim-Achtum-Uppen kann man den Bodenrichtwert in Hildesheim-Achtum-Uppen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 39 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 21 €/m² bis 250 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Hildesheim-Achtum-Uppen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Hildesheim-Achtum-Uppen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Hildesheim-Achtum-Uppen liegt aktuell bei 10,35 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,82 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 28,1% gestiegen – von 8,08 €/m² auf 10,35 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,60 €/m² | +5.5% | 7,97 €/m² | 11,55 €/m² |
| 2023 | 9,21 €/m² | +7.0% | 8,44 €/m² | 12,64 €/m² |
| 2024 | 9,71 €/m² | +5.4% | 9,18 €/m² | 12,89 €/m² |
| 2025 | 9,93 €/m² | +2.3% | 9,37 €/m² | 13,08 €/m² |
| 2026 | 10,25 €/m² | +3.2% | 9,70 €/m² | 13,50 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Hildesheim-Achtum-Uppen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Hildesheim-Achtum-Uppen liegt aktuell bei 8,06 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,8 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22,1% gestiegen – von 6,6 €/m² auf 8,06 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,00 €/m² | +5.1% | 6,63 €/m² | 10,81 €/m² |
| 2023 | 7,27 €/m² | +3.8% | 6,98 €/m² | 11,09 €/m² |
| 2024 | 7,49 €/m² | +3.1% | 7,16 €/m² | 11,43 €/m² |
| 2025 | 7,79 €/m² | +4.1% | 7,42 €/m² | 11,87 €/m² |
| 2026 | 8,04 €/m² | +3.1% | 7,77 €/m² | 12,14 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Hildesheim-Achtum-Uppen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Hildesheim verzeichnet mit 3.262 €/m² für Häuser und 2.391 €/m² für Wohnungen ein überdurchschnittliches Preisniveau im regionalen Vergleich, wobei die Preissteigerungen von 3,8% bei Häusern und 3,3% bei Wohnungen deutlich moderater ausfallen als in den meisten Nachbargemeinden. Lediglich Sarstedt übertrifft mit 3.384 €/m² die Hauspreise in Hildesheim, während die übrigen Nachbarstädte mit Werten zwischen 2.230 €/m² in Sibbesse und 3.100 €/m² in Algermissen deutlich darunter liegen.
Besonders auffällig ist die Preisdynamik in den Umlandgemeinden: Während Diekholzen, Giesen, Harsum und Nordstemmen bei Häusern Steigerungen von 7,5% verzeichnen, bleiben Sibbesse und Schellerten mit Anstiegen um 4,8% bei Häusern und rund 2,0% bei Wohnungen am unteren Ende der Entwicklung.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Diekholzen | 2.897 €/m² | +7.5% | 1.987 €/m² | +3.0% |
| Giesen | 2.923 €/m² | +7.5% | 2.312 €/m² | +3.0% |
| Harsum | 2.866 €/m² | +7.5% | 2.112 €/m² | +3.0% |
| Bad Salzdetfurth | 2.482 €/m² | +7.6% | 1.837 €/m² | +3.0% |
| Nordstemmen | 2.875 €/m² | +7.5% | 2.223 €/m² | +3.0% |
| Gronau (Leine) | 2.496 €/m² | +7.6% | 1.821 €/m² | +3.0% |
| Sarstedt | 3.385 €/m² | +7.5% | 2.297 €/m² | +3.0% |
| Sibbesse | 2.231 €/m² | +4.8% | 1.908 €/m² | +2.0% |
| Algermissen | 3.100 €/m² | +7.5% | 2.111 €/m² | +3.0% |
| Schellerten | 2.488 €/m² | +4.8% | 1.573 €/m² | +2.0% |
Mietspiegel der Region
Hildesheim verzeichnet mit 10,6 €/m² für Häuser und 8,64 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich, wobei die Steigerungsraten von 5,6 % bei Häusern und 4,1 % bei Wohnungen im oberen Mittelfeld liegen. Nur Sarstedt erreicht mit 10,71 €/m² für Häuser einen minimal höheren Wert, während Diekholzen bei den Wohnungsmieten mit 7,94 €/m² am nächsten an Hildesheim heranreicht.
Die niedrigsten Mietpreise weisen Bad Salzdetfurth mit 8,19 €/m² für Häuser und Sibbesse mit 6,87 €/m² für Wohnungen auf. Besonders auffällig ist die unterdurchschnittliche Preisentwicklung in Sibbesse mit nur 2,8 % bei Häusern und 1,3 % bei Wohnungen sowie in Schellerten mit 2,8 % beziehungsweise 1,4 %, während die übrigen Nachbarstädte deutlich dynamischere Steigerungsraten zwischen 4,5 % und 5,2 % verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Diekholzen | 10,11 €/m² | +5.1% | 7,94 €/m² | +4.6% |
| Giesen | 9,76 €/m² | +5.1% | 8,09 €/m² | +4.7% |
| Harsum | 9,59 €/m² | +5.2% | 7,93 €/m² | +4.6% |
| Bad Salzdetfurth | 8,19 €/m² | +5.0% | 7,39 €/m² | +4.7% |
| Nordstemmen | 9,28 €/m² | +5.1% | 7,73 €/m² | +4.6% |
| Gronau (Leine) | 8,48 €/m² | +5.1% | 7,48 €/m² | +4.6% |
| Sarstedt | 10,71 €/m² | +5.1% | 8,72 €/m² | +3.3% |
| Sibbesse | 8,36 €/m² | +2.8% | 6,87 €/m² | +1.3% |
| Algermissen | 9,53 €/m² | +5.1% | 7,82 €/m² | +4.5% |
| Schellerten | 8,78 €/m² | +2.8% | 7,12 €/m² | +1.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Hildesheim-Achtum-Uppen?
Die Immobilienpreise in Hildesheim-Achtum-Uppen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Hildesheim-Achtum-Uppen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Hildesheim-Achtum-Uppen
Die Hauspreise in Hildesheim-Achtum-Uppen sind von 2.306 €/m² Q3 2021 auf 2.795 €/m² gestiegen (21,21%). Die Wohnungspreise sind von 2.128 €/m² auf 2.105 €/m² gefallen (-1,08%).
Aktuell kosten Häuser in Hildesheim-Achtum-Uppen durchschnittlich 2.795 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.105 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 39 €/m² mit einer Preisspanne von 21 - 250 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,66% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,15%. Die Mietpreise für Häuser in Hildesheim-Achtum-Uppen haben sich um 5,4% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,33% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Hildesheim-Achtum-Uppen liegt aktuell bei 22,5 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 21,8 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Hildesheim-Achtum-Uppen ihren Höchstwert von 2.795 €/m² im Q2 2026 und ihren Tiefststand von 2.306 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.384 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.007 €/m² im Q3 2024.