Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Leverkusen-Schlebusch 2026

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Wie haben sich die Immobilienpreise in Leverkusen-Schlebusch entwickelt (2020-2026)?

Der Quadratmeterpreis für Häuser in Leverkusen-Schlebusch liegt durchschnittlich bei ca. 4.231 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Leverkusen-Schlebusch liegt durchschnittlich bei ca. 3.468 €/m².

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
4.231 €/m²
Q1 2026
Q
-0.13%
Y
-0.67%
Wohnungen
3.468 €/m²
Q1 2026
Q
1%
Y
2.22%

Hauspreise in Leverkusen-Schlebusch

Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Leverkusen-Schlebusch liegt aktuell bei 4.231 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,1%.

Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 0,7% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.260 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 7,7% gestiegen – von 3.929 €/m² auf 4.231 €/m².

Wohnungspreise in Leverkusen-Schlebusch

Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Leverkusen-Schlebusch liegt aktuell bei 3.468 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.

Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.393 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 14,7% gestiegen – von 3.023 €/m² auf 3.468 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Leverkusen-Schlebusch entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Häuser (€/m²)
Kaufen
4.231 €/m²
Q1 2026
Q
-0.13%
Y
-0.67%
Mieten
14,31 €/m²
Q1 2026
Q
1.63%
Y
5.3%

In Leverkusen-Schlebusch zeigen sich bei Häusern deutlich unterschiedliche Entwicklungen: Während die Kaufpreise von 3.929 €/m² im ersten Quartal 2021 auf zwischenzeitlich 4.660 €/m² im zweiten Quartal 2022 anstiegen, fielen sie danach bis zum vierten Quartal 2023 auf 4.097 €/m² zurück und erholten sich anschließend leicht auf 4.231 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 10,56 €/m² Anfang 2021 auf 14,31 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Zuwachs von 35,5 % entspricht.

Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 31,0 im ersten Quartal 2021 auf 24,6 im ersten Quartal 2026, was auf eine deutliche Verschiebung im Verhältnis von Kauf- zu Mietpreisen hindeutet. Diese Entwicklung resultiert aus dem Zusammenspiel von stagnierender bis rückläufiger Kaufpreisentwicklung bei gleichzeitig stetig steigenden Mietpreisen, wobei der Rückgang des Faktors besonders ausgeprägt zwischen dem zweiten Quartal 2022 (33,5) und dem vierten Quartal 2023 (27,3) verlief.

Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20224.616 €/m²11,64 €/m²33.1+4.7%
20234.296 €/m²12,25 €/m²29.2-11.6%
20244.141 €/m²13,01 €/m²26.5-9.2%
20254.250 €/m²14,04 €/m²25.2-4.9%
20264.231 €/m²14,31 €/m²24.6-2.3%

Hauspreise benachbarter Stadtteile

Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Opladen mit 4.095 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Quettingen mit 3.897 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Manfort mit 3.593 €/m², das gemeinsam mit Steinbüchel einen leichten Rückgang von -0,4 % verzeichnet. Die stärkste positive Entwicklung weist Quettingen mit einem Anstieg von 1,0 % auf.

Die Mietpreise werden von Alkenrath mit 14,12 €/m² angeführt, knapp vor Opladen mit 13,97 €/m². Bürrig bildet mit 12,95 €/m² das untere Ende der Preisspanne. Besonders dynamisch entwickelte sich Lützenkirchen mit einem Mietpreisanstieg von 3,3 %, während alle Stadtteile positive Veränderungen zwischen 0,9 % und 3,3 % aufweisen.

Stadtteil⌀ Kaufpreis△ Vorjahr⌀ Mietpreis△ Vorjahr
Alkenrath3.654 €/m²+0.3%14,12 €/m²+1.5%
Manfort3.594 €/m²-0.4%13,73 €/m²+1.9%
Steinbüchel3.679 €/m²-0.4%13,31 €/m²+2.2%
Lützenkirchen3.709 €/m²+0.2%13,36 €/m²+3.3%
Quettingen3.898 €/m²+1.0%14,01 €/m²+2.0%
Küppersteg3.667 €/m²-0.3%13,19 €/m²+0.9%
Wiesdorf3.664 €/m²+0.8%13,23 €/m²+1.5%
Opladen4.095 €/m²+0.3%13,97 €/m²+1.1%
Bürrig3.729 €/m²+0.5%12,95 €/m²+1.3%
Bergisch Neukirchen3.852 €/m²-0.1%13,05 €/m²+1.9%

Wie haben sich die Wohnungspreise in Leverkusen-Schlebusch entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Kaufen
3.468 €/m²
Q1 2026
Q
1%
Y
2.22%
Mieten
10,99 €/m²
Q1 2026
Q
1.48%
Y
4.67%

Die Kaufpreise für Wohnungen in Leverkusen-Schlebusch sind zwischen dem ersten Quartal 2021 und dem ersten Quartal 2026 von 3.023 €/m² auf 3.468 €/m² gestiegen, was einem Zuwachs von 14,7 % entspricht. Der Höhepunkt wurde im dritten Quartal 2022 mit 3.695 €/m² erreicht, danach folgte ein deutlicher Rückgang bis Anfang 2024 auf 3.220 €/m², bevor sich die Preise wieder auf das aktuelle Niveau erholten. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen im gleichen Zeitraum von 8,73 €/m² auf 10,99 €/m², was einer Steigerung von 25,9 % entspricht.

Der Kaufpreisfaktor lag Anfang 2021 bei 28,9 und erreichte seinen Höchststand im dritten Quartal 2022 mit 32,5, bevor er bis Anfang 2024 auf 26,8 sank und sich anschließend bei etwa 26,3 stabilisierte. Der starke Rückgang des Kaufpreisfaktors seit Mitte 2022 um insgesamt 19,2 % resultierte aus einer Kombination von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig weiter steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Größen deutlich verringerte.

Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20223.610 €/m²9,29 €/m²32.4+6.3%
20233.422 €/m²9,70 €/m²29.4-9.2%
20243.315 €/m²10,16 €/m²27.2-7.5%
20253.409 €/m²10,67 €/m²26.6-2.1%
20263.468 €/m²10,99 €/m²26.3-1.2%

Wohnungspreise benachbarter Stadtteile

Bei den Kaufpreisen zeigt sich Opladen mit 3.283 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Quettingen und Bürrig mit jeweils 3.228 €/m². Am günstigsten sind Wohnungen in Manfort mit 2.688 €/m², während Wiesdorf mit 2.843 €/m² ebenfalls zu den preiswerteren Lagen zählt. Die stärksten Wertsteigerungen verzeichneten Wiesdorf mit 2,4%, Alkenrath mit 2,37% und Manfort mit 2,31%, während Bürrig mit lediglich 0,05% nahezu stagnierte.

Bei den Mietpreisen führt Wiesdorf mit 10,87 €/m², knapp vor Bürrig mit 10,83 €/m² und Küppersteg mit 10,72 €/m². Die niedrigsten Mieten werden in Steinbüchel mit 10,05 €/m² und Lützenkirchen mit 10,17 €/m² verlangt. Den stärksten Mietpreisanstieg verzeichnete Bürrig mit 4,54%, während Opladen mit 2,34% die geringste Mietsteigerung aufweist.

Stadtteil⌀ Kaufpreis△ Vorjahr⌀ Mietpreis△ Vorjahr
Alkenrath2.979 €/m²+2.4%10,25 €/m²+4.4%
Manfort2.689 €/m²+2.3%10,49 €/m²+3.7%
Steinbüchel3.034 €/m²+1.6%10,05 €/m²+3.8%
Lützenkirchen3.121 €/m²+1.6%10,17 €/m²+3.9%
Quettingen3.228 €/m²+1.6%10,55 €/m²+4.0%
Küppersteg3.099 €/m²+1.0%10,72 €/m²+3.6%
Wiesdorf2.843 €/m²+2.4%10,87 €/m²+3.1%
Opladen3.284 €/m²+1.4%10,51 €/m²+2.3%
Bürrig3.229 €/m²+0.1%10,83 €/m²+4.5%
Bergisch Neukirchen2.971 €/m²+1.7%10,38 €/m²+3.8%
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Aktuelle Grundstückspreise in Leverkusen-Schlebusch 2026

Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Leverkusen-Schlebusch kann man den Bodenrichtwert in Leverkusen-Schlebusch heranziehen.

Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 450 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 245 €/m² bis 740 €/m² auf.

Info

Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.

Wie haben sich die Mietpreise in Leverkusen-Schlebusch entwickelt (2020-2026)?

Mietpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
14,31 €/m²
Q1 2026
Q
1.63%
Y
5.3%
Wohnungen
10,99 €/m²
Q1 2026
Q
1.48%
Y
4.67%

Mietspiegel für Häuser in Leverkusen-Schlebusch

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Leverkusen-Schlebusch liegt aktuell bei 14,31 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,59 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 35,5% gestiegen – von 10,56 €/m² auf 14,31 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
202211,63 €/m²+7.0%10,20 €/m²16,73 €/m²
202312,25 €/m²+5.3%10,69 €/m²17,76 €/m²
202413,01 €/m²+6.2%11,43 €/m²18,82 €/m²
202514,04 €/m²+7.9%12,17 €/m²20,37 €/m²
202614,31 €/m²+1.9%12,83 €/m²20,15 €/m²

Mietspiegel für Wohnungen in Leverkusen-Schlebusch

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Leverkusen-Schlebusch liegt aktuell bei 10,99 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,5%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,5 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25,9% gestiegen – von 8,73 €/m² auf 10,99 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
20229,29 €/m²+5.1%8,50 €/m²13,80 €/m²
20239,70 €/m²+4.4%8,95 €/m²14,29 €/m²
202410,16 €/m²+4.7%9,26 €/m²15,02 €/m²
202510,67 €/m²+5.0%9,73 €/m²15,74 €/m²
202610,99 €/m²+3.0%10,21 €/m²15,91 €/m²

Immobilienpreise in benachbarten Städten in Leverkusen-Schlebusch 2026 entwickelt?

Kaufpreise der Region

Leverkusen verzeichnet bei Häusern einen Rückgang um -1,6% auf 3.848 €/m², während die Wohnungspreise um 1,3% auf 3.180 €/m² stiegen. Im regionalen Vergleich liegt Leverkusen im Mittelfeld: Köln erreicht mit 5.084 €/m² bei Häusern und 4.260 €/m² bei Wohnungen die höchsten Werte, während Wermelskirchen mit 3.261 €/m² bzw. 2.544 €/m² am günstigsten bleibt.

Auffällig ist die unterschiedliche Marktdynamik in den Nachbarstädten: Monheim am Rhein verzeichnet bei Wohnungen mit 4,5% den stärksten Anstieg, während Solingen ebenfalls ein deutliches Wohnungsplus von 4,6% aufweist. Langenfeld (Rheinland)) zeigt mit 3,2% bei Häusern und 2,9% bei Wohnungen eine durchgängig positive Entwicklung, während Leverkusen als eine der wenigen Städte einen Hauspreisrückgang verzeichnet.

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Leichlingen3.968 €/m²+1.4%3.192 €/m²+0.6%
Langenfeld (Rheinland)4.176 €/m²+3.2%3.624 €/m²+2.9%
Burscheid3.549 €/m²+1.8%2.764 €/m²+1.1%
Odenthal3.883 €/m²+1.2%3.010 €/m²+0.6%
Monheim am Rhein4.043 €/m²+3.0%3.242 €/m²+4.5%
Köln5.084 €/m²+1.7%4.261 €/m²+2.0%
Solingen3.404 €/m²+0.3%2.757 €/m²+4.6%
Bergisch Gladbach4.301 €/m²+0.6%3.431 €/m²+1.0%
Hilden4.234 €/m²+2.0%3.429 €/m²+2.6%
Wermelskirchen3.261 €/m²+0.3%2.545 €/m²+0.4%

Mietspiegel der Region

Leverkusen verzeichnet mit 13,57 €/m² bei Häusern und 10,60 €/m² bei Wohnungen ein mittleres Preisniveau im regionalen Vergleich, wobei die Anstiege von 4,4% bei Häusern und 3,7% bei Wohnungen deutlich über den Zuwächsen der meisten Nachbarstädte liegen. Während Köln mit 15,92 €/m² für Häuser und 13,14 €/m² für Wohnungen weiterhin die höchsten Mietpreise aufweist, verzeichnete die Domstadt bei Häusern einen Rückgang von -3,0%.

Die günstigsten Mieten in der Region finden sich in Wermelskirchen mit 11,28 €/m² für Häuser und 9,15 €/m² für Wohnungen sowie in Solingen, wobei letztere Stadt bei Häusern sogar einen Preisrückgang von -4,2% verzeichnete. Auffällig ist, dass Monheim am Rhein trotz hoher Mietpreise von 13,69 €/m² bei Häusern ebenfalls einen leichten Rückgang von -0,3% aufweist.

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Leichlingen12,99 €/m²+3.2%10,21 €/m²+4.7%
Langenfeld (Rheinland)13,55 €/m²+0.3%11,15 €/m²+1.9%
Burscheid11,99 €/m²+3.5%9,46 €/m²+4.5%
Odenthal12,24 €/m²+3.3%10,01 €/m²+2.9%
Monheim am Rhein13,69 €/m²-0.3%11,47 €/m²+3.5%
Köln15,92 €/m²-3.0%13,14 €/m²+2.0%
Solingen11,84 €/m²-4.2%9,37 €/m²+4.0%
Bergisch Gladbach13,98 €/m²+3.1%11,13 €/m²+3.3%
Hilden14,34 €/m²+0.3%11,18 €/m²+2.9%
Wermelskirchen11,28 €/m²+3.4%9,15 €/m²+4.2%
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Was beeinflusst die Immobilienpreise in Leverkusen-Schlebusch?

Die Immobilienpreise in Leverkusen-Schlebusch werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.

  • Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete

  • Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie

  • Größe und Ausstattung

  • Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage

  • Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel

  • Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.

Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.

Preissteigende Faktoren

  • Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
  • Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
  • Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
  • Zuzug und Bevölkerungswachstum

Preisdämpfende Faktoren

  • Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
  • Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
  • Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
  • Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Kaufanalyse

Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten

Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.

Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Leverkusen-Schlebusch besser einschätzen zu können.

Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Leverkusen-Schlebusch

Die Hauspreise in Leverkusen-Schlebusch sind von 3.929 €/m² Q1 2021 auf 4.231 €/m² gestiegen (7,69%). Die Wohnungspreise sind von 3.023 €/m² auf 3.468 €/m² gestiegen (14,72%).

Aktuell kosten Häuser in Leverkusen-Schlebusch durchschnittlich 4.231 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.468 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 450 €/m² mit einer Preisspanne von 245 - 740 €/m².

Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -0,67% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,22%. Die Mietpreise für Häuser in Leverkusen-Schlebusch haben sich um 5,3% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,67% aufweisen.

Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Leverkusen-Schlebusch liegt aktuell bei 24,6 (Q1 2026), während er für Wohnungen 26,3 (Q1 2026) beträgt.

In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Leverkusen-Schlebusch ihren Höchstwert von 4.660 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 3.929 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.695 €/m² im Q4 2022 und der niedrigste Preis bei 3.023 €/m² im Q1 2021.