Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Erfurt-Urbich 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Erfurt-Urbich entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Erfurt-Urbich liegt durchschnittlich bei ca. 3.115 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Erfurt-Urbich liegt durchschnittlich bei ca. 2.358 €/m².
Hauspreise in Erfurt-Urbich
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Erfurt-Urbich liegt aktuell bei 3.115 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,8%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 7,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.892 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 1,6% gestiegen – von 3.066 €/m² auf 3.115 €/m².
Wohnungspreise in Erfurt-Urbich
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Erfurt-Urbich liegt aktuell bei 2.358 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.305 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 8,6% gestiegen – von 2.172 €/m² auf 2.358 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Erfurt-Urbich entwickelt (2020-2026)?
In Erfurt-Urbich zeigen die Kaufpreise für Häuser seit dem 3. Quartal 2021 eine volatile Entwicklung: Nach einem Anstieg von 3.066 €/m² auf einen Höchstwert von 3.450 €/m² im 4. Quartal 2022 folgte ein kontinuierlicher Rückgang auf 2.892 €/m² im 2. Quartal 2025, bevor sich die Preise im Anschluss wieder auf 3.115 €/m² im 2. Quartal 2026 erholten. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum deutlich weniger volatil von 9,61 €/m² auf 12,12 €/m², wobei der stärkste Anstieg zwischen dem 4. Quartal 2022 und dem 4. Quartal 2024 zu verzeichnen war.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 26,6 im 3. Quartal 2021 auf 21,4 im 2. Quartal 2026, was primär auf die überproportional gestiegenen Mietpreise bei gleichzeitig insgesamt moderat entwickelten Kaufpreisen zurückzuführen ist. Besonders deutlich zeigt sich diese Entwicklung zwischen dem 1. Quartal 2023 und dem 2. Quartal 2026, als der Faktor von 27,4 auf 21,4 sank, während die Mietpreise von 9,96 €/m² auf 12,12 €/m² anstiegen und die Kaufpreise im selben Zeitraum um etwa 4,8 % zurückgingen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.322 €/m² | 9,85 €/m² | 28.1 | +4.2% |
| 2023 | 3.224 €/m² | 10,46 €/m² | 25.7 | -8.6% |
| 2024 | 3.048 €/m² | 11,64 €/m² | 21.8 | -15.1% |
| 2025 | 2.978 €/m² | 11,79 €/m² | 21.1 | -3.5% |
| 2026 | 3.073 €/m² | 11,92 €/m² | 21.5 | +2.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise für Häuser in den Stadtteilen rund um Urbich zeigen eine deutliche Spannweite: Mit 4.037 €/m² verzeichnet Wiesenhügel das höchste Preisniveau, gefolgt von Melchendorf mit 3.785 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Linderbach mit 2.939 €/m², knapp vor Büßleben und Dittelstedt. Bei den Kaufpreisen zeigen sich einheitliche Zuwächse zwischen 4,9 % und 5,7 % zum Vorjahr, wobei Daberstedt mit 5,7 % die stärkste Steigerung aufweist.
Bei den Mietpreisen liegt Daberstedt mit 12,55 €/m² an der Spitze, während Windischholzhausen mit 11,85 €/m² das niedrigste Mietniveau verzeichnet. Die Mietpreisentwicklung fällt mit Veränderungen zwischen 0,2 % und 0,3 % zum Vorjahr deutlich moderater aus als bei den Kaufpreisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Herrenberg | 3.573 €/m² | +5.6% | 12,29 €/m² | +0.3% |
| Dittelstedt | 2.987 €/m² | +5.7% | 12,33 €/m² | +0.3% |
| Büßleben | 2.962 €/m² | +4.9% | 11,94 €/m² | +0.3% |
| Linderbach | 2.939 €/m² | +4.9% | 12,09 €/m² | +0.3% |
| Wiesenhügel | 4.038 €/m² | +4.9% | 12,26 €/m² | +0.3% |
| Daberstedt | 3.570 €/m² | +5.7% | 12,55 €/m² | +0.3% |
| Windischholzhausen | 3.479 €/m² | +5.7% | 11,85 €/m² | +0.3% |
| Melchendorf | 3.786 €/m² | +5.0% | 12,20 €/m² | +0.3% |
| Niedernissa | 3.286 €/m² | +5.7% | 11,86 €/m² | +0.3% |
| Krämpfervorstadt | 3.174 €/m² | +5.7% | 12,48 €/m² | +0.2% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Erfurt-Urbich entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Erfurt-Urbich zeigen über den Fünfjahreszeitraum eine volatile Entwicklung: Ausgehend von 2.172 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchststand von 2.432 €/m² im dritten Quartal 2022, fielen dann bis zum ersten Quartal 2025 auf 2.229 €/m² und erholten sich anschließend wieder auf 2.358 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 7,17 €/m² im dritten Quartal 2021 stetig auf 8,47 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 18,1 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich im beobachteten Zeitraum von 25,2 auf 23,2, was einem Rückgang von 7,9 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus dem Zusammenspiel von zwischenzeitlich rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mieten, wobei die stärksten Rückgänge des Kaufpreisfaktors in Phasen fallender Kaufpreise bei steigenden Mietpreisen zu verzeichnen waren.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.384 €/m² | 7,36 €/m² | 27.0 | +5.1% |
| 2023 | 2.284 €/m² | 7,61 €/m² | 25.0 | -7.4% |
| 2024 | 2.289 €/m² | 7,70 €/m² | 24.8 | -0.9% |
| 2025 | 2.305 €/m² | 8,09 €/m² | 23.8 | -4.1% |
| 2026 | 2.342 €/m² | 8,47 €/m² | 23.0 | -3.0% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt Daberstedt mit 2.828 €/m² das höchste Preisniveau der benachbarten Stadtteile, während Büßleben mit 2.219 €/m² die günstigsten Kaufpreise aufweist. Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich zwischen 5,3 % in Linderbach, Wiesenhügel und Melchendorf und 6,0 % in Daberstedt.
Die Mietpreise erreichen in Krämpfervorstadt mit 9,72 €/m² den Höchstwert, gefolgt von Linderbach mit 9,63 €/m², während Herrenberg mit 7,82 €/m² die niedrigsten Mieten verzeichnet. Bei den Mietpreissteigerungen fällt Krämpfervorstadt mit 8,7 % besonders auf, während Büßleben mit 7,1 % die moderateste Entwicklung zeigt.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Herrenberg | 2.482 €/m² | +5.8% | 7,82 €/m² | +8.3% |
| Dittelstedt | 2.491 €/m² | +5.9% | 8,26 €/m² | +8.4% |
| Büßleben | 2.220 €/m² | +5.3% | 9,06 €/m² | +7.1% |
| Linderbach | 2.424 €/m² | +5.3% | 9,63 €/m² | +7.2% |
| Wiesenhügel | 2.510 €/m² | +5.3% | 8,12 €/m² | +7.5% |
| Daberstedt | 2.828 €/m² | +6.0% | 9,44 €/m² | +8.4% |
| Windischholzhausen | 2.458 €/m² | +5.9% | 8,19 €/m² | +8.3% |
| Melchendorf | 2.428 €/m² | +5.3% | 7,86 €/m² | +7.5% |
| Niedernissa | 2.429 €/m² | +5.9% | 8,85 €/m² | +8.3% |
| Krämpfervorstadt | 2.552 €/m² | +5.9% | 9,72 €/m² | +8.7% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Erfurt-Urbich 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Erfurt-Urbich kann man den Bodenrichtwert in Erfurt-Urbich heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 213 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 47 €/m² bis 245 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Erfurt-Urbich entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Erfurt-Urbich
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Erfurt-Urbich liegt aktuell bei 12,12 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 1,6% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,32 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 26,1% gestiegen – von 9,61 €/m² auf 12,12 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,85 €/m² | +3.8% | 9,24 €/m² | 14,12 €/m² |
| 2023 | 10,46 €/m² | +6.2% | 9,86 €/m² | 14,56 €/m² |
| 2024 | 11,64 €/m² | +11.3% | 10,60 €/m² | 17,16 €/m² |
| 2025 | 11,79 €/m² | +1.3% | 11,26 €/m² | 16,71 €/m² |
| 2026 | 11,92 €/m² | +1.1% | 11,56 €/m² | 16,45 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Erfurt-Urbich
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Erfurt-Urbich liegt aktuell bei 8,47 €/m².
Im letzten Quartal blieben die Mietpreise für Wohnungen unverändert.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,07 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 18,1% gestiegen – von 7,17 €/m² auf 8,47 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,36 €/m² | +2.0% | 7,01 €/m² | 11,33 €/m² |
| 2023 | 7,61 €/m² | +3.5% | 7,26 €/m² | 11,65 €/m² |
| 2024 | 7,70 €/m² | +1.1% | 7,27 €/m² | 11,83 €/m² |
| 2025 | 8,09 €/m² | +5.0% | 7,56 €/m² | 12,61 €/m² |
| 2026 | 8,47 €/m² | +4.8% | 8,05 €/m² | 12,88 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Erfurt-Urbich 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Erfurt verzeichnet mit 3.366 €/m² für Häuser und 2.627 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise unter allen betrachteten Standorten, wobei sich die Hauspreise mit +8,5% deutlich dynamischer entwickelten als die Wohnungspreise mit +2,8%. Die Nachbarstädte liegen bei Häusern zwischen 2.151 €/m² in Grammetal und 2.925 €/m² in Elxleben (Sömmerda), während die Wohnungspreise zwischen 1.415 €/m² in Dachwig und 2.065 €/m² in Klettbach rangieren.
Bei den Häusern zeigen mehrere Umlandgemeinden wie Witterda, Elxleben (Sömmerda) und Walschleben mit rund +9,5% sogar noch stärkere Zuwächse als Erfurt, während Grammetal und Klettbach leichte Rückgänge verzeichneten. Die Wohnungspreise entwickelten sich im Umland einheitlich mit +2,2% und damit etwas moderater als in der Landeshauptstadt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Elxleben (Sömmerda) | 2.926 €/m² | +9.5% | 2.011 €/m² | +2.2% |
| Witterda | 2.655 €/m² | +9.5% | 1.828 €/m² | +2.2% |
| Nesse-Apfelstädt | 2.743 €/m² | +2.3% | 1.723 €/m² | +2.2% |
| Walschleben | 2.670 €/m² | +9.5% | 1.766 €/m² | +2.2% |
| Riethnordhausen | 2.805 €/m² | +9.5% | 1.958 €/m² | +2.2% |
| Klettbach | 2.586 €/m² | -1.7% | 2.066 €/m² | +2.2% |
| Amt Wachsenburg | 2.483 €/m² | +4.8% | 1.436 €/m² | +2.2% |
| Grammetal | 2.151 €/m² | -1.5% | 1.666 €/m² | +2.2% |
| Großrudestedt | 2.634 €/m² | +9.5% | 1.878 €/m² | +2.2% |
| Dachwig | 2.263 €/m² | +2.3% | 1.416 €/m² | +2.2% |
Mietspiegel der Region
Erfurt weist mit 12,08 €/m² die höchsten Mietpreise für Häuser im regionalen Vergleich auf, verzeichnete jedoch als einzige Stadt einen Rückgang von -1,3 % zum Vorjahr, während alle Nachbarstädte moderate Zuwächse zwischen 0,3 % und 0,4 % verzeichneten. Bei Wohnungen liegt Erfurt mit 9,23 €/m² ebenfalls an der Spitze und zeigt mit 6,1 % eine deutliche Steigerung, die nur von Elxleben (Sömmerda), Walschleben, Riethnordhausen und Großrudestedt mit jeweils über 7,0 % übertroffen wird.
Die Nachbarstädte präsentieren sich mit erheblich niedrigeren Mietniveaus, wobei Dachwig bei Häusern mit 9,16 €/m² und bei Wohnungen mit 6,82 €/m² die günstigsten Werte aufweist. Während die Hausmietpreise in den umliegenden Gemeinden weitgehend stabil blieben, zeigten die Wohnungsmärkte ein zweigeteiltes Bild mit starken Steigerungen in den direkten Umlandgemeinden und moderateren Zuwächsen zwischen 2,6 % und 3,5 % in Nesse-Apfelstädt, Klettbach und Amt Wachsenburg.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Elxleben (Sömmerda) | 10,67 €/m² | +0.3% | 9,39 €/m² | +7.2% |
| Witterda | 10,22 €/m² | +0.3% | 8,23 €/m² | +7.2% |
| Nesse-Apfelstädt | 10,68 €/m² | +0.3% | 7,92 €/m² | +2.6% |
| Walschleben | 10,11 €/m² | +0.3% | 9,06 €/m² | +7.2% |
| Riethnordhausen | 10,07 €/m² | +0.4% | 8,88 €/m² | +7.1% |
| Klettbach | 11,14 €/m² | +0.3% | 7,45 €/m² | +3.3% |
| Amt Wachsenburg | 9,76 €/m² | +0.3% | 7,17 €/m² | +3.5% |
| Grammetal | 11,08 €/m² | +0.3% | 7,39 €/m² | +3.4% |
| Großrudestedt | 9,95 €/m² | +0.3% | 7,41 €/m² | +7.2% |
| Dachwig | 9,16 €/m² | +0.3% | 6,82 €/m² | +2.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Erfurt-Urbich?
Die Immobilienpreise in Erfurt-Urbich werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Erfurt-Urbich besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Erfurt-Urbich
Die Hauspreise in Erfurt-Urbich sind von 3.066 €/m² Q2 2025 auf 3.115 €/m² gestiegen (1,6%). Die Wohnungspreise sind von 2.172 €/m² auf 2.358 €/m² gestiegen (8,56%).
Aktuell kosten Häuser in Erfurt-Urbich durchschnittlich 3.115 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.358 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 213 €/m² mit einer Preisspanne von 47 - 245 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 7,71% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,3%. Die Mietpreise für Häuser in Erfurt-Urbich haben sich um -1,62% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,96% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Erfurt-Urbich liegt aktuell bei 21,4 (Q2 2026), während er für Wohnungen 23,2 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Erfurt-Urbich ihren Höchstwert von 3.450 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.892 €/m² im Q2 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.432 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.172 €/m² im Q3 2021.