Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Hannover-Vahrenheide 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Hannover-Vahrenheide entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Hannover-Vahrenheide liegt durchschnittlich bei ca. 3.514 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Hannover-Vahrenheide liegt durchschnittlich bei ca. 2.643 €/m².
Hauspreise in Hannover-Vahrenheide
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Hannover-Vahrenheide liegt aktuell bei 3.514 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.448 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 0,6% gefallen – von 3.537 €/m² auf 3.514 €/m².
Wohnungspreise in Hannover-Vahrenheide
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Hannover-Vahrenheide liegt aktuell bei 2.643 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 0,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.626 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 2,9% gefallen – von 2.723 €/m² auf 2.643 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Hannover-Vahrenheide entwickelt (2020-2026)?
In Hannover-Vahrenheide zeigen die Kaufpreise für Häuser einen deutlichen Anstieg von 3.537 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 3.514 €/m² im zweiten Quartal 2026, wobei der Höchststand mit 3.887 €/m² im dritten Quartal 2022 erreicht wurde. Nach diesem Höhepunkt sanken die Kaufpreise bis zum vierten Quartal 2023 auf 3.364 €/m², bevor sie sich seit Anfang 2024 wieder auf einem Niveau um 3.450 €/m² stabilisierten. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlich aufwärts von 10,30 €/m² Ende 2021 auf 12,76 €/m² im zweiten Quartal 2026.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 28,6 im dritten Quartal 2021 deutlich auf 22,9 im zweiten Quartal 2026, wobei der höchste Wert mit 30,1 im zweiten Quartal 2022 verzeichnet wurde. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von stagnierenden bis rückläufigen Kaufpreisen seit Ende 2022 bei gleichzeitig stetig steigenden Mietpreisen, was zu einer Verringerung des Kaufpreisfaktors um rund 20% seit dem Höchststand führte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.821 €/m² | 10,84 €/m² | 29.4 | +1.0% |
| 2023 | 3.493 €/m² | 11,44 €/m² | 25.4 | -13.4% |
| 2024 | 3.416 €/m² | 11,99 €/m² | 23.7 | -6.7% |
| 2025 | 3.481 €/m² | 12,22 €/m² | 23.7 | -0.1% |
| 2026 | 3.504 €/m² | 12,72 €/m² | 23.0 | -3.3% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der Kaufpreise für Häuser zeigt sich Isernhagen-Süd mit 5.116 €/m² als deutlich teuerstes Umfeld, während Hainholz mit 3.511 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist. Auch Oststadt und List liegen mit 4.214 €/m² bzw. 4.426 €/m² im oberen Preissegment der benachbarten Stadtteile.
Bei den Mietpreisen führt die Oststadt mit 15,17 €/m², gefolgt von List mit 14,55 €/m², während Vinnhorst und Hainholz mit jeweils rund 12,50 €/m² die günstigsten Mieten bieten. Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich bei den Kaufpreisen einheitlich zwischen 1,0% und 1,8%, während die Mietpreise durchweg um etwa 6,0% gestiegen sind.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Sahlkamp | 3.665 €/m² | +1.5% | 13,21 €/m² | +6.1% |
| Brink-Hafen | 3.593 €/m² | +1.8% | 12,61 €/m² | +6.1% |
| Vahrenwald | 3.745 €/m² | +1.7% | 13,33 €/m² | +6.0% |
| List | 4.426 €/m² | +1.7% | 14,55 €/m² | +6.1% |
| Hainholz | 3.511 €/m² | +1.8% | 12,56 €/m² | +6.2% |
| Vinnhorst | 3.752 €/m² | +1.7% | 12,50 €/m² | +6.0% |
| Bothfeld | 4.080 €/m² | +1.4% | 13,77 €/m² | +6.1% |
| Oststadt | 4.215 €/m² | +1.7% | 15,17 €/m² | +6.2% |
| Isernhagen-Süd | 5.116 €/m² | +1.0% | 13,78 €/m² | +6.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Hannover-Vahrenheide entwickelt (2020-2026)?
In Hannover-Vahrenheide zeigen die Kaufpreise für Wohnungen eine deutlich zweigeteilte Entwicklung: Nach einem kontinuierlichen Anstieg von 2.723 €/m² im dritten Quartal 2021 auf den Höchststand von 2.932 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein ausgeprägter Rückgang auf 2.519 €/m² Anfang 2024. Seit dem zweiten Quartal 2024 zeigt sich eine leichte Erholung auf aktuell 2.643 €/m² im zweiten Quartal 2026, womit die Kaufpreise etwa 3,0 % unter dem Höchststand von 2022 liegen. Die Mietpreise entwickelten sich im Gegensatz dazu kontinuierlich aufwärts von 8,41 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 10,05 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von insgesamt 19,5 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank deutlich von 27,9 im dritten Quartal 2022 auf aktuell 21,9 im zweiten Quartal 2026, was primär auf die rückläufigen Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten zurückzuführen ist. Zwischen dem zweiten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2024 verzeichnete der Kaufpreisfaktor einen besonders starken Rückgang von 28,1 auf 22,8, während die Mietpreise in diesem Zeitraum um 6,4 % zulegten und die Kaufpreise um 13,4 % nachgaben.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.887 €/m² | 8,72 €/m² | 27.6 | +1.4% |
| 2023 | 2.657 €/m² | 9,02 €/m² | 24.6 | -11.0% |
| 2024 | 2.543 €/m² | 9,38 €/m² | 22.6 | -8.0% |
| 2025 | 2.629 €/m² | 9,87 €/m² | 22.2 | -1.7% |
| 2026 | 2.656 €/m² | 10,07 €/m² | 22.0 | -1.0% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Umfeld von Vahrenheide zeigt sich eine deutliche Preisspanne bei den Kaufpreisen für Wohnungen: Während Sahlkamp mit 2.789 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist, erreicht die Oststadt mit 4.275 €/m² den Spitzenwert in der Nachbarschaft. List und Isernhagen-Süd bewegen sich mit jeweils rund 3.775 €/m² im oberen Preissegment, während Brink-Hafen mit 2.945 €/m² zu den günstigeren Stadtteilen zählt.
Bei den Mietpreisen spiegelt sich ein ähnliches Bild: Die Oststadt führt mit 11,55 €/m², gefolgt von List mit 11,33 €/m², während Sahlkamp mit 9,70 €/m² die niedrigsten Mieten verzeichnet. Die Preisentwicklung zum Vorjahr zeigt bei den Mieten durchweg starke Anstiege zwischen 4,1% und 5,4%, wobei Hainholz und Vahrenwald mit 5,4% bzw. 5,3% die höchsten Steigerungsraten aufweisen, während die Kaufpreise moderater um 0,9% bis 2,6% zulegten.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Sahlkamp | 2.790 €/m² | +2.0% | 9,70 €/m² | +4.2% |
| Brink-Hafen | 2.946 €/m² | +2.0% | 10,03 €/m² | +4.0% |
| Vahrenwald | 3.454 €/m² | +2.2% | 10,53 €/m² | +5.3% |
| List | 3.778 €/m² | +2.6% | 11,33 €/m² | +5.0% |
| Hainholz | 3.070 €/m² | +2.0% | 10,23 €/m² | +5.4% |
| Vinnhorst | 3.089 €/m² | +0.9% | 10,07 €/m² | +5.0% |
| Bothfeld | 3.392 €/m² | +2.0% | 10,58 €/m² | +5.1% |
| Oststadt | 4.276 €/m² | +2.3% | 11,55 €/m² | +5.1% |
| Isernhagen-Süd | 3.775 €/m² | +2.0% | 11,08 €/m² | +4.3% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Hannover-Vahrenheide.
Aktuelle Grundstückspreise in Hannover-Vahrenheide 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Hannover-Vahrenheide kann man den Bodenrichtwert in Hannover-Vahrenheide heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 299 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 145 €/m² bis 430 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Hannover-Vahrenheide entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Hannover-Vahrenheide
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Hannover-Vahrenheide liegt aktuell bei 12,76 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 6,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23,9% gestiegen – von 10,3 €/m² auf 12,76 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,84 €/m² | +5.2% | 10,34 €/m² | 14,59 €/m² |
| 2023 | 11,44 €/m² | +5.5% | 10,87 €/m² | 15,57 €/m² |
| 2024 | 11,98 €/m² | +4.8% | 11,64 €/m² | 15,89 €/m² |
| 2025 | 12,22 €/m² | +2.0% | 11,76 €/m² | 16,40 €/m² |
| 2026 | 12,72 €/m² | +4.1% | 12,42 €/m² | 16,78 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Hannover-Vahrenheide
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Hannover-Vahrenheide liegt aktuell bei 10,05 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,76 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 19,5% gestiegen – von 8,41 €/m² auf 10,05 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,72 €/m² | +2.9% | 8,37 €/m² | 13,97 €/m² |
| 2023 | 9,02 €/m² | +3.4% | 8,77 €/m² | 14,34 €/m² |
| 2024 | 9,38 €/m² | +4.0% | 9,06 €/m² | 15,11 €/m² |
| 2025 | 9,87 €/m² | +5.2% | 9,44 €/m² | 15,79 €/m² |
| 2026 | 10,07 €/m² | +2.0% | 9,87 €/m² | 15,86 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Hannover-Vahrenheide 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Hannover verzeichnet mit 4.032 €/m² für Häuser und 3.308 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Die Preissteigerung fällt mit 2,6 % bei Häusern moderat aus, während Laatzen mit 5,1 % und Langenhagen mit 4,5 % die stärksten Zuwächse verzeichnen.
Unter den Nachbarstädten weisen Isernhagen mit 3.807 €/m² und Hemmingen mit 3.797 €/m² die höchsten Hauspreise auf, während Pattensen mit 3.014 €/m² und Sehnde mit 2.984 €/m² am günstigsten bleiben. Auffällig ist Ronnenberg als einzige Stadt mit einem leichten Preisrückgang von -0,1 % bei Häusern.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hemmingen (Niedersachsen) | 3.797 €/m² | +3.9% | 2.982 €/m² | +2.2% |
| Sehnde | 2.984 €/m² | +2.1% | 2.421 €/m² | +0.5% |
| Isernhagen | 3.807 €/m² | +2.2% | 3.163 €/m² | +2.2% |
| Garbsen | 3.293 €/m² | +2.1% | 2.754 €/m² | +0.8% |
| Langenhagen | 3.448 €/m² | +4.5% | 3.016 €/m² | +3.0% |
| Ronnenberg | 3.133 €/m² | -0.1% | 2.675 €/m² | +2.2% |
| Laatzen | 3.391 €/m² | +5.1% | 2.550 €/m² | +0.3% |
| Seelze | 3.173 €/m² | +3.5% | 2.577 €/m² | +0.3% |
| Gehrden | 3.502 €/m² | +3.9% | 2.674 €/m² | +2.2% |
| Pattensen | 3.014 €/m² | +4.5% | 2.307 €/m² | +4.5% |
Mietspiegel der Region
Hannover verzeichnet mit 13,42 €/m² für Häuser und 10,42 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich. Die Mietpreise für Häuser stiegen dabei mit 7,0% deutlich stärker als in allen Nachbarstädten, während die Wohnungsmieten mit 3,7% moderat zulegten.
Unter den Nachbarstädten weist Isernhagen mit 12,47 €/m² für Häuser und 10,22 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise auf, gefolgt von Hemmingen (Niedersachsen) und Langenhagen. Sehnde verzeichnet mit 10,31 €/m² für Häuser die niedrigsten Preise im Umland, während Garbsen mit nur 0,5% die geringste Steigerung bei Wohnungsmieten aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hemmingen (Niedersachsen) | 12,45 €/m² | +5.6% | 9,80 €/m² | +4.6% |
| Sehnde | 10,31 €/m² | +2.0% | 8,99 €/m² | +1.6% |
| Isernhagen | 12,47 €/m² | +5.7% | 10,22 €/m² | +4.9% |
| Garbsen | 11,32 €/m² | +4.5% | 9,27 €/m² | +0.5% |
| Langenhagen | 12,36 €/m² | +5.6% | 9,85 €/m² | +4.0% |
| Ronnenberg | 11,61 €/m² | +5.6% | 9,33 €/m² | +4.3% |
| Laatzen | 11,66 €/m² | +5.6% | 9,60 €/m² | +4.5% |
| Seelze | 11,16 €/m² | +5.6% | 8,81 €/m² | +2.8% |
| Gehrden | 11,45 €/m² | +5.6% | 8,99 €/m² | +5.4% |
| Pattensen | 10,60 €/m² | +5.3% | 8,74 €/m² | +5.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Hannover-Vahrenheide?
Die Immobilienpreise in Hannover-Vahrenheide werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Hannover-Vahrenheide besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Hannover-Vahrenheide
Die Hauspreise in Hannover-Vahrenheide sind von 3.537 €/m² Q4 2023 auf 3.514 €/m² gefallen (-0,65%). Die Wohnungspreise sind von 2.723 €/m² auf 2.643 €/m² gefallen (-2,94%).
Aktuell kosten Häuser in Hannover-Vahrenheide durchschnittlich 3.514 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.643 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 299 €/m² mit einer Preisspanne von 145 - 430 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,9% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 0,67%. Die Mietpreise für Häuser in Hannover-Vahrenheide haben sich um 6,33% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,97% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Hannover-Vahrenheide liegt aktuell bei 22,9 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 21,9 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Hannover-Vahrenheide ihren Höchstwert von 3.887 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.364 €/m² im Q4 2023. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.932 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.519 €/m² im Q1 2024.