Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Hannover-Nordstadt 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Hannover-Nordstadt entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Hannover-Nordstadt liegt durchschnittlich bei ca. 3.723 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Hannover-Nordstadt liegt durchschnittlich bei ca. 3.941 €/m².
Hauspreise in Hannover-Nordstadt
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Hannover-Nordstadt liegt aktuell bei 3.723 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.638 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 1,3% gefallen – von 3.772 €/m² auf 3.723 €/m².
Wohnungspreise in Hannover-Nordstadt
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Hannover-Nordstadt liegt aktuell bei 3.941 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.902 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 4% gefallen – von 4.105 €/m² auf 3.941 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Hannover-Nordstadt entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Hannover-Nordstadt zeigten zwischen dem dritten Quartal 2021 und dem ersten Quartal 2022 einen deutlichen Anstieg von 3.772 €/m² auf 3.986 €/m², erreichten im dritten Quartal 2022 mit 4.097 €/m² ihren Höchststand und fielen dann bis zum ersten Quartal 2023 auf 3.810 €/m². Seitdem bewegen sich die Kaufpreise im Bereich zwischen 3.579 €/m² und 3.725 €/m², wobei im zweiten Quartal 2026 3.723 €/m² verzeichnet wurden. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum kontinuierlich von 11,09 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 13,64 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 23,0 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor lag im dritten Quartal 2021 bei 28,3 und stieg bis zum dritten Quartal 2022 auf 29,2, bevor er durch die rückläufigen Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten bis zum zweiten Quartal 2026 auf 22,7 sank. Diese Entwicklung resultierte aus der Kombination von deutlich fallenden Kaufpreisen um 9,1 % seit dem Höchststand und weiter steigenden Mietpreisen um 16,6 % im selben Zeitraum.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.043 €/m² | 11,58 €/m² | 29.1 | +1.0% |
| 2023 | 3.699 €/m² | 12,23 €/m² | 25.2 | -13.4% |
| 2024 | 3.611 €/m² | 12,79 €/m² | 23.5 | -6.7% |
| 2025 | 3.684 €/m² | 13,06 €/m² | 23.5 | -0.1% |
| 2026 | 3.708 €/m² | 13,59 €/m² | 22.7 | -3.3% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser in den an die Nordstadt angrenzenden Stadtteilen zeigt sich Linden-Nord mit 4.299 €/m² als teuerster Standort, gefolgt von Oststadt mit 4.214 €/m² und Herrenhausen mit 4.166 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Hainholz mit 3.511 €/m², während Calenberger Neustadt mit 3.647 €/m² und Vahrenwald mit 3.744 €/m² ebenfalls im unteren Preissegment liegen.
Die Mietpreise werden von Oststadt mit 15,17 €/m² und Mitte mit 14,81 €/m² angeführt, während Hainholz mit 12,56 €/m² das günstigste Mietniveau aufweist. Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich bei den Kaufpreisen einheitlich im Bereich von 1,65 % bis 1,79 %, bei den Mietpreisen zeigen alle Stadtteile eine ähnliche Dynamik zwischen 6,05 % und 6,17 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Linden-Nord | 4.299 €/m² | +1.6% | 13,38 €/m² | +6.1% |
| Herrenhausen | 4.166 €/m² | +1.7% | 12,94 €/m² | +6.2% |
| Vahrenwald | 3.745 €/m² | +1.7% | 13,33 €/m² | +6.0% |
| Hainholz | 3.511 €/m² | +1.8% | 12,56 €/m² | +6.2% |
| Mitte | 4.113 €/m² | +1.7% | 14,81 €/m² | +6.1% |
| Limmer | 3.942 €/m² | +1.7% | 13,11 €/m² | +6.1% |
| Calenberger Neustadt | 3.647 €/m² | +1.8% | 13,89 €/m² | +6.1% |
| Linden-Mitte | 4.066 €/m² | +1.7% | 13,08 €/m² | +6.1% |
| Oststadt | 4.215 €/m² | +1.7% | 15,17 €/m² | +6.2% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Hannover-Nordstadt entwickelt (2020-2026)?
In Hannover-Nordstadt zeigen die Kaufpreise für Wohnungen nach einem Höchststand von 4.376 €/m² im zweiten Quartal 2022 einen deutlichen Rückgang auf 3.941 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 9,9% entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich dagegen kontinuierlich aufwärts von 9,33 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 11,18 €/m² im zweiten Quartal 2026, was eine Steigerung von 19,8% bedeutet.
Der Kaufpreisfaktor sank im betrachteten Zeitraum von 36,7 auf 29,4, wobei diese Entwicklung durch die gegenläufige Bewegung der beiden Märkte bedingt ist: Während die Kaufpreise seit Mitte 2022 fallen, steigen die Mietpreise kontinuierlich an. Die stärkste Abwärtsbewegung des Kaufpreisfaktors erfolgte zwischen dem zweiten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2024, in dem der Wert von 38,1 auf 30,9 zurückging.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.311 €/m² | 9,59 €/m² | 37.5 | +1.5% |
| 2023 | 3.965 €/m² | 9,99 €/m² | 33.1 | -11.7% |
| 2024 | 3.786 €/m² | 10,36 €/m² | 30.4 | -8.0% |
| 2025 | 3.919 €/m² | 10,91 €/m² | 29.9 | -1.7% |
| 2026 | 3.957 €/m² | 11,17 €/m² | 29.5 | -1.4% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich Oststadt mit 4.275 €/m² als teuerster Standort, gefolgt von Mitte mit 4.163 €/m². Mit 3.069 €/m² weist Hainholz die niedrigsten Kaufpreise auf, während auch Linden-Mitte und Limmer mit Werten unter 3.300 €/m² im unteren Segment liegen.
Die Mietpreise werden ebenfalls von Oststadt mit 11,55 €/m² angeführt, dicht gefolgt von Mitte mit 11,54 €/m². Die Preisentwicklung zum Vorjahr verläuft relativ homogen, wobei Oststadt mit 2,3 % die stärkste Steigerung bei den Kaufpreisen verzeichnet, während Linden-Nord mit 5,5 % die höchste Mietpreissteigerung aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Linden-Nord | 3.583 €/m² | +2.0% | 10,90 €/m² | +5.5% |
| Herrenhausen | 3.425 €/m² | +0.9% | 10,58 €/m² | +5.0% |
| Vahrenwald | 3.454 €/m² | +2.2% | 10,53 €/m² | +5.3% |
| Hainholz | 3.070 €/m² | +2.0% | 10,23 €/m² | +5.4% |
| Mitte | 4.163 €/m² | +2.1% | 11,54 €/m² | +5.0% |
| Limmer | 3.278 €/m² | +0.7% | 10,43 €/m² | +5.1% |
| Calenberger Neustadt | 3.532 €/m² | +2.0% | 11,21 €/m² | +5.4% |
| Linden-Mitte | 3.240 €/m² | +1.8% | 10,74 €/m² | +5.0% |
| Oststadt | 4.276 €/m² | +2.3% | 11,55 €/m² | +5.1% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Hannover-Nordstadt.
Aktuelle Grundstückspreise in Hannover-Nordstadt 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Hannover-Nordstadt kann man den Bodenrichtwert in Hannover-Nordstadt heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 601 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 400 €/m² bis 900 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Hannover-Nordstadt entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Hannover-Nordstadt
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Hannover-Nordstadt liegt aktuell bei 13,64 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 6,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,78 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23% gestiegen – von 11,09 €/m² auf 13,64 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,58 €/m² | +4.6% | 10,66 €/m² | 15,21 €/m² |
| 2023 | 12,23 €/m² | +5.6% | 11,07 €/m² | 16,23 €/m² |
| 2024 | 12,79 €/m² | +4.6% | 11,96 €/m² | 16,40 €/m² |
| 2025 | 13,06 €/m² | +2.1% | 12,11 €/m² | 16,88 €/m² |
| 2026 | 13,59 €/m² | +4.1% | 12,75 €/m² | 17,50 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Hannover-Nordstadt
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Hannover-Nordstadt liegt aktuell bei 11,18 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,8 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 19,8% gestiegen – von 9,33 €/m² auf 11,18 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,59 €/m² | +2.2% | 8,96 €/m² | 15,23 €/m² |
| 2023 | 9,98 €/m² | +4.1% | 9,25 €/m² | 15,73 €/m² |
| 2024 | 10,36 €/m² | +3.8% | 9,59 €/m² | 16,46 €/m² |
| 2025 | 10,91 €/m² | +5.3% | 10,05 €/m² | 17,36 €/m² |
| 2026 | 11,17 €/m² | +2.4% | 10,54 €/m² | 17,55 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Hannover-Nordstadt 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Hannover verzeichnet mit 4.032 €/m² für Häuser und 3.308 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Die Preissteigerung fällt mit 2,6 % bei Häusern moderat aus, während Laatzen mit 5,1 % und Langenhagen mit 4,5 % die stärksten Zuwächse verzeichnen.
Unter den Nachbarstädten weisen Isernhagen mit 3.807 €/m² und Hemmingen mit 3.797 €/m² die höchsten Hauspreise auf, während Pattensen mit 3.014 €/m² und Sehnde mit 2.984 €/m² am günstigsten bleiben. Auffällig ist Ronnenberg als einzige Stadt mit einem leichten Preisrückgang von -0,1 % bei Häusern.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hemmingen (Niedersachsen) | 3.797 €/m² | +3.9% | 2.982 €/m² | +2.2% |
| Sehnde | 2.984 €/m² | +2.1% | 2.421 €/m² | +0.5% |
| Isernhagen | 3.807 €/m² | +2.2% | 3.163 €/m² | +2.2% |
| Garbsen | 3.293 €/m² | +2.1% | 2.754 €/m² | +0.8% |
| Langenhagen | 3.448 €/m² | +4.5% | 3.016 €/m² | +3.0% |
| Ronnenberg | 3.133 €/m² | -0.1% | 2.675 €/m² | +2.2% |
| Laatzen | 3.391 €/m² | +5.1% | 2.550 €/m² | +0.3% |
| Seelze | 3.173 €/m² | +3.5% | 2.577 €/m² | +0.3% |
| Gehrden | 3.502 €/m² | +3.9% | 2.674 €/m² | +2.2% |
| Pattensen | 3.014 €/m² | +4.5% | 2.307 €/m² | +4.5% |
Mietspiegel der Region
Hannover verzeichnet mit 13,42 €/m² für Häuser und 10,42 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich. Die Mietpreise für Häuser stiegen dabei mit 7,0% deutlich stärker als in allen Nachbarstädten, während die Wohnungsmieten mit 3,7% moderat zulegten.
Unter den Nachbarstädten weist Isernhagen mit 12,47 €/m² für Häuser und 10,22 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise auf, gefolgt von Hemmingen (Niedersachsen) und Langenhagen. Sehnde verzeichnet mit 10,31 €/m² für Häuser die niedrigsten Preise im Umland, während Garbsen mit nur 0,5% die geringste Steigerung bei Wohnungsmieten aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hemmingen (Niedersachsen) | 12,45 €/m² | +5.6% | 9,80 €/m² | +4.6% |
| Sehnde | 10,31 €/m² | +2.0% | 8,99 €/m² | +1.6% |
| Isernhagen | 12,47 €/m² | +5.7% | 10,22 €/m² | +4.9% |
| Garbsen | 11,32 €/m² | +4.5% | 9,27 €/m² | +0.5% |
| Langenhagen | 12,36 €/m² | +5.6% | 9,85 €/m² | +4.0% |
| Ronnenberg | 11,61 €/m² | +5.6% | 9,33 €/m² | +4.3% |
| Laatzen | 11,66 €/m² | +5.6% | 9,60 €/m² | +4.5% |
| Seelze | 11,16 €/m² | +5.6% | 8,81 €/m² | +2.8% |
| Gehrden | 11,45 €/m² | +5.6% | 8,99 €/m² | +5.4% |
| Pattensen | 10,60 €/m² | +5.3% | 8,74 €/m² | +5.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Hannover-Nordstadt?
Die Immobilienpreise in Hannover-Nordstadt werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Hannover-Nordstadt besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Hannover-Nordstadt
Die Hauspreise in Hannover-Nordstadt sind von 3.772 €/m² Q1 2024 auf 3.723 €/m² gefallen (-1,3%). Die Wohnungspreise sind von 4.105 €/m² auf 3.941 €/m² gefallen (-4%).
Aktuell kosten Häuser in Hannover-Nordstadt durchschnittlich 3.723 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.941 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 601 €/m² mit einer Preisspanne von 400 - 900 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,34% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,02%. Die Mietpreise für Häuser in Hannover-Nordstadt haben sich um 6,73% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,52% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Hannover-Nordstadt liegt aktuell bei 22,7 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 29,4 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Hannover-Nordstadt ihren Höchstwert von 4.097 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.579 €/m² im Q1 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.376 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 3.763 €/m² im Q2 2024.