Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Düsseldorf-Lierenfeld 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Düsseldorf-Lierenfeld entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Düsseldorf-Lierenfeld liegt durchschnittlich bei ca. 4.402 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Düsseldorf-Lierenfeld liegt durchschnittlich bei ca. 3.985 €/m².
Hauspreise in Düsseldorf-Lierenfeld
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Düsseldorf-Lierenfeld liegt aktuell bei 4.402 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 0,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.387 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 9% gestiegen – von 4.037 €/m² auf 4.402 €/m².
Wohnungspreise in Düsseldorf-Lierenfeld
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Düsseldorf-Lierenfeld liegt aktuell bei 3.985 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.931 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 10,6% gestiegen – von 3.602 €/m² auf 3.985 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Düsseldorf-Lierenfeld entwickelt (2020-2026)?
In Düsseldorf-Lierenfeld zeigen die Kaufpreise für Häuser über den letzten fünf Jahre eine deutliche Aufwärtsentwicklung von 4.037 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 4.402 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Anstieg von 9,0% entspricht. Der Höhepunkt wurde im zweiten Quartal 2022 mit 4.783 €/m² erreicht, bevor die Preise bis Anfang 2024 zurückgingen und sich seitdem auf einem Niveau um 4.400 €/m² stabilisierten. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum kontinuierlicher von 11,15 €/m² auf 14,42 €/m², was einem Zuwachs von 29,3% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 30,2 im ersten Quartal 2021 auf 25,4 im ersten Quartal 2026, was auf eine deutlich stärkere Dynamik bei den Mietpreisen im Vergleich zu den Kaufpreisen zurückzuführen ist. Besonders ausgeprägt war der Rückgang zwischen Anfang 2022 und Anfang 2024, als der Faktor von 31,9 auf 27,0 fiel, während die Kaufpreise stagnierten oder sanken und die Mieten gleichzeitig anstiegen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.721 €/m² | 12,41 €/m² | 31.7 | +4.4% |
| 2023 | 4.439 €/m² | 13,06 €/m² | 28.3 | -10.7% |
| 2024 | 4.317 €/m² | 13,73 €/m² | 26.2 | -7.5% |
| 2025 | 4.374 €/m² | 14,57 €/m² | 25.0 | -4.5% |
| 2026 | 4.402 €/m² | 14,42 €/m² | 25.4 | +1.7% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise für Häuser in den benachbarten Stadtteilen von Lierenfeld zeigen eine deutliche Spannweite: Während Flingern Süd mit 4.305 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist, erreicht Grafenberg mit 6.442 €/m² die höchsten Werte. Die Preissteigerungen zum Vorjahr bewegen sich zwischen 0,46 % in Friedrichstadt und 3,25 % in Oberbilk, wobei alle Stadtteile moderate Zuwächse verzeichnen.
Bei den Mietpreisen liegt Vennhausen mit 14,54 €/m² am günstigsten, während Grafenberg mit 17,27 €/m² auch hier die Spitzenposition einnimmt. Auffällig ist, dass sämtliche Stadtteile rückläufige Mietpreise aufweisen, wobei Gerresheim mit -3,14 % den stärksten Rückgang verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Flingern Süd | 4.305 €/m² | +1.6% | 14,57 €/m² | -0.6% |
| Oberbilk | 4.574 €/m² | +3.3% | 15,03 €/m² | -1.1% |
| Flingern Nord | 5.409 €/m² | +0.8% | 15,50 €/m² | +0.1% |
| Eller | 4.629 €/m² | +1.9% | 15,15 €/m² | -0.3% |
| Vennhausen | 4.805 €/m² | +2.2% | 14,54 €/m² | -1.6% |
| Gerresheim | 5.260 €/m² | +1.6% | 14,81 €/m² | -3.1% |
| Wersten | 5.107 €/m² | +2.8% | 15,75 €/m² | -1.1% |
| Stadtmitte | 5.057 €/m² | +1.4% | 15,93 €/m² | -1.9% |
| Grafenberg | 6.443 €/m² | +0.8% | 17,27 €/m² | -2.4% |
| Friedrichstadt | 5.228 €/m² | +0.5% | 15,95 €/m² | -2.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Düsseldorf-Lierenfeld entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Düsseldorf-Lierenfeld zeigen seit 2021 eine deutliche Trendwende: Nach einem starken Anstieg von 3.602 €/m² im ersten Quartal 2021 auf den Höchststand von 4.342 €/m² im dritten Quartal 2022 fielen die Preise bis zum ersten Quartal 2024 auf 3.841 €/m², bevor sie sich bis zum ersten Quartal 2026 auf 3.985 €/m² stabilisierten. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlich aufwärts von 9,45 €/m² (Q1 2021) auf 12,01 €/m² (Q1 2026), was einem Anstieg von 27,1 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 31,8 im ersten Quartal 2021 zunächst auf 36,2 im zweiten Quartal 2022 und fiel anschließend kontinuierlich auf aktuell 27,7 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus dem Zusammenspiel sinkender Kaufpreise seit Ende 2022 bei gleichzeitig stetig steigenden Mieten, was die Rentabilität von Wohnungsinvestitionen in diesem Stadtteil verbessert hat.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.260 €/m² | 10,00 €/m² | 35.5 | +5.3% |
| 2023 | 3.968 €/m² | 10,49 €/m² | 31.5 | -11.2% |
| 2024 | 3.888 €/m² | 11,02 €/m² | 29.4 | -6.8% |
| 2025 | 3.960 €/m² | 11,63 €/m² | 28.4 | -3.4% |
| 2026 | 3.985 €/m² | 12,01 €/m² | 27.7 | -2.6% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Stadtmitte mit 5.268 €/m² als teuerster Standort, gefolgt von Friedrichstadt mit 4.903 €/m² und Grafenberg mit 4.676 €/m². Die günstigsten Kaufpreise weisen Eller mit 3.832 €/m², Vennhausen mit 3.943 €/m² und Oberbilk mit 4.095 €/m² auf, wobei Eller mit 2,1 % die stärkste Preissteigerung verzeichnet.
Die höchsten Mietpreise entfallen auf Stadtmitte mit 13,76 €/m², Grafenberg mit 13,58 €/m² und Friedrichstadt mit 13,42 €/m², während Eller mit 12,00 €/m² und Vennhausen mit 12,47 €/m² die niedrigsten Mieten aufweisen. Bei den Mietpreissteigerungen fällt Wersten mit 4,3 % besonders auf, während Vennhausen mit 2,7 % den geringsten Anstieg verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Flingern Süd | 4.262 €/m² | +0.6% | 12,87 €/m² | +3.8% |
| Oberbilk | 4.096 €/m² | +1.1% | 12,64 €/m² | +3.5% |
| Flingern Nord | 4.555 €/m² | +1.6% | 13,20 €/m² | +3.7% |
| Eller | 3.832 €/m² | +2.1% | 12,00 €/m² | +3.5% |
| Vennhausen | 3.943 €/m² | +1.3% | 12,47 €/m² | +2.7% |
| Gerresheim | 4.162 €/m² | +1.4% | 12,55 €/m² | +3.5% |
| Wersten | 4.157 €/m² | +2.0% | 12,54 €/m² | +4.3% |
| Stadtmitte | 5.269 €/m² | +0.9% | 13,76 €/m² | +4.0% |
| Grafenberg | 4.676 €/m² | +1.3% | 13,58 €/m² | +4.0% |
| Friedrichstadt | 4.903 €/m² | +1.4% | 13,42 €/m² | +4.0% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Düsseldorf-Lierenfeld.
Aktuelle Grundstückspreise in Düsseldorf-Lierenfeld 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Düsseldorf-Lierenfeld kann man den Bodenrichtwert in Düsseldorf-Lierenfeld heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 893 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 820 €/m² bis 960 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Düsseldorf-Lierenfeld entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Düsseldorf-Lierenfeld
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Düsseldorf-Lierenfeld liegt aktuell bei 14,42 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 1,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,2 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 29,3% gestiegen – von 11,15 €/m² auf 14,42 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,40 €/m² | +7.0% | 11,51 €/m² | 18,76 €/m² |
| 2023 | 13,06 €/m² | +5.3% | 12,15 €/m² | 20,07 €/m² |
| 2024 | 13,73 €/m² | +5.1% | 12,70 €/m² | 21,24 €/m² |
| 2025 | 14,57 €/m² | +6.1% | 13,37 €/m² | 22,17 €/m² |
| 2026 | 14,42 €/m² | -1.0% | 13,74 €/m² | 21,73 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Düsseldorf-Lierenfeld
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Düsseldorf-Lierenfeld liegt aktuell bei 12,01 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,42 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 27,1% gestiegen – von 9,45 €/m² auf 12,01 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,00 €/m² | +4.4% | 9,59 €/m² | 15,10 €/m² |
| 2023 | 10,49 €/m² | +4.9% | 10,16 €/m² | 15,68 €/m² |
| 2024 | 11,02 €/m² | +5.1% | 10,63 €/m² | 16,65 €/m² |
| 2025 | 11,63 €/m² | +5.5% | 11,19 €/m² | 17,63 €/m² |
| 2026 | 12,01 €/m² | +3.3% | 11,88 €/m² | 17,96 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Düsseldorf-Lierenfeld 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Düsseldorf verzeichnet mit 5.545 €/m² für Häuser und 4.416 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich, wobei die Preissteigerungen mit 0,7% bei Häusern und 2,0% bei Wohnungen moderat ausfallen. Meerbusch liegt mit 5.171 €/m² für Häuser deutlich näher an Düsseldorfs Niveau als die übrigen Nachbarstädte, während Heiligenhaus mit 3.470 €/m² für Häuser und 2.625 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Preise aufweist.
Die Nachbarstädte zeigen durchweg höhere Wachstumsraten als Düsseldorf: Besonders Heiligenhaus verzeichnet mit 5,5% den stärksten Anstieg bei Wohnungspreisen, während Kaarst mit 4,1% und Ratingen mit 3,6% ebenfalls überdurchschnittliche Zuwächse aufweisen. Bei den Häusern entwickelten sich Erkrath mit 3,3% und Heiligenhaus mit 3,1% am dynamischsten, während Dormagen mit nur 0,1% nahezu stagnierende Preise zeigt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Erkrath | 4.094 €/m² | +3.3% | 3.109 €/m² | +2.7% |
| Ratingen | 4.377 €/m² | +2.8% | 3.416 €/m² | +3.6% |
| Neuss | 4.105 €/m² | +2.0% | 3.325 €/m² | +3.5% |
| Meerbusch | 5.172 €/m² | +0.6% | 3.860 €/m² | +3.0% |
| Hilden | 4.234 €/m² | +2.0% | 3.429 €/m² | +2.6% |
| Mettmann | 4.021 €/m² | +2.6% | 2.980 €/m² | +2.7% |
| Kaarst | 4.006 €/m² | +1.8% | 3.280 €/m² | +4.1% |
| Haan | 4.175 €/m² | +2.0% | 3.138 €/m² | +1.3% |
| Dormagen | 3.833 €/m² | +0.1% | 3.057 €/m² | +1.0% |
| Heiligenhaus | 3.470 €/m² | +3.1% | 2.626 €/m² | +5.5% |
Mietspiegel der Region
Düsseldorf verzeichnet mit 16,03 €/m² für Häuser und 12,99 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Meerbusch folgt mit 15,69 €/m² für Häuser als teuerstes Umland, während Dormagen und Heiligenhaus mit jeweils rund 12,50 €/m² die günstigsten Hausmieten aufweisen.
Besonders auffällig ist die Preisentwicklung bei Wohnungen: Düsseldorf verzeichnet mit 5,1% die stärkste Steigerung zum Vorjahr, während bei den Häusern mit 1,9% ein moderates Wachstum zu beobachten ist. Erkrath ist die einzige Nachbarstadt mit rückläufigen Hausmieten (-0,9%), während die übrigen Kommunen stagnierende oder leicht steigende Werte zeigen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Erkrath | 14,24 €/m² | -0.9% | 10,50 €/m² | +2.6% |
| Ratingen | 14,98 €/m² | +0.3% | 11,38 €/m² | +3.5% |
| Neuss | 13,66 €/m² | 0.0% | 10,61 €/m² | +1.7% |
| Meerbusch | 15,69 €/m² | +0.1% | 11,76 €/m² | +2.2% |
| Hilden | 14,34 €/m² | +0.3% | 11,18 €/m² | +2.9% |
| Mettmann | 13,19 €/m² | +0.2% | 10,32 €/m² | +0.5% |
| Kaarst | 13,15 €/m² | 0.0% | 10,85 €/m² | +1.7% |
| Haan | 13,53 €/m² | +0.2% | 10,45 €/m² | +2.6% |
| Dormagen | 12,52 €/m² | +0.2% | 10,46 €/m² | +1.6% |
| Heiligenhaus | 12,48 €/m² | +0.5% | 9,30 €/m² | +3.1% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Düsseldorf-Lierenfeld?
Die Immobilienpreise in Düsseldorf-Lierenfeld werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Düsseldorf-Lierenfeld besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Düsseldorf-Lierenfeld
Die Hauspreise in Düsseldorf-Lierenfeld sind von 4.037 €/m² Q1 2021 auf 4.402 €/m² gestiegen (9,04%). Die Wohnungspreise sind von 3.602 €/m² auf 3.985 €/m² gestiegen (10,63%).
Aktuell kosten Häuser in Düsseldorf-Lierenfeld durchschnittlich 4.402 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.985 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 893 €/m² mit einer Preisspanne von 820 - 960 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,34% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,37%. Die Mietpreise für Häuser in Düsseldorf-Lierenfeld haben sich um 1,55% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,17% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Düsseldorf-Lierenfeld liegt aktuell bei 25,4 (Q1 2026), während er für Wohnungen 27,7 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Düsseldorf-Lierenfeld ihren Höchstwert von 4.783 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 4.037 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.342 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.602 €/m² im Q1 2021.