Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Solingen 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Solingen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Solingen liegt durchschnittlich bei ca. 3.415 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Solingen liegt durchschnittlich bei ca. 2.766 €/m².
Hauspreise in Solingen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Solingen liegt aktuell bei 3.415 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,2%.
Im Jahresvergleich blieben die Hauspreise unverändert. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.414 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 8,6% gestiegen – von 3.145 €/m² auf 3.415 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Solingen sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Solingen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Solingen liegt aktuell bei 2.766 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.724 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 14,2% gestiegen – von 2.423 €/m² auf 2.766 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Solingen sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

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Wie haben sich die Hauspreise in Solingen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Solingen zeigten zwischen Anfang 2021 und Mitte 2022 einen deutlichen Anstieg von 3.145 €/m² auf 3.781 €/m², gefolgt von einem kontinuierlichen Rückgang auf zuletzt 3.415 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum vergleichsweise stabiler und stiegen von 8,80 €/m² auf 11,88 €/m², wobei der Anstieg über den gesamten Zeitraum weitgehend kontinuierlich verlief.
Der Kaufpreisfaktor stieg von 29,8 Anfang 2021 zunächst auf einen Höchstwert von 32,4 Mitte 2022 und fiel anschließend auf 24,0 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von zunächst stark steigenden Kaufpreisen bei moderatem Mietanstieg bis Mitte 2022, gefolgt von sinkenden Kaufpreisen bei weiter steigenden Mieten in den nachfolgenden Quartalen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.703 €/m² | 9,73 €/m² | 31.7 | +6.3% |
| 2023 | 3.481 €/m² | 10,27 €/m² | 28.3 | -10.9% |
| 2024 | 3.373 €/m² | 10,93 €/m² | 25.7 | -9.0% |
| 2025 | 3.413 €/m² | 11,74 €/m² | 24.2 | -5.8% |
| 2026 | 3.415 €/m² | 11,88 €/m² | 24.0 | -1.1% |
Hauspreise in Solingen nach Stadtteilen
Bei den Kaufpreisen für Häuser in Solingen zeigt sich Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid mit 3.543 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Gräfrath mit 3.427 €/m² und Burg-Höhscheid mit 3.426 €/m². Den niedrigsten Kaufpreis verzeichnet Mitte mit 3.215 €/m², während die Preisveränderungen zum Vorjahr mit Werten zwischen 0,96 % und 1,4 % moderat ausfallen.
Die höchsten Mietpreise finden sich in Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid mit 12,26 €/m² sowie in Wald mit 12,17 €/m², während Burg-Höhscheid mit 11,6 €/m² das günstigste Mietniveau aufweist. Bei den Mietpreisveränderungen zeigt sich ein uneinheitliches Bild mit einem Anstieg von 1,26 % in Mitte und Rückgängen von -0,73 % in Wald sowie -0,41 % in Gräfrath.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Burg-Höhscheid | 3.427 €/m² | +1.3% | 11,60 €/m² | +1.1% |
| Gräfrath | 3.428 €/m² | +1.3% | 12,10 €/m² | -0.4% |
| Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid | 3.543 €/m² | +1.4% | 12,26 €/m² | 0.0% |
| Mitte | 3.216 €/m² | +1.0% | 11,23 €/m² | +1.3% |
| Wald | 3.360 €/m² | +1.0% | 12,17 €/m² | -0.7% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Solingen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Solingen zeigten in den vergangenen fünf Jahren eine deutliche Entwicklung: Von 2.423 €/m² im ersten Quartal 2021 stiegen sie zunächst kontinuierlich auf einen Höchststand von 2.925 €/m² im dritten Quartal 2022, bevor sie bis zum vierten Quartal 2023 auf 2.621 €/m² sanken. Seit Anfang 2024 stabilisierten sich die Kaufpreise und erreichten im ersten Quartal 2026 wieder 2.766 €/m², was einem Gesamtanstieg von 14,2% über den gesamten Zeitraum entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich parallel dazu deutlich stetiger von 7,56 €/m² auf 9,40 €/m², was einem Anstieg von 24,3% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 26,7 im ersten Quartal 2021 auf zunächst 30,9 im dritten Quartal 2022, sank dann jedoch kontinuierlich auf aktuell 24,5 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultierte aus dem deutlich stärkeren Anstieg der Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen, insbesondere seit dem vierten Quartal 2022, als die Kaufpreise stagnierten beziehungsweise sanken, während die Mieten weiter anstiegen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.864 €/m² | 7,87 €/m² | 30.3 | +8.1% |
| 2023 | 2.677 €/m² | 8,26 €/m² | 27.0 | -11.0% |
| 2024 | 2.626 €/m² | 8,62 €/m² | 25.4 | -6.0% |
| 2025 | 2.718 €/m² | 9,03 €/m² | 25.1 | -1.2% |
| 2026 | 2.766 €/m² | 9,40 €/m² | 24.5 | -2.2% |
Wohnungspreise in Solingen nach Stadtteilen
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen führt Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid mit 2.913 €/m² das Ranking an, gefolgt von Burg-Höhscheid mit 2.793 €/m². Am günstigsten zeigt sich Mitte mit 2.577 €/m², knapp vor Gräfrath mit 2.654 €/m².
Die Mietpreise werden ebenfalls von Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid mit 9,70 €/m² angeführt, während Mitte mit 9,09 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Bei den Veränderungen zum Vorjahr sticht Burg-Höhscheid mit einem Kaufpreisanstieg von 3,2 % hervor, während die Mietpreise in Mitte mit 4,24 % am stärksten zulegten.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Burg-Höhscheid | 2.794 €/m² | +3.2% | 9,36 €/m² | +4.0% |
| Gräfrath | 2.655 €/m² | +1.6% | 9,33 €/m² | +4.0% |
| Ohligs-Aufderhöhe-Merscheid | 2.914 €/m² | +2.5% | 9,70 €/m² | +3.6% |
| Mitte | 2.577 €/m² | +2.2% | 9,09 €/m² | +4.2% |
| Wald | 2.744 €/m² | +2.0% | 9,20 €/m² | +3.8% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Solingen.
Aktuelle Grundstückspreise in Solingen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Solingen kann man den Bodenrichtwert in Solingen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 298 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 160 €/m² bis 900 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Solingen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Solingen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Solingen liegt aktuell bei 11,88 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,42 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 35% gestiegen – von 8,8 €/m² auf 11,88 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,73 €/m² | +7.1% | 8,68 €/m² | 15,86 €/m² |
| 2023 | 10,27 €/m² | +5.5% | 9,26 €/m² | 16,69 €/m² |
| 2024 | 10,93 €/m² | +6.5% | 9,70 €/m² | 18,20 €/m² |
| 2025 | 11,74 €/m² | +7.4% | 10,44 €/m² | 19,32 €/m² |
| 2026 | 11,88 €/m² | +1.2% | 10,81 €/m² | 18,94 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Solingen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Solingen liegt aktuell bei 9,4 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,91 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 24,3% gestiegen – von 7,56 €/m² auf 9,4 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,87 €/m² | +3.4% | 6,51 €/m² | 13,72 €/m² |
| 2023 | 8,26 €/m² | +5.0% | 6,88 €/m² | 14,35 €/m² |
| 2024 | 8,62 €/m² | +4.3% | 7,15 €/m² | 15,07 €/m² |
| 2025 | 9,03 €/m² | +4.8% | 7,53 €/m² | 15,73 €/m² |
| 2026 | 9,40 €/m² | +4.1% | 7,88 €/m² | 15,96 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Solingen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Solingen positioniert sich im Mittelfeld der Nachbarstädte mit Hauspreisen von 3.415 €/m² und Wohnungspreisen von 2.766 €/m², wobei die Preisentwicklung mit 0,0 % bei Häusern nahezu stagniert, während Wohnungen um 1,5 % zulegten. Deutlich teurer sind Hilden mit 4.233 €/m² für Häuser und 3.429 €/m² für Wohnungen sowie Langenfeld (Rheinland)) mit 4.176 €/m² bzw. 3.623 €/m², während Remscheid mit 3.036 €/m² und 2.245 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist.
Auffällig ist die unterschiedliche Dynamik in der Region: Während Langenfeld (Rheinland)) bei Häusern mit 3,2 % und Erkrath mit 3,3 % die stärksten Zuwächse verzeichnen, zeigt Wuppertal als einzige Stadt einen Rückgang bei Hauspreisen von -0,2 %. Die verhaltene Preisentwicklung in Solingen bei Häusern liegt damit deutlich unter dem Durchschnitt der meisten Nachbarstädte, die überwiegend Steigerungen zwischen 1,5 % und 3,3 % aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Leichlingen | 3.968 €/m² | +1.4% | 3.192 €/m² | +0.6% |
| Haan | 4.175 €/m² | +2.0% | 3.138 €/m² | +1.3% |
| Hilden | 4.234 €/m² | +2.0% | 3.429 €/m² | +2.6% |
| Burscheid | 3.549 €/m² | +1.8% | 2.764 €/m² | +1.1% |
| Langenfeld (Rheinland) | 4.176 €/m² | +3.2% | 3.624 €/m² | +2.9% |
| Remscheid | 3.037 €/m² | +1.5% | 2.246 €/m² | +0.7% |
| Erkrath | 4.094 €/m² | +3.3% | 3.109 €/m² | +2.7% |
| Wermelskirchen | 3.261 €/m² | +0.3% | 2.545 €/m² | +0.4% |
| Wuppertal | 3.135 €/m² | -0.2% | 2.361 €/m² | +0.7% |
| Mettmann | 4.021 €/m² | +2.6% | 2.980 €/m² | +2.7% |
Mietspiegel der Region
Solingen verzeichnet mit 11,88 €/m² bei Häusern und 9,40 €/m² bei Wohnungen ein mittleres Preisniveau im Vergleich zu den Nachbarstädten, wobei beide Segmente mit 4,0% bzw. 5,5% ein überdurchschnittlich starkes Wachstum zum Vorjahr aufweisen. Die Mietpreise liegen deutlich unter denen von Hilden (14,34 €/m² bei Häusern, 11,18 €/m² bei Wohnungen), Langenfeld (Rheinland)) und Erkrath, bewegen sich jedoch auf ähnlichem Niveau wie das benachbarte Burscheid.
Während Remscheid mit 11,05 €/m² bei Häusern die niedrigsten Mietpreise der Region aufweist und zudem einen Rückgang von 4,8% verzeichnet, entwickelt sich Solingen deutlich dynamischer als die teureren Nachbarstädte Haan, Mettmann und Hilden, die nur Zuwächse zwischen 0,2% und 0,3% bei Häusern erreichen. Die höchsten Wachstumsraten bei Wohnungen zeigen sich mit 4,2% bis 5,5% in Solingen sowie den preislich ähnlich positionierten Städten Burscheid, Wermelskirchen und Leichlingen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Leichlingen | 12,99 €/m² | +3.2% | 10,21 €/m² | +4.7% |
| Haan | 13,53 €/m² | +0.2% | 10,45 €/m² | +2.6% |
| Hilden | 14,34 €/m² | +0.3% | 11,18 €/m² | +2.9% |
| Burscheid | 11,99 €/m² | +3.5% | 9,46 €/m² | +4.5% |
| Langenfeld (Rheinland) | 13,55 €/m² | +0.3% | 11,15 €/m² | +1.9% |
| Remscheid | 11,05 €/m² | -4.8% | 7,82 €/m² | +3.7% |
| Erkrath | 14,24 €/m² | -0.9% | 10,50 €/m² | +2.6% |
| Wermelskirchen | 11,28 €/m² | +3.4% | 9,15 €/m² | +4.2% |
| Wuppertal | 11,63 €/m² | -4.0% | 8,59 €/m² | +2.3% |
| Mettmann | 13,19 €/m² | +0.2% | 10,32 €/m² | +0.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Solingen?
Die Immobilienpreise in Solingen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Solingen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Solingen
Die Hauspreise in Solingen sind von 3.145 €/m² Q2 2021 auf 3.415 €/m² gestiegen (8,59%). Die Wohnungspreise sind von 2.423 €/m² auf 2.766 €/m² gestiegen (14,16%).
Aktuell kosten Häuser in Solingen durchschnittlich 3.415 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.766 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 298 €/m² mit einer Preisspanne von 160 - 900 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,04% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,54%. Die Mietpreise für Häuser in Solingen haben sich um 4,03% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,5% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Solingen liegt aktuell bei 24 (Q1 2026), während er für Wohnungen 24,5 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Solingen ihren Höchstwert von 3.781 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 3.130 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.925 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.423 €/m² im Q1 2021.