Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Heidelberg-Kirchheim 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Heidelberg-Kirchheim entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Heidelberg-Kirchheim liegt durchschnittlich bei ca. 4.208 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Heidelberg-Kirchheim liegt durchschnittlich bei ca. 4.108 €/m².
Hauspreise in Heidelberg-Kirchheim
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Heidelberg-Kirchheim liegt aktuell bei 4.208 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,7% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.322 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 0,2% gestiegen – von 4.199 €/m² auf 4.208 €/m².
Wohnungspreise in Heidelberg-Kirchheim
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Heidelberg-Kirchheim liegt aktuell bei 4.108 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 4,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.927 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 4,2% gestiegen – von 3.942 €/m² auf 4.108 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Heidelberg.
Wie haben sich die Hauspreise in Heidelberg-Kirchheim entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Heidelberg-Kirchheim lagen im dritten Quartal 2021 bei 4.199 €/m², erreichten im vierten Quartal 2022 mit 4.623 €/m² ihren Höchststand und gaben bis zum dritten Quartal 2026 auf 4.208 €/m² nach. Die Mietpreise stiegen im selben Zeitraum von 11,93 €/m² auf 14,53 €/m², was einem Plus von 21,8 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 29,3 im dritten Quartal 2021 über einen Höchstwert von 31,1 im zweiten Quartal 2022 auf 24,1 im dritten Quartal 2026. Der Rückgang seit dem Höchststand von 2022 ergibt sich aus gleichzeitig sinkenden Kaufpreisen und steigenden Mietpreisen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.530 €/m² | 12,52 €/m² | 30.2 | +0.4% |
| 2023 | 4.316 €/m² | 13,21 €/m² | 27.2 | -9.7% |
| 2024 | 4.270 €/m² | 14,07 €/m² | 25.3 | -7.1% |
| 2025 | 4.257 €/m² | 14,15 €/m² | 25.1 | -0.8% |
| 2026 | 4.229 €/m² | 14,51 €/m² | 24.3 | -3.1% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser liegt Neuenheim mit 8.946 €/m² an der Spitze, gefolgt von Weststadt mit 6.522 €/m² und Bergheim mit 6.463 €/m². Am unteren Ende stehen Emmertsgrund mit 3.139 €/m² und Pfaffengrund mit 3.868 €/m². Gegenüber dem Vorjahr sanken die Kaufpreise in allen Stadtteilen zwischen -1,5 % (Emmertsgrund) und -1,7 % (Weststadt).
Bei den Mietpreisen führt Neuenheim mit 19,18 €/m² vor Weststadt mit 18,79 €/m² und Bergheim mit 18,52 €/m², während Emmertsgrund mit 12,78 €/m² den niedrigsten Wert aufweist. Die Mieten stiegen im Vorjahresvergleich in allen Stadtteilen einheitlich um 2,2 % bis 2,2 %, wobei Emmertsgrund mit 2,2 % den höchsten und Bergheim mit 2,2 % den niedrigsten Zuwachs verzeichnete.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Pfaffengrund | 3.869 €/m² | -1.6% | 14,30 €/m² | +2.2% |
| Rohrbach | 4.589 €/m² | -1.6% | 14,93 €/m² | +2.2% |
| Südstadt | 5.919 €/m² | -1.6% | 17,01 €/m² | +2.2% |
| Bahnstadt | 5.186 €/m² | -1.6% | 15,79 €/m² | +2.2% |
| Weststadt | 6.523 €/m² | -1.6% | 18,79 €/m² | +2.2% |
| Bergheim | 6.464 €/m² | -1.6% | 18,52 €/m² | +2.1% |
| Boxberg | 3.881 €/m² | -1.6% | 14,41 €/m² | +2.2% |
| Emmertsgrund | 3.139 €/m² | -1.5% | 12,78 €/m² | +2.2% |
| Wieblingen | 4.413 €/m² | -1.6% | 14,65 €/m² | +2.2% |
| Neuenheim | 8.946 €/m² | -1.6% | 19,18 €/m² | +2.2% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Heidelberg-Kirchheim entwickelt (2020-2026)?
Der Kaufpreis für Wohnungen in Heidelberg-Kirchheim stieg von 3.942 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 4.314 €/m² im dritten Quartal 2022, sank anschließend bis zum vierten Quartal 2023 auf 3.833 €/m² und liegt im dritten Quartal 2026 bei 4.108 €/m². Der Mietpreis erhöhte sich in diesem Zeitraum nahezu kontinuierlich von 10,73 €/m² auf 13,50 €/m², was einem Plus von 25,8 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte mit 32,0 im dritten Quartal 2022 seinen Höchststand und fiel bis zum vierten Quartal 2023 auf 26,8, da die Kaufpreise sanken, während die Mieten weiter stiegen. Seit 2024 bewegt sich der Faktor zwischen 25,4 und 27,1 und liegt aktuell bei 25,4, weil die Mietpreise stärker zulegten als die Kaufpreise.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.237 €/m² | 11,14 €/m² | 31.7 | +2.2% |
| 2023 | 3.944 €/m² | 11,72 €/m² | 28.0 | -11.6% |
| 2024 | 3.932 €/m² | 12,27 €/m² | 26.7 | -4.7% |
| 2025 | 4.017 €/m² | 12,80 €/m² | 26.2 | -2.1% |
| 2026 | 4.100 €/m² | 13,39 €/m² | 25.5 | -2.4% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen liegt Neuenheim mit 6.690 €/m² an der Spitze, gefolgt von der Weststadt mit 6.022 €/m² und Bergheim mit 5.578 €/m². Am unteren Ende befinden sich Emmertsgrund mit 2.952 €/m² und Boxberg mit 3.368 €/m², während die Veränderungen zum Vorjahr mit 1,0 bis 1,4 % in allen Stadtteilen moderat ausfallen.
Bei den Mieten führt Neuenheim mit 16,58 €/m² vor Bergheim mit 15,79 €/m² und der Weststadt mit 15,36 €/m², am günstigsten sind Emmertsgrund mit 11,58 €/m² und Boxberg mit 12,02 €/m². Die Mietpreise stiegen mit 4,0 bis 4,8 % deutlich stärker als die Kaufpreise, wobei Bergheim mit 4,8 % und die Weststadt mit 4,8 % den größten Zuwachs verzeichnen und Pfaffengrund mit 4,0 % den geringsten.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Pfaffengrund | 4.221 €/m² | +1.4% | 12,80 €/m² | +4.0% |
| Rohrbach | 4.119 €/m² | +1.0% | 13,48 €/m² | +4.7% |
| Südstadt | 4.797 €/m² | +1.0% | 14,34 €/m² | +4.8% |
| Bahnstadt | 4.723 €/m² | +1.4% | 14,03 €/m² | +4.5% |
| Weststadt | 6.022 €/m² | +1.4% | 15,36 €/m² | +4.8% |
| Bergheim | 5.579 €/m² | +1.4% | 15,79 €/m² | +4.8% |
| Boxberg | 3.369 €/m² | +1.0% | 12,02 €/m² | +4.7% |
| Emmertsgrund | 2.952 €/m² | +1.0% | 11,58 €/m² | +4.7% |
| Wieblingen | 4.217 €/m² | +1.4% | 13,04 €/m² | +4.1% |
| Neuenheim | 6.690 €/m² | +1.4% | 16,58 €/m² | +4.7% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Heidelberg-Kirchheim.
Aktuelle Grundstückspreise in Heidelberg-Kirchheim 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Heidelberg-Kirchheim kann man den Bodenrichtwert in Heidelberg-Kirchheim heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 734 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 120 €/m² bis 1.080 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Heidelberg-Kirchheim entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Heidelberg-Kirchheim
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Heidelberg-Kirchheim liegt aktuell bei 14,53 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 2,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,13 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 21,8% gestiegen – von 11,93 €/m² auf 14,53 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,52 €/m² | +4.5% | 9,88 €/m² | 20,15 €/m² |
| 2023 | 13,21 €/m² | +5.5% | 10,80 €/m² | 20,48 €/m² |
| 2024 | 14,07 €/m² | +6.5% | 11,23 €/m² | 22,21 €/m² |
| 2025 | 14,15 €/m² | +0.6% | 11,56 €/m² | 21,98 €/m² |
| 2026 | 14,51 €/m² | +2.5% | 0,00 €/m² | 22,25 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Heidelberg-Kirchheim
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Heidelberg-Kirchheim liegt aktuell bei 13,5 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,79 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25,8% gestiegen – von 10,73 €/m² auf 13,5 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,14 €/m² | +3.2% | 9,47 €/m² | 16,37 €/m² |
| 2023 | 11,72 €/m² | +5.3% | 9,88 €/m² | 17,11 €/m² |
| 2024 | 12,27 €/m² | +4.6% | 10,49 €/m² | 17,73 €/m² |
| 2025 | 12,80 €/m² | +4.3% | 10,87 €/m² | 18,50 €/m² |
| 2026 | 13,39 €/m² | +4.6% | 0,00 €/m² | 18,99 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Heidelberg-Kirchheim 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Heidelberg liegen die Kaufpreise für Häuser bei 5.187 €/m² und damit deutlich über allen Nachbarstädten, wobei sie als einzige größere Veränderung -2,8 % (Schriesheim: -1,8 %) zum Vorjahr nachgaben, während die Nachbarstädte mit -0,2 bis -0,3 % nahezu stagnieren. Bei Wohnungen verzeichnet Heidelberg mit 4.724 €/m² und einem Plus von 4,5 % den stärksten Anstieg, während die Nachbarstädte nur um 0,7 % zulegten.
Innerhalb der Nachbarstädte weisen Dossenheim mit 4.577 €/m² bei Häusern und 4.152 €/m² bei Wohnungen sowie Sandhausen mit 4.149 €/m² bei Häusern die höchsten Preise auf. Am niedrigsten liegen Schönau (Odenwald) mit 2.699 €/m² bei Häusern und Wilhelmsfeld mit 2.621 €/m² bei Wohnungen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eppelheim | 4.073 €/m² | -0.3% | 3.589 €/m² | +0.7% |
| Dossenheim | 4.578 €/m² | -0.2% | 4.153 €/m² | +0.7% |
| Gaiberg | 3.524 €/m² | -0.3% | 2.770 €/m² | +0.7% |
| Plankstadt | 4.022 €/m² | -0.3% | 3.521 €/m² | +0.7% |
| Bammental | 3.504 €/m² | -0.3% | 2.899 €/m² | +0.7% |
| Schriesheim | 3.910 €/m² | -1.8% | 3.575 €/m² | +0.7% |
| Sandhausen | 4.149 €/m² | -0.3% | 3.489 €/m² | +0.7% |
| Wilhelmsfeld | 2.911 €/m² | -0.2% | 2.621 €/m² | +0.7% |
| Oftersheim | 4.014 €/m² | -0.3% | 3.466 €/m² | +0.7% |
| Schönau (Odenwald) | 2.700 €/m² | -0.2% | 2.956 €/m² | +0.7% |
Mietspiegel der Region
Heidelberg weist mit 15,79 €/m² für Häuser und 14,03 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise der Region auf, wobei die Wohnungsmieten mit 5,6 % gegenüber dem Vorjahr deutlich stärker gestiegen sind als in allen betrachteten Nachbarstädten (2,6 % bis 4,2 %). Die Hausmieten legten in Heidelberg um 2,7 % zu und bewegen sich damit nur geringfügig über dem Niveau der Nachbarstädte, die einheitlich 2,5 % bis 2,6 % verzeichnen.
Unter den Nachbarstädten erreichen Dossenheim mit 14,88 €/m² bei Häusern und 12,88 €/m² bei Wohnungen sowie Eppelheim mit 13,24 €/m² bzw. 12,03 €/m² die höchsten Werte, während Wilhelmsfeld mit 9,69 €/m² bei Häusern und 9,86 €/m² bei Wohnungen sowie Schönau (Odenwald) mit 10,47 €/m² bzw. 9,71 €/m² am unteren Ende liegen. Der stärkste Anstieg der Wohnungsmieten unter den Nachbarstädten entfällt mit 4,2 % auf Sandhausen, gefolgt von Plankstadt mit 3,7 %.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eppelheim | 13,24 €/m² | +2.6% | 12,03 €/m² | +3.5% |
| Dossenheim | 14,88 €/m² | +2.5% | 12,88 €/m² | +2.6% |
| Gaiberg | 11,52 €/m² | +2.6% | 10,21 €/m² | +3.4% |
| Plankstadt | 12,74 €/m² | +2.6% | 11,49 €/m² | +3.7% |
| Bammental | 11,67 €/m² | +2.5% | 10,49 €/m² | +3.5% |
| Schriesheim | 12,99 €/m² | +2.5% | 11,61 €/m² | +3.1% |
| Sandhausen | 12,18 €/m² | +2.5% | 11,94 €/m² | +4.2% |
| Wilhelmsfeld | 9,69 €/m² | +2.5% | 9,86 €/m² | +3.5% |
| Oftersheim | 12,65 €/m² | +2.5% | 11,82 €/m² | +3.7% |
| Schönau (Odenwald) | 10,47 €/m² | +2.5% | 9,71 €/m² | +3.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Heidelberg-Kirchheim?
Die Immobilienpreise in Heidelberg-Kirchheim werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Heidelberg-Kirchheim besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Heidelberg-Kirchheim
Die Hauspreise in Heidelberg-Kirchheim sind von 4.199 €/m² Q4 2023 auf 4.208 €/m² gestiegen (0,21%). Die Wohnungspreise sind von 3.942 €/m² auf 4.108 €/m² gestiegen (4,21%).
Aktuell kosten Häuser in Heidelberg-Kirchheim durchschnittlich 4.208 €/m² (Q3 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.108 €/m² (Q3 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 734 €/m² mit einer Preisspanne von 120 - 1080 €/m².
Im Vergleich zu Q3 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -2,66% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,63%. Die Mietpreise für Häuser in Heidelberg-Kirchheim haben sich um 2,83% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,55% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Heidelberg-Kirchheim liegt aktuell bei 24,1 (Q3 2026), während er für Wohnungen 25,4 (Q3 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Heidelberg-Kirchheim ihren Höchstwert von 4.623 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 4.159 €/m² im Q4 2023. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.314 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.833 €/m² im Q4 2023.