Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Reutlingen-Oferdingen 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Reutlingen-Oferdingen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Reutlingen-Oferdingen liegt durchschnittlich bei ca. 4.165 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Reutlingen-Oferdingen liegt durchschnittlich bei ca. 3.804 €/m².
Hauspreise in Reutlingen-Oferdingen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Reutlingen-Oferdingen liegt aktuell bei 4.165 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3,6% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.323 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 5% gefallen – von 4.383 €/m² auf 4.165 €/m².
Wohnungspreise in Reutlingen-Oferdingen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Reutlingen-Oferdingen liegt aktuell bei 3.804 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 1,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.745 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 2,2% gestiegen – von 3.723 €/m² auf 3.804 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Reutlingen.
Wie haben sich die Hauspreise in Reutlingen-Oferdingen entwickelt (2020-2026)?
Der Kaufpreis für Häuser in Reutlingen-Oferdingen stieg von 4.383 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 4.746 €/m² im dritten Quartal 2022 und sank anschließend bis zum dritten Quartal 2026 auf 4.165 €/m², was 12,2 % unter dem Höchstwert liegt. Der Mietpreis legte im selben Zeitraum von 10,69 €/m² auf 12,96 €/m² zu, ein Plus von 21,2 %, und liegt damit nahe dem Niveau der Vorquartale.
Der Kaufpreisfaktor erreichte im ersten Quartal 2022 mit 37,1 seinen Höchstwert und fiel bis zum dritten Quartal 2026 auf 26,8. Der Rückgang resultiert aus den seit Ende 2022 sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.670 €/m² | 11,05 €/m² | 35.2 | +2.4% |
| 2023 | 4.402 €/m² | 11,87 €/m² | 30.9 | -12.3% |
| 2024 | 4.357 €/m² | 12,51 €/m² | 29.0 | -6.1% |
| 2025 | 4.315 €/m² | 12,70 €/m² | 28.3 | -2.5% |
| 2026 | 4.203 €/m² | 12,96 €/m² | 27.0 | -4.5% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Die höchsten Kaufpreise für Häuser weisen Sickenhausen mit 4.446 €/m², die Kernstadt mit 4.321 €/m² und Altenburg mit 4.283 €/m² auf, während Bronnweiler mit 3.765 €/m² und Ohmenhausen mit 3.798 €/m² am unteren Ende liegen. Zum Vorjahr sanken die Kaufpreise in allen benachbarten Stadtteilen einheitlich um 1,5 %.
Bei den Mietpreisen liegen die Kernstadt mit 13,12 €/m² und Altenburg mit 13,09 €/m² vorn, Bronnweiler bildet mit 12,04 €/m² das Schlusslicht. Die Mieten stiegen im Vorjahresvergleich überall zwischen 1,7 % und 1,9 %, am stärksten in Reicheneck mit 1,9 % (1,85 %).
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Rommelsbach | 4.260 €/m² | -1.5% | 12,96 €/m² | +1.8% |
| Altenburg | 4.283 €/m² | -1.5% | 13,09 €/m² | +1.8% |
| Reicheneck | 3.944 €/m² | -1.5% | 12,64 €/m² | +1.9% |
| Sickenhausen | 4.446 €/m² | -1.5% | 12,93 €/m² | +1.7% |
| Mittelstadt | 3.985 €/m² | -1.5% | 12,56 €/m² | +1.8% |
| Betzingen | – | – | – | – |
| Kernstadt | 4.321 €/m² | -1.5% | 13,12 €/m² | +1.8% |
| Ohmenhausen | 3.798 €/m² | -1.5% | 12,70 €/m² | +1.8% |
| Bronnweiler | 3.765 €/m² | -1.5% | 12,04 €/m² | +1.8% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Reutlingen-Oferdingen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Reutlingen-Oferdingen stiegen von 3.723 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 4.104 €/m² im dritten Quartal 2022 (+10,2 %), gaben danach bis zum ersten Quartal 2024 auf 3.637 €/m² nach (-11,4 %) und liegen im dritten Quartal 2026 mit 3.804 €/m² wieder 4,6 % über diesem Tiefpunkt, aber 7,3 % unter dem Höchststand. Die Mietpreise stiegen im gesamten Zeitraum nahezu durchgängig von 9,78 €/m² auf 11,98 €/m² (+22,5 %), wobei der Anstieg in den letzten fünf Jahren bei durchschnittlich rund 1 % pro Quartal lag.
Der Kaufpreisfaktor erreichte mit 33,6 im dritten Quartal 2022 seinen Höchstwert und sank bis zum dritten Quartal 2026 auf 26,5 (-21,1 %). Der Rückgang bis Anfang 2024 resultierte aus sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten, während die Stabilisierung des Faktors seit 2024 auf einer seitwärts bis leicht aufwärts gerichteten Kaufpreisentwicklung bei weiter steigenden Mieten beruht.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.023 €/m² | 10,18 €/m² | 32.9 | +2.6% |
| 2023 | 3.786 €/m² | 10,70 €/m² | 29.5 | -10.5% |
| 2024 | 3.697 €/m² | 11,06 €/m² | 27.8 | -5.5% |
| 2025 | 3.758 €/m² | 11,58 €/m² | 27.1 | -2.8% |
| 2026 | 3.806 €/m² | 11,91 €/m² | 26.6 | -1.6% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen liegt Reicheneck mit 3.882 €/m² an der Spitze, gefolgt von der Kernstadt mit 3.862 €/m², während Ohmenhausen mit 3.599 €/m² und Bronnweiler mit 3.613 €/m² die niedrigsten Werte aufweisen. Zum Vorjahr stiegen die Kaufpreise in allen Stadtteilen nahezu einheitlich um 2,4 bis 2,5 %.
Bei den Mietpreisen verzeichnet die Kernstadt mit 12,26 €/m² den höchsten Wert, gefolgt von Sickenhausen mit 12,10 €/m², wohingegen Bronnweiler mit 11,67 €/m² und Reicheneck mit 11,69 €/m² am unteren Ende liegen. Die stärksten Mietsteigerungen zum Vorjahr zeigen Bronnweiler mit 3,2 % und Ohmenhausen mit 3,1 %, die geringsten die Kernstadt mit 2,7 % und Sickenhausen mit 2,7 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Rommelsbach | 3.724 €/m² | +2.5% | 12,05 €/m² | +2.7% |
| Altenburg | 3.740 €/m² | +2.5% | 11,93 €/m² | +2.8% |
| Reicheneck | 3.883 €/m² | +2.5% | 11,69 €/m² | +3.1% |
| Sickenhausen | 3.832 €/m² | +2.5% | 12,10 €/m² | +2.7% |
| Mittelstadt | 3.731 €/m² | +2.4% | 11,75 €/m² | +3.1% |
| Betzingen | – | – | – | – |
| Kernstadt | 3.863 €/m² | +2.5% | 12,26 €/m² | +2.7% |
| Ohmenhausen | 3.599 €/m² | +2.5% | 11,90 €/m² | +3.1% |
| Bronnweiler | 3.613 €/m² | +2.5% | 11,67 €/m² | +3.2% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Reutlingen-Oferdingen.
Aktuelle Grundstückspreise in Reutlingen-Oferdingen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Reutlingen-Oferdingen kann man den Bodenrichtwert in Reutlingen-Oferdingen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 364 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 340 €/m² bis 390 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Reutlingen-Oferdingen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Reutlingen-Oferdingen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Reutlingen-Oferdingen liegt aktuell bei 12,96 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 1,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,79 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 21,2% gestiegen – von 10,69 €/m² auf 12,96 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,05 €/m² | +3.1% | 10,33 €/m² | 15,29 €/m² |
| 2023 | 11,87 €/m² | +7.4% | 11,57 €/m² | 15,90 €/m² |
| 2024 | 12,51 €/m² | +5.4% | 12,24 €/m² | 16,81 €/m² |
| 2025 | 12,70 €/m² | +1.5% | 12,40 €/m² | 16,90 €/m² |
| 2026 | 12,96 €/m² | +2.0% | 0,00 €/m² | 17,11 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Reutlingen-Oferdingen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Reutlingen-Oferdingen liegt aktuell bei 11,98 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,59 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22,5% gestiegen – von 9,78 €/m² auf 11,98 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,18 €/m² | +3.5% | 9,95 €/m² | 13,30 €/m² |
| 2023 | 10,70 €/m² | +5.1% | 10,43 €/m² | 13,95 €/m² |
| 2024 | 11,06 €/m² | +3.4% | 10,84 €/m² | 14,36 €/m² |
| 2025 | 11,58 €/m² | +4.6% | 11,23 €/m² | 14,97 €/m² |
| 2026 | 11,91 €/m² | +2.9% | 0,00 €/m² | 15,17 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Reutlingen-Oferdingen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Reutlingen liegen die Kaufpreise für Häuser bei 3.735 €/m² und damit 3,8 % unter dem Vorjahr, während Wohnungen mit 3.414 €/m² um 1,2 % zulegten; beide Werte liegen unter dem Niveau fast aller Nachbarstädte, nur Lichtenstein (Württemberg) ist mit 3.387 €/m² bei Häusern und 2.995 €/m² bei Wohnungen günstiger und Gomaringen liegt bei Häusern mit 3.883 €/m² nur knapp darüber. Bei Häusern verzeichnen Kirchentellinsfurt mit 4.466 €/m², Metzingen mit 4.464 €/m² und Pliezhausen mit 4.421 €/m² die höchsten Preise, bei Wohnungen führt Metzingen mit 3.945 €/m² vor Kusterdingen mit 3.858 €/m².
Der Rückgang der Hauspreise in Reutlingen fällt stärker aus als in den meisten Nachbarstädten, wo die Preise überwiegend um etwa 1,3 % sanken, während Kusterdingen, Kirchentellinsfurt und Gomaringen leichte Zuwächse von 0,5 % bis 0,6 % verzeichneten. Bei Wohnungen stiegen die Preise in Reutlingen mit 1,2 % etwas schwächer als in der Mehrzahl der Nachbarstädte mit 1,7 %, nur in Kusterdingen, Kirchentellinsfurt, Gomaringen und Pfullingen fiel der Anstieg mit 0,2 % bis 0,6 % geringer aus.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wannweil | 4.404 €/m² | -1.3% | 3.740 €/m² | +1.7% |
| Pfullingen | 4.242 €/m² | -0.3% | 3.737 €/m² | +0.6% |
| Kusterdingen | 4.268 €/m² | +0.5% | 3.858 €/m² | +0.3% |
| Kirchentellinsfurt | 4.467 €/m² | +0.6% | 3.829 €/m² | +0.2% |
| Eningen unter Achalm | 4.216 €/m² | -1.3% | 3.596 €/m² | +1.7% |
| Gomaringen | 3.884 €/m² | +0.6% | 3.511 €/m² | +0.3% |
| Pliezhausen | 4.422 €/m² | -1.3% | 3.785 €/m² | +1.7% |
| Metzingen | 4.465 €/m² | -1.3% | 3.946 €/m² | +1.7% |
| Riederich | 4.255 €/m² | -1.3% | 3.705 €/m² | +1.7% |
| Lichtenstein (Württemberg) | 3.387 €/m² | -1.3% | 2.995 €/m² | +1.7% |
Mietspiegel der Region
In Reutlingen liegen die Mietpreise bei 11,71 €/m² für Häuser (+1,2 % zum Vorjahr) und 11,12 €/m² für Wohnungen (+3,6 %) und damit unter nahezu allen Nachbarstädten, lediglich Lichtenstein (Württemberg) liegt mit 10,38 €/m² bei Häusern und 10,36 €/m² bei Wohnungen darunter. Bei Häusern verzeichnen Kusterdingen mit 13,25 €/m² und Kirchentellinsfurt mit 12,96 €/m² die höchsten Werte, bei Wohnungen führen Kusterdingen mit 12,26 €/m² sowie Metzingen mit 12,13 €/m².
Die Hauspreise stiegen in Reutlingen mit 1,2 % schwächer als in den Nachbarstädten, wo die Zuwächse überwiegend zwischen 1,7 % und 1,8 % liegen, nur Pfullingen bleibt mit 0,7 % darunter. Bei den Wohnungen liegt Reutlingen mit 3,6 % im oberen Bereich, wird jedoch von Metzingen mit 4,2 % als stärkstem Anstieg übertroffen, während Pfullingen mit 2,1 % den geringsten Zuwachs aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wannweil | 12,82 €/m² | +1.8% | 11,76 €/m² | +2.9% |
| Pfullingen | 12,23 €/m² | +0.7% | 11,94 €/m² | +2.0% |
| Kusterdingen | 13,25 €/m² | +1.8% | 12,26 €/m² | +3.1% |
| Kirchentellinsfurt | 12,96 €/m² | +1.8% | 12,07 €/m² | +3.2% |
| Eningen unter Achalm | 12,01 €/m² | +1.8% | 12,01 €/m² | +2.8% |
| Gomaringen | 12,21 €/m² | +1.8% | 11,77 €/m² | +3.1% |
| Pliezhausen | 12,87 €/m² | +1.8% | 12,02 €/m² | +2.9% |
| Metzingen | 12,46 €/m² | +1.8% | 12,13 €/m² | +4.2% |
| Riederich | 12,38 €/m² | +1.7% | 11,62 €/m² | +2.9% |
| Lichtenstein (Württemberg) | 10,38 €/m² | +1.8% | 10,36 €/m² | +2.9% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Reutlingen-Oferdingen?
Die Immobilienpreise in Reutlingen-Oferdingen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Reutlingen-Oferdingen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Reutlingen-Oferdingen
Die Hauspreise in Reutlingen-Oferdingen sind von 4.383 €/m² Q3 2026 auf 4.165 €/m² gefallen (-4,97%). Die Wohnungspreise sind von 3.723 €/m² auf 3.804 €/m² gestiegen (2,18%).
Aktuell kosten Häuser in Reutlingen-Oferdingen durchschnittlich 4.165 €/m² (Q3 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.804 €/m² (Q3 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 364 €/m² mit einer Preisspanne von 340 - 390 €/m².
Im Vergleich zu Q3 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -3,65% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,56%. Die Mietpreise für Häuser in Reutlingen-Oferdingen haben sich um 1,33% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,36% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Reutlingen-Oferdingen liegt aktuell bei 26,8 (Q3 2026), während er für Wohnungen 26,5 (Q3 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Reutlingen-Oferdingen ihren Höchstwert von 4.746 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 4.165 €/m² im Q3 2026. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.104 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.637 €/m² im Q1 2024.