Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Leverkusen-Alkenrath 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Leverkusen-Alkenrath entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Leverkusen-Alkenrath liegt durchschnittlich bei ca. 3.642 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Leverkusen-Alkenrath liegt durchschnittlich bei ca. 2.969 €/m².
Hauspreise in Leverkusen-Alkenrath
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Leverkusen-Alkenrath liegt aktuell bei 3.642 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,6% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.700 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 7% gestiegen – von 3.404 €/m² auf 3.642 €/m².
Wohnungspreise in Leverkusen-Alkenrath
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Leverkusen-Alkenrath liegt aktuell bei 2.969 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.916 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 15,6% gestiegen – von 2.568 €/m² auf 2.969 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Leverkusen-Alkenrath entwickelt (2020-2026)?
In Leverkusen-Alkenrath zeigen die Kaufpreise für Häuser seit 2021 eine deutliche Entwicklung: Ausgehend von 3.404 €/m² im ersten Quartal 2021 stiegen sie bis zum Höchststand von 4.043 €/m² im vierten Quartal 2022, bevor ein Rückgang einsetzte, der zu einem aktuellen Niveau von 3.642 €/m² im ersten Quartal 2026 führte. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 10,43 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 14,07 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 34,9 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor bewegte sich von 27,2 im ersten Quartal 2021 auf zwischenzeitlich 29,3 im ersten Quartal 2022 und liegt aktuell bei 21,6 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus den seit Ende 2022 rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wodurch sich die Relation zwischen beiden Kennzahlen deutlich verringerte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.009 €/m² | 11,51 €/m² | 29.0 | +4.3% |
| 2023 | 3.739 €/m² | 12,10 €/m² | 25.8 | -11.3% |
| 2024 | 3.602 €/m² | 12,87 €/m² | 23.3 | -9.4% |
| 2025 | 3.688 €/m² | 13,89 €/m² | 22.1 | -5.2% |
| 2026 | 3.642 €/m² | 14,07 €/m² | 21.6 | -2.5% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Schlebusch mit 4.215 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Opladen mit 4.095 €/m² und Quettingen mit 3.897 €/m². Am günstigsten sind Häuser in Manfort mit 3.593 €/m² erhältlich, während Wiesdorf mit +0,8% die stärkste Preissteigerung zum Vorjahr verzeichnet.
Die höchsten Mietpreise weist Schlebusch mit 14,26 €/m² auf, gefolgt von Quettingen mit 14,01 €/m² und Opladen mit 13,97 €/m². Mit 12,95 €/m² ist Bürrig der günstigste Stadtteil zum Mieten, während Lützenkirchen mit +3,3% den deutlichsten Anstieg der Mietpreise verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Quettingen | 3.898 €/m² | +1.0% | 14,01 €/m² | +2.0% |
| Manfort | 3.594 €/m² | -0.4% | 13,73 €/m² | +1.9% |
| Schlebusch | 4.215 €/m² | +0.3% | 14,26 €/m² | +1.9% |
| Küppersteg | 3.667 €/m² | -0.3% | 13,19 €/m² | +0.9% |
| Lützenkirchen | 3.709 €/m² | +0.2% | 13,36 €/m² | +3.3% |
| Opladen | 4.095 €/m² | +0.3% | 13,97 €/m² | +1.1% |
| Steinbüchel | 3.679 €/m² | -0.4% | 13,31 €/m² | +2.2% |
| Bürrig | 3.729 €/m² | +0.5% | 12,95 €/m² | +1.3% |
| Wiesdorf | 3.664 €/m² | +0.8% | 13,23 €/m² | +1.5% |
| Bergisch Neukirchen | 3.852 €/m² | -0.1% | 13,05 €/m² | +1.9% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Leverkusen-Alkenrath entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise in Leverkusen-Alkenrath zeigten zwischen 2021 und 2026 einen volatilen Verlauf mit einem deutlichen Höhepunkt von 3.179 €/m² im vierten Quartal 2022, gefolgt von einem Rückgang auf 3.058 €/m² Anfang 2023 und einem weiteren Absinken auf 2.753 €/m² zu Beginn 2024. Seit dem Tiefpunkt im ersten Quartal 2024 stiegen die Preise moderat auf 2.969 €/m² im ersten Quartal 2026, erreichten damit aber nicht das frühere Preisniveau. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlich aufwärts von 8,03 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 10,22 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 27,3 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von seinem Höchststand bei 29,7 Ende 2021 und Anfang 2022 deutlich auf aktuell 24,2 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultierte aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen seit Ende 2022 bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreis erheblich veränderte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.111 €/m² | 8,72 €/m² | 29.7 | +6.0% |
| 2023 | 2.941 €/m² | 9,09 €/m² | 27.0 | -9.3% |
| 2024 | 2.856 €/m² | 9,52 €/m² | 25.0 | -7.3% |
| 2025 | 2.938 €/m² | 9,99 €/m² | 24.5 | -1.9% |
| 2026 | 2.969 €/m² | 10,22 €/m² | 24.2 | -1.3% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Schlebusch weist mit 3.454 €/m² die höchsten Kaufpreise für Wohnungen auf, gefolgt von Opladen mit 3.283 €/m². Am günstigsten sind Wohnungen in Manfort mit 2.688 €/m², das zusammen mit Wiesdorf (2.843 €/m²) die Kaufpreisentwicklung mit 2,3 % bzw. 2,4 % anführt.
Bei den Mietpreisen liegt Schlebusch mit 10,95 €/m² an der Spitze, während Steinbüchel mit 10,05 €/m² die niedrigsten Mieten verzeichnet. Die stärkste Mietpreissteigerung zeigt Bürrig mit 4,5 %, während Opladen mit 2,3 % die geringste Veränderung aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Quettingen | 3.228 €/m² | +1.6% | 10,55 €/m² | +4.0% |
| Manfort | 2.689 €/m² | +2.3% | 10,49 €/m² | +3.7% |
| Schlebusch | 3.455 €/m² | +1.5% | 10,95 €/m² | +3.3% |
| Küppersteg | 3.099 €/m² | +1.0% | 10,72 €/m² | +3.6% |
| Lützenkirchen | 3.121 €/m² | +1.6% | 10,17 €/m² | +3.9% |
| Opladen | 3.284 €/m² | +1.4% | 10,51 €/m² | +2.3% |
| Steinbüchel | 3.034 €/m² | +1.6% | 10,05 €/m² | +3.8% |
| Bürrig | 3.229 €/m² | +0.1% | 10,83 €/m² | +4.5% |
| Wiesdorf | 2.843 €/m² | +2.4% | 10,87 €/m² | +3.1% |
| Bergisch Neukirchen | 2.971 €/m² | +1.7% | 10,38 €/m² | +3.8% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Leverkusen-Alkenrath.
Aktuelle Grundstückspreise in Leverkusen-Alkenrath 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Leverkusen-Alkenrath kann man den Bodenrichtwert in Leverkusen-Alkenrath heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 342 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 280 €/m² bis 550 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Leverkusen-Alkenrath entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Leverkusen-Alkenrath
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Leverkusen-Alkenrath liegt aktuell bei 14,07 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,41 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 34,9% gestiegen – von 10,43 €/m² auf 14,07 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,51 €/m² | +7.0% | 10,93 €/m² | 16,26 €/m² |
| 2023 | 12,10 €/m² | +5.1% | 11,50 €/m² | 17,10 €/m² |
| 2024 | 12,87 €/m² | +6.4% | 12,39 €/m² | 18,24 €/m² |
| 2025 | 13,89 €/m² | +8.0% | 13,14 €/m² | 19,98 €/m² |
| 2026 | 14,07 €/m² | +1.3% | 13,79 €/m² | 19,52 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Leverkusen-Alkenrath
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Leverkusen-Alkenrath liegt aktuell bei 10,22 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,77 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 27,3% gestiegen – von 8,03 €/m² auf 10,22 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,72 €/m² | +5.8% | 8,29 €/m² | 13,05 €/m² |
| 2023 | 9,09 €/m² | +4.3% | 8,80 €/m² | 13,37 €/m² |
| 2024 | 9,52 €/m² | +4.7% | 9,16 €/m² | 14,11 €/m² |
| 2025 | 9,98 €/m² | +4.9% | 9,56 €/m² | 14,82 €/m² |
| 2026 | 10,22 €/m² | +2.4% | 9,99 €/m² | 14,95 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Leverkusen-Alkenrath 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Leverkusen verzeichnet bei Häusern einen Rückgang um -1,6% auf 3.848 €/m², während die Wohnungspreise um 1,3% auf 3.180 €/m² stiegen. Im regionalen Vergleich liegt Leverkusen im Mittelfeld: Köln erreicht mit 5.084 €/m² bei Häusern und 4.260 €/m² bei Wohnungen die höchsten Werte, während Wermelskirchen mit 3.261 €/m² bzw. 2.544 €/m² am günstigsten bleibt.
Auffällig ist die unterschiedliche Marktdynamik in den Nachbarstädten: Monheim am Rhein verzeichnet bei Wohnungen mit 4,5% den stärksten Anstieg, während Solingen ebenfalls ein deutliches Wohnungsplus von 4,6% aufweist. Langenfeld (Rheinland)) zeigt mit 3,2% bei Häusern und 2,9% bei Wohnungen eine durchgängig positive Entwicklung, während Leverkusen als eine der wenigen Städte einen Hauspreisrückgang verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Leichlingen | 3.968 €/m² | +1.4% | 3.192 €/m² | +0.6% |
| Langenfeld (Rheinland) | 4.176 €/m² | +3.2% | 3.624 €/m² | +2.9% |
| Burscheid | 3.549 €/m² | +1.8% | 2.764 €/m² | +1.1% |
| Odenthal | 3.883 €/m² | +1.2% | 3.010 €/m² | +0.6% |
| Monheim am Rhein | 4.043 €/m² | +3.0% | 3.242 €/m² | +4.5% |
| Köln | 5.084 €/m² | +1.7% | 4.261 €/m² | +2.0% |
| Solingen | 3.404 €/m² | +0.3% | 2.757 €/m² | +4.6% |
| Bergisch Gladbach | 4.301 €/m² | +0.6% | 3.431 €/m² | +1.0% |
| Hilden | 4.234 €/m² | +2.0% | 3.429 €/m² | +2.6% |
| Wermelskirchen | 3.261 €/m² | +0.3% | 2.545 €/m² | +0.4% |
Mietspiegel der Region
Leverkusen verzeichnet mit 13,57 €/m² bei Häusern und 10,60 €/m² bei Wohnungen ein mittleres Preisniveau im regionalen Vergleich, wobei die Anstiege von 4,4% bei Häusern und 3,7% bei Wohnungen deutlich über den Zuwächsen der meisten Nachbarstädte liegen. Während Köln mit 15,92 €/m² für Häuser und 13,14 €/m² für Wohnungen weiterhin die höchsten Mietpreise aufweist, verzeichnete die Domstadt bei Häusern einen Rückgang von -3,0%.
Die günstigsten Mieten in der Region finden sich in Wermelskirchen mit 11,28 €/m² für Häuser und 9,15 €/m² für Wohnungen sowie in Solingen, wobei letztere Stadt bei Häusern sogar einen Preisrückgang von -4,2% verzeichnete. Auffällig ist, dass Monheim am Rhein trotz hoher Mietpreise von 13,69 €/m² bei Häusern ebenfalls einen leichten Rückgang von -0,3% aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Leichlingen | 12,99 €/m² | +3.2% | 10,21 €/m² | +4.7% |
| Langenfeld (Rheinland) | 13,55 €/m² | +0.3% | 11,15 €/m² | +1.9% |
| Burscheid | 11,99 €/m² | +3.5% | 9,46 €/m² | +4.5% |
| Odenthal | 12,24 €/m² | +3.3% | 10,01 €/m² | +2.9% |
| Monheim am Rhein | 13,69 €/m² | -0.3% | 11,47 €/m² | +3.5% |
| Köln | 15,92 €/m² | -3.0% | 13,14 €/m² | +2.0% |
| Solingen | 11,84 €/m² | -4.2% | 9,37 €/m² | +4.0% |
| Bergisch Gladbach | 13,98 €/m² | +3.1% | 11,13 €/m² | +3.3% |
| Hilden | 14,34 €/m² | +0.3% | 11,18 €/m² | +2.9% |
| Wermelskirchen | 11,28 €/m² | +3.4% | 9,15 €/m² | +4.2% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Leverkusen-Alkenrath?
Die Immobilienpreise in Leverkusen-Alkenrath werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Leverkusen-Alkenrath besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Leverkusen-Alkenrath
Die Hauspreise in Leverkusen-Alkenrath sind von 3.404 €/m² Q1 2021 auf 3.642 €/m² gestiegen (6,99%). Die Wohnungspreise sind von 2.568 €/m² auf 2.969 €/m² gestiegen (15,62%).
Aktuell kosten Häuser in Leverkusen-Alkenrath durchschnittlich 3.642 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.969 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 342 €/m² mit einer Preisspanne von 280 - 550 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -1,57% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,83%. Die Mietpreise für Häuser in Leverkusen-Alkenrath haben sich um 4,92% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,61% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Leverkusen-Alkenrath liegt aktuell bei 21,6 (Q1 2026), während er für Wohnungen 24,2 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Leverkusen-Alkenrath ihren Höchstwert von 4.043 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 3.404 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.179 €/m² im Q4 2022 und der niedrigste Preis bei 2.568 €/m² im Q1 2021.