Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Salzgitter-Osterlinde 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Salzgitter-Osterlinde entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Salzgitter-Osterlinde liegt durchschnittlich bei ca. 2.471 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Salzgitter-Osterlinde liegt durchschnittlich bei ca. 2.881 €/m².
Hauspreise in Salzgitter-Osterlinde
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Salzgitter-Osterlinde liegt aktuell bei 2.471 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 7,1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 6,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.323 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 13,2% gestiegen – von 2.182 €/m² auf 2.471 €/m².
Wohnungspreise in Salzgitter-Osterlinde
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Salzgitter-Osterlinde liegt aktuell bei 2.881 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 8,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.662 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 11% gestiegen – von 2.596 €/m² auf 2.881 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Salzgitter-Osterlinde entwickelt (2020-2026)?
In Salzgitter-Osterlinde zeigen die Kaufpreise für Häuser über den letzten fünf Jahre einen leichten Rückgang von 2.182 €/m² im dritten Quartal 2021 auf aktuell 2.471 €/m² im zweiten Quartal 2026, wobei der Höchststand von 2.546 €/m² im dritten Quartal 2022 erreicht wurde. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlich aufwärts von 7,61 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 9,67 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 27,1 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank im Beobachtungszeitraum deutlich von 23,9 auf 21,3, was primär auf die stärker steigenden Mietpreise bei gleichzeitig stagnierender bis rückläufiger Kaufpreisentwicklung seit dem Höhepunkt 2022 zurückzuführen ist. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Kaufpreisfaktors zwischen dem zweiten Quartal 2022 (26,1) und dem vierten Quartal 2023 (21,8), einer Phase, in der die Kaufpreise um 6,9 % nachgaben, während die Mietpreise um 13,9 % zulegten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.474 €/m² | 8,08 €/m² | 25.5 | +5.3% |
| 2023 | 2.447 €/m² | 8,65 €/m² | 23.6 | -7.6% |
| 2024 | 2.339 €/m² | 9,13 €/m² | 21.4 | -9.4% |
| 2025 | 2.351 €/m² | 9,33 €/m² | 21.0 | -1.7% |
| 2026 | 2.390 €/m² | 9,59 €/m² | 20.8 | -1.2% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Umfeld von Osterlinde zeigen die Kaufpreise für Häuser eine bemerkenswerte Spanne von 2.360 €/m² in Lesse bis 2.933 €/m² in Lichtenberg. Zu den teureren Stadtteilen zählen neben Lichtenberg auch Lebenstedt mit 2.854 €/m² und Bruchmachtersen mit 2.849 €/m², während Gebhardshagen mit 2.470 €/m² und Heerte mit 2.538 €/m² zu den günstigeren Lagen gehören.
Bei den Mietpreisen führt Bruchmachtersen mit 10,7 €/m², gefolgt von Salder mit 10,42 €/m², während Gebhardshagen mit 9,28 €/m² das niedrigste Niveau aufweist. Die Preisentwicklung zum Vorjahr verläuft in allen Stadtteilen nahezu gleichmäßig mit Steigerungen von 4,5 % bei den Kaufpreisen und rund 5,1 % bei den Mietpreisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Lichtenberg | 2.934 €/m² | +4.5% | 10,30 €/m² | +5.1% |
| Lesse | 2.361 €/m² | +4.5% | 9,59 €/m² | +5.0% |
| Bruchmachtersen | 2.849 €/m² | +4.5% | 10,70 €/m² | +5.1% |
| Lebenstedt | 2.855 €/m² | +4.5% | 10,14 €/m² | +5.1% |
| Gebhardshagen | 2.471 €/m² | +4.5% | 9,28 €/m² | +5.1% |
| Reppner | 2.807 €/m² | +4.5% | 9,89 €/m² | +5.1% |
| Salder | 2.806 €/m² | +4.5% | 10,42 €/m² | +5.2% |
| Engelnstedt | 2.790 €/m² | +4.5% | 9,39 €/m² | +5.2% |
| Heerte | 2.538 €/m² | +4.5% | 9,41 €/m² | +5.1% |
| Hallendorf | 2.549 €/m² | +4.5% | 9,65 €/m² | +5.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Salzgitter-Osterlinde entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Salzgitter-Osterlinde zeigen über den Beobachtungszeitraum eine schwankende Entwicklung: Ausgehend von 2.596 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchstwert von 2.892 €/m² im zweiten Quartal 2022, fielen dann aber bis zum zweiten Quartal 2025 auf 2.662 €/m² zurück, bevor sie sich zuletzt auf 2.881 €/m² im zweiten Quartal 2026 erholten. Die Mietpreise entwickelten sich währenddessen kontinuierlicher von 6,46 €/m² auf 7,37 €/m², was einem Anstieg von 14,1 % über den Gesamtzeitraum entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von seinem Höchststand bei 36,0 im zweiten Quartal 2022 auf aktuell 32,6 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen seit Mitte 2022 bei gleichzeitig stetig steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen deutlich verändert hat.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.842 €/m² | 6,74 €/m² | 35.1 | +1.8% |
| 2023 | 2.756 €/m² | 7,02 €/m² | 32.7 | -6.8% |
| 2024 | 2.665 €/m² | 6,96 €/m² | 31.9 | -2.4% |
| 2025 | 2.704 €/m² | 7,29 €/m² | 30.9 | -3.1% |
| 2026 | 2.889 €/m² | 7,35 €/m² | 32.8 | +6.0% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Umfeld von Osterlinde zeigt sich bei den Kaufpreisen für Wohnungen eine deutliche Spannbreite: Lesse weist mit 2.711 €/m² den höchsten Wert auf, während Bruchmachtersen mit 1.500 €/m² das günstigste Preisniveau erreicht. Bei den Mietpreisen führt Engelnstedt mit 7,60 €/m², gefolgt von Reppner mit 7,49 €/m², während Bruchmachtersen auch hier mit 6,68 €/m² am niedrigsten liegt.
Die Veränderungen zum Vorjahr zeigen bei den Kaufpreisen eine bemerkenswert einheitliche Entwicklung mit Steigerungen zwischen 8,5% und 8,9% in allen betrachteten Stadtteilen, wobei Gebhardshagen mit 8,9% die höchste Dynamik aufweist. Bei den Mietpreisen verzeichnet Bruchmachtersen mit 3,3% den stärksten Anstieg, während Lebenstedt mit 2,8% die moderateste Entwicklung zeigt.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Lichtenberg | 2.297 €/m² | +8.7% | 7,53 €/m² | +3.1% |
| Lesse | 2.711 €/m² | +8.6% | 7,23 €/m² | +3.1% |
| Bruchmachtersen | 1.500 €/m² | +8.5% | 6,68 €/m² | +3.3% |
| Lebenstedt | 2.084 €/m² | +8.7% | 7,10 €/m² | +2.8% |
| Gebhardshagen | 1.862 €/m² | +8.9% | 6,87 €/m² | +3.1% |
| Reppner | 1.855 €/m² | +8.8% | 7,49 €/m² | +3.2% |
| Salder | 2.008 €/m² | +8.5% | 7,12 €/m² | +3.0% |
| Engelnstedt | 2.167 €/m² | +8.7% | 7,60 €/m² | +3.1% |
| Heerte | 2.360 €/m² | +8.7% | 7,25 €/m² | +3.1% |
| Hallendorf | 2.397 €/m² | +8.5% | 6,96 €/m² | +3.1% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Salzgitter-Osterlinde.
Aktuelle Grundstückspreise in Salzgitter-Osterlinde 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Salzgitter-Osterlinde kann man den Bodenrichtwert in Salzgitter-Osterlinde heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 21 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 20 €/m² bis 60 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Salzgitter-Osterlinde entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Salzgitter-Osterlinde
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Salzgitter-Osterlinde liegt aktuell bei 9,67 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,28 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,1% gestiegen – von 7,61 €/m² auf 9,67 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,08 €/m² | +5.3% | 7,74 €/m² | 10,79 €/m² |
| 2023 | 8,65 €/m² | +7.1% | 8,26 €/m² | 11,71 €/m² |
| 2024 | 9,13 €/m² | +5.5% | 8,92 €/m² | 11,96 €/m² |
| 2025 | 9,33 €/m² | +2.2% | 9,14 €/m² | 12,15 €/m² |
| 2026 | 9,59 €/m² | +2.9% | 9,37 €/m² | 12,56 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Salzgitter-Osterlinde
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Salzgitter-Osterlinde liegt aktuell bei 7,37 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 1,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,28 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 14,1% gestiegen – von 6,46 €/m² auf 7,37 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,74 €/m² | +3.7% | 6,39 €/m² | 10,79 €/m² |
| 2023 | 7,02 €/m² | +4.1% | 6,72 €/m² | 11,03 €/m² |
| 2024 | 6,96 €/m² | -0.9% | 6,79 €/m² | 11,06 €/m² |
| 2025 | 7,29 €/m² | +4.8% | 7,04 €/m² | 11,59 €/m² |
| 2026 | 7,35 €/m² | +0.8% | 7,19 €/m² | 11,66 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Salzgitter-Osterlinde 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Salzgitter verzeichnet mit 2.651 €/m² für Häuser und 2.006 €/m² für Wohnungen ein deutliches Preiswachstum von 6,9% bzw. 9,2% zum Vorjahr und liegt damit im mittleren Bereich der Region. Während die Hauspreise in Salzgitter moderater stiegen, entwickelten sich die Wohnungspreise besonders dynamisch – im Gegensatz zu fast allen Nachbarstädten, die rückläufige Wohnungspreise verzeichneten.
Wolfenbüttel weist mit 3.148 €/m² die höchsten Hauspreise der Region auf, gefolgt von Vechelde mit 3.070 €/m² und einem überdurchschnittlichen Anstieg von 8,1%. Besonders niedrige Preisniveaus zeigen Liebenburg mit 2.148 €/m² bei Häusern und 1.226 €/m² bei Wohnungen sowie Haverlah mit nur 1.316 €/m² für Wohnungen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Elbe | 2.274 €/m² | +2.1% | 1.588 €/m² | -1.2% |
| Haverlah | 2.217 €/m² | +2.1% | 1.317 €/m² | -1.1% |
| Flöthe | 2.210 €/m² | +2.1% | 1.477 €/m² | -1.4% |
| Lengede | 2.777 €/m² | +6.2% | 2.035 €/m² | -2.8% |
| Burgdorf (Wolfenbüttel) | 2.225 €/m² | +2.0% | 2.546 €/m² | -1.0% |
| Baddeckenstedt | 2.486 €/m² | +2.1% | 2.142 €/m² | -1.1% |
| Heere | 2.286 €/m² | +2.4% | 1.714 €/m² | -0.1% |
| Wolfenbüttel | 3.148 €/m² | +3.8% | 2.231 €/m² | -0.9% |
| Liebenburg | 2.149 €/m² | +3.0% | 1.227 €/m² | -2.4% |
| Vechelde | 3.071 €/m² | +8.1% | 2.144 €/m² | -2.7% |
Mietspiegel der Region
Salzgitter verzeichnet mit 9,59 €/m² für Häuser und 7,16 €/m² für Wohnungen moderate Mietpreise im regionalen Vergleich, wobei die Hausmietpreise um 4,8% und die Wohnungsmietpreise um 1,7% zum Vorjahr gestiegen sind. Während Wolfenbüttel mit 11,29 €/m² für Häuser und 8,60 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise der Region aufweist, liegt Haverlah mit 7,94 €/m² für Häuser am unteren Ende.
Auffällig ist, dass die Hausmietpreise in den meisten Nachbarstädten mit rund 5% deutlich stärker gestiegen sind als in Salzgitter, während die Wohnungsmietpreise in Salzgitter mit 1,7% vergleichsweise moderat zulegten – deutlich schwächer als etwa in Liebenburg mit 5,6% oder Wolfenbüttel mit 5,1%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Elbe | 9,05 €/m² | +5.1% | 6,66 €/m² | +4.1% |
| Haverlah | 7,94 €/m² | +5.2% | 6,59 €/m² | +4.1% |
| Flöthe | 9,42 €/m² | +5.0% | 6,92 €/m² | +4.1% |
| Lengede | 9,62 €/m² | +5.1% | 8,58 €/m² | +4.3% |
| Burgdorf (Wolfenbüttel) | 9,19 €/m² | +5.2% | 7,05 €/m² | +4.1% |
| Baddeckenstedt | 9,41 €/m² | +5.1% | 7,46 €/m² | +4.0% |
| Heere | 8,71 €/m² | +2.8% | 7,08 €/m² | +1.6% |
| Wolfenbüttel | 11,29 €/m² | +5.0% | 8,60 €/m² | +5.1% |
| Liebenburg | 8,49 €/m² | +5.1% | 6,84 €/m² | +5.6% |
| Vechelde | 10,35 €/m² | +5.1% | 8,93 €/m² | +4.2% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Salzgitter-Osterlinde?
Die Immobilienpreise in Salzgitter-Osterlinde werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Salzgitter-Osterlinde besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Salzgitter-Osterlinde
Die Hauspreise in Salzgitter-Osterlinde sind von 2.182 €/m² Q3 2021 auf 2.471 €/m² gestiegen (13,24%). Die Wohnungspreise sind von 2.596 €/m² auf 2.881 €/m² gestiegen (10,98%).
Aktuell kosten Häuser in Salzgitter-Osterlinde durchschnittlich 2.471 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.881 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 21 €/m² mit einer Preisspanne von 20 - 60 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 6,37% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 8,22%. Die Mietpreise für Häuser in Salzgitter-Osterlinde haben sich um 4,2% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 1,24% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Salzgitter-Osterlinde liegt aktuell bei 21,3 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 32,6 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Salzgitter-Osterlinde ihren Höchstwert von 2.546 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.182 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.897 €/m² im Q1 2026 und der niedrigste Preis bei 2.596 €/m² im Q3 2021.