Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Hannover-Nordhafen 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Hannover-Nordhafen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Hannover-Nordhafen liegt durchschnittlich bei ca. 3.478 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Hannover-Nordhafen liegt durchschnittlich bei ca. 2.963 €/m².
Hauspreise in Hannover-Nordhafen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Hannover-Nordhafen liegt aktuell bei 3.478 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.414 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 0,7% gefallen – von 3.504 €/m² auf 3.478 €/m².
Wohnungspreise in Hannover-Nordhafen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Hannover-Nordhafen liegt aktuell bei 2.963 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 0,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.955 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 3,2% gefallen – von 3.060 €/m² auf 2.963 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Hannover.
Wie haben sich die Hauspreise in Hannover-Nordhafen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Hannover-Nordhafen zeigten zwischen 2021 und 2026 einen schwankenden Verlauf: Nach einem Anstieg von 3.504 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 3.820 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein deutlicher Rückgang auf 3.334 €/m² im vierten Quartal 2023. Seitdem stiegen die Kaufpreise wieder moderat auf 3.478 €/m² im zweiten Quartal 2026 an. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher aufwärts von 10,06 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 12,43 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 23,6 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 29,0 im dritten Quartal 2021 auf 23,3 im zweiten Quartal 2026, wobei der stärkste Rückgang zwischen Mitte 2022 und Ende 2023 stattfand. Diese Entwicklung resultierte aus gleichzeitig fallenden Kaufpreisen und steigenden Mietpreisen in diesem Zeitraum, während seit Anfang 2024 beide Komponenten wieder parallel anstiegen und der Faktor weitgehend stabil bei 23,3 bis 24,3 verharrte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.759 €/m² | 10,50 €/m² | 29.8 | +1.1% |
| 2023 | 3.446 €/m² | 11,12 €/m² | 25.8 | -13.4% |
| 2024 | 3.371 €/m² | 11,66 €/m² | 24.1 | -6.7% |
| 2025 | 3.419 €/m² | 11,83 €/m² | 24.1 | -0.0% |
| 2026 | 3.459 €/m² | 12,37 €/m² | 23.3 | -3.3% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Umfeld von Nordhafen zeigen sich deutliche Unterschiede bei den Kaufpreisen für Häuser: Während Herrenhausen mit 4.166 €/m² die Spitzenposition einnimmt, verzeichnet Stöcken mit 3.231 €/m² die günstigsten Preise. Auch Vinnhorst und Ledeburg bewegen sich mit 3.752 €/m² bzw. 3.655 €/m² im oberen Preissegment der Nachbarstadteile.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Herrenhausen mit 12,94 €/m², während Marienwerder mit 11,46 €/m² das günstigste Mietniveau aufweist. Die Veränderungen zum Vorjahr zeigen bei den Mietpreisen durchweg Anstiege um 6,0 bis 6,2 %, während die Kaufpreise moderater mit 1,7 bis 1,9 % zulegten – besonders ausgeprägt mit 1,9 % in Marienwerder und Stöcken.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Stöcken | 3.231 €/m² | +1.9% | 12,21 €/m² | +6.1% |
| Ledeburg | 3.655 €/m² | +1.7% | 12,45 €/m² | +6.1% |
| Vinnhorst | 3.752 €/m² | +1.7% | 12,50 €/m² | +6.0% |
| Leinhausen | 3.624 €/m² | +1.7% | 12,53 €/m² | +6.1% |
| Hainholz | 3.511 €/m² | +1.8% | 12,56 €/m² | +6.2% |
| Brink-Hafen | 3.593 €/m² | +1.8% | 12,61 €/m² | +6.1% |
| Marienwerder | 3.330 €/m² | +1.9% | 11,46 €/m² | +6.1% |
| Herrenhausen | 4.166 €/m² | +1.7% | 12,94 €/m² | +6.2% |
| Ahlem | 3.512 €/m² | +1.8% | 12,44 €/m² | +6.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Hannover-Nordhafen entwickelt (2020-2026)?
In Hannover-Nordhafen zeigen sich über den Fünfjahreszeitraum deutlich gegenläufige Entwicklungen bei Kauf- und Mietpreisen. Während die Kaufpreise von einem Höchststand von 3.271 €/m² im 3. Quartal 2022 auf aktuell 2.963 €/m² im 2. Quartal 2026 sanken, entspricht dies einem Rückgang von 9,4 %. Die Mietpreise hingegen stiegen im gleichen Zeitraum kontinuierlich von 8,00 €/m² auf 9,61 €/m², was einer Steigerung von 20,1 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich von seinem Höchstwert 33,2 im 2. Quartal 2022 auf aktuell 25,7 und dokumentiert damit die unterschiedliche Dynamik beider Märkte. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten, wobei die Mietpreisentwicklung sich seit 2024 mit quartalsweisen Zuwächsen zwischen 0,3 % und 2,1 % beschleunigte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.229 €/m² | 8,25 €/m² | 32.6 | +1.3% |
| 2023 | 2.992 €/m² | 8,58 €/m² | 29.0 | -11.0% |
| 2024 | 2.843 €/m² | 8,90 €/m² | 26.6 | -8.4% |
| 2025 | 2.941 €/m² | 9,33 €/m² | 26.3 | -1.3% |
| 2026 | 2.975 €/m² | 9,59 €/m² | 25.8 | -1.6% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Herrenhausen mit 3.425 €/m² als deutlich teuerster Stadtteil, während Marienwerder mit 2.702 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist. Die Preissteigerungen zum Vorjahr bewegen sich überwiegend im moderaten Bereich, wobei Hainholz und Brink-Hafen mit jeweils rund 2,0% die höchsten Zuwächse verzeichnen.
Die Mietpreise liegen zwischen 9,54 €/m² in Ledeburg und 10,58 €/m² in Herrenhausen, das auch bei den Mieten die Spitzenposition einnimmt. Die Mietpreisentwicklung zeigt durchweg positive Veränderungen von 4,0% bis 5,4%, wobei Hainholz mit 5,4% und Ahlem mit 5,1% überdurchschnittliche Steigerungen aufweisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Stöcken | 2.869 €/m² | +0.9% | 9,63 €/m² | +5.0% |
| Ledeburg | 3.046 €/m² | +0.9% | 9,54 €/m² | +5.1% |
| Vinnhorst | 3.089 €/m² | +0.9% | 10,07 €/m² | +5.0% |
| Leinhausen | 2.919 €/m² | +0.9% | 9,92 €/m² | +5.0% |
| Hainholz | 3.070 €/m² | +2.0% | 10,23 €/m² | +5.4% |
| Brink-Hafen | 2.946 €/m² | +2.0% | 10,03 €/m² | +4.0% |
| Marienwerder | 2.702 €/m² | +0.9% | 9,72 €/m² | +5.0% |
| Herrenhausen | 3.425 €/m² | +0.9% | 10,58 €/m² | +5.0% |
| Ahlem | 2.885 €/m² | +0.7% | 9,84 €/m² | +5.1% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Hannover-Nordhafen.
Aktuelle Grundstückspreise in Hannover-Nordhafen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Hannover-Nordhafen kann man den Bodenrichtwert in Hannover-Nordhafen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 162 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 160 €/m² bis 420 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Hannover-Nordhafen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Hannover-Nordhafen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Hannover-Nordhafen liegt aktuell bei 12,43 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 6,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,7 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23,6% gestiegen – von 10,06 €/m² auf 12,43 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,50 €/m² | +4.6% | 10,09 €/m² | 13,37 €/m² |
| 2023 | 11,12 €/m² | +5.9% | 10,56 €/m² | 14,20 €/m² |
| 2024 | 11,65 €/m² | +4.8% | 11,31 €/m² | 14,49 €/m² |
| 2025 | 11,82 €/m² | +1.5% | 11,46 €/m² | 14,91 €/m² |
| 2026 | 12,37 €/m² | +4.6% | 11,99 €/m² | 15,39 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Hannover-Nordhafen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Hannover-Nordhafen liegt aktuell bei 9,61 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,32 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 20,1% gestiegen – von 8 €/m² auf 9,61 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,24 €/m² | +2.5% | 8,02 €/m² | 12,46 €/m² |
| 2023 | 8,58 €/m² | +4.1% | 8,35 €/m² | 12,81 €/m² |
| 2024 | 8,90 €/m² | +3.7% | 8,61 €/m² | 13,47 €/m² |
| 2025 | 9,33 €/m² | +4.8% | 8,97 €/m² | 14,21 €/m² |
| 2026 | 9,59 €/m² | +2.8% | 9,37 €/m² | 14,29 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Hannover-Nordhafen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Hannover verzeichnet mit 4.032 €/m² für Häuser und 3.308 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Die Preissteigerung fällt mit 2,6 % bei Häusern moderat aus, während Laatzen mit 5,1 % und Langenhagen mit 4,5 % die stärksten Zuwächse verzeichnen.
Unter den Nachbarstädten weisen Isernhagen mit 3.807 €/m² und Hemmingen mit 3.797 €/m² die höchsten Hauspreise auf, während Pattensen mit 3.014 €/m² und Sehnde mit 2.984 €/m² am günstigsten bleiben. Auffällig ist Ronnenberg als einzige Stadt mit einem leichten Preisrückgang von -0,1 % bei Häusern.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hemmingen (Niedersachsen) | 3.797 €/m² | +3.9% | 2.982 €/m² | +2.2% |
| Sehnde | 2.984 €/m² | +2.1% | 2.421 €/m² | +0.5% |
| Isernhagen | 3.807 €/m² | +2.2% | 3.163 €/m² | +2.2% |
| Garbsen | 3.293 €/m² | +2.1% | 2.754 €/m² | +0.8% |
| Langenhagen | 3.448 €/m² | +4.5% | 3.016 €/m² | +3.0% |
| Ronnenberg | 3.133 €/m² | -0.1% | 2.675 €/m² | +2.2% |
| Laatzen | 3.391 €/m² | +5.1% | 2.550 €/m² | +0.3% |
| Seelze | 3.173 €/m² | +3.5% | 2.577 €/m² | +0.3% |
| Gehrden | 3.502 €/m² | +3.9% | 2.674 €/m² | +2.2% |
| Pattensen | 3.014 €/m² | +4.5% | 2.307 €/m² | +4.5% |
Mietspiegel der Region
Hannover verzeichnet mit 13,42 €/m² für Häuser und 10,42 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich. Die Mietpreise für Häuser stiegen dabei mit 7,0% deutlich stärker als in allen Nachbarstädten, während die Wohnungsmieten mit 3,7% moderat zulegten.
Unter den Nachbarstädten weist Isernhagen mit 12,47 €/m² für Häuser und 10,22 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise auf, gefolgt von Hemmingen (Niedersachsen) und Langenhagen. Sehnde verzeichnet mit 10,31 €/m² für Häuser die niedrigsten Preise im Umland, während Garbsen mit nur 0,5% die geringste Steigerung bei Wohnungsmieten aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hemmingen (Niedersachsen) | 12,45 €/m² | +5.6% | 9,80 €/m² | +4.6% |
| Sehnde | 10,31 €/m² | +2.0% | 8,99 €/m² | +1.6% |
| Isernhagen | 12,47 €/m² | +5.7% | 10,22 €/m² | +4.9% |
| Garbsen | 11,32 €/m² | +4.5% | 9,27 €/m² | +0.5% |
| Langenhagen | 12,36 €/m² | +5.6% | 9,85 €/m² | +4.0% |
| Ronnenberg | 11,61 €/m² | +5.6% | 9,33 €/m² | +4.3% |
| Laatzen | 11,66 €/m² | +5.6% | 9,60 €/m² | +4.5% |
| Seelze | 11,16 €/m² | +5.6% | 8,81 €/m² | +2.8% |
| Gehrden | 11,45 €/m² | +5.6% | 8,99 €/m² | +5.4% |
| Pattensen | 10,60 €/m² | +5.3% | 8,74 €/m² | +5.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Hannover-Nordhafen?
Die Immobilienpreise in Hannover-Nordhafen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Hannover-Nordhafen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Hannover-Nordhafen
Die Hauspreise in Hannover-Nordhafen sind von 3.504 €/m² Q4 2023 auf 3.478 €/m² gefallen (-0,74%). Die Wohnungspreise sind von 3.060 €/m² auf 2.963 €/m² gefallen (-3,17%).
Aktuell kosten Häuser in Hannover-Nordhafen durchschnittlich 3.478 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.963 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 162 €/m² mit einer Preisspanne von 160 - 420 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,87% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 0,29%. Die Mietpreise für Häuser in Hannover-Nordhafen haben sich um 6,24% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,11% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Hannover-Nordhafen liegt aktuell bei 23,3 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 25,7 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Hannover-Nordhafen ihren Höchstwert von 3.820 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.334 €/m² im Q4 2023. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.271 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.820 €/m² im Q2 2024.