Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Heidelberg-Wieblingen 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Heidelberg-Wieblingen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Heidelberg-Wieblingen liegt durchschnittlich bei ca. 4.406 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Heidelberg-Wieblingen liegt durchschnittlich bei ca. 4.210 €/m².
Hauspreise in Heidelberg-Wieblingen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Heidelberg-Wieblingen liegt aktuell bei 4.406 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,2% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.504 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 0,7% gestiegen – von 4.375 €/m² auf 4.406 €/m².
Wohnungspreise in Heidelberg-Wieblingen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Heidelberg-Wieblingen liegt aktuell bei 4.210 €/m².
Im letzten Quartal blieben die Wohnungspreise unverändert.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 5,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.004 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 4,8% gestiegen – von 4.019 €/m² auf 4.210 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Heidelberg.
Wie haben sich die Hauspreise in Heidelberg-Wieblingen entwickelt (2020-2026)?
Der Kaufpreis für Häuser in Heidelberg-Wieblingen stieg von 4.375 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 4.844 €/m² im vierten Quartal 2022, ging anschließend auf 4.344 €/m² im ersten Quartal 2025 zurück und liegt im dritten Quartal 2026 bei 4.406 €/m². Der Mietpreis erhöhte sich im selben Zeitraum nahezu durchgängig von 11,94 €/m² auf 14,63 €/m², was einem Plus von 22,5 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 31,9 im vierten Quartal 2021 auf 25,1 im dritten Quartal 2026, wobei der stärkste Rückgang im Jahr 2023 stattfand. Dieser Rückgang resultiert aus dem Kaufpreisrückgang bei gleichzeitig weiter steigenden Mieten, während der Faktor seit dem dritten Quartal 2025 durch den leichten Kaufpreisrückgang bei stabilen bis moderat steigenden Mieten erneut nachgab.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.740 €/m² | 12,59 €/m² | 31.4 | +0.4% |
| 2023 | 4.499 €/m² | 13,24 €/m² | 28.3 | -9.8% |
| 2024 | 4.443 €/m² | 14,08 €/m² | 26.3 | -7.1% |
| 2025 | 4.423 €/m² | 14,14 €/m² | 26.1 | -0.9% |
| 2026 | 4.427 €/m² | 14,61 €/m² | 25.3 | -3.1% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser liegen Neuenheim mit 8.946 €/m² und die Altstadt mit 8.387 €/m² an der Spitze, gefolgt von Handschuhsheim mit 7.158 €/m². Am unteren Ende befinden sich Pfaffengrund mit 3.868 €/m² und Kirchheim mit 4.227 €/m², wobei sämtliche Stadtteile einen Rückgang zwischen -1,6 % und -1,7 % gegenüber dem Vorjahr verzeichnen.
Bei den Mietpreisen weisen Neuenheim mit 19,18 €/m², die Altstadt mit 19,17 €/m² und die Weststadt mit 18,79 €/m² die höchsten Werte auf, während Pfaffengrund mit 14,30 €/m² und Kirchheim mit 14,60 €/m² am günstigsten sind. Die Mieten steigen in allen Stadtteilen zum Vorjahr um 2,2 % bis 2,2 %, sodass sich Kaufpreisrückgang und Mietanstieg im gesamten Gebiet gegenläufig entwickeln.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Pfaffengrund | 3.869 €/m² | -1.6% | 14,30 €/m² | +2.2% |
| Bahnstadt | 5.186 €/m² | -1.6% | 15,79 €/m² | +2.2% |
| Bergheim | 6.464 €/m² | -1.6% | 18,52 €/m² | +2.1% |
| Weststadt | 6.523 €/m² | -1.6% | 18,79 €/m² | +2.2% |
| Handschuhsheim | 7.158 €/m² | -1.6% | 17,95 €/m² | +2.2% |
| Kirchheim | 4.227 €/m² | -1.6% | 14,60 €/m² | +2.2% |
| Neuenheim | 8.946 €/m² | -1.6% | 19,18 €/m² | +2.2% |
| Südstadt | 5.919 €/m² | -1.6% | 17,01 €/m² | +2.2% |
| Rohrbach | 4.589 €/m² | -1.6% | 14,93 €/m² | +2.2% |
| Altstadt | 8.387 €/m² | -1.6% | 19,17 €/m² | +2.2% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Heidelberg-Wieblingen entwickelt (2020-2026)?
Der Kaufpreis für Wohnungen in Heidelberg-Wieblingen stieg von 4.019 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 4.415 €/m² im dritten Quartal 2022 und fiel anschließend bis zum dritten Quartal 2023 auf 3.945 €/m². Seither liegt er wieder höher und erreichte im zweiten Quartal 2026 mit 4.211 €/m² annähernd das Niveau von Anfang 2022, während die Miete im gesamten Zeitraum von 10,35 €/m² auf 13,02 €/m² (+25,8 %) zulegte.
Der Kaufpreisfaktor sank von 33,6 im dritten Quartal 2022 auf 26,9 im dritten Quartal 2026. Der Rückgang von 2022 bis 2023 resultierte aus fallenden Kaufpreisen bei weiter steigenden Mieten, in den Folgejahren aus Mietzuwächsen, die stärker ausfielen als die Kaufpreisanstiege.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.339 €/m² | 10,87 €/m² | 33.3 | +1.4% |
| 2023 | 4.023 €/m² | 11,36 €/m² | 29.5 | -11.3% |
| 2024 | 4.005 €/m² | 11,88 €/m² | 28.1 | -4.8% |
| 2025 | 4.084 €/m² | 12,35 €/m² | 27.6 | -1.9% |
| 2026 | 4.200 €/m² | 12,94 €/m² | 27.0 | -1.9% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen weisen die benachbarten Stadtteile eine große Spannbreite auf: Neuenheim liegt mit 6.690 €/m² an der Spitze, gefolgt von der Altstadt mit 6.605 €/m² und der Weststadt mit 6.022 €/m². Am unteren Ende stehen Rohrbach mit 4.118 €/m² und Kirchheim mit 4.127 €/m², wobei die Kaufpreise zum Vorjahr überwiegend um 1,4 % stiegen und nur in Rohrbach und der Südstadt mit 1,0 % schwächer zulegten.
Bei den Mietpreisen führt Neuenheim mit 16,58 €/m² vor der Altstadt mit 16,32 €/m², während der Pfaffengrund mit 12,80 €/m² das niedrigste Mietniveau aufweist. Die Mieten stiegen im Vorjahresvergleich in allen Stadtteilen deutlich stärker als die Kaufpreise, mit Zuwächsen zwischen 4,0 % im Pfaffengrund und 4,9 % in Kirchheim.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Pfaffengrund | 4.221 €/m² | +1.4% | 12,80 €/m² | +4.0% |
| Bahnstadt | 4.723 €/m² | +1.4% | 14,03 €/m² | +4.5% |
| Bergheim | 5.579 €/m² | +1.4% | 15,79 €/m² | +4.8% |
| Weststadt | 6.022 €/m² | +1.4% | 15,36 €/m² | +4.8% |
| Handschuhsheim | 5.930 €/m² | +1.4% | 15,31 €/m² | +4.8% |
| Kirchheim | 4.127 €/m² | +1.4% | 13,56 €/m² | +4.9% |
| Neuenheim | 6.690 €/m² | +1.4% | 16,58 €/m² | +4.7% |
| Südstadt | 4.797 €/m² | +1.0% | 14,34 €/m² | +4.8% |
| Rohrbach | 4.119 €/m² | +1.0% | 13,48 €/m² | +4.7% |
| Altstadt | 6.605 €/m² | +1.4% | 16,32 €/m² | +4.8% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Heidelberg-Wieblingen.
Aktuelle Grundstückspreise in Heidelberg-Wieblingen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Heidelberg-Wieblingen kann man den Bodenrichtwert in Heidelberg-Wieblingen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 755 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 380 €/m² bis 1.100 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Heidelberg-Wieblingen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Heidelberg-Wieblingen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Heidelberg-Wieblingen liegt aktuell bei 14,63 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 3,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,17 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 22,5% gestiegen – von 11,94 €/m² auf 14,63 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,59 €/m² | +5.2% | 9,82 €/m² | 19,30 €/m² |
| 2023 | 13,24 €/m² | +5.2% | 10,67 €/m² | 19,83 €/m² |
| 2024 | 14,07 €/m² | +6.3% | 11,20 €/m² | 21,39 €/m² |
| 2025 | 14,14 €/m² | +0.4% | 11,55 €/m² | 21,10 €/m² |
| 2026 | 14,61 €/m² | +3.3% | 0,00 €/m² | 21,51 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Heidelberg-Wieblingen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Heidelberg-Wieblingen liegt aktuell bei 13,02 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,32 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25,8% gestiegen – von 10,35 €/m² auf 13,02 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,87 €/m² | +4.7% | 9,21 €/m² | 17,13 €/m² |
| 2023 | 11,36 €/m² | +4.5% | 9,57 €/m² | 18,04 €/m² |
| 2024 | 11,88 €/m² | +4.6% | 10,19 €/m² | 18,58 €/m² |
| 2025 | 12,35 €/m² | +3.9% | 10,60 €/m² | 19,32 €/m² |
| 2026 | 12,94 €/m² | +4.8% | 0,00 €/m² | 19,92 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Heidelberg-Wieblingen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Heidelberg liegen die Kaufpreise für Häuser bei 5.187 €/m² und damit deutlich über allen Nachbarstädten, wobei sie als einzige größere Veränderung -2,8 % (Schriesheim: -1,8 %) zum Vorjahr nachgaben, während die Nachbarstädte mit -0,2 bis -0,3 % nahezu stagnieren. Bei Wohnungen verzeichnet Heidelberg mit 4.724 €/m² und einem Plus von 4,5 % den stärksten Anstieg, während die Nachbarstädte nur um 0,7 % zulegten.
Innerhalb der Nachbarstädte weisen Dossenheim mit 4.577 €/m² bei Häusern und 4.152 €/m² bei Wohnungen sowie Sandhausen mit 4.149 €/m² bei Häusern die höchsten Preise auf. Am niedrigsten liegen Schönau (Odenwald) mit 2.699 €/m² bei Häusern und Wilhelmsfeld mit 2.621 €/m² bei Wohnungen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eppelheim | 4.073 €/m² | -0.3% | 3.589 €/m² | +0.7% |
| Dossenheim | 4.578 €/m² | -0.2% | 4.153 €/m² | +0.7% |
| Gaiberg | 3.524 €/m² | -0.3% | 2.770 €/m² | +0.7% |
| Plankstadt | 4.022 €/m² | -0.3% | 3.521 €/m² | +0.7% |
| Bammental | 3.504 €/m² | -0.3% | 2.899 €/m² | +0.7% |
| Schriesheim | 3.910 €/m² | -1.8% | 3.575 €/m² | +0.7% |
| Sandhausen | 4.149 €/m² | -0.3% | 3.489 €/m² | +0.7% |
| Wilhelmsfeld | 2.911 €/m² | -0.2% | 2.621 €/m² | +0.7% |
| Oftersheim | 4.014 €/m² | -0.3% | 3.466 €/m² | +0.7% |
| Schönau (Odenwald) | 2.700 €/m² | -0.2% | 2.956 €/m² | +0.7% |
Mietspiegel der Region
Heidelberg weist mit 15,79 €/m² für Häuser und 14,03 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise der Region auf, wobei die Wohnungsmieten mit 5,6 % gegenüber dem Vorjahr deutlich stärker gestiegen sind als in allen betrachteten Nachbarstädten (2,6 % bis 4,2 %). Die Hausmieten legten in Heidelberg um 2,7 % zu und bewegen sich damit nur geringfügig über dem Niveau der Nachbarstädte, die einheitlich 2,5 % bis 2,6 % verzeichnen.
Unter den Nachbarstädten erreichen Dossenheim mit 14,88 €/m² bei Häusern und 12,88 €/m² bei Wohnungen sowie Eppelheim mit 13,24 €/m² bzw. 12,03 €/m² die höchsten Werte, während Wilhelmsfeld mit 9,69 €/m² bei Häusern und 9,86 €/m² bei Wohnungen sowie Schönau (Odenwald) mit 10,47 €/m² bzw. 9,71 €/m² am unteren Ende liegen. Der stärkste Anstieg der Wohnungsmieten unter den Nachbarstädten entfällt mit 4,2 % auf Sandhausen, gefolgt von Plankstadt mit 3,7 %.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eppelheim | 13,24 €/m² | +2.6% | 12,03 €/m² | +3.5% |
| Dossenheim | 14,88 €/m² | +2.5% | 12,88 €/m² | +2.6% |
| Gaiberg | 11,52 €/m² | +2.6% | 10,21 €/m² | +3.4% |
| Plankstadt | 12,74 €/m² | +2.6% | 11,49 €/m² | +3.7% |
| Bammental | 11,67 €/m² | +2.5% | 10,49 €/m² | +3.5% |
| Schriesheim | 12,99 €/m² | +2.5% | 11,61 €/m² | +3.1% |
| Sandhausen | 12,18 €/m² | +2.5% | 11,94 €/m² | +4.2% |
| Wilhelmsfeld | 9,69 €/m² | +2.5% | 9,86 €/m² | +3.5% |
| Oftersheim | 12,65 €/m² | +2.5% | 11,82 €/m² | +3.7% |
| Schönau (Odenwald) | 10,47 €/m² | +2.5% | 9,71 €/m² | +3.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Heidelberg-Wieblingen?
Die Immobilienpreise in Heidelberg-Wieblingen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Heidelberg-Wieblingen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Heidelberg-Wieblingen
Die Hauspreise in Heidelberg-Wieblingen sind von 4.375 €/m² Q1 2025 auf 4.406 €/m² gestiegen (0,71%). Die Wohnungspreise sind von 4.019 €/m² auf 4.210 €/m² gestiegen (4,75%).
Aktuell kosten Häuser in Heidelberg-Wieblingen durchschnittlich 4.406 €/m² (Q3 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.210 €/m² (Q3 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 755 €/m² mit einer Preisspanne von 380 - 1100 €/m².
Im Vergleich zu Q3 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -2,19% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 5,14%. Die Mietpreise für Häuser in Heidelberg-Wieblingen haben sich um 3,25% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,68% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Heidelberg-Wieblingen liegt aktuell bei 25,1 (Q3 2026), während er für Wohnungen 26,9 (Q3 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Heidelberg-Wieblingen ihren Höchstwert von 4.844 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 4.344 €/m² im Q1 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.415 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.931 €/m² im Q4 2023.