Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Mülheim an der Ruhr-Styrum 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Mülheim an der Ruhr-Styrum entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Mülheim an der Ruhr-Styrum liegt durchschnittlich bei ca. 2.855 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Mülheim an der Ruhr-Styrum liegt durchschnittlich bei ca. 2.055 €/m².
Hauspreise in Mülheim an der Ruhr-Styrum
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Mülheim an der Ruhr-Styrum liegt aktuell bei 2.855 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 0,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.831 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 14% gestiegen – von 2.504 €/m² auf 2.855 €/m².
Wohnungspreise in Mülheim an der Ruhr-Styrum
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Mülheim an der Ruhr-Styrum liegt aktuell bei 2.055 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,7%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.992 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 18,8% gestiegen – von 1.729 €/m² auf 2.055 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Mülheim an der Ruhr-Styrum entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Mülheim an der Ruhr-Styrum zeigen über den Fünfjahreszeitraum einen deutlichen Anstieg von 2.504 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.855 €/m² im ersten Quartal 2026, wobei der Höchststand mit 3.012 €/m² im zweiten Quartal 2022 erreicht wurde. Seither ist ein kontinuierlicher Rückgang um insgesamt 5,2 % zu verzeichnen. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 8,16 €/m² auf 11,30 €/m², was einem Zuwachs von 38,5 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 25,6 zu Beginn des Betrachtungszeitraums auf aktuell 21,1, was einem Rückgang von 17,6 % gleichkommt. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen seit Mitte 2022 bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mieten, wobei die Mietpreissteigerung die negative Kaufpreisentwicklung überkompensiert. Der stärkste Rückgang des Kaufpreisfaktors erfolgte zwischen dem zweiten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2023 mit einem Minus von 8,4 %.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.983 €/m² | 9,26 €/m² | 26.9 | +3.5% |
| 2023 | 2.876 €/m² | 9,75 €/m² | 24.6 | -8.5% |
| 2024 | 2.817 €/m² | 10,39 €/m² | 22.6 | -8.0% |
| 2025 | 2.866 €/m² | 11,15 €/m² | 21.4 | -5.2% |
| 2026 | 2.855 €/m² | 11,30 €/m² | 21.1 | -1.7% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich in den benachbarten Stadtteilen von Styrum eine deutliche Spannbreite: Menden-Holthausen weist mit 4.194 €/m² den höchsten Wert auf, gefolgt von Saarn mit 4.136 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Altstadt II mit 3.192 €/m², das zudem als einziger Stadtteil eine unveränderte Entwicklung zum Vorjahr verzeichnet, während alle anderen Stadtteile Rückgänge zwischen -0,35 % und -1,94 % aufweisen.
Die Mietpreise folgen einem ähnlichen Muster: Menden-Holthausen führt mit 13,91 €/m², während Altstadt II mit 12,06 €/m² das untere Ende markiert. Bei der Mietpreisentwicklung zeigt sich ein gemischtes Bild: Speldorf verzeichnet mit +1,62 % den stärksten Anstieg, während Broich mit +0,84 % ebenfalls zulegen konnte.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Speldorf | 3.979 €/m² | -0.6% | 13,20 €/m² | +1.6% |
| Altstadt II | 3.193 €/m² | 0.0% | 12,06 €/m² | -0.4% |
| Dümpten | 3.369 €/m² | -0.8% | 12,65 €/m² | +0.4% |
| Altstadt I | 3.514 €/m² | -1.9% | 12,94 €/m² | -0.8% |
| Broich | 3.512 €/m² | -1.7% | 13,13 €/m² | +0.8% |
| Heißen | 3.524 €/m² | -0.3% | 12,99 €/m² | -0.1% |
| Menden-Holthausen | 4.194 €/m² | -0.7% | 13,91 €/m² | -0.7% |
| Saarn | 4.136 €/m² | -1.6% | 13,55 €/m² | -0.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Mülheim an der Ruhr-Styrum entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Mülheim an der Ruhr-Styrum zeigen über den Fünfjahreszeitraum einen Anstieg von 1.729 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.055 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 18,9 % entspricht. Besonders dynamisch entwickelten sich die Preise in der ersten Jahreshälfte 2021 mit Zuwächsen von bis zu 6,21 % pro Quartal, während sich ab Anfang 2023 eine deutliche Abschwächung mit teils rückläufigen Werten bis zum vierten Quartal 2023 zeigte. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum von 6,73 €/m² auf 8,40 €/m², was einem Zuwachs von 24,8 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich kontinuierlich von 21,4 im ersten Quartal 2021 auf 20,4 im ersten Quartal 2026, wobei der stärkste Rückgang zwischen dem zweiten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2023 mit einem Minus von 7,79 % im ersten Quartal 2023 zu verzeichnen war. Diese Entwicklung resultiert aus dem Zusammenspiel von stärker steigenden Mietpreisen bei gleichzeitig stagnierender bis rückläufiger Kaufpreisentwicklung in den Jahren 2023 und 2024, während sich ab 2025 beide Märkte stabilisierten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.092 €/m² | 7,12 €/m² | 24.5 | +7.8% |
| 2023 | 1.942 €/m² | 7,46 €/m² | 21.7 | -11.4% |
| 2024 | 1.922 €/m² | 7,74 €/m² | 20.7 | -4.5% |
| 2025 | 1.997 €/m² | 8,14 €/m² | 20.4 | -1.2% |
| 2026 | 2.055 €/m² | 8,40 €/m² | 20.4 | -0.3% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der benachbarten Stadtteile zeigt Menden-Holthausen mit 3.047 €/m² die höchsten Kaufpreise für Wohnungen, dicht gefolgt von Saarn mit 3.014 €/m². Die günstigsten Kaufpreise weist Altstadt II mit 2.422 €/m² auf, während Dümpten mit einem Anstieg von 3,6 % die stärkste Preissteigerung verzeichnet.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Saarn mit 10,05 €/m², gefolgt von Menden-Holthausen mit 9,93 €/m². Die niedrigsten Mieten werden in Altstadt II mit 8,73 €/m² erzielt, wobei Saarn und Broich mit Steigerungen von 3,0 % bzw. 2,6 % die dynamischste Mietpreisentwicklung aufweisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Speldorf | 2.752 €/m² | +2.4% | 9,27 €/m² | +1.9% |
| Altstadt II | 2.422 €/m² | +2.7% | 8,73 €/m² | +2.2% |
| Dümpten | 2.529 €/m² | +3.5% | 9,01 €/m² | +2.3% |
| Altstadt I | 2.621 €/m² | +1.9% | 9,08 €/m² | +2.5% |
| Broich | 2.625 €/m² | +1.9% | 9,34 €/m² | +2.6% |
| Heißen | 2.693 €/m² | +1.8% | 9,22 €/m² | +2.3% |
| Menden-Holthausen | 3.047 €/m² | +1.9% | 9,93 €/m² | +2.2% |
| Saarn | 3.015 €/m² | +3.3% | 10,05 €/m² | +3.0% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Mülheim an der Ruhr-Styrum 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Mülheim an der Ruhr-Styrum kann man den Bodenrichtwert in Mülheim an der Ruhr-Styrum heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 333 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 155 €/m² bis 460 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Mülheim an der Ruhr-Styrum entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Mülheim an der Ruhr-Styrum
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Mülheim an der Ruhr-Styrum liegt aktuell bei 11,3 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,87 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 38,5% gestiegen – von 8,16 €/m² auf 11,3 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,26 €/m² | +7.6% | 8,92 €/m² | 13,46 €/m² |
| 2023 | 9,75 €/m² | +5.3% | 9,48 €/m² | 14,26 €/m² |
| 2024 | 10,39 €/m² | +6.5% | 10,02 €/m² | 15,52 €/m² |
| 2025 | 11,15 €/m² | +7.3% | 10,68 €/m² | 16,61 €/m² |
| 2026 | 11,30 €/m² | +1.4% | 11,19 €/m² | 16,18 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Mülheim an der Ruhr-Styrum
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Mülheim an der Ruhr-Styrum liegt aktuell bei 8,4 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,08 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 24,8% gestiegen – von 6,73 €/m² auf 8,4 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,12 €/m² | +4.1% | 6,85 €/m² | 11,20 €/m² |
| 2023 | 7,46 €/m² | +4.8% | 7,20 €/m² | 11,74 €/m² |
| 2024 | 7,74 €/m² | +3.7% | 7,44 €/m² | 12,35 €/m² |
| 2025 | 8,14 €/m² | +5.2% | 7,84 €/m² | 12,79 €/m² |
| 2026 | 8,40 €/m² | +3.2% | 8,23 €/m² | 12,99 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Mülheim an der Ruhr-Styrum 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Mülheim an der Ruhr verzeichnet mit 3.639 €/m² für Häuser und 2.686 €/m² für Wohnungen Kaufpreise im mittleren Bereich der Region, wobei Ratingen mit 4.377 €/m² für Häuser und 3.415 €/m² für Wohnungen das höchste Preisniveau aufweist, während Duisburg mit 3.026 €/m² bzw. 2.228 €/m² die günstigsten Preise bietet. Die Preisentwicklung in Mülheim fällt mit 0,6 % bei Häusern deutlich moderater aus als in den meisten Nachbarstädten, während der Anstieg bei Wohnungen mit 3,0 % im regionalen Durchschnitt liegt.
Besonders auffällig sind die Wohnungspreiszuwächse in Oberhausen mit 5,5 %, Heiligenhaus mit 5,5 % und Wülfrath mit 5,4 %, die deutlich über der Entwicklung in Mülheim liegen. Bei den Häuserpreisen zeigen Wülfrath und Moers mit jeweils rund 4,0 % Preissteigerung die dynamischste Entwicklung im Vergleichszeitraum.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Essen | 3.670 €/m² | +0.1% | 2.641 €/m² | +2.4% |
| Duisburg | 3.027 €/m² | +1.6% | 2.229 €/m² | +3.0% |
| Ratingen | 4.377 €/m² | +2.8% | 3.416 €/m² | +3.6% |
| Heiligenhaus | 3.470 €/m² | +3.1% | 2.626 €/m² | +5.5% |
| Oberhausen | 3.071 €/m² | +0.9% | 2.326 €/m² | +5.5% |
| Velbert | 3.210 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +5.3% |
| Wülfrath | 3.377 €/m² | +4.1% | 2.600 €/m² | +5.4% |
| Bottrop | 3.469 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +1.4% |
| Moers | 3.327 €/m² | +4.0% | 2.693 €/m² | +3.2% |
| Mettmann | 4.021 €/m² | +2.6% | 2.980 €/m² | +2.7% |
Mietspiegel der Region
Mülheim an der Ruhr verzeichnet mit 3,8% bei Häusern und 3,2% bei Wohnungen deutlich positive Mietpreisentwicklungen und hebt sich damit von den Nachbarstädten ab, wo insbesondere Essen, Duisburg und Oberhausen bei Häusern Rückgänge zwischen -4,1% und -5,6% verzeichnen. Mit 12,94 €/m² für Häuser und 9,30 €/m² für Wohnungen liegt Mülheim im oberen Mittelfeld der Region.
Das höchste Mietniveau weist Ratingen mit 14,98 €/m² für Häuser und 11,38 €/m² für Wohnungen auf, während Duisburg mit 10,95 €/m² bzw. 8,17 €/m² die günstigsten Mietpreise im Vergleich bietet. Auffällig ist, dass bei Wohnungen nahezu alle Nachbarstädte moderate Zuwächse zwischen 0,5% und 4,3% verzeichnen, wobei Moers mit 4,3% den stärksten Anstieg aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Essen | 12,76 €/m² | -5.1% | 9,09 €/m² | +1.6% |
| Duisburg | 10,95 €/m² | -5.6% | 8,17 €/m² | +2.9% |
| Ratingen | 14,98 €/m² | +0.3% | 11,38 €/m² | +3.5% |
| Heiligenhaus | 12,48 €/m² | +0.5% | 9,30 €/m² | +3.1% |
| Oberhausen | 11,45 €/m² | -4.1% | 8,40 €/m² | +2.7% |
| Velbert | 11,94 €/m² | +0.3% | 8,43 €/m² | +1.4% |
| Wülfrath | 11,78 €/m² | -0.4% | 9,45 €/m² | +2.2% |
| Bottrop | 11,62 €/m² | -2.4% | 8,27 €/m² | +2.0% |
| Moers | 11,20 €/m² | -0.8% | 9,01 €/m² | +4.3% |
| Mettmann | 13,19 €/m² | +0.2% | 10,32 €/m² | +0.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Mülheim an der Ruhr-Styrum?
Die Immobilienpreise in Mülheim an der Ruhr-Styrum werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Mülheim an der Ruhr-Styrum besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Mülheim an der Ruhr-Styrum
Die Hauspreise in Mülheim an der Ruhr-Styrum sind von 2.504 €/m² Q1 2021 auf 2.855 €/m² gestiegen (14,02%). Die Wohnungspreise sind von 1.729 €/m² auf 2.055 €/m² gestiegen (18,85%).
Aktuell kosten Häuser in Mülheim an der Ruhr-Styrum durchschnittlich 2.855 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.055 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 333 €/m² mit einer Preisspanne von 155 - 460 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,85% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,17%. Die Mietpreise für Häuser in Mülheim an der Ruhr-Styrum haben sich um 3,96% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,96% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Mülheim an der Ruhr-Styrum liegt aktuell bei 21,1 (Q1 2026), während er für Wohnungen 20,4 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Mülheim an der Ruhr-Styrum ihren Höchstwert von 3.012 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 2.504 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.124 €/m² im Q4 2022 und der niedrigste Preis bei 1.729 €/m² im Q1 2021.