Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Essen-Südviertel 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Essen-Südviertel entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Essen-Südviertel liegt durchschnittlich bei ca. 3.856 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Essen-Südviertel liegt durchschnittlich bei ca. 3.274 €/m².
Hauspreise in Essen-Südviertel
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Essen-Südviertel liegt aktuell bei 3.856 €/m².
Im letzten Quartal blieben die Hauspreise unverändert.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 1,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.809 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 13% gestiegen – von 3.411 €/m² auf 3.856 €/m².
Wohnungspreise in Essen-Südviertel
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Essen-Südviertel liegt aktuell bei 3.274 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 4,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.141 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 18,9% gestiegen – von 2.754 €/m² auf 3.274 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Essen-Südviertel entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser im Essen-Südviertel zeigen über den Fünfjahreszeitraum eine deutliche Entwicklung: Ausgehend von 3.411 €/m² im ersten Quartal 2021 stiegen die Preise zunächst kontinuierlich bis auf einen Höchststand von 4.101 €/m² im dritten Quartal 2022, bevor sie bis zum ersten Quartal 2026 auf 3.856 €/m² zurückgingen. Die Mietpreise entwickelten sich von 9,32 €/m² auf 12,63 €/m², was einem Anstieg von 35,5 % entspricht, während die Kaufpreise im gleichen Zeitraum lediglich um 13,0 % zulegten.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 30,5 auf 25,4, was einem Rückgang von 16,7 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von stark steigenden Mietpreisen bei gleichzeitig rückläufigen Kaufpreisen seit dem Höhepunkt 2022, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreis deutlich verschoben hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.060 €/m² | 10,41 €/m² | 32.5 | +3.8% |
| 2023 | 3.815 €/m² | 10,96 €/m² | 29.0 | -10.8% |
| 2024 | 3.757 €/m² | 11,65 €/m² | 26.9 | -7.4% |
| 2025 | 3.839 €/m² | 12,52 €/m² | 25.6 | -5.0% |
| 2026 | 3.856 €/m² | 12,63 €/m² | 25.4 | -0.4% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Bereich der Kaufpreise für Häuser zeigt sich Stadtwald mit 4.953 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Rüttenscheid mit 4.301 €/m² und Bergerhausen mit 4.130 €/m². Am günstigsten präsentieren sich Nordviertel mit 3.033 €/m² und Ostviertel mit 3.050 €/m². Die dynamischste Preisentwicklung verzeichnet Südostviertel mit einem Anstieg von 5,0 %, während die höherpreisigen Lagen wie Stadtwald und Rüttenscheid nur moderate Zuwächse von 0,2 % bzw. 0,3 % aufweisen.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Stadtwald mit 14,24 €/m², gefolgt von Bergerhausen mit 13,63 €/m² und Rüttenscheid mit 13,58 €/m². Die niedrigsten Mieten finden sich in Westviertel mit 11,94 €/m² und Stadtkern sowie Nordviertel mit jeweils 12,11 €/m². Auffällig ist der Mietpreisrückgang in Stadtwald um -1,4 %, während die meisten anderen Stadtteile leichte Anstiege zwischen 0,2 % und 0,8 % verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Stadtkern | 3.597 €/m² | +3.5% | 12,11 €/m² | +0.8% |
| Südostviertel | 3.468 €/m² | +5.0% | 12,74 €/m² | +0.6% |
| Holsterhausen | 3.757 €/m² | +1.2% | 12,90 €/m² | +0.3% |
| Rüttenscheid | 4.301 €/m² | +0.3% | 13,58 €/m² | -0.1% |
| Westviertel | 3.550 €/m² | +1.5% | 11,94 €/m² | +0.6% |
| Ostviertel | 3.051 €/m² | +3.8% | 12,51 €/m² | +0.6% |
| Huttrop | 4.057 €/m² | +3.3% | 13,20 €/m² | +0.2% |
| Bergerhausen | 4.131 €/m² | +1.1% | 13,63 €/m² | 0.0% |
| Nordviertel | 3.033 €/m² | +0.7% | 12,11 €/m² | -0.3% |
| Stadtwald | 4.954 €/m² | +0.2% | 14,24 €/m² | -1.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Essen-Südviertel entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen im Südviertel zeigten zwischen Anfang 2021 und Ende 2026 einen Anstieg von 2.754 €/m² auf 3.274 €/m², was einer Gesamtsteigerung von 18,9% entspricht. Dabei verlief die Entwicklung in zwei Phasen: Einer deutlichen Aufwärtstendenz bis zum Höchststand von 3.402 €/m² im dritten Quartal 2022, gefolgt von einem Rückgang bis Anfang 2024 auf 3.103 €/m² und einer anschließenden moderaten Erholung. Die Mietpreise stiegen im selben Zeitraum kontinuierlicher von 7,96 €/m² auf 9,79 €/m², was einem Zuwachs von 23,0% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte mit 33,4 im dritten Quartal 2022 seinen Höchststand und sank bis Anfang 2026 auf 27,9. Diese Entwicklung resultierte aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig weiter steigenden Mieten, wobei der stärkste Rückgang des Faktors zwischen Ende 2022 und Anfang 2024 zu verzeichnen war.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.326 €/m² | 8,41 €/m² | 33.0 | +7.4% |
| 2023 | 3.129 €/m² | 8,77 €/m² | 29.7 | -9.9% |
| 2024 | 3.131 €/m² | 9,13 €/m² | 28.6 | -3.8% |
| 2025 | 3.202 €/m² | 9,56 €/m² | 27.9 | -2.4% |
| 2026 | 3.274 €/m² | 9,79 €/m² | 27.9 | -0.2% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Südviertel von Essen zeigen die benachbarten Stadtteile erhebliche Preisunterschiede bei den Kaufpreisen für Wohnungen. Rüttenscheid weist mit 3.697 €/m² die höchsten Kaufpreise auf, gefolgt von Stadtwald mit 3.322 €/m², während das Ostviertel mit 1.907 €/m² das günstigste Preisniveau erreicht. Die stärksten Preissteigerungen gegenüber dem Vorjahr verzeichneten Holsterhausen mit 3,8 % und Huttrop mit 3,3 %.
Bei den Mietpreisen führt Stadtwald mit 10,59 €/m², dicht gefolgt von Rüttenscheid mit 10,52 €/m², während das Ostviertel mit 8,48 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Die Mietpreisentwicklung zeigt mit Steigerungen zwischen 2,5 % und 3,8 % ein insgesamt dynamisches Wachstum, wobei das Ostviertel mit 3,8 % den höchsten Anstieg verzeichnete.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Stadtkern | 2.758 €/m² | +2.2% | 9,38 €/m² | +3.4% |
| Südostviertel | 2.330 €/m² | +2.6% | 8,61 €/m² | +3.1% |
| Holsterhausen | 2.871 €/m² | +3.8% | 9,36 €/m² | +3.0% |
| Rüttenscheid | 3.697 €/m² | +2.8% | 10,52 €/m² | +2.5% |
| Westviertel | 2.819 €/m² | +2.1% | 9,43 €/m² | +3.4% |
| Ostviertel | 1.908 €/m² | +2.7% | 8,48 €/m² | +3.8% |
| Huttrop | 2.577 €/m² | +3.3% | 8,99 €/m² | +3.1% |
| Bergerhausen | 2.937 €/m² | +3.2% | 9,55 €/m² | +3.1% |
| Nordviertel | 2.121 €/m² | +2.0% | 8,54 €/m² | +3.0% |
| Stadtwald | 3.322 €/m² | +2.9% | 10,59 €/m² | +2.7% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Essen-Südviertel.
Aktuelle Grundstückspreise in Essen-Südviertel 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Essen-Südviertel kann man den Bodenrichtwert in Essen-Südviertel heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 648 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 450 €/m² bis 1.400 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Essen-Südviertel entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Essen-Südviertel
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Essen-Südviertel liegt aktuell bei 12,63 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,18 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 35,5% gestiegen – von 9,32 €/m² auf 12,63 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,41 €/m² | +7.3% | 9,76 €/m² | 15,00 €/m² |
| 2023 | 10,96 €/m² | +5.3% | 10,38 €/m² | 15,72 €/m² |
| 2024 | 11,64 €/m² | +6.3% | 10,94 €/m² | 17,12 €/m² |
| 2025 | 12,52 €/m² | +7.5% | 11,74 €/m² | 18,24 €/m² |
| 2026 | 12,63 €/m² | +0.9% | 12,18 €/m² | 17,91 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Essen-Südviertel
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Essen-Südviertel liegt aktuell bei 9,79 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,46 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23% gestiegen – von 7,96 €/m² auf 9,79 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,41 €/m² | +4.4% | 7,50 €/m² | 13,18 €/m² |
| 2023 | 8,77 €/m² | +4.4% | 7,91 €/m² | 13,55 €/m² |
| 2024 | 9,13 €/m² | +4.0% | 8,22 €/m² | 14,32 €/m² |
| 2025 | 9,56 €/m² | +4.7% | 8,62 €/m² | 14,87 €/m² |
| 2026 | 9,79 €/m² | +2.4% | 8,92 €/m² | 15,02 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Essen-Südviertel 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Essen verzeichnet bei Häusern mit 3.665 €/m² ein moderates Wachstum von 1,1%, während Wohnungen mit 2.637 €/m² deutlich stärker um 4,1% zulegten. Im regionalen Vergleich liegt Essen im oberen Mittelfeld, übertroffen nur von Ratingen mit 4.377 €/m² bei Häusern und 3.415 €/m² bei Wohnungen, während Gelsenkirchen mit 3.049 €/m² und 1.993 €/m² die niedrigsten Preise aufweist.
Besonders auffällig ist die dynamische Preisentwicklung bei Wohnungen in mehreren Nachbarstädten: Oberhausen verzeichnete einen Anstieg von 5,5%, Heiligenhaus von 5,5% und Velbert von 5,3%, während Gladbeck als einzige Stadt bei Wohnungen einen Rückgang von -0,4% hinnehmen musste. Bei Häusern sticht Gladbeck hingegen mit dem höchsten Wachstum von 5,5% hervor, gefolgt von Wülfrath mit 4,1%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mülheim an der Ruhr | 3.636 €/m² | -1.1% | 2.684 €/m² | +3.4% |
| Velbert | 3.210 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +5.3% |
| Heiligenhaus | 3.470 €/m² | +3.1% | 2.626 €/m² | +5.5% |
| Hattingen | 3.577 €/m² | +3.6% | 2.538 €/m² | +0.9% |
| Gelsenkirchen | 3.050 €/m² | -0.5% | 1.994 €/m² | +1.8% |
| Oberhausen | 3.071 €/m² | +0.9% | 2.326 €/m² | +5.5% |
| Bochum | 3.597 €/m² | +0.9% | 2.633 €/m² | +1.1% |
| Gladbeck | 3.160 €/m² | +5.5% | 2.106 €/m² | -0.4% |
| Wülfrath | 3.377 €/m² | +4.1% | 2.600 €/m² | +5.4% |
| Ratingen | 4.377 €/m² | +2.8% | 3.416 €/m² | +3.6% |
Mietspiegel der Region
Essen verzeichnet mit 12,74 €/m² für Häuser und 9,08 €/m² für Wohnungen eine deutlich positive Entwicklung zum Vorjahr mit Steigerungen von 3,6% bei Häusern und 3,3% bei Wohnungen. Im Vergleich zu den Nachbarstädten liegt Essen im oberen Mittelfeld, wobei Ratingen mit 14,98 €/m² für Häuser und 11,38 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise aufweist, während Gelsenkirchen mit 10,84 €/m² für Häuser und 7,19 €/m² für Wohnungen am günstigsten bleibt.
Auffällig sind die negativen Entwicklungen bei Häusern in Mülheim an der Ruhr mit -4,4%, Oberhausen mit -4,1% und Bochum mit -4,0%, während die Wohnungsmieten in allen Nachbarstädten positive Veränderungsraten zeigen. Gladbeck verzeichnet bei Wohnungen mit 4,3% die stärkste Steigerung, trotz eines niedrigen Preisniveaus von 7,72 €/m².
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mülheim an der Ruhr | 12,93 €/m² | -4.4% | 9,29 €/m² | +2.6% |
| Velbert | 11,94 €/m² | +0.3% | 8,43 €/m² | +1.4% |
| Heiligenhaus | 12,48 €/m² | +0.5% | 9,30 €/m² | +3.1% |
| Hattingen | 11,80 €/m² | +2.0% | 8,55 €/m² | +2.8% |
| Gelsenkirchen | 10,84 €/m² | +1.6% | 7,19 €/m² | +0.4% |
| Oberhausen | 11,45 €/m² | -4.1% | 8,40 €/m² | +2.7% |
| Bochum | 12,14 €/m² | -4.0% | 8,70 €/m² | +3.3% |
| Gladbeck | 10,69 €/m² | +1.8% | 7,72 €/m² | +4.3% |
| Wülfrath | 11,78 €/m² | -0.4% | 9,45 €/m² | +2.2% |
| Ratingen | 14,98 €/m² | +0.3% | 11,38 €/m² | +3.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Essen-Südviertel?
Die Immobilienpreise in Essen-Südviertel werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Essen-Südviertel besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Essen-Südviertel
Die Hauspreise in Essen-Südviertel sind von 3.411 €/m² Q1 2021 auf 3.856 €/m² gestiegen (13,05%). Die Wohnungspreise sind von 2.754 €/m² auf 3.274 €/m² gestiegen (18,88%).
Aktuell kosten Häuser in Essen-Südviertel durchschnittlich 3.856 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.274 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 648 €/m² mit einer Preisspanne von 450 - 1400 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,22% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,24%. Die Mietpreise für Häuser in Essen-Südviertel haben sich um 3,69% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,49% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Essen-Südviertel liegt aktuell bei 25,4 (Q1 2026), während er für Wohnungen 27,9 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Essen-Südviertel ihren Höchstwert von 4.101 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.411 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.402 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.754 €/m² im Q1 2021.