Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Gelsenkirchen-Rotthausen 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Gelsenkirchen-Rotthausen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Gelsenkirchen-Rotthausen liegt durchschnittlich bei ca. 2.955 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Gelsenkirchen-Rotthausen liegt durchschnittlich bei ca. 2.059 €/m².
Hauspreise in Gelsenkirchen-Rotthausen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Gelsenkirchen-Rotthausen liegt aktuell bei 2.955 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 2,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.884 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 21,2% gestiegen – von 2.438 €/m² auf 2.955 €/m².
Wohnungspreise in Gelsenkirchen-Rotthausen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Gelsenkirchen-Rotthausen liegt aktuell bei 2.059 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.992 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 20,2% gestiegen – von 1.713 €/m² auf 2.059 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Gelsenkirchen-Rotthausen entwickelt (2020-2026)?
In Gelsenkirchen-Rotthausen zeigen die Kaufpreise für Häuser über den vergangenen fünf Jahre einen deutlichen Anstieg von 2.438 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.955 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 21,2 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 9,10 €/m² auf 12,06 €/m², was einem Zuwachs von 32,5 % entspricht. Der stärkste Anstieg der Kaufpreise erfolgte zwischen dem ersten und zweiten Quartal 2021 mit 7,73 %, während die Mietpreise im zweiten Quartal 2025 mit 3,47 % den höchsten Quartalsanstieg verzeichneten.
Der Kaufpreisfaktor sank von 22,3 im ersten Quartal 2021 auf 20,4 im ersten Quartal 2026, was auf eine stärkere Dynamik bei den Mietpreisen im Vergleich zu den Kaufpreisen hinweist. Den Höchststand erreichte der Kaufpreisfaktor im dritten Quartal 2022 mit 26,3, bevor er kontinuierlich zurückging. Diese Entwicklung resultiert aus dem überproportionalen Anstieg der Mietpreise um 32,5 % gegenüber der Kaufpreissteigerung von 21,2 % im Beobachtungszeitraum.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.027 €/m² | 9,87 €/m² | 25.6 | +8.4% |
| 2023 | 2.906 €/m² | 10,43 €/m² | 23.2 | -9.1% |
| 2024 | 2.841 €/m² | 11,17 €/m² | 21.2 | -8.7% |
| 2025 | 2.923 €/m² | 11,84 €/m² | 20.6 | -3.0% |
| 2026 | 2.955 €/m² | 12,06 €/m² | 20.4 | -0.7% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der benachbarten Stadtteile weist Feldmark mit 3.137 €/m² die höchsten Kaufpreise für Häuser auf, gefolgt von Schalke mit 2.998 €/m². Die niedrigsten Kaufpreise verzeichnet Neustadt mit 2.758 €/m², während Bulmke-Hüllen mit 2.809 €/m² ebenfalls im unteren Preissegment liegt.
Bei den Mietpreisen führt Neustadt mit 11,41 €/m², während Bulmke-Hüllen und Schalke die niedrigsten Werte um 10,21 €/m² bzw. 10,22 €/m² aufweisen. Bei den Veränderungen zum Vorjahr zeigt sich beim Kaufpreis Horst mit +4,9 % als stärkster Wachstumsstandort, während die Mietpreise in Altstadt mit -1,6 % am deutlichsten zurückgingen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Neustadt | 2.759 €/m² | +1.5% | 11,41 €/m² | -0.9% |
| Altstadt | 2.903 €/m² | +1.6% | 10,47 €/m² | -1.6% |
| Feldmark | 3.137 €/m² | +3.2% | 11,10 €/m² | -0.7% |
| Ückendorf | 2.865 €/m² | +3.0% | 11,37 €/m² | 0.0% |
| Schalke | 2.999 €/m² | +2.4% | 10,22 €/m² | -0.9% |
| Bulmke-Hüllen | 2.809 €/m² | +2.8% | 10,21 €/m² | -0.6% |
| Heßler | 2.982 €/m² | +4.7% | 11,09 €/m² | +0.7% |
| Schalke-Nord | 2.826 €/m² | +2.5% | 10,45 €/m² | +1.3% |
| Bismarck | 2.901 €/m² | +1.9% | 10,31 €/m² | +0.6% |
| Horst | 2.902 €/m² | +4.9% | 10,65 €/m² | +0.3% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Gelsenkirchen-Rotthausen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Gelsenkirchen-Rotthausen zeigten über den Fünfjahreszeitraum eine deutliche Aufwärtsbewegung von 1.713 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.059 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 20,2 % entspricht. Der stärkste Anstieg erfolgte zwischen Mitte 2021 und Mitte 2022, wobei die Kaufpreise zwischenzeitlich 2.072 €/m² erreichten, bevor sie 2023 temporär auf 1.944 €/m² zurückfielen. Parallel stiegen die Mietpreise kontinuierlicher von 5,74 €/m² auf 6,96 €/m², was eine Steigerung von 21,3 % darstellt.
Der Kaufpreisfaktor entwickelte sich von 24,9 im ersten Quartal 2021 auf zunächst 28,8 im zweiten Quartal 2022, sank jedoch bis zum ersten Quartal 2026 wieder auf 24,7. Diese Entwicklung zeigt, dass die Kaufpreise zwischen 2021 und Mitte 2022 deutlich stärker anstiegen als die Mietpreise, während ab 2023 die rückläufigen Kaufpreise bei weiterhin steigenden Mieten den Faktor wieder auf das Ausgangsniveau reduzierten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.054 €/m² | 6,03 €/m² | 28.4 | +8.3% |
| 2023 | 1.972 €/m² | 6,29 €/m² | 26.1 | -7.9% |
| 2024 | 1.975 €/m² | 6,50 €/m² | 25.3 | -3.2% |
| 2025 | 2.020 €/m² | 6,84 €/m² | 24.6 | -2.7% |
| 2026 | 2.059 €/m² | 6,96 €/m² | 24.7 | +0.1% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Bereich der Kaufpreise zeigt Feldmark mit 2.087 €/m² das höchste Preisniveau, während Bulmke-Hüllen mit 1.609 €/m² die günstigsten Wohnungen anbietet. Die stärkste Preissteigerung verzeichnet Heßler mit 3,8 % im Vergleich zum Vorjahr, während die übrigen Stadtteile Zuwächse zwischen 1,8 % und 2,8 % aufweisen.
Bei den Mietpreisen liegt Feldmark mit 7,26 €/m² an der Spitze, gefolgt von Ückendorf und Heßler mit jeweils rund 7,17 €/m². Schalke-Nord weist mit 6,78 €/m² die niedrigsten Mieten auf, während Bismarck mit 3,5 % die deutlichste Mietsteigerung zum Vorjahr verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Neustadt | 1.710 €/m² | +1.8% | 6,98 €/m² | +2.2% |
| Altstadt | 1.733 €/m² | +2.0% | 7,10 €/m² | +2.3% |
| Feldmark | 2.087 €/m² | +2.6% | 7,26 €/m² | +2.3% |
| Ückendorf | 1.913 €/m² | +2.6% | 7,18 €/m² | +2.3% |
| Schalke | 1.667 €/m² | +2.6% | 6,92 €/m² | +2.2% |
| Bulmke-Hüllen | 1.609 €/m² | +2.6% | 7,00 €/m² | +2.8% |
| Heßler | 1.831 €/m² | +3.8% | 7,17 €/m² | +1.6% |
| Schalke-Nord | 1.680 €/m² | +2.3% | 6,78 €/m² | +2.3% |
| Bismarck | 1.915 €/m² | +2.6% | 7,05 €/m² | +3.5% |
| Horst | 1.965 €/m² | +2.8% | 7,05 €/m² | +3.1% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Gelsenkirchen-Rotthausen.
Aktuelle Grundstückspreise in Gelsenkirchen-Rotthausen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Gelsenkirchen-Rotthausen kann man den Bodenrichtwert in Gelsenkirchen-Rotthausen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 209 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 160 €/m² bis 310 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Gelsenkirchen-Rotthausen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Gelsenkirchen-Rotthausen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Gelsenkirchen-Rotthausen liegt aktuell bei 12,06 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,54 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 32,5% gestiegen – von 9,1 €/m² auf 12,06 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,87 €/m² | +6.3% | 9,24 €/m² | 13,49 €/m² |
| 2023 | 10,43 €/m² | +5.6% | 9,74 €/m² | 14,47 €/m² |
| 2024 | 11,17 €/m² | +7.0% | 10,46 €/m² | 15,39 €/m² |
| 2025 | 11,84 €/m² | +6.1% | 11,08 €/m² | 16,26 €/m² |
| 2026 | 12,06 €/m² | +1.8% | 11,50 €/m² | 16,23 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Gelsenkirchen-Rotthausen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Gelsenkirchen-Rotthausen liegt aktuell bei 6,96 €/m².
Im letzten Quartal blieben die Mietpreise für Wohnungen unverändert.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 3,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6,72 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 21,2% gestiegen – von 5,74 €/m² auf 6,96 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,03 €/m² | +3.9% | 5,70 €/m² | 9,75 €/m² |
| 2023 | 6,29 €/m² | +4.2% | 5,98 €/m² | 10,15 €/m² |
| 2024 | 6,50 €/m² | +3.4% | 6,15 €/m² | 10,59 €/m² |
| 2025 | 6,84 €/m² | +5.2% | 6,49 €/m² | 11,13 €/m² |
| 2026 | 6,96 €/m² | +1.8% | 6,69 €/m² | 11,07 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Gelsenkirchen-Rotthausen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Gelsenkirchen verzeichnet mit 3.049 €/m² für Häuser und 1.994 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Kaufpreise im Vergleich zu allen Nachbarstädten. Die Preissteigerungen von 2,4 % bei Häusern und 3,3 % bei Wohnungen liegen im mittleren Bereich der Region, während Essen mit 3.669 €/m² für Häuser und Bochum mit 3.597 €/m² die höchsten Hauspreise aufweisen.
Bei den Wohnungspreisen führen Recklinghausen mit 2.481 €/m² und Bottrop mit 2.470 €/m² das regionale Feld an, wobei Recklinghausen mit 5,1 % und Oberhausen mit 5,5 % die stärksten Preissteigerungen verzeichnen. Besonders auffällig ist Gladbeck mit einem Anstieg von 5,5 % bei Häusern, während die Wohnungspreise dort um 0,4 % rückläufig sind.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Herten | 3.005 €/m² | +0.4% | 2.219 €/m² | +1.4% |
| Gladbeck | 3.160 €/m² | +5.5% | 2.106 €/m² | -0.4% |
| Herne | 3.075 €/m² | -1.7% | 2.100 €/m² | +2.2% |
| Bottrop | 3.469 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +1.4% |
| Recklinghausen | 3.177 €/m² | +3.2% | 2.482 €/m² | +5.1% |
| Marl | 3.056 €/m² | +5.9% | 2.260 €/m² | +2.8% |
| Essen | 3.670 €/m² | +0.1% | 2.641 €/m² | +2.4% |
| Bochum | 3.597 €/m² | +0.9% | 2.633 €/m² | +1.1% |
| Oberhausen | 3.071 €/m² | +0.9% | 2.326 €/m² | +5.5% |
| Oer-Erkenschwick | 3.187 €/m² | +4.8% | 2.211 €/m² | +1.0% |
Mietspiegel der Region
Gelsenkirchen verzeichnet mit 10,84 €/m² für Häuser und 7,19 €/m² für Wohnungen ein vergleichsweise niedriges Mietniveau im regionalen Vergleich, wobei beide Segmente mit 4,33 % beziehungsweise 3,75 % deutlich über dem Durchschnitt der Nachbarstädte wachsen. Während die meisten angrenzenden Städte moderate oder sogar negative Veränderungsraten aufweisen, liegt Gelsenkirchen beim Mietpreiswachstum an der Spitze der Region.
Die höchsten Mieten im Umland werden in Essen mit 12,76 €/m² für Häuser und 9,09 €/m² für Wohnungen erreicht, während Oer-Erkenschwick mit 9,80 €/m² für Häuser das günstigste Niveau aufweist. Auffällig sind die teils deutlichen Preisrückgänge bei Häusern in Essen (-5,06 %), Bochum (-4,03 %) und Oberhausen (-4,10 %), während Gelsenkirchen dem gegenläufigen Trend folgt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Herten | 11,12 €/m² | +1.0% | 7,43 €/m² | +0.3% |
| Gladbeck | 10,69 €/m² | +1.8% | 7,72 €/m² | +4.3% |
| Herne | 10,67 €/m² | -3.7% | 7,57 €/m² | +1.8% |
| Bottrop | 11,62 €/m² | -2.4% | 8,27 €/m² | +2.0% |
| Recklinghausen | 11,18 €/m² | +1.8% | 7,70 €/m² | +2.9% |
| Marl | 10,80 €/m² | +1.1% | 7,83 €/m² | +3.2% |
| Essen | 12,76 €/m² | -5.1% | 9,09 €/m² | +1.6% |
| Bochum | 12,14 €/m² | -4.0% | 8,70 €/m² | +3.3% |
| Oberhausen | 11,45 €/m² | -4.1% | 8,40 €/m² | +2.7% |
| Oer-Erkenschwick | 9,80 €/m² | +1.2% | 7,58 €/m² | +3.1% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Gelsenkirchen-Rotthausen?
Die Immobilienpreise in Gelsenkirchen-Rotthausen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Gelsenkirchen-Rotthausen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Gelsenkirchen-Rotthausen
Die Hauspreise in Gelsenkirchen-Rotthausen sind von 2.438 €/m² Q1 2021 auf 2.955 €/m² gestiegen (21,21%). Die Wohnungspreise sind von 1.713 €/m² auf 2.059 €/m² gestiegen (20,2%).
Aktuell kosten Häuser in Gelsenkirchen-Rotthausen durchschnittlich 2.955 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.059 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 209 €/m² mit einer Preisspanne von 160 - 310 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,46% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,37%. Die Mietpreise für Häuser in Gelsenkirchen-Rotthausen haben sich um 4,51% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,57% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Gelsenkirchen-Rotthausen liegt aktuell bei 20,4 (Q1 2026), während er für Wohnungen 24,7 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Gelsenkirchen-Rotthausen ihren Höchstwert von 3.155 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.438 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.072 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 1.713 €/m² im Q1 2021.