Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Halle (Saale)-Ammendorf - Beesen 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Halle (Saale)-Ammendorf - Beesen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Halle (Saale)-Ammendorf - Beesen liegt durchschnittlich bei ca. 2.901 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Halle (Saale)-Ammendorf - Beesen liegt durchschnittlich bei ca. 2.240 €/m².
Hauspreise in Halle (Saale)-Ammendorf - Beesen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Halle (Saale)-Ammendorf - Beesen liegt aktuell bei 2.901 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,6%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 2,4% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.974 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 11,5% gestiegen – von 2.601 €/m² auf 2.901 €/m².
Wohnungspreise in Halle (Saale)-Ammendorf - Beesen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Halle (Saale)-Ammendorf - Beesen liegt aktuell bei 2.240 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 5,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.116 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 20,2% gestiegen – von 1.863 €/m² auf 2.240 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Halle (Saale).
Wie haben sich die Hauspreise in Halle (Saale)-Ammendorf - Beesen entwickelt (2020-2026)?
In Halle (Saale)-Ammendorf - Beesen zeigen die Kaufpreise für Häuser über den letzten fünf Jahre eine deutliche Entwicklung von 2.601 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.901 €/m² im zweiten Quartal 2026, wobei der Höchststand bei 3.077 €/m² im dritten Quartal 2022 lag. Die Mietpreise stiegen kontinuierlicher von 7,57 €/m² auf 9,70 €/m², mit einer besonders starken Zunahme zwischen 2021 und 2024.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 28,6 im dritten Quartal 2021 zunächst auf einen Höchstwert von 32,2 im zweiten Quartal 2022 und fiel anschließend auf 24,9 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus stagnierenden bis rückläufigen Kaufpreisen seit Ende 2022 bei gleichzeitig weiter steigenden Mietpreisen, was den Faktor kontinuierlich reduzierte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.969 €/m² | 7,91 €/m² | 31.3 | +11.5% |
| 2023 | 2.876 €/m² | 8,79 €/m² | 27.3 | -12.8% |
| 2024 | 2.785 €/m² | 9,67 €/m² | 24.0 | -11.9% |
| 2025 | 2.903 €/m² | 9,72 €/m² | 24.9 | +3.7% |
| 2026 | 2.851 €/m² | 9,68 €/m² | 24.6 | -1.3% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich Gesundbrunnen mit 3.182 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Damaschkestraße mit 3.155 €/m² und Lutherplatz - Thüringer Bahnhof mit 3.131 €/m². Die niedrigsten Kaufpreise verzeichnen Planena mit 2.323 €/m² und Radewell - Osendorf mit 2.382 €/m².
Die höchsten Mietpreise finden sich in Lutherplatz - Thüringer Bahnhof mit 10,70 €/m² und Gesundbrunnen mit 10,59 €/m², während Radewell - Osendorf mit 9,22 €/m² am günstigsten ist. Auffällig ist die deutliche Kaufpreissteigerung in Silberhöhe um 5,3 %, während die übrigen Stadtteile moderate Zuwächse zwischen 1,2 % und 1,3 % verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Silberhöhe | 3.051 €/m² | +5.3% | 9,70 €/m² | +3.8% |
| Radewell - Osendorf | 2.382 €/m² | +1.2% | 9,22 €/m² | +0.2% |
| Planena | 2.324 €/m² | +1.2% | 9,28 €/m² | +0.3% |
| Damaschkestraße | 3.156 €/m² | +1.3% | 10,27 €/m² | +0.3% |
| Dieselstraße | 2.723 €/m² | +1.3% | 10,22 €/m² | +0.3% |
| Südstadt | 2.923 €/m² | +1.3% | 10,32 €/m² | +0.3% |
| Gesundbrunnen | 3.183 €/m² | +1.3% | 10,59 €/m² | +0.4% |
| Böllberg - Wörmlitz | 2.765 €/m² | +1.3% | 10,11 €/m² | +0.3% |
| Lutherplatz - Thüringer Bahnhof | 3.131 €/m² | +1.3% | 10,70 €/m² | +0.3% |
| Kanena - Bruckdorf | 2.694 €/m² | +1.3% | 9,64 €/m² | +0.3% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Halle (Saale)-Ammendorf - Beesen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Halle (Saale)-Ammendorf - Beesen stiegen im Betrachtungszeitraum von 1.863 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.240 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 20,2 % entspricht. Die Entwicklung verlief dabei uneinheitlich mit einem deutlichen Rückgang im ersten Quartal 2024 um 5,5 %, gefolgt von einer Erholungsphase mit kontinuierlichen Zuwächsen bis zum aktuellen Rand. Die Mietpreise entwickelten sich von 6,08 €/m² auf 7,18 €/m² und verzeichneten damit einen Gesamtzuwachs von 18,1 % bei insgesamt stabilerer Entwicklung.
Der Kaufpreisfaktor bewegte sich zwischen 25,5 und 28,5 und lag im zweiten Quartal 2026 bei 26,0. Die Schwankungen des Faktors resultierten aus unterschiedlich starken Entwicklungen bei Kauf- und Mietpreisen, wobei der deutliche Rückgang von 28,0 auf 25,3 zwischen dem vierten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2024 durch einen überproportionalen Einbruch der Kaufpreise bei gleichzeitig weiter steigenden Mieten verursacht wurde.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.085 €/m² | 6,29 €/m² | 27.6 | +5.8% |
| 2023 | 2.137 €/m² | 6,61 €/m² | 27.0 | -2.4% |
| 2024 | 2.123 €/m² | 6,80 €/m² | 26.0 | -3.5% |
| 2025 | 2.103 €/m² | 6,97 €/m² | 25.1 | -3.4% |
| 2026 | 2.204 €/m² | 7,16 €/m² | 25.7 | +2.0% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Dieselstraße mit 3.354 €/m² als deutlich teuerstes Viertel, gefolgt von Kanena - Bruckdorf mit 2.738 €/m² und Lutherplatz - Thüringer Bahnhof mit 2.618 €/m². Am günstigsten liegt Planena mit 1.793 €/m², während Südstadt mit 1.917 €/m² und Böllberg - Wörmlitz mit 1.971 €/m² ebenfalls im unteren Preissegment liegen.
Die Mietpreise werden von Kanena - Bruckdorf mit 8,47 €/m² angeführt, dicht gefolgt von Dieselstraße mit 8,33 €/m². Die Kaufpreise stiegen zum Vorjahr in nahezu allen Stadtteilen um etwa 5,3 bis 5,4 %, lediglich Planena verzeichnete mit 1,2 % eine deutlich geringere Steigerung, während die Mietpreise überwiegend um 3,7 bis 4,1 % zulegten.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Silberhöhe | 2.002 €/m² | +5.3% | 6,76 €/m² | +3.8% |
| Radewell - Osendorf | 2.037 €/m² | +5.3% | 7,72 €/m² | +3.8% |
| Planena | 1.794 €/m² | +1.2% | 6,88 €/m² | +0.3% |
| Damaschkestraße | 2.098 €/m² | +5.3% | 7,64 €/m² | +3.8% |
| Dieselstraße | 3.355 €/m² | +5.4% | 8,33 €/m² | +4.0% |
| Südstadt | 1.917 €/m² | +5.3% | 7,19 €/m² | +3.9% |
| Gesundbrunnen | 2.246 €/m² | +5.4% | 7,76 €/m² | +3.9% |
| Böllberg - Wörmlitz | 1.972 €/m² | +5.3% | 7,18 €/m² | +4.1% |
| Lutherplatz - Thüringer Bahnhof | 2.619 €/m² | +5.4% | 7,83 €/m² | +3.9% |
| Kanena - Bruckdorf | 2.739 €/m² | +5.3% | 8,47 €/m² | +3.7% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Halle (Saale)-Ammendorf - Beesen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Halle (Saale)-Ammendorf - Beesen kann man den Bodenrichtwert in Halle (Saale)-Ammendorf - Beesen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 131 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 45 €/m² bis 230 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Halle (Saale)-Ammendorf - Beesen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Halle (Saale)-Ammendorf - Beesen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Halle (Saale)-Ammendorf - Beesen liegt aktuell bei 9,7 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 0,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,69 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 28,1% gestiegen – von 7,57 €/m² auf 9,7 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,91 €/m² | +2.8% | 7,45 €/m² | 11,01 €/m² |
| 2023 | 8,79 €/m² | +11.1% | 8,19 €/m² | 12,56 €/m² |
| 2024 | 9,67 €/m² | +10.0% | 8,86 €/m² | 13,54 €/m² |
| 2025 | 9,72 €/m² | +0.5% | 9,28 €/m² | 13,38 €/m² |
| 2026 | 9,68 €/m² | -0.4% | 9,28 €/m² | 13,12 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Halle (Saale)-Ammendorf - Beesen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Halle (Saale)-Ammendorf - Beesen liegt aktuell bei 7,18 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6,91 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 18,1% gestiegen – von 6,08 €/m² auf 7,18 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,29 €/m² | +2.5% | 5,83 €/m² | 10,96 €/m² |
| 2023 | 6,61 €/m² | +5.1% | 6,14 €/m² | 11,32 €/m² |
| 2024 | 6,80 €/m² | +2.9% | 6,24 €/m² | 11,75 €/m² |
| 2025 | 6,97 €/m² | +2.5% | 6,45 €/m² | 12,12 €/m² |
| 2026 | 7,16 €/m² | +2.7% | 6,67 €/m² | 12,19 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Halle (Saale)-Ammendorf - Beesen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Halle (Saale) verzeichnet bei Häusern einen Preisrückgang von -2,7% auf 3.051 €/m², während die Wohnungspreise um 5,6% auf 2.298 €/m² gestiegen sind. Damit liegen die Kaufpreise in Halle deutlich über allen Nachbarstädten, wobei Salzatal mit 2.652 €/m² bei Häusern und Kabelsketal mit 1.553 €/m² bei Wohnungen die höchsten Vergleichswerte aufweisen.
Die Preisentwicklung in den Nachbarstädten verläuft gegenläufig zu Halle: Während dort die Hauspreise moderat um 0,1% bis 2,8% gestiegen sind, sanken die Wohnungspreise durchweg um -2,1% bis -5,8%, besonders stark in Wettin-Löbejün mit -5,8%. Die niedrigsten absoluten Preisniveaus finden sich in Wettin-Löbejün mit 2.085 €/m² bei Häusern und 992 €/m² bei Wohnungen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kabelsketal | 2.585 €/m² | +2.6% | 1.554 €/m² | -5.6% |
| Landsberg | 2.594 €/m² | +2.6% | 1.577 €/m² | -5.5% |
| Teutschenthal | 2.495 €/m² | +2.6% | 1.211 €/m² | -5.4% |
| Petersberg (Saalekreis) | 2.322 €/m² | +2.8% | 1.187 €/m² | -5.3% |
| Bad Lauchstädt | 2.264 €/m² | +2.6% | 1.146 €/m² | -5.7% |
| Salzatal | 2.653 €/m² | +2.6% | 1.302 €/m² | -5.7% |
| Merseburg | 2.509 €/m² | +1.9% | 1.516 €/m² | -3.8% |
| Wettin-Löbejün | 2.086 €/m² | +2.8% | 992 €/m² | -5.8% |
| Seegebiet Mansfelder Land | 2.028 €/m² | 0.0% | 1.216 €/m² | 0.0% |
| Schkopau | 2.571 €/m² | +0.1% | 1.571 €/m² | -2.1% |
Mietspiegel der Region
Halle (Saale) verzeichnet bei den Mietpreisen für Häuser mit 10,66 €/m² das höchste Niveau unter allen betrachteten Städten, während die Preise zum Vorjahr unverändert blieben. Bei Wohnungen liegt Halle mit 7,72 €/m² ebenfalls im oberen Bereich und weist mit 3,35 % eine moderate Steigerung auf.
Die Nachbarstädte zeigen deutlich niedrigere Mietpreise, wobei Wettin-Löbejün mit 8,08 €/m² für Häuser und 6,38 €/m² für Wohnungen die günstigsten Werte aufweist. Besonders auffällig ist Merseburg mit einem überdurchschnittlichen Anstieg bei Wohnungen von 6,98 %, während Schkopau als einzige Stadt einen Rückgang bei Häusern um 0,34 % verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kabelsketal | 9,01 €/m² | +0.2% | 7,64 €/m² | +5.5% |
| Landsberg | 8,94 €/m² | +0.3% | 7,90 €/m² | +5.5% |
| Teutschenthal | 9,58 €/m² | +0.3% | 7,36 €/m² | +4.8% |
| Petersberg (Saalekreis) | 8,67 €/m² | +0.2% | 6,95 €/m² | +5.5% |
| Bad Lauchstädt | 9,35 €/m² | +0.3% | 7,31 €/m² | +5.5% |
| Salzatal | 9,47 €/m² | +0.3% | 7,35 €/m² | +5.5% |
| Merseburg | 8,94 €/m² | +0.3% | 7,20 €/m² | +7.0% |
| Wettin-Löbejün | 8,08 €/m² | +0.4% | 6,38 €/m² | +5.5% |
| Seegebiet Mansfelder Land | 8,22 €/m² | 0.0% | 6,37 €/m² | 0.0% |
| Schkopau | 8,89 €/m² | -0.3% | 7,22 €/m² | +0.1% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Halle (Saale)-Ammendorf - Beesen?
Die Immobilienpreise in Halle (Saale)-Ammendorf - Beesen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Halle (Saale)-Ammendorf - Beesen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Halle (Saale)-Ammendorf - Beesen
Die Hauspreise in Halle (Saale)-Ammendorf - Beesen sind von 2.601 €/m² Q4 2021 auf 2.901 €/m² gestiegen (11,53%). Die Wohnungspreise sind von 1.863 €/m² auf 2.240 €/m² gestiegen (20,24%).
Aktuell kosten Häuser in Halle (Saale)-Ammendorf - Beesen durchschnittlich 2.901 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.240 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 131 €/m² mit einer Preisspanne von 45 - 230 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -2,44% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 5,85%. Die Mietpreise für Häuser in Halle (Saale)-Ammendorf - Beesen haben sich um 0,1% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,91% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Halle (Saale)-Ammendorf - Beesen liegt aktuell bei 24,9 (Q2 2026), während er für Wohnungen 26 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Halle (Saale)-Ammendorf - Beesen ihren Höchstwert von 3.077 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.578 €/m² im Q4 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.240 €/m² im Q2 2026 und der niedrigste Preis bei 1.863 €/m² im Q3 2021.