Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Hannover-Vahrenwald 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Hannover-Vahrenwald entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Hannover-Vahrenwald liegt durchschnittlich bei ca. 3.729 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Hannover-Vahrenwald liegt durchschnittlich bei ca. 3.439 €/m².
Hauspreise in Hannover-Vahrenwald
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Hannover-Vahrenwald liegt aktuell bei 3.729 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.666 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 1,3% gefallen – von 3.779 €/m² auf 3.729 €/m².
Wohnungspreise in Hannover-Vahrenwald
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Hannover-Vahrenwald liegt aktuell bei 3.439 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 0,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.421 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 4,4% gefallen – von 3.596 €/m² auf 3.439 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Hannover-Vahrenwald entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Hannover-Vahrenwald zeigen seit dem dritten Quartal 2021 eine deutliche Trendwende: Nach einem Anstieg von 3.779 €/m² auf den Höchststand von 4.129 €/m² im dritten Quartal 2022 sanken die Preise kontinuierlich auf 3.569 €/m² im vierten Quartal 2023, was einem Rückgang von 13,6% entspricht. Seit Anfang 2024 stabilisieren sich die Kaufpreise mit leichten Schwankungen um 3.600 bis 3.700 €/m². Die Mietpreise entwickelten sich parallel, jedoch wesentlich moderater: Sie stiegen von 10,79 €/m² im dritten Quartal 2021 kontinuierlich auf 13,27 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 23,0% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 30,1 im dritten Quartal 2022 auf aktuell 23,4, was primär auf die stark gesunkenen Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen zurückzuführen ist. Besonders deutlich war der Rückgang zwischen dem dritten Quartal 2022 und dem vierten Quartal 2023, als der Faktor von 30,1 auf 24,1 sank – in dieser Phase fielen die Kaufpreise um 13,6%, während die Mietpreise um 7,6% zulegten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.051 €/m² | 11,26 €/m² | 30.0 | +1.1% |
| 2023 | 3.697 €/m² | 11,87 €/m² | 26.0 | -13.4% |
| 2024 | 3.629 €/m² | 12,48 €/m² | 24.2 | -6.7% |
| 2025 | 3.695 €/m² | 12,72 €/m² | 24.2 | -0.1% |
| 2026 | 3.708 €/m² | 13,20 €/m² | 23.4 | -3.3% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich List mit 4.426 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Oststadt mit 4.214 €/m² und Herrenhausen mit 4.166 €/m². Am günstigsten sind Häuser in Hainholz mit 3.511 €/m² und Vahrenheide mit 3.528 €/m² zu erwerben. Die Kaufpreise stiegen in allen benachbarten Stadtteilen zwischen 1,7% und 1,8% zum Vorjahr.
Die höchsten Mietpreise weist Oststadt mit 15,17 €/m² auf, gefolgt von Mitte mit 14,81 €/m² und List mit 14,55 €/m². Am niedrigsten liegen die Mieten in Vinnhorst mit 12,50 €/m² und Hainholz mit 12,56 €/m². Die Mietpreisentwicklung zeigt mit Steigerungen zwischen 6,0% und 6,2% eine deutlich dynamischere Entwicklung als die Kaufpreise.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hainholz | 3.511 €/m² | +1.8% | 12,56 €/m² | +6.2% |
| List | 4.426 €/m² | +1.7% | 14,55 €/m² | +6.1% |
| Nordstadt | 3.736 €/m² | +1.8% | 13,69 €/m² | +6.1% |
| Brink-Hafen | 3.593 €/m² | +1.8% | 12,61 €/m² | +6.1% |
| Vahrenheide | 3.529 €/m² | +1.8% | 12,81 €/m² | +6.0% |
| Oststadt | 4.215 €/m² | +1.7% | 15,17 €/m² | +6.2% |
| Mitte | 4.113 €/m² | +1.7% | 14,81 €/m² | +6.1% |
| Herrenhausen | 4.166 €/m² | +1.7% | 12,94 €/m² | +6.2% |
| Vinnhorst | 3.752 €/m² | +1.7% | 12,50 €/m² | +6.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Hannover-Vahrenwald entwickelt (2020-2026)?
In Hannover-Vahrenwald zeigen sich seit dem dritten Quartal 2021 deutlich unterschiedliche Entwicklungen bei Kauf- und Mietpreisen für Wohnungen. Während die Kaufpreise von 3.596 €/m² auf einen Höchststand von 3.833 €/m² im dritten Quartal 2022 stiegen, fielen sie anschließend kontinuierlich auf 3.439 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 10,3 % gegenüber dem Höchststand entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich gegenteilig und stiegen im gesamten Betrachtungszeitraum von 8,75 €/m² auf 10,48 €/m², was einer Steigerung von 19,8 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 34,2 im dritten Quartal 2021 auf 27,3 im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 20,2 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen seit Ende 2022 bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wobei die Mietpreise insbesondere in den Quartalen 2024/4 und 2024/1 mit Anstiegen von 2,26 % und 2,01 % deutlich zulegten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.771 €/m² | 9,02 €/m² | 34.9 | +1.0% |
| 2023 | 3.456 €/m² | 9,34 €/m² | 30.8 | -11.6% |
| 2024 | 3.313 €/m² | 9,75 €/m² | 28.3 | -8.1% |
| 2025 | 3.423 €/m² | 10,23 €/m² | 27.9 | -1.6% |
| 2026 | 3.445 €/m² | 10,46 €/m² | 27.5 | -1.5% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der benachbarten Stadtteile weist Oststadt mit 4.275 €/m² die höchsten Kaufpreise für Wohnungen auf, gefolgt von Mitte mit 4.163 €/m² und Nordstadt mit 3.955 €/m². Am günstigsten zeigt sich Vahrenheide mit 2.654 €/m², knapp vor Brink-Hafen mit 2.945 €/m².
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Oststadt mit 11,55 €/m², dicht gefolgt von Mitte mit 11,54 €/m², während Brink-Hafen mit 10,03 €/m² die niedrigsten Mieten verzeichnet. Die Preisentwicklung zum Vorjahr fällt bei List mit +2,6% beim Kaufpreis und bei Nordstadt mit +5,5% beim Mietpreis am stärksten aus, während Herrenhausen und Vinnhorst mit unter 1,0% die geringsten Kaufpreissteigerungen zeigen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hainholz | 3.070 €/m² | +2.0% | 10,23 €/m² | +5.4% |
| List | 3.778 €/m² | +2.6% | 11,33 €/m² | +5.0% |
| Nordstadt | 3.955 €/m² | +2.0% | 11,22 €/m² | +5.5% |
| Brink-Hafen | 2.946 €/m² | +2.0% | 10,03 €/m² | +4.0% |
| Vahrenheide | 2.654 €/m² | +2.1% | 10,09 €/m² | +4.1% |
| Oststadt | 4.276 €/m² | +2.3% | 11,55 €/m² | +5.1% |
| Mitte | 4.163 €/m² | +2.1% | 11,54 €/m² | +5.0% |
| Herrenhausen | 3.425 €/m² | +0.9% | 10,58 €/m² | +5.0% |
| Vinnhorst | 3.089 €/m² | +0.9% | 10,07 €/m² | +5.0% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Hannover-Vahrenwald.
Aktuelle Grundstückspreise in Hannover-Vahrenwald 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Hannover-Vahrenwald kann man den Bodenrichtwert in Hannover-Vahrenwald heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 505 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 400 €/m² bis 650 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Hannover-Vahrenwald entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Hannover-Vahrenwald
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Hannover-Vahrenwald liegt aktuell bei 13,27 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 6,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,5 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23% gestiegen – von 10,79 €/m² auf 13,27 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,26 €/m² | +4.6% | 10,23 €/m² | 15,42 €/m² |
| 2023 | 11,87 €/m² | +5.4% | 10,70 €/m² | 16,38 €/m² |
| 2024 | 12,48 €/m² | +5.2% | 11,44 €/m² | 16,57 €/m² |
| 2025 | 12,72 €/m² | +1.9% | 11,52 €/m² | 17,12 €/m² |
| 2026 | 13,20 €/m² | +3.8% | 12,17 €/m² | 17,72 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Hannover-Vahrenwald
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Hannover-Vahrenwald liegt aktuell bei 10,48 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,16 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 19,8% gestiegen – von 8,75 €/m² auf 10,48 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,02 €/m² | +2.5% | 8,51 €/m² | 14,35 €/m² |
| 2023 | 9,34 €/m² | +3.6% | 8,83 €/m² | 14,83 €/m² |
| 2024 | 9,74 €/m² | +4.3% | 9,12 €/m² | 15,44 €/m² |
| 2025 | 10,23 €/m² | +5.0% | 9,48 €/m² | 16,28 €/m² |
| 2026 | 10,46 €/m² | +2.2% | 9,93 €/m² | 16,61 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Hannover-Vahrenwald 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Hannover verzeichnet mit 4.032 €/m² für Häuser und 3.308 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Die Preissteigerung fällt mit 2,6 % bei Häusern moderat aus, während Laatzen mit 5,1 % und Langenhagen mit 4,5 % die stärksten Zuwächse verzeichnen.
Unter den Nachbarstädten weisen Isernhagen mit 3.807 €/m² und Hemmingen mit 3.797 €/m² die höchsten Hauspreise auf, während Pattensen mit 3.014 €/m² und Sehnde mit 2.984 €/m² am günstigsten bleiben. Auffällig ist Ronnenberg als einzige Stadt mit einem leichten Preisrückgang von -0,1 % bei Häusern.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hemmingen (Niedersachsen) | 3.797 €/m² | +3.9% | 2.982 €/m² | +2.2% |
| Sehnde | 2.984 €/m² | +2.1% | 2.421 €/m² | +0.5% |
| Isernhagen | 3.807 €/m² | +2.2% | 3.163 €/m² | +2.2% |
| Garbsen | 3.293 €/m² | +2.1% | 2.754 €/m² | +0.8% |
| Langenhagen | 3.448 €/m² | +4.5% | 3.016 €/m² | +3.0% |
| Ronnenberg | 3.133 €/m² | -0.1% | 2.675 €/m² | +2.2% |
| Laatzen | 3.391 €/m² | +5.1% | 2.550 €/m² | +0.3% |
| Seelze | 3.173 €/m² | +3.5% | 2.577 €/m² | +0.3% |
| Gehrden | 3.502 €/m² | +3.9% | 2.674 €/m² | +2.2% |
| Pattensen | 3.014 €/m² | +4.5% | 2.307 €/m² | +4.5% |
Mietspiegel der Region
Hannover verzeichnet mit 13,42 €/m² für Häuser und 10,42 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich. Die Mietpreise für Häuser stiegen dabei mit 7,0% deutlich stärker als in allen Nachbarstädten, während die Wohnungsmieten mit 3,7% moderat zulegten.
Unter den Nachbarstädten weist Isernhagen mit 12,47 €/m² für Häuser und 10,22 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise auf, gefolgt von Hemmingen (Niedersachsen) und Langenhagen. Sehnde verzeichnet mit 10,31 €/m² für Häuser die niedrigsten Preise im Umland, während Garbsen mit nur 0,5% die geringste Steigerung bei Wohnungsmieten aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hemmingen (Niedersachsen) | 12,45 €/m² | +5.6% | 9,80 €/m² | +4.6% |
| Sehnde | 10,31 €/m² | +2.0% | 8,99 €/m² | +1.6% |
| Isernhagen | 12,47 €/m² | +5.7% | 10,22 €/m² | +4.9% |
| Garbsen | 11,32 €/m² | +4.5% | 9,27 €/m² | +0.5% |
| Langenhagen | 12,36 €/m² | +5.6% | 9,85 €/m² | +4.0% |
| Ronnenberg | 11,61 €/m² | +5.6% | 9,33 €/m² | +4.3% |
| Laatzen | 11,66 €/m² | +5.6% | 9,60 €/m² | +4.5% |
| Seelze | 11,16 €/m² | +5.6% | 8,81 €/m² | +2.8% |
| Gehrden | 11,45 €/m² | +5.6% | 8,99 €/m² | +5.4% |
| Pattensen | 10,60 €/m² | +5.3% | 8,74 €/m² | +5.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Hannover-Vahrenwald?
Die Immobilienpreise in Hannover-Vahrenwald werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Hannover-Vahrenwald besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Hannover-Vahrenwald
Die Hauspreise in Hannover-Vahrenwald sind von 3.779 €/m² Q4 2023 auf 3.729 €/m² gefallen (-1,32%). Die Wohnungspreise sind von 3.596 €/m² auf 3.439 €/m² gefallen (-4,37%).
Aktuell kosten Häuser in Hannover-Vahrenwald durchschnittlich 3.729 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.439 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 505 €/m² mit einer Preisspanne von 400 - 650 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,71% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 0,52%. Die Mietpreise für Häuser in Hannover-Vahrenwald haben sich um 6,16% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,15% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Hannover-Vahrenwald liegt aktuell bei 23,4 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 27,3 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Hannover-Vahrenwald ihren Höchstwert von 4.129 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.569 €/m² im Q4 2023. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.833 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.289 €/m² im Q2 2024.