Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Mülheim an der Ruhr-Altstadt II 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Mülheim an der Ruhr-Altstadt II entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Mülheim an der Ruhr-Altstadt II liegt durchschnittlich bei ca. 3.207 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Mülheim an der Ruhr-Altstadt II liegt durchschnittlich bei ca. 2.433 €/m².
Hauspreise in Mülheim an der Ruhr-Altstadt II
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Mülheim an der Ruhr-Altstadt II liegt aktuell bei 3.207 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 1,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.170 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 13,6% gestiegen – von 2.823 €/m² auf 3.207 €/m².
Wohnungspreise in Mülheim an der Ruhr-Altstadt II
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Mülheim an der Ruhr-Altstadt II liegt aktuell bei 2.433 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,5%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.350 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 17,3% gestiegen – von 2.074 €/m² auf 2.433 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Mülheim an der Ruhr-Altstadt II entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Mülheim an der Ruhr-Altstadt II sind von 2.823 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 3.207 €/m² im ersten Quartal 2026 gestiegen, was einer Gesamtsteigerung von 13,6% entspricht. Parallel dazu entwickelten sich die Mietpreise von 9,02 €/m² auf 12,11 €/m², was einem Anstieg von 34,3% gleichkommt. Der stärkste Anstieg bei den Kaufpreisen erfolgte zwischen dem ersten Quartal 2021 und dem zweiten Quartal 2022, während die Mietpreise über den gesamten Zeitraum kontinuierlich zulegten.
Der Kaufpreisfaktor hat sich von 26,1 im ersten Quartal 2021 auf 22,1 im ersten Quartal 2026 verringert, was einem Rückgang von 15,3% entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus den deutlich stärker gestiegenen Mietpreisen im Vergleich zu den Kaufpreisen, wodurch sich die Relation zwischen beiden Werten kontinuierlich zugunsten der Mieten verschoben hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.349 €/m² | 9,91 €/m² | 28.2 | +4.1% |
| 2023 | 3.234 €/m² | 10,45 €/m² | 25.8 | -8.4% |
| 2024 | 3.159 €/m² | 11,10 €/m² | 23.7 | -8.0% |
| 2025 | 3.227 €/m² | 11,97 €/m² | 22.5 | -5.2% |
| 2026 | 3.207 €/m² | 12,11 €/m² | 22.1 | -1.8% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich Menden-Holthausen mit 4.194 €/m² als teuerster Stadtteil, dicht gefolgt von Saarn mit 4.136 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Styrum mit 2.841 €/m², während die übrigen Stadtteile im mittleren Preissegment zwischen 3.300 und 3.600 €/m² liegen.
Die Mietpreise folgen einem ähnlichen Muster, wobei Menden-Holthausen mit 13,91 €/m² und Saarn mit 13,55 €/m² die Spitzenpositionen einnehmen. Auffällig ist, dass nahezu alle Stadtteile rückläufige Kaufpreise verzeichnen, wobei Altstadt I mit -1,9% den stärksten Rückgang aufweist, während Styrum als einziger Stadtteil mit +2,4% bei den Mietpreisen deutlich zulegt.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Altstadt I | 3.514 €/m² | -1.9% | 12,94 €/m² | -0.8% |
| Dümpten | 3.369 €/m² | -0.8% | 12,65 €/m² | +0.4% |
| Styrum | 2.841 €/m² | +0.1% | 11,25 €/m² | +2.4% |
| Heißen | 3.524 €/m² | -0.3% | 12,99 €/m² | -0.1% |
| Speldorf | 3.979 €/m² | -0.6% | 13,20 €/m² | +1.6% |
| Menden-Holthausen | 4.194 €/m² | -0.7% | 13,91 €/m² | -0.7% |
| Broich | 3.512 €/m² | -1.7% | 13,13 €/m² | +0.8% |
| Saarn | 4.136 €/m² | -1.6% | 13,55 €/m² | -0.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Mülheim an der Ruhr-Altstadt II entwickelt (2020-2026)?
In Mülheim an der Ruhr-Altstadt II stiegen die Kaufpreise für Wohnungen von 2.074 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.433 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 17,3 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 7,06 €/m² auf 8,77 €/m², was einer Steigerung von 24,2 % gleichkommt. Beide Preiskategorien zeigten dabei eine deutliche Verlangsamung des Wachstums ab 2023, wobei die Kaufpreise zwischenzeitlich sogar rückläufig waren.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 24,5 Anfang 2021 auf 23,1 Anfang 2026 und sank damit um 5,7 %. Diese Entwicklung resultierte aus den stärker steigenden Mietpreisen bei gleichzeitig moderaterem Kaufpreiswachstum, wobei der Faktor seinen Höhepunkt mit 27,9 im dritten Quartal 2022 erreichte und anschließend kontinuierlich zurückging.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.474 €/m² | 7,45 €/m² | 27.7 | +7.2% |
| 2023 | 2.300 €/m² | 7,83 €/m² | 24.5 | -11.5% |
| 2024 | 2.270 €/m² | 8,12 €/m² | 23.3 | -4.9% |
| 2025 | 2.369 €/m² | 8,54 €/m² | 23.1 | -0.8% |
| 2026 | 2.433 €/m² | 8,77 €/m² | 23.1 | +0.1% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich eine deutliche Spreizung zwischen den Stadtteilen: Während Menden-Holthausen mit 3.047 €/m² und Saarn mit 3.014 €/m² die höchsten Werte aufweisen, liegt Styrum mit 2.045 €/m² am unteren Ende. Die stärkste Preissteigerung verzeichnete Styrum mit 3,7 %, gefolgt von Dümpten mit 3,6 % und Saarn mit 3,3 %.
Die Mietpreise bewegen sich zwischen 8,36 €/m² in Styrum und 10,05 €/m² in Saarn, das damit auch bei den Mieten die Spitzenposition einnimmt. Die Mietpreisentwicklung verlief mit Steigerungen zwischen 1,9 % und 3,0 % insgesamt moderater als bei den Kaufpreisen, wobei Saarn mit 3,0 % und Broich mit 2,6 % die höchsten Zuwächse verzeichneten.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Altstadt I | 2.621 €/m² | +1.9% | 9,08 €/m² | +2.5% |
| Dümpten | 2.529 €/m² | +3.5% | 9,01 €/m² | +2.3% |
| Styrum | 2.045 €/m² | +3.7% | 8,36 €/m² | +2.3% |
| Heißen | 2.693 €/m² | +1.8% | 9,22 €/m² | +2.3% |
| Speldorf | 2.752 €/m² | +2.4% | 9,27 €/m² | +1.9% |
| Menden-Holthausen | 3.047 €/m² | +1.9% | 9,93 €/m² | +2.2% |
| Broich | 2.625 €/m² | +1.9% | 9,34 €/m² | +2.6% |
| Saarn | 3.015 €/m² | +3.3% | 10,05 €/m² | +3.0% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Mülheim an der Ruhr-Altstadt II.
Aktuelle Grundstückspreise in Mülheim an der Ruhr-Altstadt II 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Mülheim an der Ruhr-Altstadt II kann man den Bodenrichtwert in Mülheim an der Ruhr-Altstadt II heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 408 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 120 €/m² bis 590 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Mülheim an der Ruhr-Altstadt II entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Mülheim an der Ruhr-Altstadt II
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Mülheim an der Ruhr-Altstadt II liegt aktuell bei 12,11 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,61 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 34,3% gestiegen – von 9,02 €/m² auf 12,11 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,91 €/m² | +6.9% | 9,12 €/m² | 14,50 €/m² |
| 2023 | 10,45 €/m² | +5.5% | 9,65 €/m² | 15,25 €/m² |
| 2024 | 11,10 €/m² | +6.2% | 10,20 €/m² | 16,56 €/m² |
| 2025 | 11,97 €/m² | +7.8% | 10,92 €/m² | 17,74 €/m² |
| 2026 | 12,11 €/m² | +1.2% | 11,36 €/m² | 17,39 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Mülheim an der Ruhr-Altstadt II
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Mülheim an der Ruhr-Altstadt II liegt aktuell bei 8,77 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,47 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 24,2% gestiegen – von 7,06 €/m² auf 8,77 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,45 €/m² | +4.4% | 7,00 €/m² | 11,33 €/m² |
| 2023 | 7,83 €/m² | +5.1% | 7,35 €/m² | 11,80 €/m² |
| 2024 | 8,12 €/m² | +3.8% | 7,61 €/m² | 12,44 €/m² |
| 2025 | 8,54 €/m² | +5.2% | 8,07 €/m² | 12,86 €/m² |
| 2026 | 8,77 €/m² | +2.7% | 8,32 €/m² | 13,06 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Mülheim an der Ruhr-Altstadt II 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Mülheim an der Ruhr verzeichnet mit 3.639 €/m² für Häuser und 2.686 €/m² für Wohnungen Kaufpreise im mittleren Bereich der Region, wobei Ratingen mit 4.377 €/m² für Häuser und 3.415 €/m² für Wohnungen das höchste Preisniveau aufweist, während Duisburg mit 3.026 €/m² bzw. 2.228 €/m² die günstigsten Preise bietet. Die Preisentwicklung in Mülheim fällt mit 0,6 % bei Häusern deutlich moderater aus als in den meisten Nachbarstädten, während der Anstieg bei Wohnungen mit 3,0 % im regionalen Durchschnitt liegt.
Besonders auffällig sind die Wohnungspreiszuwächse in Oberhausen mit 5,5 %, Heiligenhaus mit 5,5 % und Wülfrath mit 5,4 %, die deutlich über der Entwicklung in Mülheim liegen. Bei den Häuserpreisen zeigen Wülfrath und Moers mit jeweils rund 4,0 % Preissteigerung die dynamischste Entwicklung im Vergleichszeitraum.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Essen | 3.670 €/m² | +0.1% | 2.641 €/m² | +2.4% |
| Duisburg | 3.027 €/m² | +1.6% | 2.229 €/m² | +3.0% |
| Ratingen | 4.377 €/m² | +2.8% | 3.416 €/m² | +3.6% |
| Heiligenhaus | 3.470 €/m² | +3.1% | 2.626 €/m² | +5.5% |
| Oberhausen | 3.071 €/m² | +0.9% | 2.326 €/m² | +5.5% |
| Velbert | 3.210 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +5.3% |
| Wülfrath | 3.377 €/m² | +4.1% | 2.600 €/m² | +5.4% |
| Bottrop | 3.469 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +1.4% |
| Moers | 3.327 €/m² | +4.0% | 2.693 €/m² | +3.2% |
| Mettmann | 4.021 €/m² | +2.6% | 2.980 €/m² | +2.7% |
Mietspiegel der Region
Mülheim an der Ruhr verzeichnet mit 3,8% bei Häusern und 3,2% bei Wohnungen deutlich positive Mietpreisentwicklungen und hebt sich damit von den Nachbarstädten ab, wo insbesondere Essen, Duisburg und Oberhausen bei Häusern Rückgänge zwischen -4,1% und -5,6% verzeichnen. Mit 12,94 €/m² für Häuser und 9,30 €/m² für Wohnungen liegt Mülheim im oberen Mittelfeld der Region.
Das höchste Mietniveau weist Ratingen mit 14,98 €/m² für Häuser und 11,38 €/m² für Wohnungen auf, während Duisburg mit 10,95 €/m² bzw. 8,17 €/m² die günstigsten Mietpreise im Vergleich bietet. Auffällig ist, dass bei Wohnungen nahezu alle Nachbarstädte moderate Zuwächse zwischen 0,5% und 4,3% verzeichnen, wobei Moers mit 4,3% den stärksten Anstieg aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Essen | 12,76 €/m² | -5.1% | 9,09 €/m² | +1.6% |
| Duisburg | 10,95 €/m² | -5.6% | 8,17 €/m² | +2.9% |
| Ratingen | 14,98 €/m² | +0.3% | 11,38 €/m² | +3.5% |
| Heiligenhaus | 12,48 €/m² | +0.5% | 9,30 €/m² | +3.1% |
| Oberhausen | 11,45 €/m² | -4.1% | 8,40 €/m² | +2.7% |
| Velbert | 11,94 €/m² | +0.3% | 8,43 €/m² | +1.4% |
| Wülfrath | 11,78 €/m² | -0.4% | 9,45 €/m² | +2.2% |
| Bottrop | 11,62 €/m² | -2.4% | 8,27 €/m² | +2.0% |
| Moers | 11,20 €/m² | -0.8% | 9,01 €/m² | +4.3% |
| Mettmann | 13,19 €/m² | +0.2% | 10,32 €/m² | +0.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Mülheim an der Ruhr-Altstadt II?
Die Immobilienpreise in Mülheim an der Ruhr-Altstadt II werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Mülheim an der Ruhr-Altstadt II besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Mülheim an der Ruhr-Altstadt II
Die Hauspreise in Mülheim an der Ruhr-Altstadt II sind von 2.823 €/m² Q1 2021 auf 3.207 €/m² gestiegen (13,6%). Die Wohnungspreise sind von 2.074 €/m² auf 2.433 €/m² gestiegen (17,31%).
Aktuell kosten Häuser in Mülheim an der Ruhr-Altstadt II durchschnittlich 3.207 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.433 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 408 €/m² mit einer Preisspanne von 120 - 590 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,16% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,53%. Die Mietpreise für Häuser in Mülheim an der Ruhr-Altstadt II haben sich um 4,31% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,54% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Mülheim an der Ruhr-Altstadt II liegt aktuell bei 22,1 (Q1 2026), während er für Wohnungen 23,1 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Mülheim an der Ruhr-Altstadt II ihren Höchstwert von 3.388 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 2.823 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.518 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.074 €/m² im Q1 2021.