Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Mülheim an der Ruhr-Dümpten 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Mülheim an der Ruhr-Dümpten entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Mülheim an der Ruhr-Dümpten liegt durchschnittlich bei ca. 3.362 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Mülheim an der Ruhr-Dümpten liegt durchschnittlich bei ca. 2.523 €/m².
Hauspreise in Mülheim an der Ruhr-Dümpten
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Mülheim an der Ruhr-Dümpten liegt aktuell bei 3.362 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 0,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.334 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 12,8% gestiegen – von 2.981 €/m² auf 3.362 €/m².
Wohnungspreise in Mülheim an der Ruhr-Dümpten
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Mülheim an der Ruhr-Dümpten liegt aktuell bei 2.523 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.444 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 18,3% gestiegen – von 2.133 €/m² auf 2.523 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Mülheim an der Ruhr-Dümpten entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Mülheim an der Ruhr-Dümpten zeigen über den Fünfjahreszeitraum einen deutlichen Anstieg von 2.981 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 3.362 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 12,8 % entspricht. Der Höchststand wurde im zweiten Quartal 2022 mit 3.577 €/m² erreicht, danach folgte eine moderate Korrektur mit leicht rückläufigen Werten. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 9,32 €/m² auf 12,62 €/m², was einem Anstieg von 35,4 % entspricht und damit deutlich dynamischer als die Kaufpreisentwicklung ausfällt.
Der Kaufpreisfaktor sank von 26,7 im ersten Quartal 2021 kontinuierlich auf 22,2 im ersten Quartal 2026, wobei zwischenzeitlich im zweiten Quartal 2022 mit 28,8 der Spitzenwert erreicht wurde. Diese Entwicklung resultiert aus dem überproportional starken Anstieg der Mietpreise gegenüber den Kaufpreisen, insbesondere seit Mitte 2023, wo die Kaufpreise stagnierten oder leicht fielen, während die Mieten weiter anzogen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.538 €/m² | 10,41 €/m² | 28.3 | +3.6% |
| 2023 | 3.417 €/m² | 10,99 €/m² | 25.9 | -8.5% |
| 2024 | 3.347 €/m² | 11,69 €/m² | 23.9 | -8.0% |
| 2025 | 3.393 €/m² | 12,51 €/m² | 22.6 | -5.3% |
| 2026 | 3.362 €/m² | 12,62 €/m² | 22.2 | -1.8% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Bereich der Kaufpreise zeigt sich in den benachbarten Stadtteilen eine deutliche Spreizung: Während Menden-Holthausen mit 4.194 €/m² und Saarn mit 4.136 €/m² die höchsten Preisniveaus aufweisen, liegt Styrum mit 2.841 €/m² am unteren Ende. Bei der Preisentwicklung fällt auf, dass Styrum als einziger Stadtteil ein Wachstum von 0,1 % verzeichnet, während die übrigen Stadtteile Rückgänge zwischen -0,3 % und -1,9 % zum Vorjahr zeigen.
Die Mietpreise folgen einem ähnlichen Muster: Menden-Holthausen führt mit 13,91 €/m², während Styrum mit 11,25 €/m² die günstigsten Mieten bietet. Bei der Mietpreisentwicklung verzeichnen Styrum mit +2,4 %, Speldorf mit +1,6 % und Broich mit +0,8 % Zuwächse, während die anderen Stadtteile leichte Rückgänge aufweisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Altstadt II | 3.193 €/m² | 0.0% | 12,06 €/m² | -0.4% |
| Styrum | 2.841 €/m² | +0.1% | 11,25 €/m² | +2.4% |
| Altstadt I | 3.514 €/m² | -1.9% | 12,94 €/m² | -0.8% |
| Heißen | 3.524 €/m² | -0.3% | 12,99 €/m² | -0.1% |
| Speldorf | 3.979 €/m² | -0.6% | 13,20 €/m² | +1.6% |
| Menden-Holthausen | 4.194 €/m² | -0.7% | 13,91 €/m² | -0.7% |
| Broich | 3.512 €/m² | -1.7% | 13,13 €/m² | +0.8% |
| Saarn | 4.136 €/m² | -1.6% | 13,55 €/m² | -0.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Mülheim an der Ruhr-Dümpten entwickelt (2020-2026)?
In Mülheim an der Ruhr-Dümpten zeigen die Kaufpreise für Wohnungen seit dem ersten Quartal 2021 einen deutlichen Anstieg von 2.133 €/m² auf 2.523 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 18,3 % entspricht. Die Entwicklung verlief dabei ungleichmäßig: Während die Preise bis zum zweiten Quartal 2022 auf 2.615 €/m² kletterten, folgte bis Anfang 2023 ein Rückgang auf 2.363 €/m², bevor sie sich kontinuierlich auf das aktuelle Niveau erholten. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 7,20 €/m² auf 8,99 €/m², was einem Zuwachs von 24,9 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 28,2 im vierten Quartal 2022 auf aktuell 23,4, was einem Rückgang von 17,0 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von stagnierenden bis leicht fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen im Zeitraum von Ende 2022 bis Mitte 2024. Seit dem zweiten Quartal 2024 verharrt der Kaufpreisfaktor stabil bei 23,4, da sich Kauf- und Mietpreise seither nahezu synchron entwickeln.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.584 €/m² | 7,62 €/m² | 28.3 | +7.6% |
| 2023 | 2.403 €/m² | 8,05 €/m² | 24.9 | -12.0% |
| 2024 | 2.378 €/m² | 8,36 €/m² | 23.7 | -4.7% |
| 2025 | 2.463 €/m² | 8,77 €/m² | 23.4 | -1.4% |
| 2026 | 2.523 €/m² | 8,99 €/m² | 23.4 | -0.0% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich eine deutliche Spreizung zwischen den benachbarten Stadtteilen: Menden-Holthausen weist mit 3.047 €/m² die höchsten Werte auf, gefolgt von Saarn mit 3.014 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Styrum mit 2.045 €/m², der jedoch mit 3,7 % die stärkste Preissteigerung zum Vorjahr verzeichnet.
Die Mietpreise folgen einem ähnlichen Muster: Saarn liegt mit 10,05 €/m² an der Spitze, während Styrum mit 8,36 €/m² das niedrigste Niveau aufweist. Die Mietpreisentwicklung zeigt sich insgesamt moderat mit Steigerungen zwischen 1,9 % und 3,0 %, wobei Saarn mit 3,0 % und Broich mit 2,6 % die höchsten Zuwächse verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Altstadt II | 2.422 €/m² | +2.7% | 8,73 €/m² | +2.2% |
| Styrum | 2.045 €/m² | +3.7% | 8,36 €/m² | +2.3% |
| Altstadt I | 2.621 €/m² | +1.9% | 9,08 €/m² | +2.5% |
| Heißen | 2.693 €/m² | +1.8% | 9,22 €/m² | +2.3% |
| Speldorf | 2.752 €/m² | +2.4% | 9,27 €/m² | +1.9% |
| Menden-Holthausen | 3.047 €/m² | +1.9% | 9,93 €/m² | +2.2% |
| Broich | 2.625 €/m² | +1.9% | 9,34 €/m² | +2.6% |
| Saarn | 3.015 €/m² | +3.3% | 10,05 €/m² | +3.0% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Mülheim an der Ruhr-Dümpten 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Mülheim an der Ruhr-Dümpten kann man den Bodenrichtwert in Mülheim an der Ruhr-Dümpten heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 358 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 190 €/m² bis 530 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Mülheim an der Ruhr-Dümpten entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Mülheim an der Ruhr-Dümpten
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Mülheim an der Ruhr-Dümpten liegt aktuell bei 12,62 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,15 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 35,4% gestiegen – von 9,32 €/m² auf 12,62 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,41 €/m² | +7.6% | 9,08 €/m² | 15,78 €/m² |
| 2023 | 10,98 €/m² | +5.5% | 9,59 €/m² | 16,62 €/m² |
| 2024 | 11,69 €/m² | +6.4% | 10,10 €/m² | 18,02 €/m² |
| 2025 | 12,51 €/m² | +7.0% | 10,82 €/m² | 19,18 €/m² |
| 2026 | 12,62 €/m² | +0.9% | 11,25 €/m² | 18,80 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Mülheim an der Ruhr-Dümpten
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Mülheim an der Ruhr-Dümpten liegt aktuell bei 8,99 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,69 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 24,9% gestiegen – von 7,2 €/m² auf 8,99 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,62 €/m² | +4.6% | 6,96 €/m² | 11,76 €/m² |
| 2023 | 8,04 €/m² | +5.6% | 7,28 €/m² | 12,34 €/m² |
| 2024 | 8,36 €/m² | +3.9% | 7,49 €/m² | 12,92 €/m² |
| 2025 | 8,77 €/m² | +5.0% | 7,93 €/m² | 13,43 €/m² |
| 2026 | 8,99 €/m² | +2.5% | 8,25 €/m² | 13,62 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Mülheim an der Ruhr-Dümpten 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Mülheim an der Ruhr verzeichnet mit 3.639 €/m² für Häuser und 2.686 €/m² für Wohnungen Kaufpreise im mittleren Bereich der Region, wobei Ratingen mit 4.377 €/m² für Häuser und 3.415 €/m² für Wohnungen das höchste Preisniveau aufweist, während Duisburg mit 3.026 €/m² bzw. 2.228 €/m² die günstigsten Preise bietet. Die Preisentwicklung in Mülheim fällt mit 0,6 % bei Häusern deutlich moderater aus als in den meisten Nachbarstädten, während der Anstieg bei Wohnungen mit 3,0 % im regionalen Durchschnitt liegt.
Besonders auffällig sind die Wohnungspreiszuwächse in Oberhausen mit 5,5 %, Heiligenhaus mit 5,5 % und Wülfrath mit 5,4 %, die deutlich über der Entwicklung in Mülheim liegen. Bei den Häuserpreisen zeigen Wülfrath und Moers mit jeweils rund 4,0 % Preissteigerung die dynamischste Entwicklung im Vergleichszeitraum.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Essen | 3.670 €/m² | +0.1% | 2.641 €/m² | +2.4% |
| Duisburg | 3.027 €/m² | +1.6% | 2.229 €/m² | +3.0% |
| Ratingen | 4.377 €/m² | +2.8% | 3.416 €/m² | +3.6% |
| Heiligenhaus | 3.470 €/m² | +3.1% | 2.626 €/m² | +5.5% |
| Oberhausen | 3.071 €/m² | +0.9% | 2.326 €/m² | +5.5% |
| Velbert | 3.210 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +5.3% |
| Wülfrath | 3.377 €/m² | +4.1% | 2.600 €/m² | +5.4% |
| Bottrop | 3.469 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +1.4% |
| Moers | 3.327 €/m² | +4.0% | 2.693 €/m² | +3.2% |
| Mettmann | 4.021 €/m² | +2.6% | 2.980 €/m² | +2.7% |
Mietspiegel der Region
Mülheim an der Ruhr verzeichnet mit 3,8% bei Häusern und 3,2% bei Wohnungen deutlich positive Mietpreisentwicklungen und hebt sich damit von den Nachbarstädten ab, wo insbesondere Essen, Duisburg und Oberhausen bei Häusern Rückgänge zwischen -4,1% und -5,6% verzeichnen. Mit 12,94 €/m² für Häuser und 9,30 €/m² für Wohnungen liegt Mülheim im oberen Mittelfeld der Region.
Das höchste Mietniveau weist Ratingen mit 14,98 €/m² für Häuser und 11,38 €/m² für Wohnungen auf, während Duisburg mit 10,95 €/m² bzw. 8,17 €/m² die günstigsten Mietpreise im Vergleich bietet. Auffällig ist, dass bei Wohnungen nahezu alle Nachbarstädte moderate Zuwächse zwischen 0,5% und 4,3% verzeichnen, wobei Moers mit 4,3% den stärksten Anstieg aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Essen | 12,76 €/m² | -5.1% | 9,09 €/m² | +1.6% |
| Duisburg | 10,95 €/m² | -5.6% | 8,17 €/m² | +2.9% |
| Ratingen | 14,98 €/m² | +0.3% | 11,38 €/m² | +3.5% |
| Heiligenhaus | 12,48 €/m² | +0.5% | 9,30 €/m² | +3.1% |
| Oberhausen | 11,45 €/m² | -4.1% | 8,40 €/m² | +2.7% |
| Velbert | 11,94 €/m² | +0.3% | 8,43 €/m² | +1.4% |
| Wülfrath | 11,78 €/m² | -0.4% | 9,45 €/m² | +2.2% |
| Bottrop | 11,62 €/m² | -2.4% | 8,27 €/m² | +2.0% |
| Moers | 11,20 €/m² | -0.8% | 9,01 €/m² | +4.3% |
| Mettmann | 13,19 €/m² | +0.2% | 10,32 €/m² | +0.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Mülheim an der Ruhr-Dümpten?
Die Immobilienpreise in Mülheim an der Ruhr-Dümpten werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Mülheim an der Ruhr-Dümpten besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Mülheim an der Ruhr-Dümpten
Die Hauspreise in Mülheim an der Ruhr-Dümpten sind von 2.981 €/m² Q1 2021 auf 3.362 €/m² gestiegen (12,78%). Die Wohnungspreise sind von 2.133 €/m² auf 2.523 €/m² gestiegen (18,28%).
Aktuell kosten Häuser in Mülheim an der Ruhr-Dümpten durchschnittlich 3.362 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.523 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 358 €/m² mit einer Preisspanne von 190 - 530 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,84% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,22%. Die Mietpreise für Häuser in Mülheim an der Ruhr-Dümpten haben sich um 3,87% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,45% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Mülheim an der Ruhr-Dümpten liegt aktuell bei 22,2 (Q1 2026), während er für Wohnungen 23,4 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Mülheim an der Ruhr-Dümpten ihren Höchstwert von 3.577 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 2.981 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.623 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.133 €/m² im Q1 2021.