Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Leverkusen-Wiesdorf 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Leverkusen-Wiesdorf entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Leverkusen-Wiesdorf liegt durchschnittlich bei ca. 3.653 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Leverkusen-Wiesdorf liegt durchschnittlich bei ca. 2.834 €/m².
Hauspreise in Leverkusen-Wiesdorf
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Leverkusen-Wiesdorf liegt aktuell bei 3.653 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,3% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.700 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 7,8% gestiegen – von 3.388 €/m² auf 3.653 €/m².
Wohnungspreise in Leverkusen-Wiesdorf
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Leverkusen-Wiesdorf liegt aktuell bei 2.834 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.791 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 15,2% gestiegen – von 2.459 €/m² auf 2.834 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Leverkusen-Wiesdorf entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Leverkusen-Wiesdorf zeigten von Anfang 2021 bis Mitte 2022 einen deutlichen Anstieg von 3.388 €/m² auf den Höchststand von 4.051 €/m², gefolgt von einem kontinuierlichen Rückgang auf aktuell 3.653 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich im selben Zeitraum stetig aufwärts von 9,81 €/m² auf 13,19 €/m², was einem Zuwachs von 34,5 % entspricht. Insgesamt liegen die Kaufpreise damit 7,8 % über dem Niveau von Anfang 2021, während die Kaufpreisentwicklung seit Mitte 2022 eine Korrektur von 9,8 % verzeichnet.
Der Kaufpreisfaktor erreichte mit 31,4 im ersten und zweiten Quartal 2022 seinen Höchstwert und ist seitdem auf 23,1 gesunken, was einem Rückgang von 26,4 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Größen deutlich verändert hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.014 €/m² | 10,81 €/m² | 30.9 | +4.9% |
| 2023 | 3.739 €/m² | 11,39 €/m² | 27.4 | -11.6% |
| 2024 | 3.595 €/m² | 12,06 €/m² | 24.8 | -9.2% |
| 2025 | 3.695 €/m² | 13,03 €/m² | 23.6 | -4.9% |
| 2026 | 3.653 €/m² | 13,19 €/m² | 23.1 | -2.3% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Schlebusch mit 4.215 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Opladen mit 4.095 €/m² und Quettingen mit 3.897 €/m². Am günstigsten sind Häuser in Rheindorf mit 3.521 €/m², Manfort mit 3.593 €/m² und Küppersteg mit 3.666 €/m².
Die höchsten Mietpreise weisen Schlebusch mit 14,26 €/m², Alkenrath mit 14,12 €/m² und Quettingen mit 14,01 €/m² auf. Besonders auffällig ist die Mietpreisentwicklung in Lützenkirchen mit einem Anstieg von 3,3 %, während bei den Kaufpreisen Rheindorf mit 1,3 % die stärkste Steigerung verzeichnet und Manfort sowie Küppersteg leichte Rückgänge aufweisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bürrig | 3.729 €/m² | +0.5% | 12,95 €/m² | +1.3% |
| Küppersteg | 3.667 €/m² | -0.3% | 13,19 €/m² | +0.9% |
| Manfort | 3.594 €/m² | -0.4% | 13,73 €/m² | +1.9% |
| Rheindorf | 3.522 €/m² | +1.3% | 13,10 €/m² | +2.2% |
| Alkenrath | 3.654 €/m² | +0.3% | 14,12 €/m² | +1.5% |
| Quettingen | 3.898 €/m² | +1.0% | 14,01 €/m² | +2.0% |
| Opladen | 4.095 €/m² | +0.3% | 13,97 €/m² | +1.1% |
| Schlebusch | 4.215 €/m² | +0.3% | 14,26 €/m² | +1.9% |
| Hitdorf | 3.937 €/m² | +0.9% | 13,64 €/m² | +2.3% |
| Lützenkirchen | 3.709 €/m² | +0.2% | 13,36 €/m² | +3.3% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Leverkusen-Wiesdorf entwickelt (2020-2026)?
In Leverkusen-Wiesdorf zeigten die Kaufpreise für Wohnungen zwischen Anfang 2021 und Ende 2022 einen deutlichen Aufwärtstrend von 2.459 €/m² auf 3.035 €/m², gefolgt von einem kontinuierlichen Rückgang bis Anfang 2024 auf 2.645 €/m². Seit dem zweiten Quartal 2024 stiegen die Kaufpreise wieder auf aktuell 2.834 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich über den gesamten Zeitraum konstant aufwärts von 8,66 €/m² auf 10,84 €/m², wobei die Steigerung nahezu ohne Unterbrechungen verlief.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höchststand im zweiten Quartal 2022 bei 26,7 und fiel anschließend bis zum ersten Quartal 2026 auf 21,8. Dieser Rückgang resultierte aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreis deutlich verringerte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.974 €/m² | 9,28 €/m² | 26.7 | +6.5% |
| 2023 | 2.821 €/m² | 9,72 €/m² | 24.2 | -9.4% |
| 2024 | 2.725 €/m² | 10,16 €/m² | 22.4 | -7.6% |
| 2025 | 2.807 €/m² | 10,64 €/m² | 22.0 | -1.7% |
| 2026 | 2.834 €/m² | 10,84 €/m² | 21.8 | -0.9% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Hitdorf mit 3.540 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Schlebusch mit 3.454 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Manfort mit 2.688 €/m², das jedoch mit 2,3 % die höchste Preissteigerung zum Vorjahr verzeichnet, gemeinsam mit Alkenrath.
Die Mietpreise werden ebenfalls von Hitdorf mit 11,27 €/m² angeführt, während Lützenkirchen mit 10,17 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Bei den Mietpreissteigerungen sticht Bürrig mit 4,5 % hervor, wohingegen der Kaufpreis dort mit 0,05 % nahezu stagniert.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bürrig | 3.229 €/m² | +0.1% | 10,83 €/m² | +4.5% |
| Küppersteg | 3.099 €/m² | +1.0% | 10,72 €/m² | +3.6% |
| Manfort | 2.689 €/m² | +2.3% | 10,49 €/m² | +3.7% |
| Rheindorf | 3.264 €/m² | +2.0% | 10,43 €/m² | +4.1% |
| Alkenrath | 2.979 €/m² | +2.4% | 10,25 €/m² | +4.4% |
| Quettingen | 3.228 €/m² | +1.6% | 10,55 €/m² | +4.0% |
| Opladen | 3.284 €/m² | +1.4% | 10,51 €/m² | +2.3% |
| Schlebusch | 3.455 €/m² | +1.5% | 10,95 €/m² | +3.3% |
| Hitdorf | 3.541 €/m² | +1.9% | 11,27 €/m² | +3.3% |
| Lützenkirchen | 3.121 €/m² | +1.6% | 10,17 €/m² | +3.9% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Leverkusen-Wiesdorf.
Aktuelle Grundstückspreise in Leverkusen-Wiesdorf 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Leverkusen-Wiesdorf kann man den Bodenrichtwert in Leverkusen-Wiesdorf heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 454 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 280 €/m² bis 1.200 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Leverkusen-Wiesdorf entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Leverkusen-Wiesdorf
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Leverkusen-Wiesdorf liegt aktuell bei 13,19 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,61 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 34,4% gestiegen – von 9,81 €/m² auf 13,19 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,81 €/m² | +7.4% | 10,22 €/m² | 15,65 €/m² |
| 2023 | 11,39 €/m² | +5.3% | 10,72 €/m² | 16,47 €/m² |
| 2024 | 12,05 €/m² | +5.9% | 11,49 €/m² | 17,69 €/m² |
| 2025 | 13,03 €/m² | +8.1% | 12,29 €/m² | 19,10 €/m² |
| 2026 | 13,19 €/m² | +1.2% | 12,87 €/m² | 18,84 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Leverkusen-Wiesdorf
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Leverkusen-Wiesdorf liegt aktuell bei 10,84 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,47 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25,2% gestiegen – von 8,66 €/m² auf 10,84 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,28 €/m² | +5.5% | 8,80 €/m² | 14,09 €/m² |
| 2023 | 9,72 €/m² | +4.8% | 9,26 €/m² | 14,65 €/m² |
| 2024 | 10,16 €/m² | +4.5% | 9,67 €/m² | 15,50 €/m² |
| 2025 | 10,64 €/m² | +4.8% | 10,18 €/m² | 16,13 €/m² |
| 2026 | 10,84 €/m² | +1.9% | 10,55 €/m² | 16,21 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Leverkusen-Wiesdorf 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Leverkusen verzeichnet bei Häusern einen Rückgang um -1,6% auf 3.848 €/m², während die Wohnungspreise um 1,3% auf 3.180 €/m² stiegen. Im regionalen Vergleich liegt Leverkusen im Mittelfeld: Köln erreicht mit 5.084 €/m² bei Häusern und 4.260 €/m² bei Wohnungen die höchsten Werte, während Wermelskirchen mit 3.261 €/m² bzw. 2.544 €/m² am günstigsten bleibt.
Auffällig ist die unterschiedliche Marktdynamik in den Nachbarstädten: Monheim am Rhein verzeichnet bei Wohnungen mit 4,5% den stärksten Anstieg, während Solingen ebenfalls ein deutliches Wohnungsplus von 4,6% aufweist. Langenfeld (Rheinland)) zeigt mit 3,2% bei Häusern und 2,9% bei Wohnungen eine durchgängig positive Entwicklung, während Leverkusen als eine der wenigen Städte einen Hauspreisrückgang verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Leichlingen | 3.968 €/m² | +1.4% | 3.192 €/m² | +0.6% |
| Langenfeld (Rheinland) | 4.176 €/m² | +3.2% | 3.624 €/m² | +2.9% |
| Burscheid | 3.549 €/m² | +1.8% | 2.764 €/m² | +1.1% |
| Odenthal | 3.883 €/m² | +1.2% | 3.010 €/m² | +0.6% |
| Monheim am Rhein | 4.043 €/m² | +3.0% | 3.242 €/m² | +4.5% |
| Köln | 5.084 €/m² | +1.7% | 4.261 €/m² | +2.0% |
| Solingen | 3.404 €/m² | +0.3% | 2.757 €/m² | +4.6% |
| Bergisch Gladbach | 4.301 €/m² | +0.6% | 3.431 €/m² | +1.0% |
| Hilden | 4.234 €/m² | +2.0% | 3.429 €/m² | +2.6% |
| Wermelskirchen | 3.261 €/m² | +0.3% | 2.545 €/m² | +0.4% |
Mietspiegel der Region
Leverkusen verzeichnet mit 13,57 €/m² bei Häusern und 10,60 €/m² bei Wohnungen ein mittleres Preisniveau im regionalen Vergleich, wobei die Anstiege von 4,4% bei Häusern und 3,7% bei Wohnungen deutlich über den Zuwächsen der meisten Nachbarstädte liegen. Während Köln mit 15,92 €/m² für Häuser und 13,14 €/m² für Wohnungen weiterhin die höchsten Mietpreise aufweist, verzeichnete die Domstadt bei Häusern einen Rückgang von -3,0%.
Die günstigsten Mieten in der Region finden sich in Wermelskirchen mit 11,28 €/m² für Häuser und 9,15 €/m² für Wohnungen sowie in Solingen, wobei letztere Stadt bei Häusern sogar einen Preisrückgang von -4,2% verzeichnete. Auffällig ist, dass Monheim am Rhein trotz hoher Mietpreise von 13,69 €/m² bei Häusern ebenfalls einen leichten Rückgang von -0,3% aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Leichlingen | 12,99 €/m² | +3.2% | 10,21 €/m² | +4.7% |
| Langenfeld (Rheinland) | 13,55 €/m² | +0.3% | 11,15 €/m² | +1.9% |
| Burscheid | 11,99 €/m² | +3.5% | 9,46 €/m² | +4.5% |
| Odenthal | 12,24 €/m² | +3.3% | 10,01 €/m² | +2.9% |
| Monheim am Rhein | 13,69 €/m² | -0.3% | 11,47 €/m² | +3.5% |
| Köln | 15,92 €/m² | -3.0% | 13,14 €/m² | +2.0% |
| Solingen | 11,84 €/m² | -4.2% | 9,37 €/m² | +4.0% |
| Bergisch Gladbach | 13,98 €/m² | +3.1% | 11,13 €/m² | +3.3% |
| Hilden | 14,34 €/m² | +0.3% | 11,18 €/m² | +2.9% |
| Wermelskirchen | 11,28 €/m² | +3.4% | 9,15 €/m² | +4.2% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Leverkusen-Wiesdorf?
Die Immobilienpreise in Leverkusen-Wiesdorf werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Leverkusen-Wiesdorf besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Leverkusen-Wiesdorf
Die Hauspreise in Leverkusen-Wiesdorf sind von 3.388 €/m² Q1 2021 auf 3.653 €/m² gestiegen (7,82%). Die Wohnungspreise sind von 2.459 €/m² auf 2.834 €/m² gestiegen (15,25%).
Aktuell kosten Häuser in Leverkusen-Wiesdorf durchschnittlich 3.653 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.834 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 454 €/m² mit einer Preisspanne von 280 - 1200 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -1,27% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,54%. Die Mietpreise für Häuser in Leverkusen-Wiesdorf haben sich um 4,6% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,53% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Leverkusen-Wiesdorf liegt aktuell bei 23,1 (Q1 2026), während er für Wohnungen 21,8 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Leverkusen-Wiesdorf ihren Höchstwert von 4.051 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 3.388 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.035 €/m² im Q4 2022 und der niedrigste Preis bei 2.459 €/m² im Q1 2021.