Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Reutlingen-Oferdingen 2026
Welche Immobilie möchten Sie bewerten?
Wie haben sich die Immobilienpreise in Reutlingen-Oferdingen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Reutlingen-Oferdingen liegt durchschnittlich bei ca. 4.222 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Reutlingen-Oferdingen liegt durchschnittlich bei ca. 3.791 €/m².
Hauspreise in Reutlingen-Oferdingen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Reutlingen-Oferdingen liegt aktuell bei 4.222 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,8% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.342 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 1,2% gefallen – von 4.271 €/m² auf 4.222 €/m².
Wohnungspreise in Reutlingen-Oferdingen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Reutlingen-Oferdingen liegt aktuell bei 3.791 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.752 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 6,7% gestiegen – von 3.554 €/m² auf 3.791 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Reutlingen.
Wie haben sich die Hauspreise in Reutlingen-Oferdingen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Reutlingen-Oferdingen zeigen seit dem zweiten Quartal 2021 einen deutlichen Rückgang von 4.703 €/m² im zweiten Quartal 2022 auf 4.222 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Rückgang von rund 10,2 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum gegenläufig und stiegen von 10,43 €/m² im zweiten Quartal 2021 kontinuierlich auf 12,92 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Steigerung von 23,9 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich von seinem Höchststand von 37,1 im ersten Quartal 2022 deutlich auf aktuell 27,2 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wobei die prozentual stärkere Zunahme der Mieten den Rückgang des Faktors beschleunigt hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.666 €/m² | 11,04 €/m² | 35.2 | +2.7% |
| 2023 | 4.406 €/m² | 11,88 €/m² | 30.9 | -12.2% |
| 2024 | 4.358 €/m² | 12,52 €/m² | 29.0 | -6.1% |
| 2025 | 4.316 €/m² | 12,71 €/m² | 28.3 | -2.5% |
| 2026 | 4.222 €/m² | 12,92 €/m² | 27.2 | -3.8% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Sickenhausen mit 4.484 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Kernstadt mit 4.358 €/m² und Altenburg mit 4.320 €/m². Am günstigsten präsentieren sich Bronnweiler mit 3.796 €/m² und Ohmenhausen mit 3.830 €/m².
Die Mietpreise werden von der Kernstadt mit 13,02 €/m² angeführt, während Bronnweiler mit 11,95 €/m² die niedrigsten Werte aufweist. Sämtliche Stadtteile verzeichnen beim Kaufpreis einen Rückgang zwischen -3,8 % und -3,9 % zum Vorjahr, während die Mietpreise moderat um 0,9 % bis 1,0 % gestiegen sind.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Rommelsbach | 4.297 €/m² | -3.8% | 12,86 €/m² | +0.9% |
| Altenburg | 4.320 €/m² | -3.9% | 12,98 €/m² | +0.9% |
| Reicheneck | 3.978 €/m² | -3.8% | 12,54 €/m² | +1.0% |
| Sickenhausen | 4.484 €/m² | -3.9% | 12,83 €/m² | +0.9% |
| Mittelstadt | 4.019 €/m² | -3.8% | 12,46 €/m² | +1.0% |
| Betzingen | – | – | – | – |
| Kernstadt | 4.358 €/m² | -3.8% | 13,02 €/m² | +1.0% |
| Ohmenhausen | 3.830 €/m² | -3.8% | 12,60 €/m² | +1.0% |
| Bronnweiler | 3.797 €/m² | -3.8% | 11,95 €/m² | +0.9% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Reutlingen-Oferdingen entwickelt (2020-2026)?
In Reutlingen-Oferdingen stiegen die Kaufpreise für Wohnungen von 3.554 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 3.791 €/m² im ersten Quartal 2026, wobei der Höchststand mit 4.098 €/m² im dritten Quartal 2022 erreicht wurde. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher von 9,76 €/m² auf 11,81 €/m² im selben Zeitraum, was einem Anstieg von 21,0 % entspricht. Nach dem Peak 2022 gaben die Kaufpreise bis Anfang 2024 um 11,5 % nach, bevor sie sich zuletzt wieder stabilisierten.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 30,3 im zweiten Quartal 2021 auf 26,7 im ersten Quartal 2026, wobei er seinen Höchstwert mit 33,5 im dritten Quartal 2022 erreichte. Der Rückgang von 33,5 auf 26,7 resultierte primär aus den sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen deutlich verringerte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.019 €/m² | 10,17 €/m² | 32.9 | +4.5% |
| 2023 | 3.789 €/m² | 10,71 €/m² | 29.5 | -10.5% |
| 2024 | 3.698 €/m² | 11,07 €/m² | 27.8 | -5.6% |
| 2025 | 3.759 €/m² | 11,58 €/m² | 27.1 | -2.8% |
| 2026 | 3.791 €/m² | 11,81 €/m² | 26.8 | -1.1% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Reicheneck mit 3.850 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von der Kernstadt mit 3.830 €/m² und Sickenhausen mit 3.800 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Ohmenhausen mit 3.569 €/m², knapp vor Bronnweiler mit 3.583 €/m². Die Kaufpreise stiegen in allen Stadtteilen moderat um 0,74 % bis 0,75 % gegenüber dem Vorjahr.
Die höchsten Mietpreise verzeichnet die Kernstadt mit 12,01 €/m², während Sickenhausen mit 11,87 €/m² und Rommelsbach mit 11,82 €/m² folgen. Bei den Mietpreissteigerungen fallen Bronnweiler mit 6,43 % und besonders Ohmenhausen mit 6,49 % auf, während die übrigen Stadtteile Zuwächse zwischen 5,44 % und 5,71 % verzeichneten.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Rommelsbach | 3.693 €/m² | +0.8% | 11,82 €/m² | +5.5% |
| Altenburg | 3.709 €/m² | +0.7% | 11,70 €/m² | +5.5% |
| Reicheneck | 3.850 €/m² | +0.8% | 11,42 €/m² | +5.6% |
| Sickenhausen | 3.800 €/m² | +0.7% | 11,87 €/m² | +5.5% |
| Mittelstadt | 3.699 €/m² | +0.8% | 11,48 €/m² | +5.7% |
| Betzingen | – | – | – | – |
| Kernstadt | 3.830 €/m² | +0.7% | 12,01 €/m² | +5.4% |
| Ohmenhausen | 3.569 €/m² | +0.8% | 11,65 €/m² | +6.5% |
| Bronnweiler | 3.583 €/m² | +0.7% | 11,42 €/m² | +6.4% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Reutlingen-Oferdingen.
Aktuelle Grundstückspreise in Reutlingen-Oferdingen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Reutlingen-Oferdingen kann man den Bodenrichtwert in Reutlingen-Oferdingen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 364 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 340 €/m² bis 390 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Reutlingen-Oferdingen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Reutlingen-Oferdingen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Reutlingen-Oferdingen liegt aktuell bei 12,92 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 1,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,73 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23,9% gestiegen – von 10,43 €/m² auf 12,92 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,04 €/m² | +3.8% | 10,32 €/m² | 15,24 €/m² |
| 2023 | 11,88 €/m² | +7.6% | 11,60 €/m² | 15,92 €/m² |
| 2024 | 12,52 €/m² | +5.4% | 12,27 €/m² | 16,91 €/m² |
| 2025 | 12,71 €/m² | +1.5% | 12,33 €/m² | 16,95 €/m² |
| 2026 | 12,92 €/m² | +1.7% | 12,80 €/m² | 17,11 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Reutlingen-Oferdingen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Reutlingen-Oferdingen liegt aktuell bei 11,81 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,43 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 21% gestiegen – von 9,76 €/m² auf 11,81 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,17 €/m² | +3.5% | 9,94 €/m² | 13,26 €/m² |
| 2023 | 10,71 €/m² | +5.3% | 10,46 €/m² | 13,97 €/m² |
| 2024 | 11,07 €/m² | +3.3% | 10,86 €/m² | 14,35 €/m² |
| 2025 | 11,58 €/m² | +4.6% | 11,30 €/m² | 15,05 €/m² |
| 2026 | 11,81 €/m² | +2.0% | 11,66 €/m² | 15,17 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Reutlingen-Oferdingen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Reutlingen verzeichnet bei Häusern einen Preisrückgang von -1,9% auf 4.228 €/m², während die Wohnungspreise um 1,9% auf 3.756 €/m² gestiegen sind. Die Hauspreise liegen damit im mittleren Bereich der Region, deutlich unter Tübingen mit 5.805 €/m², aber über Altenriet mit 3.993 €/m² und Neckartenzlingen mit 3.895 €/m².
Die meisten Nachbarstädte weisen bei Häusern stärkere Rückgänge auf, besonders Kirchentellinsfurt, Kusterdingen und Dettenhausen mit jeweils -3,0%, während bei Wohnungen nahezu alle Orte Preissteigerungen zwischen 0,9% und 2,1% verzeichnen. Tübingen bleibt mit 4.843 €/m² für Wohnungen der deutlich teuerste Standort der Region.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kirchentellinsfurt | 4.452 €/m² | -3.0% | 3.823 €/m² | +1.2% |
| Pliezhausen | 4.435 €/m² | -2.9% | 3.764 €/m² | +0.9% |
| Wannweil | 4.417 €/m² | -2.9% | 3.720 €/m² | +0.9% |
| Walddorfhäslach | 4.284 €/m² | -2.9% | 3.604 €/m² | +1.1% |
| Kusterdingen | 4.255 €/m² | -3.0% | 3.851 €/m² | +1.2% |
| Dettenhausen | 4.252 €/m² | -3.0% | 3.810 €/m² | +1.2% |
| Altenriet | 3.993 €/m² | -0.6% | 3.347 €/m² | -0.4% |
| Tübingen | 5.805 €/m² | -2.4% | 4.844 €/m² | +2.1% |
| Neckartenzlingen | 3.896 €/m² | +0.1% | 3.284 €/m² | +1.2% |
| Schlaitdorf | 4.110 €/m² | +0.1% | 3.285 €/m² | +1.2% |
Mietspiegel der Region
Reutlingen verzeichnet bei den Mietpreisen für Häuser mit 12,86 €/m² ein moderates Niveau im regionalen Vergleich, wobei der Anstieg von 2,3 % zum Vorjahr deutlich über den Wachstumsraten der meisten Nachbarstädte liegt. Bei den Wohnungsmieten erreicht Reutlingen 11,90 €/m² und liegt damit im Mittelfeld, während die Steigerung von 4,1 % unter dem Durchschnitt der umliegenden Gemeinden bleibt.
Tübingen führt das Preisniveau mit 14,84 €/m² bei Häusern und 13,91 €/m² bei Wohnungen deutlich an, gefolgt von Dettenhausen mit 13,37 €/m² bzw. 12,36 €/m². Die günstigsten Hausmieten finden sich in Neckartenzlingen mit 11,70 €/m², während Neckartenzlingen und Kirchentellinsfurt mit Anstiegen von jeweils knapp 6,0 % bei den Wohnungsmieten die dynamischste Preisentwicklung aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kirchentellinsfurt | 12,86 €/m² | +0.9% | 11,89 €/m² | +5.9% |
| Pliezhausen | 12,77 €/m² | +0.9% | 11,85 €/m² | +5.5% |
| Wannweil | 12,72 €/m² | +0.9% | 11,59 €/m² | +5.5% |
| Walddorfhäslach | 12,37 €/m² | +1.0% | 11,72 €/m² | +2.6% |
| Kusterdingen | 13,14 €/m² | +0.9% | 12,08 €/m² | +5.9% |
| Dettenhausen | 13,37 €/m² | +1.0% | 12,36 €/m² | +5.8% |
| Altenriet | 11,73 €/m² | +2.9% | 11,51 €/m² | +3.2% |
| Tübingen | 14,84 €/m² | +0.9% | 13,91 €/m² | +5.5% |
| Neckartenzlingen | 11,70 €/m² | +1.0% | 11,50 €/m² | +6.0% |
| Schlaitdorf | 11,73 €/m² | +0.9% | 11,70 €/m² | +5.9% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Reutlingen-Oferdingen?
Die Immobilienpreise in Reutlingen-Oferdingen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Reutlingen-Oferdingen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Reutlingen-Oferdingen
Die Hauspreise in Reutlingen-Oferdingen sind von 4.271 €/m² Q1 2026 auf 4.222 €/m² gefallen (-1,15%). Die Wohnungspreise sind von 3.554 €/m² auf 3.791 €/m² gestiegen (6,67%).
Aktuell kosten Häuser in Reutlingen-Oferdingen durchschnittlich 4.222 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.791 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 364 €/m² mit einer Preisspanne von 340 - 390 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -2,77% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,04%. Die Mietpreise für Häuser in Reutlingen-Oferdingen haben sich um 1,49% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,32% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Reutlingen-Oferdingen liegt aktuell bei 27,2 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 26,7 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Reutlingen-Oferdingen ihren Höchstwert von 4.740 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 4.222 €/m² im Q1 2026. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.098 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.554 €/m² im Q2 2021.