Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Leverkusen-Manfort 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Leverkusen-Manfort entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Leverkusen-Manfort liegt durchschnittlich bei ca. 3.599 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Leverkusen-Manfort liegt durchschnittlich bei ca. 2.693 €/m².
Hauspreise in Leverkusen-Manfort
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Leverkusen-Manfort liegt aktuell bei 3.599 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 0,9% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.631 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 6% gestiegen – von 3.397 €/m² auf 3.599 €/m².
Wohnungspreise in Leverkusen-Manfort
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Leverkusen-Manfort liegt aktuell bei 2.693 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.626 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 15,2% gestiegen – von 2.337 €/m² auf 2.693 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Leverkusen-Manfort entwickelt (2020-2026)?
In Leverkusen-Manfort zeigten die Kaufpreise für Häuser seit Anfang 2021 einen volatilen Verlauf: Nach einem Anstieg von 3.397 €/m² auf den Höchststand von 3.960 €/m² im zweiten Halbjahr 2022 folgte ein deutlicher Rückgang auf 3.482 €/m² im zweiten Quartal 2024, bevor die Preise zuletzt auf 3.599 €/m² im ersten Quartal 2026 leicht anzogen. Die Mietpreise entwickelten sich weitgehend kontinuierlich aufwärts von 10,18 €/m² auf aktuell 13,75 €/m², was einem Gesamtanstieg von rund 35,1 %* entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank im Beobachtungszeitraum markant von 27,8 auf 21,8, was auf die gegenläufige Entwicklung der beiden Preiskomponenten zurückzuführen ist: Während die Kaufpreise seit ihrem Höchststand um 9,1 % nachgaben, stiegen die Mietpreise im gleichen Zeitraum um 21,2 %. Diese Schere zwischen stagnierenden bis rückläufigen Kaufpreisen und kontinuierlich steigenden Mieten führte zu einer Reduzierung des Faktors um 21,6 % seit Anfang 2021.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.925 €/m² | 11,15 €/m² | 29.3 | +3.9% |
| 2023 | 3.690 €/m² | 11,80 €/m² | 26.0 | -11.2% |
| 2024 | 3.545 €/m² | 12,52 €/m² | 23.6 | -9.4% |
| 2025 | 3.625 €/m² | 13,50 €/m² | 22.4 | -5.2% |
| 2026 | 3.599 €/m² | 13,75 €/m² | 21.8 | -2.5% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Bereich der Kaufpreise für Häuser zeigt Schlebusch mit 4.215 €/m² das höchste Preisniveau, gefolgt von Opladen mit 4.095 €/m² und Quettingen mit 3.897 €/m². Die niedrigsten Kaufpreise verzeichnet Rheindorf mit 3.521 €/m², wobei dieser Stadtteil mit 1,3 % die stärkste Preissteigerung zum Vorjahr aufweist. Küppersteg und Steinbüchel verzeichnen mit -0,3 % bzw. -0,4 % rückläufige Kaufpreise.
Bei den Mietpreisen führt Schlebusch mit 14,26 €/m², während Bürrig mit 12,95 €/m² die günstigsten Mieten aufweist. Die dynamischste Mietpreisentwicklung zeigt Lützenkirchen mit einem Anstieg von 3,3 %, gefolgt von Steinbüchel mit 2,2 % und Rheindorf mit 2,2 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Alkenrath | 3.654 €/m² | +0.3% | 14,12 €/m² | +1.5% |
| Küppersteg | 3.667 €/m² | -0.3% | 13,19 €/m² | +0.9% |
| Wiesdorf | 3.664 €/m² | +0.8% | 13,23 €/m² | +1.5% |
| Schlebusch | 4.215 €/m² | +0.3% | 14,26 €/m² | +1.9% |
| Quettingen | 3.898 €/m² | +1.0% | 14,01 €/m² | +2.0% |
| Bürrig | 3.729 €/m² | +0.5% | 12,95 €/m² | +1.3% |
| Opladen | 4.095 €/m² | +0.3% | 13,97 €/m² | +1.1% |
| Lützenkirchen | 3.709 €/m² | +0.2% | 13,36 €/m² | +3.3% |
| Steinbüchel | 3.679 €/m² | -0.4% | 13,31 €/m² | +2.2% |
| Rheindorf | 3.522 €/m² | +1.3% | 13,10 €/m² | +2.2% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Leverkusen-Manfort entwickelt (2020-2026)?
In Leverkusen-Manfort stiegen die Kaufpreise für Wohnungen von 2.337 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.693 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 15,2 % entspricht. Die Entwicklung verlief dabei nicht linear: Nach einem deutlichen Anstieg bis zum vierten Quartal 2022 auf 2.856 €/m² folgte ein Rückgang bis zum ersten Quartal 2024 auf 2.498 €/m², bevor die Preise wieder auf das aktuelle Niveau anstiegen. Die Mietpreise entwickelten sich im selben Zeitraum von 8,36 €/m² auf 10,50 €/m², was einem kontinuierlichen Anstieg von 25,6 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 23,3 im ersten Quartal 2021 auf 21,4 im ersten Quartal 2026, was einem Rückgang von 8,2 % entspricht. Diese Entwicklung ist auf das stärkere Wachstum der Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen zurückzuführen, während die Kaufpreise zwischenzeitlich stagnierten oder sanken, setzten die Mieten ihren Aufwärtstrend fort. Der Höchststand des Kaufpreisfaktors wurde im vierten Quartal 2022 mit 26,1 erreicht, seitdem erfolgte ein kontinuierlicher Rückgang mit nur geringen quartalweisen Schwankungen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.795 €/m² | 8,89 €/m² | 26.2 | +6.2% |
| 2023 | 2.664 €/m² | 9,35 €/m² | 23.7 | -9.3% |
| 2024 | 2.579 €/m² | 9,76 €/m² | 22.0 | -7.3% |
| 2025 | 2.650 €/m² | 10,22 €/m² | 21.6 | -1.9% |
| 2026 | 2.693 €/m² | 10,50 €/m² | 21.4 | -1.1% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt Schlebusch mit 3.454 €/m² das höchste Preisniveau, während Wiesdorf mit 2.843 €/m² die günstigsten Wohnungen anbietet. Die stärksten Preissteigerungen verzeichneten Wiesdorf und Alkenrath mit jeweils 2,4 % beziehungsweise 2,37 %, während Bürrig mit nur 0,05 % nahezu stagnierende Preise aufweist.
Die Mietpreise bewegen sich zwischen 10,05 €/m² in Steinbüchel und 10,95 €/m² in Schlebusch, wobei die Spanne deutlich geringer ausfällt als bei den Kaufpreisen. Bei der Mietpreisentwicklung führt Bürrig mit einem Anstieg von 4,54 %, gefolgt von Alkenrath mit 4,38 %, während Opladen mit 2,34 % die moderateste Steigerung verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Alkenrath | 2.979 €/m² | +2.4% | 10,25 €/m² | +4.4% |
| Küppersteg | 3.099 €/m² | +1.0% | 10,72 €/m² | +3.6% |
| Wiesdorf | 2.843 €/m² | +2.4% | 10,87 €/m² | +3.1% |
| Schlebusch | 3.455 €/m² | +1.5% | 10,95 €/m² | +3.3% |
| Quettingen | 3.228 €/m² | +1.6% | 10,55 €/m² | +4.0% |
| Bürrig | 3.229 €/m² | +0.1% | 10,83 €/m² | +4.5% |
| Opladen | 3.284 €/m² | +1.4% | 10,51 €/m² | +2.3% |
| Lützenkirchen | 3.121 €/m² | +1.6% | 10,17 €/m² | +3.9% |
| Steinbüchel | 3.034 €/m² | +1.6% | 10,05 €/m² | +3.8% |
| Rheindorf | 3.264 €/m² | +2.0% | 10,43 €/m² | +4.1% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Leverkusen-Manfort.
Aktuelle Grundstückspreise in Leverkusen-Manfort 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Leverkusen-Manfort kann man den Bodenrichtwert in Leverkusen-Manfort heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 408 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 280 €/m² bis 550 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Leverkusen-Manfort entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Leverkusen-Manfort
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Leverkusen-Manfort liegt aktuell bei 13,75 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,01 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 35,1% gestiegen – von 10,18 €/m² auf 13,75 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,15 €/m² | +6.4% | 10,62 €/m² | 16,02 €/m² |
| 2023 | 11,80 €/m² | +5.9% | 11,18 €/m² | 17,03 €/m² |
| 2024 | 12,52 €/m² | +6.1% | 11,90 €/m² | 18,02 €/m² |
| 2025 | 13,50 €/m² | +7.8% | 12,79 €/m² | 19,75 €/m² |
| 2026 | 13,75 €/m² | +1.8% | 13,33 €/m² | 19,44 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Leverkusen-Manfort
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Leverkusen-Manfort liegt aktuell bei 10,5 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,99 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25,6% gestiegen – von 8,36 €/m² auf 10,5 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,89 €/m² | +4.7% | 8,58 €/m² | 13,61 €/m² |
| 2023 | 9,35 €/m² | +5.1% | 9,11 €/m² | 14,08 €/m² |
| 2024 | 9,76 €/m² | +4.4% | 9,38 €/m² | 14,77 €/m² |
| 2025 | 10,22 €/m² | +4.7% | 9,91 €/m² | 15,50 €/m² |
| 2026 | 10,50 €/m² | +2.7% | 10,29 €/m² | 15,74 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Leverkusen-Manfort 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Leverkusen verzeichnet bei Häusern einen Rückgang um -1,6% auf 3.848 €/m², während die Wohnungspreise um 1,3% auf 3.180 €/m² stiegen. Im regionalen Vergleich liegt Leverkusen im Mittelfeld: Köln erreicht mit 5.084 €/m² bei Häusern und 4.260 €/m² bei Wohnungen die höchsten Werte, während Wermelskirchen mit 3.261 €/m² bzw. 2.544 €/m² am günstigsten bleibt.
Auffällig ist die unterschiedliche Marktdynamik in den Nachbarstädten: Monheim am Rhein verzeichnet bei Wohnungen mit 4,5% den stärksten Anstieg, während Solingen ebenfalls ein deutliches Wohnungsplus von 4,6% aufweist. Langenfeld (Rheinland)) zeigt mit 3,2% bei Häusern und 2,9% bei Wohnungen eine durchgängig positive Entwicklung, während Leverkusen als eine der wenigen Städte einen Hauspreisrückgang verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Leichlingen | 3.968 €/m² | +1.4% | 3.192 €/m² | +0.6% |
| Langenfeld (Rheinland) | 4.176 €/m² | +3.2% | 3.624 €/m² | +2.9% |
| Burscheid | 3.549 €/m² | +1.8% | 2.764 €/m² | +1.1% |
| Odenthal | 3.883 €/m² | +1.2% | 3.010 €/m² | +0.6% |
| Monheim am Rhein | 4.043 €/m² | +3.0% | 3.242 €/m² | +4.5% |
| Köln | 5.084 €/m² | +1.7% | 4.261 €/m² | +2.0% |
| Solingen | 3.404 €/m² | +0.3% | 2.757 €/m² | +4.6% |
| Bergisch Gladbach | 4.301 €/m² | +0.6% | 3.431 €/m² | +1.0% |
| Hilden | 4.234 €/m² | +2.0% | 3.429 €/m² | +2.6% |
| Wermelskirchen | 3.261 €/m² | +0.3% | 2.545 €/m² | +0.4% |
Mietspiegel der Region
Leverkusen verzeichnet mit 13,57 €/m² bei Häusern und 10,60 €/m² bei Wohnungen ein mittleres Preisniveau im regionalen Vergleich, wobei die Anstiege von 4,4% bei Häusern und 3,7% bei Wohnungen deutlich über den Zuwächsen der meisten Nachbarstädte liegen. Während Köln mit 15,92 €/m² für Häuser und 13,14 €/m² für Wohnungen weiterhin die höchsten Mietpreise aufweist, verzeichnete die Domstadt bei Häusern einen Rückgang von -3,0%.
Die günstigsten Mieten in der Region finden sich in Wermelskirchen mit 11,28 €/m² für Häuser und 9,15 €/m² für Wohnungen sowie in Solingen, wobei letztere Stadt bei Häusern sogar einen Preisrückgang von -4,2% verzeichnete. Auffällig ist, dass Monheim am Rhein trotz hoher Mietpreise von 13,69 €/m² bei Häusern ebenfalls einen leichten Rückgang von -0,3% aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Leichlingen | 12,99 €/m² | +3.2% | 10,21 €/m² | +4.7% |
| Langenfeld (Rheinland) | 13,55 €/m² | +0.3% | 11,15 €/m² | +1.9% |
| Burscheid | 11,99 €/m² | +3.5% | 9,46 €/m² | +4.5% |
| Odenthal | 12,24 €/m² | +3.3% | 10,01 €/m² | +2.9% |
| Monheim am Rhein | 13,69 €/m² | -0.3% | 11,47 €/m² | +3.5% |
| Köln | 15,92 €/m² | -3.0% | 13,14 €/m² | +2.0% |
| Solingen | 11,84 €/m² | -4.2% | 9,37 €/m² | +4.0% |
| Bergisch Gladbach | 13,98 €/m² | +3.1% | 11,13 €/m² | +3.3% |
| Hilden | 14,34 €/m² | +0.3% | 11,18 €/m² | +2.9% |
| Wermelskirchen | 11,28 €/m² | +3.4% | 9,15 €/m² | +4.2% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Leverkusen-Manfort?
Die Immobilienpreise in Leverkusen-Manfort werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Leverkusen-Manfort besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Leverkusen-Manfort
Die Hauspreise in Leverkusen-Manfort sind von 3.397 €/m² Q1 2021 auf 3.599 €/m² gestiegen (5,95%). Die Wohnungspreise sind von 2.337 €/m² auf 2.693 €/m² gestiegen (15,23%).
Aktuell kosten Häuser in Leverkusen-Manfort durchschnittlich 3.599 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.693 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 408 €/m² mit einer Preisspanne von 280 - 550 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -0,89% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,53%. Die Mietpreise für Häuser in Leverkusen-Manfort haben sich um 5,69% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,11% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Leverkusen-Manfort liegt aktuell bei 21,8 (Q1 2026), während er für Wohnungen 21,4 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Leverkusen-Manfort ihren Höchstwert von 3.960 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 3.397 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.856 €/m² im Q4 2022 und der niedrigste Preis bei 2.337 €/m² im Q1 2021.