Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Mülheim an der Ruhr-Altstadt I 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Mülheim an der Ruhr-Altstadt I entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Mülheim an der Ruhr-Altstadt I liegt durchschnittlich bei ca. 3.524 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Mülheim an der Ruhr-Altstadt I liegt durchschnittlich bei ca. 2.628 €/m².
Hauspreise in Mülheim an der Ruhr-Altstadt I
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Mülheim an der Ruhr-Altstadt I liegt aktuell bei 3.524 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.489 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 11,5% gestiegen – von 3.161 €/m² auf 3.524 €/m².
Wohnungspreise in Mülheim an der Ruhr-Altstadt I
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Mülheim an der Ruhr-Altstadt I liegt aktuell bei 2.628 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,7%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.542 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 16,4% gestiegen – von 2.258 €/m² auf 2.628 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Mülheim an der Ruhr-Altstadt I entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Mülheim an der Ruhr-Altstadt I zeigen über den Fünfjahreszeitraum einen Anstieg von 3.161 €/m² auf 3.524 €/m², was einer Gesamtsteigerung von 11,5 % entspricht. Dabei verlief die Entwicklung uneinheitlich: Nach deutlichen Zuwächsen in 2021 und einem Peak von 3.748 €/m² im zweiten Quartal 2022 folgte ein kontinuierlicher Rückgang bis Anfang 2025, bevor sich die Preise zuletzt auf erhöhtem Niveau stabilisierten. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum von 9,69 €/m² auf 12,97 €/m², was einem Plus von 33,8 % entspricht und damit die Kaufpreisentwicklung deutlich übertrifft.
Der Kaufpreisfaktor entwickelte sich von 27,2 im ersten Quartal 2021 auf aktuell 22,6 und verzeichnete damit einen Rückgang um 16,9 %. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von moderat gestiegenen Kaufpreisen bei gleichzeitig stark steigenden Mietpreisen, wobei der Faktor nach seinem Höchststand von 29,4 im zweiten Quartal 2022 kontinuierlich sank.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.693 €/m² | 10,65 €/m² | 28.9 | +3.7% |
| 2023 | 3.562 €/m² | 11,22 €/m² | 26.5 | -8.4% |
| 2024 | 3.483 €/m² | 11,92 €/m² | 24.3 | -8.0% |
| 2025 | 3.556 €/m² | 12,85 €/m² | 23.1 | -5.3% |
| 2026 | 3.524 €/m² | 12,97 €/m² | 22.6 | -1.8% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der benachbarten Stadtteile zeigt Menden-Holthausen mit 4.194 €/m² die höchsten Kaufpreise für Häuser, gefolgt von Saarn mit 4.136 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Styrum mit 2.841 €/m², das zugleich als einziger Stadtteil eine positive Kaufpreisentwicklung von 0,1 % verzeichnet, während alle anderen Stadtteile Rückgänge zwischen 0,4 % und 1,7 % aufweisen.
Bei den Mietpreisen führt Saarn mit 13,55 €/m² vor Menden-Holthausen mit 13,91 €/m², während Styrum mit 11,25 €/m² das niedrigste Mietniveau bietet. Bemerkenswert ist die Mietpreisentwicklung in Styrum mit einem Anstieg von 2,4 %, während Menden-Holthausen mit -0,7 % den stärksten Mietpreisrückgang verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Altstadt II | 3.193 €/m² | 0.0% | 12,06 €/m² | -0.4% |
| Menden-Holthausen | 4.194 €/m² | -0.7% | 13,91 €/m² | -0.7% |
| Heißen | 3.524 €/m² | -0.3% | 12,99 €/m² | -0.1% |
| Styrum | 2.841 €/m² | +0.1% | 11,25 €/m² | +2.4% |
| Dümpten | 3.369 €/m² | -0.8% | 12,65 €/m² | +0.4% |
| Speldorf | 3.979 €/m² | -0.6% | 13,20 €/m² | +1.6% |
| Broich | 3.512 €/m² | -1.7% | 13,13 €/m² | +0.8% |
| Saarn | 4.136 €/m² | -1.6% | 13,55 €/m² | -0.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Mülheim an der Ruhr-Altstadt I entwickelt (2020-2026)?
In Mülheim an der Ruhr-Altstadt I sind die Kaufpreise für Wohnungen von 2.258 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.628 €/m² im ersten Quartal 2026 gestiegen, was einer Gesamtsteigerung von 16,4 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im selben Zeitraum von 7,31 €/m² auf 9,10 €/m², was einem Anstieg von 24,5 % gleichkommt. Die stärkste Dynamik zeigten beide Preissegmente in den Jahren 2021 und 2022, während sich die Entwicklung ab 2023 deutlich verlangsamte und die Kaufpreise zeitweise sogar rückläufig waren.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 25,7 zu Beginn des Beobachtungszeitraums auf aktuell 24,1, was einem Rückgang von 6,2 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus dem überproportionalen Anstieg der Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen, insbesondere seit Anfang 2023, als die Kaufpreise stagnierten oder sanken, während die Mieten kontinuierlich weiter zulegten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.681 €/m² | 7,73 €/m² | 28.9 | +7.1% |
| 2023 | 2.489 €/m² | 8,11 €/m² | 25.6 | -11.5% |
| 2024 | 2.459 €/m² | 8,43 €/m² | 24.3 | -5.0% |
| 2025 | 2.565 €/m² | 8,87 €/m² | 24.1 | -0.9% |
| 2026 | 2.628 €/m² | 9,10 €/m² | 24.1 | -0.1% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich in den benachbarten Stadtteilen eine Preisspanne von 2.045 €/m² in Styrum bis 3.047 €/m² in Menden-Holthausen. Die stärksten Preissteigerungen zum Vorjahr verzeichneten Styrum mit 3,7 % und Dümpten mit 3,6 %, während Heißen und Broich mit jeweils knapp 1,8 % die geringsten Zuwächse aufwiesen.
Die Mietpreise bewegen sich zwischen 8,36 €/m² in Styrum und 10,05 €/m² in Saarn. Saarn verzeichnete mit 3,0 % auch die höchste Mietpreissteigerung, während Speldorf mit 1,9 % den moderatesten Anstieg zeigte.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Altstadt II | 2.422 €/m² | +2.7% | 8,73 €/m² | +2.2% |
| Menden-Holthausen | 3.047 €/m² | +1.9% | 9,93 €/m² | +2.2% |
| Heißen | 2.693 €/m² | +1.8% | 9,22 €/m² | +2.3% |
| Styrum | 2.045 €/m² | +3.7% | 8,36 €/m² | +2.3% |
| Dümpten | 2.529 €/m² | +3.5% | 9,01 €/m² | +2.3% |
| Speldorf | 2.752 €/m² | +2.4% | 9,27 €/m² | +1.9% |
| Broich | 2.625 €/m² | +1.9% | 9,34 €/m² | +2.6% |
| Saarn | 3.015 €/m² | +3.3% | 10,05 €/m² | +3.0% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Mülheim an der Ruhr-Altstadt I.
Aktuelle Grundstückspreise in Mülheim an der Ruhr-Altstadt I 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Mülheim an der Ruhr-Altstadt I kann man den Bodenrichtwert in Mülheim an der Ruhr-Altstadt I heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 503 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 210 €/m² bis 1.600 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Mülheim an der Ruhr-Altstadt I entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Mülheim an der Ruhr-Altstadt I
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Mülheim an der Ruhr-Altstadt I liegt aktuell bei 12,97 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,46 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 33,8% gestiegen – von 9,69 €/m² auf 12,97 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,65 €/m² | +6.8% | 9,88 €/m² | 15,77 €/m² |
| 2023 | 11,21 €/m² | +5.3% | 10,55 €/m² | 16,53 €/m² |
| 2024 | 11,92 €/m² | +6.3% | 11,04 €/m² | 17,96 €/m² |
| 2025 | 12,85 €/m² | +7.8% | 11,88 €/m² | 19,26 €/m² |
| 2026 | 12,97 €/m² | +0.9% | 12,35 €/m² | 18,87 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Mülheim an der Ruhr-Altstadt I
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Mülheim an der Ruhr-Altstadt I liegt aktuell bei 9,1 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,76 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 24,5% gestiegen – von 7,31 €/m² auf 9,1 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,73 €/m² | +4.3% | 7,13 €/m² | 12,37 €/m² |
| 2023 | 8,11 €/m² | +5.0% | 7,56 €/m² | 12,87 €/m² |
| 2024 | 8,43 €/m² | +3.9% | 7,79 €/m² | 13,53 €/m² |
| 2025 | 8,87 €/m² | +5.2% | 8,28 €/m² | 14,16 €/m² |
| 2026 | 9,10 €/m² | +2.6% | 8,57 €/m² | 14,33 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Mülheim an der Ruhr-Altstadt I 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Mülheim an der Ruhr verzeichnet mit 3.639 €/m² für Häuser und 2.686 €/m² für Wohnungen Kaufpreise im mittleren Bereich der Region, wobei Ratingen mit 4.377 €/m² für Häuser und 3.415 €/m² für Wohnungen das höchste Preisniveau aufweist, während Duisburg mit 3.026 €/m² bzw. 2.228 €/m² die günstigsten Preise bietet. Die Preisentwicklung in Mülheim fällt mit 0,6 % bei Häusern deutlich moderater aus als in den meisten Nachbarstädten, während der Anstieg bei Wohnungen mit 3,0 % im regionalen Durchschnitt liegt.
Besonders auffällig sind die Wohnungspreiszuwächse in Oberhausen mit 5,5 %, Heiligenhaus mit 5,5 % und Wülfrath mit 5,4 %, die deutlich über der Entwicklung in Mülheim liegen. Bei den Häuserpreisen zeigen Wülfrath und Moers mit jeweils rund 4,0 % Preissteigerung die dynamischste Entwicklung im Vergleichszeitraum.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Essen | 3.670 €/m² | +0.1% | 2.641 €/m² | +2.4% |
| Duisburg | 3.027 €/m² | +1.6% | 2.229 €/m² | +3.0% |
| Ratingen | 4.377 €/m² | +2.8% | 3.416 €/m² | +3.6% |
| Heiligenhaus | 3.470 €/m² | +3.1% | 2.626 €/m² | +5.5% |
| Oberhausen | 3.071 €/m² | +0.9% | 2.326 €/m² | +5.5% |
| Velbert | 3.210 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +5.3% |
| Wülfrath | 3.377 €/m² | +4.1% | 2.600 €/m² | +5.4% |
| Bottrop | 3.469 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +1.4% |
| Moers | 3.327 €/m² | +4.0% | 2.693 €/m² | +3.2% |
| Mettmann | 4.021 €/m² | +2.6% | 2.980 €/m² | +2.7% |
Mietspiegel der Region
Mülheim an der Ruhr verzeichnet mit 3,8% bei Häusern und 3,2% bei Wohnungen deutlich positive Mietpreisentwicklungen und hebt sich damit von den Nachbarstädten ab, wo insbesondere Essen, Duisburg und Oberhausen bei Häusern Rückgänge zwischen -4,1% und -5,6% verzeichnen. Mit 12,94 €/m² für Häuser und 9,30 €/m² für Wohnungen liegt Mülheim im oberen Mittelfeld der Region.
Das höchste Mietniveau weist Ratingen mit 14,98 €/m² für Häuser und 11,38 €/m² für Wohnungen auf, während Duisburg mit 10,95 €/m² bzw. 8,17 €/m² die günstigsten Mietpreise im Vergleich bietet. Auffällig ist, dass bei Wohnungen nahezu alle Nachbarstädte moderate Zuwächse zwischen 0,5% und 4,3% verzeichnen, wobei Moers mit 4,3% den stärksten Anstieg aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Essen | 12,76 €/m² | -5.1% | 9,09 €/m² | +1.6% |
| Duisburg | 10,95 €/m² | -5.6% | 8,17 €/m² | +2.9% |
| Ratingen | 14,98 €/m² | +0.3% | 11,38 €/m² | +3.5% |
| Heiligenhaus | 12,48 €/m² | +0.5% | 9,30 €/m² | +3.1% |
| Oberhausen | 11,45 €/m² | -4.1% | 8,40 €/m² | +2.7% |
| Velbert | 11,94 €/m² | +0.3% | 8,43 €/m² | +1.4% |
| Wülfrath | 11,78 €/m² | -0.4% | 9,45 €/m² | +2.2% |
| Bottrop | 11,62 €/m² | -2.4% | 8,27 €/m² | +2.0% |
| Moers | 11,20 €/m² | -0.8% | 9,01 €/m² | +4.3% |
| Mettmann | 13,19 €/m² | +0.2% | 10,32 €/m² | +0.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Mülheim an der Ruhr-Altstadt I?
Die Immobilienpreise in Mülheim an der Ruhr-Altstadt I werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Mülheim an der Ruhr-Altstadt I besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Mülheim an der Ruhr-Altstadt I
Die Hauspreise in Mülheim an der Ruhr-Altstadt I sind von 3.161 €/m² Q1 2021 auf 3.524 €/m² gestiegen (11,48%). Die Wohnungspreise sind von 2.258 €/m² auf 2.628 €/m² gestiegen (16,39%).
Aktuell kosten Häuser in Mülheim an der Ruhr-Altstadt I durchschnittlich 3.524 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.628 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 503 €/m² mit einer Preisspanne von 210 - 1600 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,99% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,39%. Die Mietpreise für Häuser in Mülheim an der Ruhr-Altstadt I haben sich um 4,09% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,88% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Mülheim an der Ruhr-Altstadt I liegt aktuell bei 22,6 (Q1 2026), während er für Wohnungen 24,1 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Mülheim an der Ruhr-Altstadt I ihren Höchstwert von 3.748 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 3.161 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.719 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.258 €/m² im Q1 2021.