Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Heidelberg-Pfaffengrund 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Heidelberg-Pfaffengrund entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Heidelberg-Pfaffengrund liegt durchschnittlich bei ca. 3.871 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Heidelberg-Pfaffengrund liegt durchschnittlich bei ca. 4.223 €/m².
Hauspreise in Heidelberg-Pfaffengrund
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Heidelberg-Pfaffengrund liegt aktuell bei 3.871 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 2,6% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.975 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 0,6% gestiegen – von 3.848 €/m² auf 3.871 €/m².
Wohnungspreise in Heidelberg-Pfaffengrund
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Heidelberg-Pfaffengrund liegt aktuell bei 4.223 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 4,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.036 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 4,6% gestiegen – von 4.036 €/m² auf 4.223 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Heidelberg.
Wie haben sich die Hauspreise in Heidelberg-Pfaffengrund entwickelt (2020-2026)?
Der Kaufpreis für Häuser in Heidelberg-Pfaffengrund lag im dritten Quartal 2021 bei 3.848 €/m² und erreichte mit 4.245 €/m² im vierten Quartal 2022 seinen Höchstwert, bevor er bis zum ersten Quartal 2025 auf 3.806 €/m² zurückging. Zuletzt notierte er im dritten Quartal 2026 bei 3.871 €/m², womit er nur geringfügig über dem Ausgangsniveau liegt (+0,6 %). Der Mietpreis stieg im gleichen Zeitraum nahezu kontinuierlich von 11,69 €/m² auf 14,31 €/m², was einem Plus von 22,4 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 27,4 im dritten Quartal 2021 auf 22,5 im dritten Quartal 2026, nach einem Hochpunkt von 29,1 im zweiten Quartal 2022. Der Rückgang resultiert aus dem überwiegend stagnierenden bis rückläufigen Kaufpreisniveau bei gleichzeitig steigenden Mieten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.146 €/m² | 12,26 €/m² | 28.2 | +0.4% |
| 2023 | 3.945 €/m² | 12,92 €/m² | 25.4 | -9.7% |
| 2024 | 3.909 €/m² | 13,79 €/m² | 23.6 | -7.1% |
| 2025 | 3.890 €/m² | 13,84 €/m² | 23.4 | -0.9% |
| 2026 | 3.875 €/m² | 14,23 €/m² | 22.7 | -3.1% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Die höchsten Kaufpreise für Häuser verzeichnet Neuenheim mit 8.946 €/m², gefolgt von Handschuhsheim mit 7.158 €/m² und Weststadt mit 6.522 €/m². Am unteren Ende liegt Boxberg mit 3.880 €/m², dahinter folgen Kirchheim mit 4.227 €/m² und Wieblingen mit 4.413 €/m². Die Kaufpreise sanken zum Vorjahr in allen Stadtteilen einheitlich um 1,6 %, wobei die Spanne von -1,58 % in Boxberg bis -1,65 % in Weststadt reicht.
Bei den Mietpreisen führt Neuenheim mit 19,18 €/m² vor Weststadt mit 18,79 €/m² und Bergheim mit 18,52 €/m², während Boxberg mit 14,41 €/m² den niedrigsten Wert aufweist. Die Mieten stiegen gegenüber dem Vorjahr in allen Stadtteilen um rund 2,2 %, mit dem höchsten Zuwachs in Kirchheim (2,2 %) und dem geringsten in Bergheim (2,2 %).
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bahnstadt | 5.186 €/m² | -1.6% | 15,79 €/m² | +2.2% |
| Bergheim | 6.464 €/m² | -1.6% | 18,52 €/m² | +2.1% |
| Weststadt | 6.523 €/m² | -1.6% | 18,79 €/m² | +2.2% |
| Südstadt | 5.919 €/m² | -1.6% | 17,01 €/m² | +2.2% |
| Kirchheim | 4.227 €/m² | -1.6% | 14,60 €/m² | +2.2% |
| Wieblingen | 4.413 €/m² | -1.6% | 14,65 €/m² | +2.2% |
| Neuenheim | 8.946 €/m² | -1.6% | 19,18 €/m² | +2.2% |
| Rohrbach | 4.589 €/m² | -1.6% | 14,93 €/m² | +2.2% |
| Handschuhsheim | 7.158 €/m² | -1.6% | 17,95 €/m² | +2.2% |
| Boxberg | 3.881 €/m² | -1.6% | 14,41 €/m² | +2.2% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Heidelberg-Pfaffengrund entwickelt (2020-2026)?
Der Kaufpreis für Wohnungen stieg von 4.036 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 4.408 €/m² im dritten Quartal 2022 (+9,2 %) und fiel anschließend bis zum dritten Quartal 2023 auf 3.935 €/m² (-10,7 %). Seit dem Tiefpunkt erholte er sich bis zum dritten Quartal 2026 auf 4.223 €/m² (+7,3 %), während der Mietpreis im gesamten Zeitraum von 10,19 €/m² auf 12,81 €/m² (+25,7 %) stieg.
Der Kaufpreisfaktor sank von 34,2 im dritten Quartal 2022 auf 27,5 im dritten Quartal 2026, was im Jahr 2023 vor allem auf sinkende Kaufpreise bei steigenden Mieten zurückging. Seit 2024 resultiert der weitere Rückgang aus Mietsteigerungen, die den moderaten Anstieg der Kaufpreise übertrafen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.333 €/m² | 10,65 €/m² | 33.9 | +1.3% |
| 2023 | 4.028 €/m² | 11,16 €/m² | 30.1 | -11.3% |
| 2024 | 4.023 €/m² | 11,70 €/m² | 28.6 | -4.8% |
| 2025 | 4.101 €/m² | 12,17 €/m² | 28.1 | -1.9% |
| 2026 | 4.198 €/m² | 12,69 €/m² | 27.6 | -1.9% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen liegt Neuenheim mit 6.690 €/m² an der Spitze, gefolgt von Weststadt mit 6.022 €/m² und Handschuhsheim mit 5.929 €/m². Am unteren Ende befinden sich Rohrbach mit 4.118 €/m² und Boxberg mit 3.368 €/m², wobei Boxberg mit 1,0 % und Rohrbach sowie Südstadt mit jeweils 1,0 % die geringsten Zuwächse zum Vorjahr verzeichnen, während die übrigen Stadtteile bei 1,4 % liegen.
Bei den Mietpreisen führt Neuenheim mit 16,58 €/m² vor Bergheim mit 15,79 €/m² und Weststadt mit 15,36 €/m², das niedrigste Niveau weist Boxberg mit 12,02 €/m² auf. Die Mieten stiegen im Vorjahresvergleich in allen Stadtteilen deutlich stärker als die Kaufpreise: Die Spanne reicht von 4,1 % in Wieblingen bis 4,9 % in Kirchheim.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bahnstadt | 4.723 €/m² | +1.4% | 14,03 €/m² | +4.5% |
| Bergheim | 5.579 €/m² | +1.4% | 15,79 €/m² | +4.8% |
| Weststadt | 6.022 €/m² | +1.4% | 15,36 €/m² | +4.8% |
| Südstadt | 4.797 €/m² | +1.0% | 14,34 €/m² | +4.8% |
| Kirchheim | 4.127 €/m² | +1.4% | 13,56 €/m² | +4.9% |
| Wieblingen | 4.217 €/m² | +1.4% | 13,04 €/m² | +4.1% |
| Neuenheim | 6.690 €/m² | +1.4% | 16,58 €/m² | +4.7% |
| Rohrbach | 4.119 €/m² | +1.0% | 13,48 €/m² | +4.7% |
| Handschuhsheim | 5.930 €/m² | +1.4% | 15,31 €/m² | +4.8% |
| Boxberg | 3.369 €/m² | +1.0% | 12,02 €/m² | +4.7% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Heidelberg-Pfaffengrund 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Heidelberg-Pfaffengrund kann man den Bodenrichtwert in Heidelberg-Pfaffengrund heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 589 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 570 €/m² bis 650 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Heidelberg-Pfaffengrund entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Heidelberg-Pfaffengrund
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Heidelberg-Pfaffengrund liegt aktuell bei 14,31 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 2,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,91 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 22,4% gestiegen – von 11,69 €/m² auf 14,31 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,26 €/m² | +4.7% | 11,15 €/m² | 19,73 €/m² |
| 2023 | 12,92 €/m² | +5.4% | 12,20 €/m² | 20,23 €/m² |
| 2024 | 13,79 €/m² | +6.7% | 12,78 €/m² | 21,76 €/m² |
| 2025 | 13,84 €/m² | +0.4% | 13,05 €/m² | 21,70 €/m² |
| 2026 | 14,23 €/m² | +2.9% | 0,00 €/m² | 21,81 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Heidelberg-Pfaffengrund
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Heidelberg-Pfaffengrund liegt aktuell bei 12,81 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,19 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25,7% gestiegen – von 10,19 €/m² auf 12,81 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,65 €/m² | +4.3% | 9,92 €/m² | 17,02 €/m² |
| 2023 | 11,16 €/m² | +4.7% | 10,41 €/m² | 17,89 €/m² |
| 2024 | 11,70 €/m² | +4.9% | 10,98 €/m² | 18,37 €/m² |
| 2025 | 12,17 €/m² | +4.0% | 11,38 €/m² | 19,30 €/m² |
| 2026 | 12,69 €/m² | +4.3% | 0,00 €/m² | 19,63 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Heidelberg-Pfaffengrund 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Heidelberg liegen die Kaufpreise für Häuser bei 5.187 €/m² und damit deutlich über allen Nachbarstädten, wobei sie als einzige größere Veränderung -2,8 % (Schriesheim: -1,8 %) zum Vorjahr nachgaben, während die Nachbarstädte mit -0,2 bis -0,3 % nahezu stagnieren. Bei Wohnungen verzeichnet Heidelberg mit 4.724 €/m² und einem Plus von 4,5 % den stärksten Anstieg, während die Nachbarstädte nur um 0,7 % zulegten.
Innerhalb der Nachbarstädte weisen Dossenheim mit 4.577 €/m² bei Häusern und 4.152 €/m² bei Wohnungen sowie Sandhausen mit 4.149 €/m² bei Häusern die höchsten Preise auf. Am niedrigsten liegen Schönau (Odenwald) mit 2.699 €/m² bei Häusern und Wilhelmsfeld mit 2.621 €/m² bei Wohnungen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eppelheim | 4.073 €/m² | -0.3% | 3.589 €/m² | +0.7% |
| Dossenheim | 4.578 €/m² | -0.2% | 4.153 €/m² | +0.7% |
| Gaiberg | 3.524 €/m² | -0.3% | 2.770 €/m² | +0.7% |
| Plankstadt | 4.022 €/m² | -0.3% | 3.521 €/m² | +0.7% |
| Bammental | 3.504 €/m² | -0.3% | 2.899 €/m² | +0.7% |
| Schriesheim | 3.910 €/m² | -1.8% | 3.575 €/m² | +0.7% |
| Sandhausen | 4.149 €/m² | -0.3% | 3.489 €/m² | +0.7% |
| Wilhelmsfeld | 2.911 €/m² | -0.2% | 2.621 €/m² | +0.7% |
| Oftersheim | 4.014 €/m² | -0.3% | 3.466 €/m² | +0.7% |
| Schönau (Odenwald) | 2.700 €/m² | -0.2% | 2.956 €/m² | +0.7% |
Mietspiegel der Region
Heidelberg weist mit 15,79 €/m² für Häuser und 14,03 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise der Region auf, wobei die Wohnungsmieten mit 5,6 % gegenüber dem Vorjahr deutlich stärker gestiegen sind als in allen betrachteten Nachbarstädten (2,6 % bis 4,2 %). Die Hausmieten legten in Heidelberg um 2,7 % zu und bewegen sich damit nur geringfügig über dem Niveau der Nachbarstädte, die einheitlich 2,5 % bis 2,6 % verzeichnen.
Unter den Nachbarstädten erreichen Dossenheim mit 14,88 €/m² bei Häusern und 12,88 €/m² bei Wohnungen sowie Eppelheim mit 13,24 €/m² bzw. 12,03 €/m² die höchsten Werte, während Wilhelmsfeld mit 9,69 €/m² bei Häusern und 9,86 €/m² bei Wohnungen sowie Schönau (Odenwald) mit 10,47 €/m² bzw. 9,71 €/m² am unteren Ende liegen. Der stärkste Anstieg der Wohnungsmieten unter den Nachbarstädten entfällt mit 4,2 % auf Sandhausen, gefolgt von Plankstadt mit 3,7 %.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eppelheim | 13,24 €/m² | +2.6% | 12,03 €/m² | +3.5% |
| Dossenheim | 14,88 €/m² | +2.5% | 12,88 €/m² | +2.6% |
| Gaiberg | 11,52 €/m² | +2.6% | 10,21 €/m² | +3.4% |
| Plankstadt | 12,74 €/m² | +2.6% | 11,49 €/m² | +3.7% |
| Bammental | 11,67 €/m² | +2.5% | 10,49 €/m² | +3.5% |
| Schriesheim | 12,99 €/m² | +2.5% | 11,61 €/m² | +3.1% |
| Sandhausen | 12,18 €/m² | +2.5% | 11,94 €/m² | +4.2% |
| Wilhelmsfeld | 9,69 €/m² | +2.5% | 9,86 €/m² | +3.5% |
| Oftersheim | 12,65 €/m² | +2.5% | 11,82 €/m² | +3.7% |
| Schönau (Odenwald) | 10,47 €/m² | +2.5% | 9,71 €/m² | +3.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Heidelberg-Pfaffengrund?
Die Immobilienpreise in Heidelberg-Pfaffengrund werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Heidelberg-Pfaffengrund besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Heidelberg-Pfaffengrund
Die Hauspreise in Heidelberg-Pfaffengrund sind von 3.848 €/m² Q1 2025 auf 3.871 €/m² gestiegen (0,6%). Die Wohnungspreise sind von 4.036 €/m² auf 4.223 €/m² gestiegen (4,63%).
Aktuell kosten Häuser in Heidelberg-Pfaffengrund durchschnittlich 3.871 €/m² (Q3 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.223 €/m² (Q3 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 589 €/m² mit einer Preisspanne von 570 - 650 €/m².
Im Vergleich zu Q3 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -2,62% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,63%. Die Mietpreise für Häuser in Heidelberg-Pfaffengrund haben sich um 2,88% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,09% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Heidelberg-Pfaffengrund liegt aktuell bei 22,5 (Q3 2026), während er für Wohnungen 27,5 (Q3 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Heidelberg-Pfaffengrund ihren Höchstwert von 4.245 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 3.806 €/m² im Q1 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.408 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.935 €/m² im Q3 2023.