Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Magdeburg-Alt Olvenstedt 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Magdeburg-Alt Olvenstedt entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Magdeburg-Alt Olvenstedt liegt durchschnittlich bei ca. 2.508 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Magdeburg-Alt Olvenstedt liegt durchschnittlich bei ca. 1.884 €/m².
Hauspreise in Magdeburg-Alt Olvenstedt
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Magdeburg-Alt Olvenstedt liegt aktuell bei 2.508 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 6,1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,1% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.562 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 13% gestiegen – von 2.219 €/m² auf 2.508 €/m².
Wohnungspreise in Magdeburg-Alt Olvenstedt
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Magdeburg-Alt Olvenstedt liegt aktuell bei 1.884 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,7%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 1,2% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.907 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 9,8% gestiegen – von 1.715 €/m² auf 1.884 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Magdeburg-Alt Olvenstedt entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Magdeburg-Alt Olvenstedt zeigten sich im Betrachtungszeitraum volatil: Ausgehend von 2.219 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchststand von 2.706 €/m² im ersten Quartal 2025, bevor sie bis zum zweiten Quartal 2026 auf 2.508 €/m² zurückgingen. Die Mietpreise entwickelten sich von 8,03 €/m² im dritten Quartal 2021 kontinuierlich aufwärts auf 10,27 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 27,9 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor bewegte sich zwischen 19,8 und 24,7 und lag zuletzt bei 20,4, wobei die Entwicklung primär durch unterschiedliche Dynamiken bei Kauf- und Mietpreisen geprägt wurde. Während zwischen 2021 und Anfang 2023 stärker steigende Kaufpreise den Faktor auf über 24 trieben, führten ab Mitte 2023 stagnierende bis rückläufige Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten zu einem deutlichen Rückgang des Faktors.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.445 €/m² | 8,40 €/m² | 24.3 | +7.0% |
| 2023 | 2.460 €/m² | 9,31 €/m² | 22.0 | -9.2% |
| 2024 | 2.516 €/m² | 10,26 €/m² | 20.4 | -7.2% |
| 2025 | 2.623 €/m² | 10,33 €/m² | 21.2 | +3.5% |
| 2026 | 2.590 €/m² | 10,25 €/m² | 21.1 | -0.5% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich Stadtfeld West mit 3.048 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Stadtfeld Ost mit 2.990 €/m². Den niedrigsten Kaufpreis weist Kannenstieg mit 2.471 €/m² auf, während Neustädter Feld mit 2.631 €/m² ebenfalls im unteren Preissegment liegt. Auffällig ist, dass alle Stadtteile einen Rückgang der Kaufpreise zwischen -7,67 % und -7,76 % verzeichnen.
Die Mietpreise rangieren zwischen 10,44 €/m² in Neu Olvenstedt und 10,81 €/m² in Stadtfeld Ost, wobei auch Sudenburg mit 10,80 €/m² zu den teureren Mietlagen zählt. Im Gegensatz zu den Kaufpreisen zeigen die Mietpreise eine leicht positive Entwicklung mit Anstiegen zwischen 0,28 % und 0,38 %, wobei Diesdorf und Stadtfeld Ost die höchsten Zuwächse aufweisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Neu Olvenstedt | 2.776 €/m² | -7.7% | 10,44 €/m² | +0.3% |
| Großer Silberberg | – | – | – | – |
| Stadtfeld West | 3.049 €/m² | -7.8% | 10,59 €/m² | +0.3% |
| Nordwest | 2.847 €/m² | -7.8% | 10,64 €/m² | +0.3% |
| Neustädter Feld | 2.632 €/m² | -7.7% | 10,69 €/m² | +0.3% |
| Diesdorf | 2.857 €/m² | -7.7% | 10,48 €/m² | +0.4% |
| Sülzegrund | – | – | – | – |
| Stadtfeld Ost | 2.990 €/m² | -7.7% | 10,81 €/m² | +0.4% |
| Kannenstieg | 2.472 €/m² | -7.7% | 10,63 €/m² | +0.3% |
| Sudenburg | 2.809 €/m² | -7.7% | 10,80 €/m² | +0.3% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Magdeburg-Alt Olvenstedt entwickelt (2020-2026)?
In Magdeburg-Alt Olvenstedt zeigen die Kaufpreise für Wohnungen seit dem 3. Quartal 2021 einen Rückgang von 1.715 €/m² auf 1.884 €/m² im 2. Quartal 2026, wobei der Höchststand von 2.034 €/m² im 4. Quartal 2022 erreicht wurde. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum deutlich stetiger und stiegen von 5,92 €/m² auf 6,98 €/m², was einem Anstieg von 17,9 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 27,3 im 4. Quartal 2022 auf aktuell 22,5 im 2. Quartal 2026, was auf die gegenläufige Entwicklung von rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen zurückzuführen ist. Diese Entwicklung führte zu einer deutlichen Reduzierung des Kaufpreisfaktors um 17,6 % gegenüber dem Höchststand.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.953 €/m² | 6,12 €/m² | 26.6 | +7.4% |
| 2023 | 1.939 €/m² | 6,38 €/m² | 25.3 | -4.8% |
| 2024 | 1.881 €/m² | 6,50 €/m² | 24.1 | -4.9% |
| 2025 | 1.899 €/m² | 6,77 €/m² | 23.4 | -3.0% |
| 2026 | 1.868 €/m² | 6,94 €/m² | 22.5 | -3.9% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Umfeld von Alt Olvenstedt zeigt sich bei den Kaufpreisen eine deutliche Spannweite: Stadtfeld Ost weist mit 1.963 €/m² die höchsten Werte auf, während Neustädter Feld mit 1.526 €/m² das günstigste Preisniveau erreicht. Sämtliche benachbarten Stadtteile verzeichnen einen Rückgang der Kaufpreise zum Vorjahr zwischen -1,18 % und -1,25 %, wobei Stadtfeld Ost mit -1,25 % den stärksten Preisrückgang aufweist.
Bei den Mietpreisen liegt Stadtfeld Ost mit 7,74 €/m² an der Spitze, gefolgt von Nordwest mit 7,52 €/m², während Neu Olvenstedt mit 6,74 €/m² die niedrigsten Mieten verzeichnet. Die Mietpreisentwicklung zeigt durchweg positive Veränderungen, wobei Stadtfeld West mit +4,92 % den stärksten Anstieg und Nordwest mit +4,30 % den moderatesten Zuwachs aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Neu Olvenstedt | 1.771 €/m² | -1.2% | 6,74 €/m² | +4.5% |
| Großer Silberberg | – | – | – | – |
| Stadtfeld West | 1.827 €/m² | -1.2% | 7,47 €/m² | +4.9% |
| Nordwest | 1.665 €/m² | -1.2% | 7,52 €/m² | +4.3% |
| Neustädter Feld | 1.526 €/m² | -1.2% | 6,78 €/m² | +4.5% |
| Diesdorf | 1.855 €/m² | -1.2% | 7,22 €/m² | +4.8% |
| Sülzegrund | – | – | – | – |
| Stadtfeld Ost | 1.964 €/m² | -1.3% | 7,74 €/m² | +4.6% |
| Kannenstieg | 1.642 €/m² | -1.2% | 6,98 €/m² | +4.3% |
| Sudenburg | 1.799 €/m² | -1.2% | 7,48 €/m² | +4.5% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Magdeburg-Alt Olvenstedt.
Aktuelle Grundstückspreise in Magdeburg-Alt Olvenstedt 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Magdeburg-Alt Olvenstedt kann man den Bodenrichtwert in Magdeburg-Alt Olvenstedt heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 199 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 150 €/m² bis 220 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Magdeburg-Alt Olvenstedt entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Magdeburg-Alt Olvenstedt
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Magdeburg-Alt Olvenstedt liegt aktuell bei 10,27 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 0,2% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,29 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,9% gestiegen – von 8,03 €/m² auf 10,27 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,40 €/m² | +2.9% | 7,99 €/m² | 11,28 €/m² |
| 2023 | 9,31 €/m² | +10.8% | 8,76 €/m² | 12,90 €/m² |
| 2024 | 10,26 €/m² | +10.2% | 9,58 €/m² | 14,02 €/m² |
| 2025 | 10,33 €/m² | +0.7% | 10,00 €/m² | 13,80 €/m² |
| 2026 | 10,25 €/m² | -0.8% | 10,02 €/m² | 13,49 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Magdeburg-Alt Olvenstedt
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Magdeburg-Alt Olvenstedt liegt aktuell bei 6,98 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6,74 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 17,9% gestiegen – von 5,92 €/m² auf 6,98 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,12 €/m² | +2.8% | 5,56 €/m² | 12,37 €/m² |
| 2023 | 6,38 €/m² | +4.3% | 5,84 €/m² | 12,74 €/m² |
| 2024 | 6,50 €/m² | +2.0% | 5,99 €/m² | 13,12 €/m² |
| 2025 | 6,77 €/m² | +4.2% | 6,18 €/m² | 13,66 €/m² |
| 2026 | 6,94 €/m² | +2.4% | 6,42 €/m² | 13,81 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Magdeburg-Alt Olvenstedt 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Magdeburg weist mit 2.731 €/m² für Häuser und 1.855 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich auf, wobei beide Segmente rückläufige Tendenzen von -2,5% bei Häusern und -1,5% bei Wohnungen verzeichnen. Unter den Nachbarstädten liegt Barleben mit 2.690 €/m² für Häuser preislich am nächsten an Magdeburg, gefolgt von Wolmirstedt mit 2.590 €/m².
Die niedrigsten Preise finden sich in Barby mit 1.763 €/m² für Häuser und 1.067 €/m² für Wohnungen sowie in Borne mit 1.007 €/m² für Wohnungen. Während die meisten Nachbarstädte bei Wohnungen leichte Preissteigerungen von 0,75% aufweisen, zeigt Biederitz mit -3,4% den stärksten Rückgang bei Hauspreisen in der Region.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Biederitz | 2.545 €/m² | -3.4% | 1.795 €/m² | -0.6% |
| Schönebeck (Elbe) | 2.434 €/m² | -0.6% | 1.290 €/m² | -0.6% |
| Gommern | 2.039 €/m² | -2.3% | 1.692 €/m² | +0.8% |
| Möser | 2.380 €/m² | -2.3% | 1.365 €/m² | +0.8% |
| Bördeland | 2.028 €/m² | +0.7% | 1.125 €/m² | +0.8% |
| Sülzetal | 2.358 €/m² | -1.1% | 1.429 €/m² | +0.8% |
| Barleben | 2.690 €/m² | -2.1% | 1.639 €/m² | -0.6% |
| Wolmirstedt | 2.590 €/m² | -1.1% | 1.430 €/m² | +0.8% |
| Barby | 1.763 €/m² | +0.7% | 1.068 €/m² | +0.8% |
| Borne | 1.899 €/m² | +0.7% | 1.007 €/m² | +0.8% |
Mietspiegel der Region
Magdeburg weist mit 10,71 €/m² für Häuser und 7,45 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich auf, wobei die Hausmieten um 0,6 % sanken, während die Wohnungsmieten um 3,2 % stiegen. Von den Nachbarstädten erreicht Biederitz mit 10,29 €/m² für Häuser und 8,07 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise, gefolgt von Barleben mit 10,04 €/m² bzw. 7,69 €/m².
Auffällig ist, dass in fast allen Nachbarstädten die Hausmieten stagnierten oder leicht rückläufig waren, während die Wohnungsmieten deutlich anzogen: Möser verzeichnete mit 4,0 % den stärksten Anstieg bei Wohnungen, gefolgt von Bördeland und Gommern mit jeweils knapp 3,8 %. Die niedrigsten Mietpreise finden sich in Barby mit 7,74 €/m² für Häuser und 6,15 €/m² für Wohnungen sowie in Borne mit 6,09 €/m² für Wohnungen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Biederitz | 10,29 €/m² | -0.4% | 8,07 €/m² | +2.5% |
| Schönebeck (Elbe) | 9,14 €/m² | -0.4% | 6,60 €/m² | 0.0% |
| Gommern | 8,53 €/m² | +0.3% | 6,58 €/m² | +3.8% |
| Möser | 9,33 €/m² | +0.3% | 7,29 €/m² | +4.0% |
| Bördeland | 8,47 €/m² | +0.4% | 6,19 €/m² | +3.9% |
| Sülzetal | 9,69 €/m² | +0.3% | 6,81 €/m² | +3.0% |
| Barleben | 10,04 €/m² | -0.4% | 7,69 €/m² | +0.4% |
| Wolmirstedt | 9,37 €/m² | +0.3% | 7,06 €/m² | +4.0% |
| Barby | 7,74 €/m² | +0.3% | 6,15 €/m² | +3.7% |
| Borne | 8,12 €/m² | +0.4% | 6,09 €/m² | +3.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Magdeburg-Alt Olvenstedt?
Die Immobilienpreise in Magdeburg-Alt Olvenstedt werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Magdeburg-Alt Olvenstedt besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Magdeburg-Alt Olvenstedt
Die Hauspreise in Magdeburg-Alt Olvenstedt sind von 2.219 €/m² Q3 2021 auf 2.508 €/m² gestiegen (13,02%). Die Wohnungspreise sind von 1.715 €/m² auf 1.884 €/m² gestiegen (9,85%).
Aktuell kosten Häuser in Magdeburg-Alt Olvenstedt durchschnittlich 2.508 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.884 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 199 €/m² mit einer Preisspanne von 150 - 220 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -2,13% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung -1,16%. Die Mietpreise für Häuser in Magdeburg-Alt Olvenstedt haben sich um -0,19% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,56% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Magdeburg-Alt Olvenstedt liegt aktuell bei 20,4 (Q2 2026), während er für Wohnungen 22,5 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Magdeburg-Alt Olvenstedt ihren Höchstwert von 2.706 €/m² im Q1 2025 und ihren Tiefststand von 2.219 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.034 €/m² im Q4 2022 und der niedrigste Preis bei 1.715 €/m² im Q3 2021.