Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Heidelberg-Südstadt 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Heidelberg-Südstadt entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Heidelberg-Südstadt liegt durchschnittlich bei ca. 5.980 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Heidelberg-Südstadt liegt durchschnittlich bei ca. 4.756 €/m².
Hauspreise in Heidelberg-Südstadt
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Heidelberg-Südstadt liegt aktuell bei 5.980 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 2,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.835 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 5,3% gestiegen – von 5.681 €/m² auf 5.980 €/m².
Wohnungspreise in Heidelberg-Südstadt
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Heidelberg-Südstadt liegt aktuell bei 4.756 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 1,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.673 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 6,8% gestiegen – von 4.454 €/m² auf 4.756 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Heidelberg-Südstadt entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Heidelberg-Südstadt zeigen über den Beobachtungszeitraum eine volatile Entwicklung: Nach einem Anstieg von 5.681 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 6.480 €/m² im vierten Quartal 2022 sanken die Preise kontinuierlich auf 5.980 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Rückgang von 7,7 % gegenüber dem Höchststand entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich stetiger und stiegen von 13,50 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 16,90 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Steigerung von 25,2 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im Beobachtungszeitraum von 35,1 auf 29,5, wobei der Rückgang vor allem auf die gegenläufige Entwicklung von stagnierenden bis fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen zurückzuführen ist. Besonders deutlich wird dies in der Phase von Anfang 2023 bis Anfang 2026, in der die Kaufpreise um 4,8 % sanken, während die Mietpreise um 11,1 % stiegen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6.346 €/m² | 14,59 €/m² | 36.2 | +1.3% |
| 2023 | 6.032 €/m² | 15,37 €/m² | 32.7 | -9.7% |
| 2024 | 5.972 €/m² | 16,38 €/m² | 30.4 | -7.1% |
| 2025 | 5.962 €/m² | 16,50 €/m² | 30.1 | -0.8% |
| 2026 | 5.980 €/m² | 16,90 €/m² | 29.5 | -2.1% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich in den benachbarten Stadtteilen eine deutliche Spreizung: Neuenheim weist mit 9.034 €/m² das höchste Preisniveau auf, gefolgt von der Altstadt mit 8.470 €/m², während Emmertsgrund mit 3.168 €/m² die günstigsten Kaufpreise verzeichnet. Alle Stadtteile zeigen einen Rückgang der Kaufpreise zwischen -1,14 % und -1,16 % zum Vorjahr.
Die Mietpreise folgen einem ähnlichen Muster: Neuenheim führt mit 19,04 €/m², knapp vor der Altstadt mit 19,03 €/m², während Emmertsgrund mit 12,69 €/m² das niedrigste Mietniveau aufweist. Im Gegensatz zu den Kaufpreisen verzeichnen die Mietpreise durchweg positive Veränderungen zwischen +0,49 % und +0,56 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Weststadt | 6.587 €/m² | -1.1% | 18,66 €/m² | +0.5% |
| Rohrbach | 4.634 €/m² | -1.1% | 14,82 €/m² | +0.5% |
| Bahnstadt | 4.627 €/m² | -1.1% | 16,18 €/m² | +0.5% |
| Bergheim | 6.528 €/m² | -1.1% | 18,39 €/m² | +0.6% |
| Boxberg | 3.918 €/m² | -1.2% | 14,31 €/m² | +0.6% |
| Altstadt | 8.471 €/m² | -1.1% | 19,03 €/m² | +0.5% |
| Pfaffengrund | 3.906 €/m² | -1.2% | 14,19 €/m² | +0.5% |
| Neuenheim | 9.034 €/m² | -1.1% | 19,04 €/m² | +0.5% |
| Kirchheim | 4.269 €/m² | -1.1% | 14,49 €/m² | +0.5% |
| Emmertsgrund | 3.169 €/m² | -1.1% | 12,69 €/m² | +0.6% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Heidelberg-Südstadt entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Heidelberg-Südstadt zeigten zwischen dem zweiten Quartal 2021 und dem ersten Quartal 2026 eine volatile Entwicklung mit einem Anstieg von 4.454 €/m² auf 4.756 €/m², was einem Gesamtplus von 6,8 % entspricht. Nach kontinuierlichen Anstiegen bis zum vierten Quartal 2022 mit einem Höchststand von 4.999 €/m² folgte ein Rückgang bis Anfang 2023, anschließend stabilisierten sich die Preise auf einem Niveau zwischen 4.400 und 4.800 €/m². Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum deutlich stetiger und stiegen von 11,29 €/m² auf 14,13 €/m², was einem Zuwachs von 25,2 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 32,9 im zweiten Quartal 2021 auf 28,0 im ersten Quartal 2026, was einem Rückgang von 14,9 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von moderat gestiegenen Kaufpreisen bei gleichzeitig deutlich stärker wachsenden Mietpreisen, wobei der Faktor seinen Höchststand mit 35,0 Mitte 2022 erreichte und seitdem tendenziell fällt.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.931 €/m² | 11,82 €/m² | 34.8 | +2.5% |
| 2023 | 4.559 €/m² | 12,43 €/m² | 30.6 | -12.1% |
| 2024 | 4.563 €/m² | 13,00 €/m² | 29.3 | -4.2% |
| 2025 | 4.693 €/m² | 13,54 €/m² | 28.9 | -1.3% |
| 2026 | 4.756 €/m² | 14,13 €/m² | 28.1 | -2.9% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich eine deutliche Spreizung im Heidelberger Stadtgebiet: Während Neuenheim mit 6.637 €/m² und die Altstadt mit 6.552 €/m² die höchsten Preise aufweisen, liegen Emmertsgrund mit 2.925 €/m² und Boxberg mit 3.338 €/m² am unteren Ende. Die Kaufpreise stiegen im Vergleich zum Vorjahr in allen Stadtteilen um 3,9 bis 4,5 %, wobei Bergheim mit 4,47 % die stärkste Entwicklung verzeichnete.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Neuenheim mit 16,26 €/m², gefolgt von der Altstadt mit 16,03 €/m², während Emmertsgrund mit 11,40 €/m² die günstigsten Mieten bietet. Die Mietpreisentwicklung fiel mit Steigerungen von 7,1 bis 7,8 % deutlich dynamischer aus als bei den Kaufpreisen, wobei Bergheim und die Weststadt mit jeweils 7,81 % die höchsten Zuwächse verzeichneten.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Weststadt | 5.974 €/m² | +4.5% | 15,04 €/m² | +7.8% |
| Rohrbach | 4.081 €/m² | +4.0% | 13,28 €/m² | +7.6% |
| Bahnstadt | 4.616 €/m² | +4.4% | 14,64 €/m² | +7.6% |
| Bergheim | 5.535 €/m² | +4.5% | 15,46 €/m² | +7.8% |
| Boxberg | 3.339 €/m² | +3.9% | 11,84 €/m² | +7.5% |
| Altstadt | 6.553 €/m² | +4.5% | 16,03 €/m² | +7.8% |
| Pfaffengrund | 4.188 €/m² | +4.4% | 12,63 €/m² | +7.1% |
| Neuenheim | 6.637 €/m² | +4.5% | 16,26 €/m² | +7.2% |
| Kirchheim | 4.095 €/m² | +4.4% | 13,29 €/m² | +7.4% |
| Emmertsgrund | 2.926 €/m² | +3.9% | 11,40 €/m² | +7.5% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Heidelberg-Südstadt.
Aktuelle Grundstückspreise in Heidelberg-Südstadt 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Heidelberg-Südstadt kann man den Bodenrichtwert in Heidelberg-Südstadt heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 1.263 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 120 €/m² bis 1.640 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Heidelberg-Südstadt entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Heidelberg-Südstadt
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Heidelberg-Südstadt liegt aktuell bei 16,9 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 16,35 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 25,2% gestiegen – von 13,5 €/m² auf 16,9 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 14,59 €/m² | +5.8% | 13,00 €/m² | 21,82 €/m² |
| 2023 | 15,37 €/m² | +5.3% | 14,12 €/m² | 22,20 €/m² |
| 2024 | 16,38 €/m² | +6.6% | 14,84 €/m² | 24,05 €/m² |
| 2025 | 16,50 €/m² | +0.7% | 15,16 €/m² | 23,83 €/m² |
| 2026 | 16,90 €/m² | +2.5% | 15,65 €/m² | 24,05 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Heidelberg-Südstadt
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Heidelberg-Südstadt liegt aktuell bei 14,13 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 6,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,32 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25,2% gestiegen – von 11,29 €/m² auf 14,13 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,82 €/m² | +4.1% | 11,19 €/m² | 17,45 €/m² |
| 2023 | 12,43 €/m² | +5.2% | 11,67 €/m² | 18,24 €/m² |
| 2024 | 12,99 €/m² | +4.5% | 12,38 €/m² | 18,85 €/m² |
| 2025 | 13,54 €/m² | +4.2% | 12,86 €/m² | 19,67 €/m² |
| 2026 | 14,13 €/m² | +4.3% | 13,53 €/m² | 20,18 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Heidelberg-Südstadt 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Heidelberg verzeichnet mit 5.220 €/m² für Häuser und 4.670 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Die Preise stiegen um 1,8% bei Häusern und 1,5% bei Wohnungen, während die meisten Nachbarstädte bei Häusern rückläufige oder stagnierende Werte aufweisen.
Dossenheim folgt mit 4.614 €/m² für Häuser als teuerstes Umland, während Schönau (Odenwald)) und Wilhelmsfeld mit unter 3.000 €/m² die günstigsten Hauspreise aufweisen. Auffällig ist, dass die Wohnungspreise in allen Nachbarstädten mit 2,8% bis 3,1% deutlich stärker gestiegen sind als in Heidelberg selbst, während die Hauspreise im Umland überwiegend um -0,5% nachgaben.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eppelheim | 4.105 €/m² | -0.5% | 3.580 €/m² | +2.8% |
| Dossenheim | 4.614 €/m² | -0.5% | 4.142 €/m² | +2.8% |
| Gaiberg | 3.553 €/m² | -0.5% | 2.763 €/m² | +2.8% |
| Plankstadt | 4.055 €/m² | -0.5% | 3.506 €/m² | +3.1% |
| Bammental | 3.533 €/m² | -0.5% | 2.892 €/m² | +2.8% |
| Schriesheim | 3.963 €/m² | -2.2% | 3.566 €/m² | +2.8% |
| Sandhausen | 4.183 €/m² | -0.5% | 3.481 €/m² | +2.8% |
| Wilhelmsfeld | 2.935 €/m² | -0.5% | 2.615 €/m² | +2.8% |
| Oftersheim | 4.047 €/m² | -0.5% | 3.451 €/m² | +3.1% |
| Schönau (Odenwald) | 2.721 €/m² | -0.5% | 2.949 €/m² | +2.8% |
Mietspiegel der Region
Heidelberg verzeichnet mit 15,62 €/m² für Häuser und 13,76 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise unter allen betrachteten Standorten, wobei die Häusermieten um 2,5% und die Wohnungsmieten um 4,7% zum Vorjahr gestiegen sind. Dossenheim folgt mit 14,78 €/m² für Häuser als zweitteuerster Standort, während Wilhelmsfeld mit 9,63 €/m² für Häuser und Schönau (Odenwald)) mit 9,55 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Mieten aufweisen.
Auffällig ist, dass die Mietpreissteigerungen bei Wohnungen in den Nachbarstädten mit 5,3% bis 6,7% deutlich höher ausfallen als in Heidelberg und durchweg über den jeweiligen Steigerungsraten bei Häusern liegen. Besonders Sandhausen und Oftersheim verzeichnen mit 6,7% und 6,3% die stärksten Anstiege bei Wohnungsmieten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eppelheim | 13,15 €/m² | +0.2% | 11,91 €/m² | +5.3% |
| Dossenheim | 14,78 €/m² | +0.3% | 12,71 €/m² | +5.6% |
| Gaiberg | 11,45 €/m² | +0.3% | 10,04 €/m² | +6.1% |
| Plankstadt | 12,66 €/m² | +0.2% | 11,29 €/m² | +6.3% |
| Bammental | 11,60 €/m² | +0.3% | 10,31 €/m² | +6.1% |
| Schriesheim | 12,91 €/m² | +0.2% | 11,46 €/m² | +5.7% |
| Sandhausen | 12,10 €/m² | +0.3% | 11,77 €/m² | +6.7% |
| Wilhelmsfeld | 9,63 €/m² | +0.2% | 9,70 €/m² | +6.1% |
| Oftersheim | 12,57 €/m² | +0.2% | 11,61 €/m² | +6.3% |
| Schönau (Odenwald) | 10,40 €/m² | +0.3% | 9,55 €/m² | +6.1% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Heidelberg-Südstadt?
Die Immobilienpreise in Heidelberg-Südstadt werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Heidelberg-Südstadt besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Heidelberg-Südstadt
Die Hauspreise in Heidelberg-Südstadt sind von 5.681 €/m² Q2 2021 auf 5.980 €/m² gestiegen (5,26%). Die Wohnungspreise sind von 4.454 €/m² auf 4.756 €/m² gestiegen (6,78%).
Aktuell kosten Häuser in Heidelberg-Südstadt durchschnittlich 5.980 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.756 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 1263 €/m² mit einer Preisspanne von 120 - 1640 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,49% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,78%. Die Mietpreise für Häuser in Heidelberg-Südstadt haben sich um 3,36% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 6,08% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Heidelberg-Südstadt liegt aktuell bei 29,5 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 28 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Heidelberg-Südstadt ihren Höchstwert von 6.480 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 5.681 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.999 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 4.436 €/m² im Q4 2023.