Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Gelsenkirchen-Feldmark 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Gelsenkirchen-Feldmark entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Gelsenkirchen-Feldmark liegt durchschnittlich bei ca. 3.123 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Gelsenkirchen-Feldmark liegt durchschnittlich bei ca. 2.078 €/m².
Hauspreise in Gelsenkirchen-Feldmark
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Gelsenkirchen-Feldmark liegt aktuell bei 3.123 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 1,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.085 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 21,4% gestiegen – von 2.572 €/m² auf 3.123 €/m².
Wohnungspreise in Gelsenkirchen-Feldmark
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Gelsenkirchen-Feldmark liegt aktuell bei 2.078 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.035 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 20,8% gestiegen – von 1.720 €/m² auf 2.078 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Gelsenkirchen-Feldmark entwickelt (2020-2026)?
In Gelsenkirchen-Feldmark zeigen sich bei Häusern unterschiedliche Entwicklungen: Die Kaufpreise stiegen von 2.572 €/m² im ersten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 3.336 €/m² im dritten Quartal 2022, was einem Anstieg von 29,7% entspricht. Seit diesem Zeitpunkt ist ein kontinuierlicher Rückgang zu beobachten, der die Preise auf 3.123 €/m² im ersten Quartal 2026 fallen ließ – ein Minus von 6,4% gegenüber dem Höchststand. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich stabiler und kletterten von 8,43 €/m² (Q1 2021) auf 11,05 €/m² (Q1 2026), was einer Steigerung von 31,1% über den gesamten Zeitraum entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höchstwert von 30,3 im dritten Quartal 2022 und fiel bis zum ersten Quartal 2026 auf 23,6, was einem Rückgang von 22,1% entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen seit Ende 2022 bei gleichzeitig weiter steigenden Mieten, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Größen deutlich verschoben hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.211 €/m² | 9,08 €/m² | 29.5 | +8.7% |
| 2023 | 3.082 €/m² | 9,59 €/m² | 26.8 | -9.1% |
| 2024 | 3.021 €/m² | 10,30 €/m² | 24.5 | -8.7% |
| 2025 | 3.114 €/m² | 10,95 €/m² | 23.7 | -3.0% |
| 2026 | 3.123 €/m² | 11,05 €/m² | 23.6 | -0.7% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Schalke mit 2.998 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Heßler mit 2.981 €/m² und Rotthausen mit 2.950 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Neustadt mit 2.758 €/m², während Bulmke-Hüllen mit 2.809 €/m² und Schalke-Nord mit 2.825 €/m² ebenfalls unterdurchschnittliche Kaufpreise aufweisen.
Die Mietpreise werden von Rotthausen mit 12,04 €/m² angeführt, gefolgt von Neustadt mit 11,41 €/m² und Ückendorf mit 11,37 €/m². Bei der Jahresentwicklung sticht Horst mit einem Kaufpreisanstieg von 4,9 % hervor, während die Mietpreise in Altstadt mit -1,6 % den stärksten Rückgang verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Altstadt | 2.903 €/m² | +1.6% | 10,47 €/m² | -1.6% |
| Schalke | 2.999 €/m² | +2.4% | 10,22 €/m² | -0.9% |
| Heßler | 2.982 €/m² | +4.7% | 11,09 €/m² | +0.7% |
| Rotthausen | 2.950 €/m² | +2.0% | 12,04 €/m² | -0.5% |
| Neustadt | 2.759 €/m² | +1.5% | 11,41 €/m² | -0.9% |
| Schalke-Nord | 2.826 €/m² | +2.5% | 10,45 €/m² | +1.3% |
| Horst | 2.902 €/m² | +4.9% | 10,65 €/m² | +0.3% |
| Bulmke-Hüllen | 2.809 €/m² | +2.8% | 10,21 €/m² | -0.6% |
| Ückendorf | 2.865 €/m² | +3.0% | 11,37 €/m² | 0.0% |
| Bismarck | 2.901 €/m² | +1.9% | 10,31 €/m² | +0.6% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Gelsenkirchen-Feldmark entwickelt (2020-2026)?
In Gelsenkirchen-Feldmark sind die Kaufpreise für Wohnungen von 1.720 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.078 €/m² im ersten Quartal 2026 gestiegen, was einem Zuwachs von 20,8 % über den Fünfjahreszeitraum entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 5,93 €/m² auf 7,23 €/m², was einer Steigerung von 21,9 % entspricht. Während die Kaufpreise vor allem in den Jahren 2021 und 2022 deutlich zulegten und sich ab 2023 auf einem höheren Niveau stabilisierten, verlief der Anstieg der Mietpreise kontinuierlicher über alle Jahre hinweg.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 24,2 Anfang 2021 auf zwischenzeitlich 28,0 im zweiten Quartal 2022, bevor er bis zum ersten Quartal 2026 wieder auf 24,0 zurückging. Diese Entwicklung zeigt, dass die Kaufpreise in der Phase 2021 bis Mitte 2022 deutlich stärker stiegen als die Mietpreise, während sich das Verhältnis ab 2023 durch die stärkere Mietpreisentwicklung bei stagnierender oder leicht rückläufiger Kaufpreisentwicklung wieder normalisierte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.081 €/m² | 6,29 €/m² | 27.6 | +7.9% |
| 2023 | 1.998 €/m² | 6,53 €/m² | 25.5 | -7.5% |
| 2024 | 2.005 €/m² | 6,81 €/m² | 24.6 | -3.7% |
| 2025 | 2.056 €/m² | 7,17 €/m² | 23.9 | -2.6% |
| 2026 | 2.078 €/m² | 7,23 €/m² | 24.0 | +0.2% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der benachbarten Stadtteile weist Rotthausen mit 2.055 €/m² die höchsten Kaufpreise auf, während Bulmke-Hüllen mit 1.609 €/m² am günstigsten ist. Bei den Mietpreisen liegt Ückendorf mit 7,18 €/m² an der Spitze, gefolgt von Heßler mit 7,17 €/m², während Schalke-Nord mit 6,78 €/m² die niedrigsten Mieten verzeichnet.
Die Preisentwicklung zum Vorjahr zeigt bei den Kaufpreisen in Heßler mit +3,8% den stärksten Anstieg, während Rotthausen mit +1,2% die geringste Steigerung aufweist. Bei den Mietpreisen verzeichnet Bismarck mit +3,5% die höchste Veränderungsrate, während Heßler mit +1,6% den moderatesten Anstieg zeigt.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Altstadt | 1.733 €/m² | +2.0% | 7,10 €/m² | +2.3% |
| Schalke | 1.667 €/m² | +2.6% | 6,92 €/m² | +2.2% |
| Heßler | 1.831 €/m² | +3.8% | 7,17 €/m² | +1.6% |
| Rotthausen | 2.055 €/m² | +1.2% | 6,95 €/m² | +2.4% |
| Neustadt | 1.710 €/m² | +1.8% | 6,98 €/m² | +2.2% |
| Schalke-Nord | 1.680 €/m² | +2.3% | 6,78 €/m² | +2.3% |
| Horst | 1.965 €/m² | +2.8% | 7,05 €/m² | +3.1% |
| Bulmke-Hüllen | 1.609 €/m² | +2.6% | 7,00 €/m² | +2.8% |
| Ückendorf | 1.913 €/m² | +2.6% | 7,18 €/m² | +2.3% |
| Bismarck | 1.915 €/m² | +2.6% | 7,05 €/m² | +3.5% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Gelsenkirchen-Feldmark.
Aktuelle Grundstückspreise in Gelsenkirchen-Feldmark 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Gelsenkirchen-Feldmark kann man den Bodenrichtwert in Gelsenkirchen-Feldmark heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 225 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 90 €/m² bis 400 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Gelsenkirchen-Feldmark entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Gelsenkirchen-Feldmark
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Gelsenkirchen-Feldmark liegt aktuell bei 11,05 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,71 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 31,1% gestiegen – von 8,43 €/m² auf 11,05 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,08 €/m² | +5.7% | 8,61 €/m² | 12,70 €/m² |
| 2023 | 9,59 €/m² | +5.6% | 9,07 €/m² | 13,61 €/m² |
| 2024 | 10,29 €/m² | +7.4% | 9,72 €/m² | 14,58 €/m² |
| 2025 | 10,95 €/m² | +6.3% | 10,34 €/m² | 15,44 €/m² |
| 2026 | 11,05 €/m² | +1.0% | 10,70 €/m² | 15,39 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Gelsenkirchen-Feldmark
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Gelsenkirchen-Feldmark liegt aktuell bei 7,23 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,02 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 21,9% gestiegen – von 5,93 €/m² auf 7,23 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,29 €/m² | +4.1% | 5,92 €/m² | 11,40 €/m² |
| 2023 | 6,53 €/m² | +3.8% | 6,22 €/m² | 11,83 €/m² |
| 2024 | 6,80 €/m² | +4.3% | 6,42 €/m² | 12,43 €/m² |
| 2025 | 7,17 €/m² | +5.3% | 6,73 €/m² | 12,99 €/m² |
| 2026 | 7,23 €/m² | +0.9% | 6,94 €/m² | 13,02 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Gelsenkirchen-Feldmark 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Gelsenkirchen verzeichnet mit 3.049 €/m² für Häuser und 1.994 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Kaufpreise im Vergleich zu allen Nachbarstädten. Die Preissteigerungen von 2,4 % bei Häusern und 3,3 % bei Wohnungen liegen im mittleren Bereich der Region, während Essen mit 3.669 €/m² für Häuser und Bochum mit 3.597 €/m² die höchsten Hauspreise aufweisen.
Bei den Wohnungspreisen führen Recklinghausen mit 2.481 €/m² und Bottrop mit 2.470 €/m² das regionale Feld an, wobei Recklinghausen mit 5,1 % und Oberhausen mit 5,5 % die stärksten Preissteigerungen verzeichnen. Besonders auffällig ist Gladbeck mit einem Anstieg von 5,5 % bei Häusern, während die Wohnungspreise dort um 0,4 % rückläufig sind.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Herten | 3.005 €/m² | +0.4% | 2.219 €/m² | +1.4% |
| Gladbeck | 3.160 €/m² | +5.5% | 2.106 €/m² | -0.4% |
| Herne | 3.075 €/m² | -1.7% | 2.100 €/m² | +2.2% |
| Bottrop | 3.469 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +1.4% |
| Recklinghausen | 3.177 €/m² | +3.2% | 2.482 €/m² | +5.1% |
| Marl | 3.056 €/m² | +5.9% | 2.260 €/m² | +2.8% |
| Essen | 3.670 €/m² | +0.1% | 2.641 €/m² | +2.4% |
| Bochum | 3.597 €/m² | +0.9% | 2.633 €/m² | +1.1% |
| Oberhausen | 3.071 €/m² | +0.9% | 2.326 €/m² | +5.5% |
| Oer-Erkenschwick | 3.187 €/m² | +4.8% | 2.211 €/m² | +1.0% |
Mietspiegel der Region
Gelsenkirchen verzeichnet mit 10,84 €/m² für Häuser und 7,19 €/m² für Wohnungen ein vergleichsweise niedriges Mietniveau im regionalen Vergleich, wobei beide Segmente mit 4,33 % beziehungsweise 3,75 % deutlich über dem Durchschnitt der Nachbarstädte wachsen. Während die meisten angrenzenden Städte moderate oder sogar negative Veränderungsraten aufweisen, liegt Gelsenkirchen beim Mietpreiswachstum an der Spitze der Region.
Die höchsten Mieten im Umland werden in Essen mit 12,76 €/m² für Häuser und 9,09 €/m² für Wohnungen erreicht, während Oer-Erkenschwick mit 9,80 €/m² für Häuser das günstigste Niveau aufweist. Auffällig sind die teils deutlichen Preisrückgänge bei Häusern in Essen (-5,06 %), Bochum (-4,03 %) und Oberhausen (-4,10 %), während Gelsenkirchen dem gegenläufigen Trend folgt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Herten | 11,12 €/m² | +1.0% | 7,43 €/m² | +0.3% |
| Gladbeck | 10,69 €/m² | +1.8% | 7,72 €/m² | +4.3% |
| Herne | 10,67 €/m² | -3.7% | 7,57 €/m² | +1.8% |
| Bottrop | 11,62 €/m² | -2.4% | 8,27 €/m² | +2.0% |
| Recklinghausen | 11,18 €/m² | +1.8% | 7,70 €/m² | +2.9% |
| Marl | 10,80 €/m² | +1.1% | 7,83 €/m² | +3.2% |
| Essen | 12,76 €/m² | -5.1% | 9,09 €/m² | +1.6% |
| Bochum | 12,14 €/m² | -4.0% | 8,70 €/m² | +3.3% |
| Oberhausen | 11,45 €/m² | -4.1% | 8,40 €/m² | +2.7% |
| Oer-Erkenschwick | 9,80 €/m² | +1.2% | 7,58 €/m² | +3.1% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Gelsenkirchen-Feldmark?
Die Immobilienpreise in Gelsenkirchen-Feldmark werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Gelsenkirchen-Feldmark besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Gelsenkirchen-Feldmark
Die Hauspreise in Gelsenkirchen-Feldmark sind von 2.572 €/m² Q1 2021 auf 3.123 €/m² gestiegen (21,42%). Die Wohnungspreise sind von 1.720 €/m² auf 2.078 €/m² gestiegen (20,81%).
Aktuell kosten Häuser in Gelsenkirchen-Feldmark durchschnittlich 3.123 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.078 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 225 €/m² mit einer Preisspanne von 90 - 400 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,22% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,13%. Die Mietpreise für Häuser in Gelsenkirchen-Feldmark haben sich um 3,17% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,99% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Gelsenkirchen-Feldmark liegt aktuell bei 23,6 (Q1 2026), während er für Wohnungen 24 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Gelsenkirchen-Feldmark ihren Höchstwert von 3.336 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.572 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.098 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 1.720 €/m² im Q1 2021.