Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Krefeld-Linn 2026
Welche Immobilie möchten Sie bewerten?
Wie haben sich die Immobilienpreise in Krefeld-Linn entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Krefeld-Linn liegt durchschnittlich bei ca. 3.178 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Krefeld-Linn liegt durchschnittlich bei ca. 2.751 €/m².
Hauspreise in Krefeld-Linn
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Krefeld-Linn liegt aktuell bei 3.178 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 0,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.168 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 12,1% gestiegen – von 2.836 €/m² auf 3.178 €/m².
Wohnungspreise in Krefeld-Linn
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Krefeld-Linn liegt aktuell bei 2.751 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 0,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.739 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 22,8% gestiegen – von 2.241 €/m² auf 2.751 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Krefeld.
Wie haben sich die Hauspreise in Krefeld-Linn entwickelt (2020-2026)?
In Krefeld-Linn zeigen die Kaufpreise für Häuser über den vergangenen fünf Jahre einen Anstieg von 2.836 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 3.178 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 12,1 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 9,08 €/m² auf 12,32 €/m², was einem Zuwachs von 35,7 % entspricht. Der Kaufpreisverlauf erreichte seinen Höhepunkt im zweiten Quartal 2022 mit 3.468 €/m², bevor eine rückläufige Tendenz bis Anfang 2025 einsetzte, während die Mietpreise kontinuierlich anstiegen.
Der Kaufpreisfaktor sank von 26,0 im ersten Quartal 2021 auf 21,5 im ersten Quartal 2026, was einem Rückgang von 17,3 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von deutlich stärker steigenden Mietpreisen gegenüber den Kaufpreisen, wobei die Mietpreise um 35,7 % zulegten, während die Kaufpreise im gleichen Zeitraum nur um 12,1 % stiegen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.404 €/m² | 10,07 €/m² | 28.2 | +5.8% |
| 2023 | 3.235 €/m² | 10,62 €/m² | 25.4 | -9.8% |
| 2024 | 3.093 €/m² | 11,31 €/m² | 22.8 | -10.2% |
| 2025 | 3.153 €/m² | 12,16 €/m² | 21.6 | -5.1% |
| 2026 | 3.178 €/m² | 12,32 €/m² | 21.5 | -0.6% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Verberg-Gartenstadt mit 4.283 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Traar-Hülser Berg mit 4.087 €/m² und Bockum mit 4.051 €/m². Das günstigste Preisniveau weist Uerdingen mit 3.267 €/m² auf, während Oppum mit 3.416 €/m² ebenfalls im unteren Segment liegt.
Die höchsten Mietpreise verzeichnet Verberg-Gartenstadt mit 14,40 €/m², während Uerdingen mit 12,23 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Bei der Preisentwicklung fällt auf, dass Traar-Hülser Berg mit +2,21% den stärksten Kaufpreisanstieg verzeichnet, während Oppum mit +0,01% nahezu stagniert und bei den Mietpreisen sogar ein Rückgang von -0,76% zu beobachten ist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Gellep-Stratum | 3.807 €/m² | +1.2% | 13,35 €/m² | +0.1% |
| Oppum | 3.417 €/m² | +0.0% | 13,01 €/m² | -0.8% |
| Bockum | 4.051 €/m² | +1.2% | 13,51 €/m² | -1.0% |
| Uerdingen | 3.267 €/m² | +1.4% | 12,23 €/m² | -0.3% |
| Verberg-Gartenstadt | 4.283 €/m² | +1.9% | 14,40 €/m² | +0.3% |
| Fischeln | 3.636 €/m² | +1.6% | 12,85 €/m² | -0.2% |
| Traar-Hülser Berg | 4.087 €/m² | +2.2% | 13,58 €/m² | 0.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Krefeld-Linn entwickelt (2020-2026)?
In Krefeld-Linn zeigen Wohnungen über die letzten fünf Jahre eine deutliche Aufwärtsbewegung bei den Kaufpreisen von 2.241 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.751 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 22,8% entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 7,08 €/m² auf 9,01 €/m², was einer Steigerung von 27,3% entspricht. Besonders dynamisch verlief die Preisentwicklung in der ersten Jahreshälfte 2021 mit Kaufpreissteigerungen von über 10% zum Vorquartal, während ab Ende 2022 teilweise negative Quartalsveränderungen zu verzeichnen waren.
Der Kaufpreisfaktor sank von 26,4 im ersten Quartal 2021 kontinuierlich auf aktuell 25,4 im ersten Quartal 2026, nachdem er zwischenzeitlich im zweiten Quartal 2022 einen Höchstwert von 31,3 erreicht hatte. Diese Entwicklung resultiert aus den überdurchschnittlich gestiegenen Mietpreisen bei gleichzeitig moderateren Kaufpreissteigerungen in den letzten Jahren, wobei die Mietpreise seit Anfang 2023 konstanter wuchsen als die zwischenzeitlich rückläufigen Kaufpreise.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.783 €/m² | 7,55 €/m² | 30.7 | +6.6% |
| 2023 | 2.621 €/m² | 7,95 €/m² | 27.5 | -10.6% |
| 2024 | 2.618 €/m² | 8,38 €/m² | 26.0 | -5.2% |
| 2025 | 2.721 €/m² | 8,77 €/m² | 25.9 | -0.7% |
| 2026 | 2.751 €/m² | 9,01 €/m² | 25.4 | -1.7% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Verberg-Gartenstadt mit 3.463 €/m² als teuerster Stadtteil, während Oppum mit 2.647 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist. Die stärkste Preissteigerung zum Vorjahr verzeichnete Verberg-Gartenstadt mit 2,2 %, gefolgt von Uerdingen mit 2,0 %.
Im Mietpreissegment führt ebenfalls Verberg-Gartenstadt mit 10,43 €/m², während Oppum mit 9,10 €/m² die günstigsten Mieten bietet. Bemerkenswert ist die Entwicklung bei den Mietpreisen: Während Gellep-Stratum einen Anstieg von 3,2 % verzeichnete, blieb Verberg-Gartenstadt zum Vorjahr unverändert.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Gellep-Stratum | 3.165 €/m² | +1.5% | 9,71 €/m² | +3.2% |
| Oppum | 2.647 €/m² | +0.8% | 9,10 €/m² | +2.3% |
| Bockum | 3.151 €/m² | +2.0% | 9,88 €/m² | +2.2% |
| Uerdingen | 2.774 €/m² | +2.0% | 9,25 €/m² | +1.9% |
| Verberg-Gartenstadt | 3.463 €/m² | +2.2% | 10,43 €/m² | 0.0% |
| Fischeln | 2.790 €/m² | +1.4% | 9,44 €/m² | +2.4% |
| Traar-Hülser Berg | 3.212 €/m² | +1.7% | 10,02 €/m² | +0.4% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Krefeld-Linn.
Aktuelle Grundstückspreise in Krefeld-Linn 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Krefeld-Linn kann man den Bodenrichtwert in Krefeld-Linn heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 264 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 170 €/m² bis 510 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Krefeld-Linn entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Krefeld-Linn
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Krefeld-Linn liegt aktuell bei 12,32 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,86 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 35,7% gestiegen – von 9,08 €/m² auf 12,32 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,07 €/m² | +7.1% | 9,58 €/m² | 15,83 €/m² |
| 2023 | 10,62 €/m² | +5.4% | 10,12 €/m² | 16,73 €/m² |
| 2024 | 11,31 €/m² | +6.5% | 10,66 €/m² | 18,11 €/m² |
| 2025 | 12,15 €/m² | +7.4% | 11,44 €/m² | 19,32 €/m² |
| 2026 | 12,32 €/m² | +1.4% | 11,91 €/m² | 18,92 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Krefeld-Linn
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Krefeld-Linn liegt aktuell bei 9,01 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,66 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 27,3% gestiegen – von 7,08 €/m² auf 9,01 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,54 €/m² | +4.5% | 6,65 €/m² | 11,74 €/m² |
| 2023 | 7,95 €/m² | +5.3% | 7,06 €/m² | 12,26 €/m² |
| 2024 | 8,38 €/m² | +5.4% | 7,35 €/m² | 13,00 €/m² |
| 2025 | 8,77 €/m² | +4.7% | 7,74 €/m² | 13,49 €/m² |
| 2026 | 9,01 €/m² | +2.8% | 8,07 €/m² | 13,62 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Krefeld-Linn 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Krefeld verzeichnet mit -0,42 % bei Häusern und -0,56 % bei Wohnungen im Gegensatz zu den meisten Nachbarstädten einen Preisrückgang. Mit 3.509 €/m² für Häuser und 2.716 €/m² für Wohnungen bewegt sich die Stadt im mittleren Preissegment der Region, während Meerbusch mit 5.171 €/m² für Häuser und 3.860 €/m² für Wohnungen das deutlich höchste Preisniveau aufweist.
Besonders auffällig sind die positiven Preisentwicklungen in Moers mit +4,01 % bei Häusern und Neukirchen-Vluyn mit +3,99 %, während Grefrath mit 2.856 €/m² für Häuser das günstigste Preisniveau der Region aufweist. Bei Wohnungen zeigt Tönisvorst mit +3,95 % und Kaarst mit +4,10 % die stärksten Anstiege.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Meerbusch | 5.172 €/m² | +0.6% | 3.860 €/m² | +3.0% |
| Tönisvorst | 3.524 €/m² | -0.2% | 2.831 €/m² | +4.0% |
| Willich | 3.639 €/m² | -0.6% | 2.990 €/m² | +2.8% |
| Kempen | 3.858 €/m² | +3.0% | 3.055 €/m² | +2.0% |
| Neukirchen-Vluyn | 3.260 €/m² | +4.0% | 2.539 €/m² | +2.5% |
| Moers | 3.327 €/m² | +4.0% | 2.693 €/m² | +3.2% |
| Rheurdt | 3.050 €/m² | +3.0% | 2.550 €/m² | +1.7% |
| Kaarst | 4.006 €/m² | +1.8% | 3.280 €/m² | +4.1% |
| Duisburg | 3.027 €/m² | +1.6% | 2.229 €/m² | +3.0% |
| Grefrath | 2.857 €/m² | +1.0% | 2.543 €/m² | +2.8% |
Mietspiegel der Region
Krefeld verzeichnet mit 12,58 €/m² bei Häusern und 9,30 €/m² bei Wohnungen moderate Mietpreise im Vergleich zum regionalen Umfeld, wobei beide Segmente mit 3,1% bzw. 3,0% deutlich zum Vorjahr gestiegen sind. Unter den Nachbarstädten liegt Meerbusch mit 15,69 €/m² für Häuser und 11,76 €/m² für Wohnungen am oberen Ende, während Rheurdt mit 10,43 €/m² bzw. 8,39 €/m² die günstigsten Mieten aufweist.
Besonders auffällig ist die Entwicklung in Duisburg, wo die Hausmieten um 5,6% sanken, während Moers bei Wohnungen mit 4,3% den stärksten Anstieg verzeichnete. Die meisten Nachbarstädte zeigen bei Häusern stagnierende oder rückläufige Preise, während Krefeld zusammen mit Tönisvorst und Rheurdt überdurchschnittliche Zuwächse aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Meerbusch | 15,69 €/m² | +0.1% | 11,76 €/m² | +2.2% |
| Tönisvorst | 11,82 €/m² | -1.0% | 9,55 €/m² | +3.7% |
| Willich | 12,49 €/m² | -0.1% | 9,64 €/m² | +2.7% |
| Kempen | 12,03 €/m² | -0.7% | 9,68 €/m² | +1.5% |
| Neukirchen-Vluyn | 10,72 €/m² | +0.3% | 8,70 €/m² | +2.2% |
| Moers | 11,20 €/m² | -0.8% | 9,01 €/m² | +4.3% |
| Rheurdt | 10,43 €/m² | +2.1% | 8,39 €/m² | +3.5% |
| Kaarst | 13,15 €/m² | 0.0% | 10,85 €/m² | +1.7% |
| Duisburg | 10,95 €/m² | -5.6% | 8,17 €/m² | +2.9% |
| Grefrath | 10,67 €/m² | -0.1% | 8,78 €/m² | +3.3% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Krefeld-Linn?
Die Immobilienpreise in Krefeld-Linn werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Krefeld-Linn besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Krefeld-Linn
Die Hauspreise in Krefeld-Linn sind von 2.836 €/m² Q1 2021 auf 3.178 €/m² gestiegen (12,06%). Die Wohnungspreise sind von 2.241 €/m² auf 2.751 €/m² gestiegen (22,76%).
Aktuell kosten Häuser in Krefeld-Linn durchschnittlich 3.178 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.751 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 264 €/m² mit einer Preisspanne von 170 - 510 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,32% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 0,44%. Die Mietpreise für Häuser in Krefeld-Linn haben sich um 3,88% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,04% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Krefeld-Linn liegt aktuell bei 21,5 (Q1 2026), während er für Wohnungen 25,4 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Krefeld-Linn ihren Höchstwert von 3.468 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 2.836 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.829 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 2.241 €/m² im Q1 2021.