Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Hannover-Ledeburg 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Hannover-Ledeburg entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Hannover-Ledeburg liegt durchschnittlich bei ca. 3.640 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Hannover-Ledeburg liegt durchschnittlich bei ca. 3.033 €/m².
Hauspreise in Hannover-Ledeburg
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Hannover-Ledeburg liegt aktuell bei 3.640 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.576 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 1,6% gefallen – von 3.701 €/m² auf 3.640 €/m².
Wohnungspreise in Hannover-Ledeburg
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Hannover-Ledeburg liegt aktuell bei 3.033 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 0,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.026 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 4% gefallen – von 3.159 €/m² auf 3.033 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Hannover-Ledeburg entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Hannover-Ledeburg entwickelten sich über die letzten fünf Jahre uneinheitlich: Nach einem Höchststand von 4.028 €/m² im dritten Quartal 2022 sanken die Preise bis Ende 2023 deutlich auf 3.486 €/m², stabilisierten sich anschließend und erreichten im zweiten Quartal 2026 3.640 €/m². Die Mietpreise zeigten dagegen einen kontinuierlichen Aufwärtstrend von 10,10 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 12,40 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 22,8 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank im betrachteten Zeitraum von 30,5 auf 24,5, was primär durch die gegenläufige Entwicklung beider Komponenten verursacht wurde: Während die Mietpreise stetig zulegten, gaben die Kaufpreise nach ihrem Höhepunkt deutlich nach. Diese Schere zwischen sinkenden Kaufpreisen und steigenden Mieten führte zu einer Reduzierung des Kaufpreisfaktors um rund 20 % innerhalb von fünf Jahren.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.963 €/m² | 10,53 €/m² | 31.4 | +1.1% |
| 2023 | 3.627 €/m² | 11,14 €/m² | 27.1 | -13.4% |
| 2024 | 3.531 €/m² | 11,62 €/m² | 25.3 | -6.7% |
| 2025 | 3.603 €/m² | 11,86 €/m² | 25.3 | -0.0% |
| 2026 | 3.629 €/m² | 12,36 €/m² | 24.5 | -3.4% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt Herrenhausen mit 4.166 €/m² das höchste Preisniveau, während Stöcken mit 3.231 €/m² am günstigsten ist. Die Preissteigerungen zum Vorjahr bewegen sich in einer engen Spanne zwischen 1,69 % in Vinnhorst und 1,87 % in Stöcken.
Die Mietpreise werden von Vahrenwald mit 13,33 €/m² angeführt, gefolgt von Herrenhausen mit 12,94 €/m², während Stöcken auch hier mit 12,21 €/m² das niedrigste Niveau aufweist. Bei den Mietpreissteigerungen liegt Hainholz mit 6,17 % vorn, während die übrigen Stadtteile Zuwächse zwischen 6,02 % und 6,15 % verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Leinhausen | 3.624 €/m² | +1.7% | 12,53 €/m² | +6.1% |
| Nordhafen | 3.477 €/m² | +1.8% | 12,43 €/m² | +6.1% |
| Vinnhorst | 3.752 €/m² | +1.7% | 12,50 €/m² | +6.0% |
| Hainholz | 3.511 €/m² | +1.8% | 12,56 €/m² | +6.2% |
| Stöcken | 3.231 €/m² | +1.9% | 12,21 €/m² | +6.1% |
| Herrenhausen | 4.166 €/m² | +1.7% | 12,94 €/m² | +6.2% |
| Brink-Hafen | 3.593 €/m² | +1.8% | 12,61 €/m² | +6.1% |
| Ahlem | 3.512 €/m² | +1.8% | 12,44 €/m² | +6.0% |
| Vahrenwald | 3.745 €/m² | +1.7% | 13,33 €/m² | +6.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Hannover-Ledeburg entwickelt (2020-2026)?
In Hannover-Ledeburg entwickelten sich die Kaufpreise für Wohnungen von 3.159 €/m² im 3. Quartal 2021 zunächst aufwärts auf einen Höchststand von 3.382 €/m² im 2. Quartal 2022, fielen dann jedoch kontinuierlich bis zum 1. Quartal 2024 auf 2.913 €/m² ab. Seit dem 2. Quartal 2024 zeigen die Kaufpreise eine Erholung und stiegen bis zum 1. Quartal 2026 auf 3.073 €/m², bevor sie im aktuellsten Quartal leicht auf 3.033 €/m² zurückgingen. Die Mietpreise hingegen verzeichneten einen durchgehend steigenden Trend von 7,96 €/m² im 3. Quartal 2021 auf 9,50 €/m² im 2. Quartal 2026, was einem Anstieg von 19,3 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 33,1 im 3. Quartal 2021 deutlich auf aktuell 26,6 im 2. Quartal 2026, was auf die gegenläufige Entwicklung von rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen zurückzuführen ist. Zwischen dem 2. Quartal 2022 und dem 1. Quartal 2024 fiel der Kaufpreisfaktor von 34,4 auf 28,1, während er sich seitdem bei leicht sinkender Tendenz im Bereich zwischen 26,6 und 27,7 stabilisierte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.328 €/m² | 8,20 €/m² | 33.8 | +1.2% |
| 2023 | 3.078 €/m² | 8,52 €/m² | 30.1 | -11.0% |
| 2024 | 2.912 €/m² | 8,81 €/m² | 27.6 | -8.4% |
| 2025 | 3.029 €/m² | 9,28 €/m² | 27.2 | -1.3% |
| 2026 | 3.053 €/m² | 9,50 €/m² | 26.8 | -1.6% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Herrenhausen und Vahrenwald verzeichnen mit 3.425 €/m² und 3.453 €/m² die höchsten Kaufpreise in der Region Ledeburg, während Stöcken mit 2.868 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist. Bei den Mietpreisen liegt Herrenhausen mit 10,58 €/m² an der Spitze, gefolgt von Vahrenwald mit 10,53 €/m², während Nordhafen mit 9,61 €/m² die niedrigsten Mieten verzeichnet.
Die Kaufpreise zeigen überwiegend moderate Veränderungen, wobei Vahrenwald mit +2,22 % die stärkste Steigerung aufweist. Bei den Mietpreisen fällt Hainholz mit einem Anstieg von 5,36 % besonders auf, während Brink-Hafen mit +4,05 % die geringste Mietpreisentwicklung verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Leinhausen | 2.919 €/m² | +0.9% | 9,92 €/m² | +5.0% |
| Nordhafen | 2.962 €/m² | +0.9% | 9,61 €/m² | +5.0% |
| Vinnhorst | 3.089 €/m² | +0.9% | 10,07 €/m² | +5.0% |
| Hainholz | 3.070 €/m² | +2.0% | 10,23 €/m² | +5.4% |
| Stöcken | 2.869 €/m² | +0.9% | 9,63 €/m² | +5.0% |
| Herrenhausen | 3.425 €/m² | +0.9% | 10,58 €/m² | +5.0% |
| Brink-Hafen | 2.946 €/m² | +2.0% | 10,03 €/m² | +4.0% |
| Ahlem | 2.885 €/m² | +0.7% | 9,84 €/m² | +5.1% |
| Vahrenwald | 3.454 €/m² | +2.2% | 10,53 €/m² | +5.3% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Hannover-Ledeburg 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Hannover-Ledeburg kann man den Bodenrichtwert in Hannover-Ledeburg heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 402 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 400 €/m² bis 420 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Hannover-Ledeburg entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Hannover-Ledeburg
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Hannover-Ledeburg liegt aktuell bei 12,4 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 6,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,66 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 22,8% gestiegen – von 10,1 €/m² auf 12,4 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,53 €/m² | +4.9% | 10,25 €/m² | 13,39 €/m² |
| 2023 | 11,14 €/m² | +5.7% | 10,66 €/m² | 14,31 €/m² |
| 2024 | 11,62 €/m² | +4.4% | 11,49 €/m² | 14,52 €/m² |
| 2025 | 11,86 €/m² | +2.0% | 11,64 €/m² | 15,01 €/m² |
| 2026 | 12,36 €/m² | +4.2% | 12,22 €/m² | 15,51 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Hannover-Ledeburg
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Hannover-Ledeburg liegt aktuell bei 9,5 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 3,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,21 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 19,4% gestiegen – von 7,96 €/m² auf 9,5 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,20 €/m² | +2.9% | 8,01 €/m² | 12,37 €/m² |
| 2023 | 8,52 €/m² | +3.9% | 8,30 €/m² | 12,78 €/m² |
| 2024 | 8,80 €/m² | +3.3% | 8,61 €/m² | 13,39 €/m² |
| 2025 | 9,28 €/m² | +5.4% | 8,96 €/m² | 14,07 €/m² |
| 2026 | 9,50 €/m² | +2.4% | 9,40 €/m² | 14,29 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Hannover-Ledeburg 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Hannover verzeichnet mit 4.032 €/m² für Häuser und 3.308 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Die Preissteigerung fällt mit 2,6 % bei Häusern moderat aus, während Laatzen mit 5,1 % und Langenhagen mit 4,5 % die stärksten Zuwächse verzeichnen.
Unter den Nachbarstädten weisen Isernhagen mit 3.807 €/m² und Hemmingen mit 3.797 €/m² die höchsten Hauspreise auf, während Pattensen mit 3.014 €/m² und Sehnde mit 2.984 €/m² am günstigsten bleiben. Auffällig ist Ronnenberg als einzige Stadt mit einem leichten Preisrückgang von -0,1 % bei Häusern.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hemmingen (Niedersachsen) | 3.797 €/m² | +3.9% | 2.982 €/m² | +2.2% |
| Sehnde | 2.984 €/m² | +2.1% | 2.421 €/m² | +0.5% |
| Isernhagen | 3.807 €/m² | +2.2% | 3.163 €/m² | +2.2% |
| Garbsen | 3.293 €/m² | +2.1% | 2.754 €/m² | +0.8% |
| Langenhagen | 3.448 €/m² | +4.5% | 3.016 €/m² | +3.0% |
| Ronnenberg | 3.133 €/m² | -0.1% | 2.675 €/m² | +2.2% |
| Laatzen | 3.391 €/m² | +5.1% | 2.550 €/m² | +0.3% |
| Seelze | 3.173 €/m² | +3.5% | 2.577 €/m² | +0.3% |
| Gehrden | 3.502 €/m² | +3.9% | 2.674 €/m² | +2.2% |
| Pattensen | 3.014 €/m² | +4.5% | 2.307 €/m² | +4.5% |
Mietspiegel der Region
Hannover verzeichnet mit 13,42 €/m² für Häuser und 10,42 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich. Die Mietpreise für Häuser stiegen dabei mit 7,0% deutlich stärker als in allen Nachbarstädten, während die Wohnungsmieten mit 3,7% moderat zulegten.
Unter den Nachbarstädten weist Isernhagen mit 12,47 €/m² für Häuser und 10,22 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise auf, gefolgt von Hemmingen (Niedersachsen) und Langenhagen. Sehnde verzeichnet mit 10,31 €/m² für Häuser die niedrigsten Preise im Umland, während Garbsen mit nur 0,5% die geringste Steigerung bei Wohnungsmieten aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hemmingen (Niedersachsen) | 12,45 €/m² | +5.6% | 9,80 €/m² | +4.6% |
| Sehnde | 10,31 €/m² | +2.0% | 8,99 €/m² | +1.6% |
| Isernhagen | 12,47 €/m² | +5.7% | 10,22 €/m² | +4.9% |
| Garbsen | 11,32 €/m² | +4.5% | 9,27 €/m² | +0.5% |
| Langenhagen | 12,36 €/m² | +5.6% | 9,85 €/m² | +4.0% |
| Ronnenberg | 11,61 €/m² | +5.6% | 9,33 €/m² | +4.3% |
| Laatzen | 11,66 €/m² | +5.6% | 9,60 €/m² | +4.5% |
| Seelze | 11,16 €/m² | +5.6% | 8,81 €/m² | +2.8% |
| Gehrden | 11,45 €/m² | +5.6% | 8,99 €/m² | +5.4% |
| Pattensen | 10,60 €/m² | +5.3% | 8,74 €/m² | +5.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Hannover-Ledeburg?
Die Immobilienpreise in Hannover-Ledeburg werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Hannover-Ledeburg besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Hannover-Ledeburg
Die Hauspreise in Hannover-Ledeburg sind von 3.701 €/m² Q4 2023 auf 3.640 €/m² gefallen (-1,65%). Die Wohnungspreise sind von 3.159 €/m² auf 3.033 €/m² gefallen (-3,99%).
Aktuell kosten Häuser in Hannover-Ledeburg durchschnittlich 3.640 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.033 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 402 €/m² mit einer Preisspanne von 400 - 420 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,8% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 0,24%. Die Mietpreise für Häuser in Hannover-Ledeburg haben sich um 6,35% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,15% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Hannover-Ledeburg liegt aktuell bei 24,5 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 26,6 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Hannover-Ledeburg ihren Höchstwert von 4.028 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.486 €/m² im Q4 2023. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.382 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 2.893 €/m² im Q2 2024.