Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Mülheim an der Ruhr-Saarn 2026
Welche Immobilie möchten Sie bewerten?
Wie haben sich die Immobilienpreise in Mülheim an der Ruhr-Saarn entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Mülheim an der Ruhr-Saarn liegt durchschnittlich bei ca. 4.141 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Mülheim an der Ruhr-Saarn liegt durchschnittlich bei ca. 3.019 €/m².
Hauspreise in Mülheim an der Ruhr-Saarn
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Mülheim an der Ruhr-Saarn liegt aktuell bei 4.141 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,5%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 0,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.106 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 12,3% gestiegen – von 3.687 €/m² auf 4.141 €/m².
Wohnungspreise in Mülheim an der Ruhr-Saarn
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Mülheim an der Ruhr-Saarn liegt aktuell bei 3.019 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.923 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 18,5% gestiegen – von 2.547 €/m² auf 3.019 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Mülheim an der Ruhr.
Wie haben sich die Hauspreise in Mülheim an der Ruhr-Saarn entwickelt (2020-2026)?
In den letzten fünf Jahren zeigen die Kaufpreise für Häuser in Mülheim an der Ruhr-Saarn eine deutliche Entwicklung: Von 3.687 €/m² im ersten Quartal 2021 stiegen sie zunächst kontinuierlich auf einen Höchststand von 4.402 €/m² im zweiten Quartal 2022, was einem Anstieg von 19,4 % entspricht. Seither ist ein Rückgang zu verzeichnen, der die Kaufpreise bis zum ersten Quartal 2026 auf 4.141 €/m² führte, was gegenüber dem Höchststand einem Rückgang von 5,9 % gleichkommt. Die Mietpreise entwickelten sich parallel, jedoch moderater: Von 10,06 €/m² im ersten Quartal 2021 stiegen sie kontinuierlich auf 13,57 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Steigerung von 34,9 % über den gesamten Zeitraum entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 30,5 im ersten Quartal 2021 über einen Höchststand von 33,0 im zweiten Quartal 2022 auf aktuell 25,4 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung ist auf die unterschiedliche Dynamik von Kauf- und Mietpreisen zurückzuführen: Während die Kaufpreise seit Mitte 2022 rückläufig sind, stiegen die Mietpreise im gleichen Zeitraum um 20,4 %, was den Kaufpreisfaktor um 23,0 % reduzierte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.347 €/m² | 11,15 €/m² | 32.5 | +3.6% |
| 2023 | 4.196 €/m² | 11,75 €/m² | 29.8 | -8.4% |
| 2024 | 4.114 €/m² | 12,52 €/m² | 27.4 | -8.0% |
| 2025 | 4.186 €/m² | 13,45 €/m² | 25.9 | -5.3% |
| 2026 | 4.141 €/m² | 13,57 €/m² | 25.4 | -1.9% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich Menden-Holthausen mit 4.194 €/m² als teuerster Stadtteil, während Styrum mit 2.841 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist. Die Veränderungen zum Vorjahr fallen überwiegend negativ aus, wobei Altstadt I mit -1,9 % und Broich mit -1,7 % die stärksten Rückgänge verzeichnen.
Die höchsten Mietpreise finden sich in Menden-Holthausen mit 13,91 €/m², während Styrum mit 11,25 €/m² am günstigsten bleibt. Bei den Mietpreisveränderungen sticht Styrum mit einem Anstieg von 2,4 % hervor, während Menden-Holthausen als einziger Stadtteil einen Rückgang von -0,7 % verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Broich | 3.512 €/m² | -1.7% | 13,13 €/m² | +0.8% |
| Menden-Holthausen | 4.194 €/m² | -0.7% | 13,91 €/m² | -0.7% |
| Altstadt I | 3.514 €/m² | -1.9% | 12,94 €/m² | -0.8% |
| Speldorf | 3.979 €/m² | -0.6% | 13,20 €/m² | +1.6% |
| Altstadt II | 3.193 €/m² | 0.0% | 12,06 €/m² | -0.4% |
| Styrum | 2.841 €/m² | +0.1% | 11,25 €/m² | +2.4% |
| Heißen | 3.524 €/m² | -0.3% | 12,99 €/m² | -0.1% |
| Dümpten | 3.369 €/m² | -0.8% | 12,65 €/m² | +0.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Mülheim an der Ruhr-Saarn entwickelt (2020-2026)?
In Mülheim an der Ruhr-Saarn zeigen Wohnungen über den Fünfjahreszeitraum von Q1 2021 bis Q1 2026 einen Anstieg der Kaufpreise von 2.547 €/m² auf 3.019 €/m², was einer Gesamtsteigerung von 18,5% entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich von 8,00 €/m² auf 10,06 €/m² und stiegen damit um 25,8%. Beide Preisentwicklungen verliefen nicht linear: Kaufpreise erreichten ihren Höchststand in Q3 2022 mit 3.138 €/m², fielen dann bis Q1 2023 auf 2.946 €/m² und erholten sich anschließend kontinuierlich, während die Mietpreise eine durchgehend steigende Tendenz aufwiesen.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im Betrachtungszeitraum deutlich von 26,5 auf 25,0, wobei der stärkste Rückgang zwischen Q2 2022 und Q1 2023 stattfand, als der Faktor von 30,2 auf 27,8 sank. Diese Entwicklung resultiert aus dem überproportionalen Anstieg der Mietpreise bei gleichzeitig zwischenzeitlich rückläufigen und insgesamt moderater steigenden Kaufpreisen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.083 €/m² | 8,53 €/m² | 30.1 | +7.4% |
| 2023 | 2.864 €/m² | 8,96 €/m² | 26.6 | -11.5% |
| 2024 | 2.837 €/m² | 9,34 €/m² | 25.3 | -5.0% |
| 2025 | 2.949 €/m² | 9,81 €/m² | 25.1 | -1.0% |
| 2026 | 3.019 €/m² | 10,06 €/m² | 25.0 | -0.2% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Bereich der Kaufpreise zeigt sich Menden-Holthausen mit 3.047 €/m² als teuerster Stadtteil, während Styrum mit 2.045 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist. Bei der Preisentwicklung verzeichnet Styrum mit 3,7% den stärksten Anstieg, gefolgt von Dümpten mit 3,6%.
Bei den Mietpreisen führt Menden-Holthausen mit 9,93 €/m², während Styrum erneut mit 8,36 €/m² das niedrigste Niveau erreicht. Die Mietpreisentwicklung fällt mit Werten zwischen 1,9% und 2,6% moderater aus als bei den Kaufpreisen, wobei Broich mit 2,6% die höchste Steigerung verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Broich | 2.625 €/m² | +1.9% | 9,34 €/m² | +2.6% |
| Menden-Holthausen | 3.047 €/m² | +1.9% | 9,93 €/m² | +2.2% |
| Altstadt I | 2.621 €/m² | +1.9% | 9,08 €/m² | +2.5% |
| Speldorf | 2.752 €/m² | +2.4% | 9,27 €/m² | +1.9% |
| Altstadt II | 2.422 €/m² | +2.7% | 8,73 €/m² | +2.2% |
| Styrum | 2.045 €/m² | +3.7% | 8,36 €/m² | +2.3% |
| Heißen | 2.693 €/m² | +1.8% | 9,22 €/m² | +2.3% |
| Dümpten | 2.529 €/m² | +3.5% | 9,01 €/m² | +2.3% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Mülheim an der Ruhr-Saarn.
Aktuelle Grundstückspreise in Mülheim an der Ruhr-Saarn 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Mülheim an der Ruhr-Saarn kann man den Bodenrichtwert in Mülheim an der Ruhr-Saarn heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 358 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 145 €/m² bis 820 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Mülheim an der Ruhr-Saarn entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Mülheim an der Ruhr-Saarn
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Mülheim an der Ruhr-Saarn liegt aktuell bei 13,57 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,04 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 34,9% gestiegen – von 10,06 €/m² auf 13,57 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,15 €/m² | +6.9% | 10,07 €/m² | 16,15 €/m² |
| 2023 | 11,75 €/m² | +5.4% | 10,63 €/m² | 16,99 €/m² |
| 2024 | 12,52 €/m² | +6.6% | 11,15 €/m² | 18,42 €/m² |
| 2025 | 13,45 €/m² | +7.4% | 12,05 €/m² | 19,69 €/m² |
| 2026 | 13,57 €/m² | +0.9% | 12,53 €/m² | 19,29 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Mülheim an der Ruhr-Saarn
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Mülheim an der Ruhr-Saarn liegt aktuell bei 10,06 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,68 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25,8% gestiegen – von 8 €/m² auf 10,06 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,53 €/m² | +4.4% | 7,02 €/m² | 13,68 €/m² |
| 2023 | 8,96 €/m² | +5.0% | 7,33 €/m² | 14,27 €/m² |
| 2024 | 9,34 €/m² | +4.3% | 7,58 €/m² | 15,01 €/m² |
| 2025 | 9,80 €/m² | +5.0% | 8,09 €/m² | 15,59 €/m² |
| 2026 | 10,06 €/m² | +2.6% | 8,41 €/m² | 15,83 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Mülheim an der Ruhr-Saarn 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Mülheim an der Ruhr verzeichnet mit 3.639 €/m² für Häuser und 2.686 €/m² für Wohnungen Kaufpreise im mittleren Bereich der Region, wobei Ratingen mit 4.377 €/m² für Häuser und 3.415 €/m² für Wohnungen das höchste Preisniveau aufweist, während Duisburg mit 3.026 €/m² bzw. 2.228 €/m² die günstigsten Preise bietet. Die Preisentwicklung in Mülheim fällt mit 0,6 % bei Häusern deutlich moderater aus als in den meisten Nachbarstädten, während der Anstieg bei Wohnungen mit 3,0 % im regionalen Durchschnitt liegt.
Besonders auffällig sind die Wohnungspreiszuwächse in Oberhausen mit 5,5 %, Heiligenhaus mit 5,5 % und Wülfrath mit 5,4 %, die deutlich über der Entwicklung in Mülheim liegen. Bei den Häuserpreisen zeigen Wülfrath und Moers mit jeweils rund 4,0 % Preissteigerung die dynamischste Entwicklung im Vergleichszeitraum.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Essen | 3.670 €/m² | +0.1% | 2.641 €/m² | +2.4% |
| Duisburg | 3.027 €/m² | +1.6% | 2.229 €/m² | +3.0% |
| Ratingen | 4.377 €/m² | +2.8% | 3.416 €/m² | +3.6% |
| Heiligenhaus | 3.470 €/m² | +3.1% | 2.626 €/m² | +5.5% |
| Oberhausen | 3.071 €/m² | +0.9% | 2.326 €/m² | +5.5% |
| Velbert | 3.210 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +5.3% |
| Wülfrath | 3.377 €/m² | +4.1% | 2.600 €/m² | +5.4% |
| Bottrop | 3.469 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +1.4% |
| Moers | 3.327 €/m² | +4.0% | 2.693 €/m² | +3.2% |
| Mettmann | 4.021 €/m² | +2.6% | 2.980 €/m² | +2.7% |
Mietspiegel der Region
Mülheim an der Ruhr verzeichnet mit 3,8% bei Häusern und 3,2% bei Wohnungen deutlich positive Mietpreisentwicklungen und hebt sich damit von den Nachbarstädten ab, wo insbesondere Essen, Duisburg und Oberhausen bei Häusern Rückgänge zwischen -4,1% und -5,6% verzeichnen. Mit 12,94 €/m² für Häuser und 9,30 €/m² für Wohnungen liegt Mülheim im oberen Mittelfeld der Region.
Das höchste Mietniveau weist Ratingen mit 14,98 €/m² für Häuser und 11,38 €/m² für Wohnungen auf, während Duisburg mit 10,95 €/m² bzw. 8,17 €/m² die günstigsten Mietpreise im Vergleich bietet. Auffällig ist, dass bei Wohnungen nahezu alle Nachbarstädte moderate Zuwächse zwischen 0,5% und 4,3% verzeichnen, wobei Moers mit 4,3% den stärksten Anstieg aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Essen | 12,76 €/m² | -5.1% | 9,09 €/m² | +1.6% |
| Duisburg | 10,95 €/m² | -5.6% | 8,17 €/m² | +2.9% |
| Ratingen | 14,98 €/m² | +0.3% | 11,38 €/m² | +3.5% |
| Heiligenhaus | 12,48 €/m² | +0.5% | 9,30 €/m² | +3.1% |
| Oberhausen | 11,45 €/m² | -4.1% | 8,40 €/m² | +2.7% |
| Velbert | 11,94 €/m² | +0.3% | 8,43 €/m² | +1.4% |
| Wülfrath | 11,78 €/m² | -0.4% | 9,45 €/m² | +2.2% |
| Bottrop | 11,62 €/m² | -2.4% | 8,27 €/m² | +2.0% |
| Moers | 11,20 €/m² | -0.8% | 9,01 €/m² | +4.3% |
| Mettmann | 13,19 €/m² | +0.2% | 10,32 €/m² | +0.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Mülheim an der Ruhr-Saarn?
Die Immobilienpreise in Mülheim an der Ruhr-Saarn werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Mülheim an der Ruhr-Saarn besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Mülheim an der Ruhr-Saarn
Die Hauspreise in Mülheim an der Ruhr-Saarn sind von 3.687 €/m² Q1 2021 auf 4.141 €/m² gestiegen (12,31%). Die Wohnungspreise sind von 2.547 €/m² auf 3.019 €/m² gestiegen (18,53%).
Aktuell kosten Häuser in Mülheim an der Ruhr-Saarn durchschnittlich 4.141 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.019 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 358 €/m² mit einer Preisspanne von 145 - 820 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,86% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,28%. Die Mietpreise für Häuser in Mülheim an der Ruhr-Saarn haben sich um 4,06% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,93% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Mülheim an der Ruhr-Saarn liegt aktuell bei 25,4 (Q1 2026), während er für Wohnungen 25 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Mülheim an der Ruhr-Saarn ihren Höchstwert von 4.402 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 3.687 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.138 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.547 €/m² im Q1 2021.