Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Heidelberg-Bergheim 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Heidelberg-Bergheim entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Heidelberg-Bergheim liegt durchschnittlich bei ca. 6.505 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Heidelberg-Bergheim liegt durchschnittlich bei ca. 5.515 €/m².
Hauspreise in Heidelberg-Bergheim
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Heidelberg-Bergheim liegt aktuell bei 6.505 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6.374 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 5,8% gestiegen – von 6.146 €/m² auf 6.505 €/m².
Wohnungspreise in Heidelberg-Bergheim
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Heidelberg-Bergheim liegt aktuell bei 5.515 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.416 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 7,8% gestiegen – von 5.117 €/m² auf 5.515 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Heidelberg-Bergheim entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Heidelberg-Bergheim zeigten seit dem 2. Quartal 2021 eine volatile Entwicklung mit einem Höchststand von 7.112 €/m² im 4. Quartal 2022, gefolgt von einem Rückgang auf 6.505 €/m² im 1. Quartal 2026, was einem Gesamtrückgang von 8,5% gegenüber dem Höchststand entspricht. Die Mietpreise stiegen im selben Zeitraum kontinuierlich von 14,57 €/m² auf 18,32 €/m², was einer Steigerung von 25,7% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 35,2 im 2. Quartal 2021 auf 29,6 im 1. Quartal 2026, was eine Reduzierung um 15,9% bedeutet. Dieser deutliche Rückgang resultiert aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen seit Ende 2022 bei gleichzeitig stetig steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Werten kontinuierlich verringerte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6.939 €/m² | 15,91 €/m² | 36.4 | +1.4% |
| 2023 | 6.609 €/m² | 16,79 €/m² | 32.8 | -9.8% |
| 2024 | 6.533 €/m² | 17,87 €/m² | 30.5 | -7.1% |
| 2025 | 6.483 €/m² | 17,89 €/m² | 30.2 | -0.9% |
| 2026 | 6.505 €/m² | 18,32 €/m² | 29.6 | -2.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Bereich der Kaufpreise zeigt sich eine deutliche Preisspanne zwischen den benachbarten Stadtteilen von Bergheim: Neuenheim weist mit 9.034 €/m² die höchsten Kaufpreise auf, gefolgt von der Altstadt mit 8.470 €/m² und Handschuhsheim mit 7.229 €/m². Am günstigsten sind Häuser in Pfaffengrund mit 3.906 €/m², Kirchheim mit 4.268 €/m² und Wieblingen mit 4.456 €/m².
Bei den Mietpreisen liegt Neuenheim mit 19,04 €/m² knapp vor der Altstadt mit 19,03 €/m², während Kirchheim mit 14,49 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Alle Stadtteile verzeichnen zum Vorjahr einen Rückgang der Kaufpreise um etwa 1,2%, während die Mietpreise um 0,5% bis 0,6% gestiegen sind.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bahnstadt | 4.627 €/m² | -1.1% | 16,18 €/m² | +0.5% |
| Weststadt | 6.587 €/m² | -1.1% | 18,66 €/m² | +0.5% |
| Neuenheim | 9.034 €/m² | -1.1% | 19,04 €/m² | +0.5% |
| Südstadt | 5.976 €/m² | -1.1% | 16,89 €/m² | +0.5% |
| Pfaffengrund | 3.906 €/m² | -1.2% | 14,19 €/m² | +0.5% |
| Handschuhsheim | 7.229 €/m² | -1.1% | 17,81 €/m² | +0.5% |
| Altstadt | 8.471 €/m² | -1.1% | 19,03 €/m² | +0.5% |
| Rohrbach | 4.634 €/m² | -1.1% | 14,82 €/m² | +0.5% |
| Kirchheim | 4.269 €/m² | -1.1% | 14,49 €/m² | +0.5% |
| Wieblingen | 4.456 €/m² | -1.1% | 14,55 €/m² | +0.6% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Heidelberg-Bergheim entwickelt (2020-2026)?
In Heidelberg-Bergheim stiegen die Kaufpreise für Wohnungen von 5.117 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 5.817 €/m² im dritten Quartal 2022, bevor sie bis zum ersten Quartal 2023 auf 5.529 €/m² zurückgingen. Nach weiteren Rückgängen bis zum vierten Quartal 2024 auf 5.300 €/m² zeigt sich seit Anfang 2025 eine Erholung mit einem aktuellen Niveau von 5.515 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlich aufwärts von 12,34 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf aktuell 15,41 €/m², was einem Anstieg von 24,9 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höchstpunkt von 37,2 im dritten Quartal 2022 und sank bis zum ersten Quartal 2026 auf 29,8. Dieser Rückgang um 19,9 % resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wobei die Kaufpreise zeitweise um mehr als 4 % pro Quartal sanken, während die Mieten durchgehend moderat zulegten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.735 €/m² | 12,99 €/m² | 36.8 | +3.6% |
| 2023 | 5.335 €/m² | 13,67 €/m² | 32.5 | -11.6% |
| 2024 | 5.317 €/m² | 14,25 €/m² | 31.1 | -4.4% |
| 2025 | 5.405 €/m² | 14,80 €/m² | 30.4 | -2.1% |
| 2026 | 5.515 €/m² | 15,41 €/m² | 29.8 | -2.0% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich eine deutliche Spannbreite zwischen den Heidelberger Stadtteilen: Neuenheim führt mit 6.637 €/m², gefolgt von der Altstadt mit 6.552 €/m² und der Weststadt mit 5.974 €/m². Die günstigsten Kaufpreise finden sich in Rohrbach mit 4.081 €/m², Kirchheim mit 4.094 €/m² und Wieblingen mit 4.183 €/m².
Die Mietpreise folgen einem ähnlichen Muster: Neuenheim liegt mit 16,26 €/m² an der Spitze, während Pfaffengrund mit 12,63 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich bei den Kaufpreisen einheitlich im Bereich von 4,0% bis 4,5%, bei den Mietpreisen zwischen 7,0% und 7,8%, wobei die Weststadt und die Altstadt mit jeweils 7,8% die stärksten Mietpreissteigerungen verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bahnstadt | 4.616 €/m² | +4.4% | 14,64 €/m² | +7.6% |
| Weststadt | 5.974 €/m² | +4.5% | 15,04 €/m² | +7.8% |
| Neuenheim | 6.637 €/m² | +4.5% | 16,26 €/m² | +7.2% |
| Südstadt | 4.753 €/m² | +4.1% | 14,12 €/m² | +7.6% |
| Pfaffengrund | 4.188 €/m² | +4.4% | 12,63 €/m² | +7.1% |
| Handschuhsheim | 5.883 €/m² | +4.5% | 15,04 €/m² | +7.0% |
| Altstadt | 6.553 €/m² | +4.5% | 16,03 €/m² | +7.8% |
| Rohrbach | 4.081 €/m² | +4.0% | 13,28 €/m² | +7.6% |
| Kirchheim | 4.095 €/m² | +4.4% | 13,29 €/m² | +7.4% |
| Wieblingen | 4.184 €/m² | +4.4% | 12,86 €/m² | +7.2% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Heidelberg-Bergheim.
Aktuelle Grundstückspreise in Heidelberg-Bergheim 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Heidelberg-Bergheim kann man den Bodenrichtwert in Heidelberg-Bergheim heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 1.328 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 700 €/m² bis 4.000 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Heidelberg-Bergheim entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Heidelberg-Bergheim
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Heidelberg-Bergheim liegt aktuell bei 18,32 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 2,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 17,82 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 25,7% gestiegen – von 14,57 €/m² auf 18,32 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 15,91 €/m² | +6.3% | 13,48 €/m² | 23,08 €/m² |
| 2023 | 16,79 €/m² | +5.6% | 14,80 €/m² | 23,55 €/m² |
| 2024 | 17,87 €/m² | +6.4% | 15,57 €/m² | 25,53 €/m² |
| 2025 | 17,89 €/m² | +0.1% | 15,85 €/m² | 25,30 €/m² |
| 2026 | 18,32 €/m² | +2.4% | 16,35 €/m² | 25,66 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Heidelberg-Bergheim
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Heidelberg-Bergheim liegt aktuell bei 15,41 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,62 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 24,9% gestiegen – von 12,34 €/m² auf 15,41 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,99 €/m² | +4.2% | 12,04 €/m² | 18,83 €/m² |
| 2023 | 13,67 €/m² | +5.3% | 12,69 €/m² | 19,63 €/m² |
| 2024 | 14,25 €/m² | +4.3% | 13,38 €/m² | 20,28 €/m² |
| 2025 | 14,80 €/m² | +3.8% | 13,90 €/m² | 21,32 €/m² |
| 2026 | 15,41 €/m² | +4.1% | 14,61 €/m² | 21,88 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Heidelberg-Bergheim 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Heidelberg verzeichnet mit 5.220 €/m² für Häuser und 4.670 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Die Preise stiegen um 1,8% bei Häusern und 1,5% bei Wohnungen, während die meisten Nachbarstädte bei Häusern rückläufige oder stagnierende Werte aufweisen.
Dossenheim folgt mit 4.614 €/m² für Häuser als teuerstes Umland, während Schönau (Odenwald)) und Wilhelmsfeld mit unter 3.000 €/m² die günstigsten Hauspreise aufweisen. Auffällig ist, dass die Wohnungspreise in allen Nachbarstädten mit 2,8% bis 3,1% deutlich stärker gestiegen sind als in Heidelberg selbst, während die Hauspreise im Umland überwiegend um -0,5% nachgaben.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eppelheim | 4.105 €/m² | -0.5% | 3.580 €/m² | +2.8% |
| Dossenheim | 4.614 €/m² | -0.5% | 4.142 €/m² | +2.8% |
| Gaiberg | 3.553 €/m² | -0.5% | 2.763 €/m² | +2.8% |
| Plankstadt | 4.055 €/m² | -0.5% | 3.506 €/m² | +3.1% |
| Bammental | 3.533 €/m² | -0.5% | 2.892 €/m² | +2.8% |
| Schriesheim | 3.963 €/m² | -2.2% | 3.566 €/m² | +2.8% |
| Sandhausen | 4.183 €/m² | -0.5% | 3.481 €/m² | +2.8% |
| Wilhelmsfeld | 2.935 €/m² | -0.5% | 2.615 €/m² | +2.8% |
| Oftersheim | 4.047 €/m² | -0.5% | 3.451 €/m² | +3.1% |
| Schönau (Odenwald) | 2.721 €/m² | -0.5% | 2.949 €/m² | +2.8% |
Mietspiegel der Region
Heidelberg verzeichnet mit 15,62 €/m² für Häuser und 13,76 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise unter allen betrachteten Standorten, wobei die Häusermieten um 2,5% und die Wohnungsmieten um 4,7% zum Vorjahr gestiegen sind. Dossenheim folgt mit 14,78 €/m² für Häuser als zweitteuerster Standort, während Wilhelmsfeld mit 9,63 €/m² für Häuser und Schönau (Odenwald)) mit 9,55 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Mieten aufweisen.
Auffällig ist, dass die Mietpreissteigerungen bei Wohnungen in den Nachbarstädten mit 5,3% bis 6,7% deutlich höher ausfallen als in Heidelberg und durchweg über den jeweiligen Steigerungsraten bei Häusern liegen. Besonders Sandhausen und Oftersheim verzeichnen mit 6,7% und 6,3% die stärksten Anstiege bei Wohnungsmieten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eppelheim | 13,15 €/m² | +0.2% | 11,91 €/m² | +5.3% |
| Dossenheim | 14,78 €/m² | +0.3% | 12,71 €/m² | +5.6% |
| Gaiberg | 11,45 €/m² | +0.3% | 10,04 €/m² | +6.1% |
| Plankstadt | 12,66 €/m² | +0.2% | 11,29 €/m² | +6.3% |
| Bammental | 11,60 €/m² | +0.3% | 10,31 €/m² | +6.1% |
| Schriesheim | 12,91 €/m² | +0.2% | 11,46 €/m² | +5.7% |
| Sandhausen | 12,10 €/m² | +0.3% | 11,77 €/m² | +6.7% |
| Wilhelmsfeld | 9,63 €/m² | +0.2% | 9,70 €/m² | +6.1% |
| Oftersheim | 12,57 €/m² | +0.2% | 11,61 €/m² | +6.3% |
| Schönau (Odenwald) | 10,40 €/m² | +0.3% | 9,55 €/m² | +6.1% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Heidelberg-Bergheim?
Die Immobilienpreise in Heidelberg-Bergheim werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Heidelberg-Bergheim besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Heidelberg-Bergheim
Die Hauspreise in Heidelberg-Bergheim sind von 6.146 €/m² Q2 2021 auf 6.505 €/m² gestiegen (5,84%). Die Wohnungspreise sind von 5.117 €/m² auf 5.515 €/m² gestiegen (7,78%).
Aktuell kosten Häuser in Heidelberg-Bergheim durchschnittlich 6.505 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 5.515 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 1328 €/m² mit einer Preisspanne von 700 - 4000 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,04% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,82%. Die Mietpreise für Häuser in Heidelberg-Bergheim haben sich um 2,81% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,4% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Heidelberg-Bergheim liegt aktuell bei 29,6 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 29,8 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Heidelberg-Bergheim ihren Höchstwert von 7.112 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 6.146 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 5.817 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 5.117 €/m² im Q2 2021.