Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Krefeld-Traar-Hülser Berg 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Krefeld-Traar-Hülser Berg entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Krefeld-Traar-Hülser Berg liegt durchschnittlich bei ca. 4.086 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Krefeld-Traar-Hülser Berg liegt durchschnittlich bei ca. 3.211 €/m².
Hauspreise in Krefeld-Traar-Hülser Berg
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Krefeld-Traar-Hülser Berg liegt aktuell bei 4.086 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 0,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.082 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 13% gestiegen – von 3.615 €/m² auf 4.086 €/m².
Wohnungspreise in Krefeld-Traar-Hülser Berg
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Krefeld-Traar-Hülser Berg liegt aktuell bei 3.211 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 0,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.200 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 17,8% gestiegen – von 2.727 €/m² auf 3.211 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Krefeld-Traar-Hülser Berg entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Krefeld-Traar-Hülser Berg stiegen vom ersten Quartal 2021 mit 3.615 €/m² kontinuierlich bis zum Höchststand von 4.498 €/m² im dritten Quartal 2022, was einem Anstieg von 24,4 % entspricht. Seit diesem Höhepunkt setzte eine Korrekturphase ein, die bis zum zweiten Quartal 2024 auf 4.011 €/m² führte, bevor eine leichte Erholung auf aktuell 4.086 €/m² im ersten Quartal 2026 erfolgte. Die Mietpreise zeigen einen stetigen Aufwärtstrend von 10,06 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 13,58 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Steigerung von 35,0 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich von 32,9 im ersten Quartal 2022 auf aktuell 25,1 im ersten Quartal 2026, was primär auf die rückläufigen Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten zurückzuführen ist. Die stärksten Rückgänge des Kaufpreisfaktors erfolgten zwischen dem ersten Quartal 2023 und dem zweiten Quartal 2024, als sinkende Kaufpreise auf moderat steigende Mietpreise trafen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.421 €/m² | 11,21 €/m² | 32.9 | +6.1% |
| 2023 | 4.186 €/m² | 11,76 €/m² | 29.7 | -9.8% |
| 2024 | 3.998 €/m² | 12,53 €/m² | 26.6 | -10.3% |
| 2025 | 4.081 €/m² | 13,48 €/m² | 25.2 | -5.1% |
| 2026 | 4.086 €/m² | 13,58 €/m² | 25.1 | -0.6% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Verberg-Gartenstadt mit 4.283 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Bockum mit 4.051 €/m². Am günstigsten sind Häuser in Linn mit 3.165 €/m² zu erwerben. Alle Stadtteile verzeichnen moderate Preissteigerungen zwischen 0,9 % und 1,9 %, wobei Verberg-Gartenstadt mit 1,9 % die höchste Dynamik aufweist.
Die Mietpreise werden ebenfalls von Verberg-Gartenstadt mit 14,40 €/m² angeführt, während Hüls mit 11,97 €/m² das günstigste Mietniveau bietet. Auffällig ist die rückläufige Entwicklung in Bockum mit -1,0 % bei den Mietpreisen, während die übrigen Stadtteile weitgehend stabile bis leicht positive Veränderungen zwischen -0,3 % und 0,4 % verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Verberg-Gartenstadt | 4.283 €/m² | +1.9% | 14,40 €/m² | +0.3% |
| Bockum | 4.051 €/m² | +1.2% | 13,51 €/m² | -1.0% |
| Hüls | 3.389 €/m² | +1.1% | 11,97 €/m² | +0.1% |
| Uerdingen | 3.267 €/m² | +1.4% | 12,23 €/m² | -0.3% |
| Linn | 3.166 €/m² | +0.9% | 12,27 €/m² | +0.2% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Krefeld-Traar-Hülser Berg entwickelt (2020-2026)?
In Krefeld-Traar-Hülser Berg zeigten die Kaufpreise für Wohnungen von Anfang 2021 bis Mitte 2022 einen deutlichen Anstieg von 2.727 €/m² auf 3.310 €/m², während die Mietpreise im selben Zeitraum moderat von 8,13 €/m² auf 8,59 €/m² zulegten. Seit dem dritten Quartal 2022 verlief die Entwicklung volatil mit zwischenzeitlichen Rückgängen, wobei die Kaufpreise im ersten Quartal 2026 bei 3.211 €/m² und die Mietpreise bei 10,02 €/m² lagen. Über den Gesamtzeitraum ergibt sich für die Kaufpreise ein Zuwachs von 17,8 %, während die Mietpreise um 23,2 % anstiegen.
Der Kaufpreisfaktor erreichte im zweiten Quartal 2022 mit 32,6 seinen Höchststand und fiel bis zum ersten Quartal 2026 kontinuierlich auf 26,7 zurück. Diese Entwicklung resultierte zunächst aus überproportional steigenden Kaufpreisen gegenüber den Mieten bis Mitte 2022, anschließend aus stagnierenden oder fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig weiter steigenden Mietpreisen. Der Rückgang des Kaufpreisfaktors um 18,1 % seit dem Peak spiegelt die zunehmende Angleichung der Preisentwicklungen wider.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.278 €/m² | 8,51 €/m² | 32.1 | +6.2% |
| 2023 | 3.075 €/m² | 8,90 €/m² | 28.8 | -10.4% |
| 2024 | 3.070 €/m² | 9,36 €/m² | 27.3 | -5.1% |
| 2025 | 3.195 €/m² | 9,84 €/m² | 27.1 | -1.0% |
| 2026 | 3.211 €/m² | 10,02 €/m² | 26.7 | -1.3% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich Verberg-Gartenstadt mit 3.463 €/m² als deutlich teuerster Stadtteil, während Linn mit 2.739 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist. Besonders auffällig ist die Preisentwicklung in Linn mit einem Anstieg von 5,5 % zum Vorjahr, während die übrigen Stadtteile moderate Zuwächse zwischen 1,93 % und 2,16 % verzeichnen.
Die Mietpreise folgen einem ähnlichen Muster, wobei Verberg-Gartenstadt mit 10,43 €/m² an der Spitze liegt und unverändert zum Vorjahr blieb. Linn weist mit 8,97 €/m² die günstigsten Mieten auf, verzeichnet jedoch mit 2,28 % die stärkste Mietpreissteigerung im Vergleichsgebiet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Verberg-Gartenstadt | 3.463 €/m² | +2.2% | 10,43 €/m² | 0.0% |
| Bockum | 3.151 €/m² | +2.0% | 9,88 €/m² | +2.2% |
| Hüls | 2.805 €/m² | +1.9% | 9,39 €/m² | +1.6% |
| Uerdingen | 2.774 €/m² | +2.0% | 9,25 €/m² | +1.9% |
| Linn | 2.740 €/m² | +5.5% | 8,97 €/m² | +2.3% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Krefeld-Traar-Hülser Berg.
Aktuelle Grundstückspreise in Krefeld-Traar-Hülser Berg 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Krefeld-Traar-Hülser Berg kann man den Bodenrichtwert in Krefeld-Traar-Hülser Berg heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 234 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 100 €/m² bis 640 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Krefeld-Traar-Hülser Berg entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Krefeld-Traar-Hülser Berg
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Krefeld-Traar-Hülser Berg liegt aktuell bei 13,58 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,09 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 35% gestiegen – von 10,06 €/m² auf 13,58 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,21 €/m² | +7.3% | 9,90 €/m² | 16,27 €/m² |
| 2023 | 11,76 €/m² | +5.0% | 10,56 €/m² | 17,24 €/m² |
| 2024 | 12,53 €/m² | +6.5% | 11,11 €/m² | 18,57 €/m² |
| 2025 | 13,48 €/m² | +7.6% | 11,88 €/m² | 19,97 €/m² |
| 2026 | 13,58 €/m² | +0.7% | 12,39 €/m² | 19,46 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Krefeld-Traar-Hülser Berg
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Krefeld-Traar-Hülser Berg liegt aktuell bei 10,02 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,67 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,2% gestiegen – von 8,13 €/m² auf 10,02 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,51 €/m² | +4.3% | 7,57 €/m² | 13,07 €/m² |
| 2023 | 8,90 €/m² | +4.6% | 8,08 €/m² | 13,71 €/m² |
| 2024 | 9,36 €/m² | +5.2% | 8,42 €/m² | 14,38 €/m² |
| 2025 | 9,84 €/m² | +5.1% | 8,83 €/m² | 15,06 €/m² |
| 2026 | 10,02 €/m² | +1.8% | 9,13 €/m² | 15,11 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Krefeld-Traar-Hülser Berg 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Krefeld verzeichnet mit -0,42 % bei Häusern und -0,56 % bei Wohnungen im Gegensatz zu den meisten Nachbarstädten einen Preisrückgang. Mit 3.509 €/m² für Häuser und 2.716 €/m² für Wohnungen bewegt sich die Stadt im mittleren Preissegment der Region, während Meerbusch mit 5.171 €/m² für Häuser und 3.860 €/m² für Wohnungen das deutlich höchste Preisniveau aufweist.
Besonders auffällig sind die positiven Preisentwicklungen in Moers mit +4,01 % bei Häusern und Neukirchen-Vluyn mit +3,99 %, während Grefrath mit 2.856 €/m² für Häuser das günstigste Preisniveau der Region aufweist. Bei Wohnungen zeigt Tönisvorst mit +3,95 % und Kaarst mit +4,10 % die stärksten Anstiege.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Meerbusch | 5.172 €/m² | +0.6% | 3.860 €/m² | +3.0% |
| Tönisvorst | 3.524 €/m² | -0.2% | 2.831 €/m² | +4.0% |
| Willich | 3.639 €/m² | -0.6% | 2.990 €/m² | +2.8% |
| Kempen | 3.858 €/m² | +3.0% | 3.055 €/m² | +2.0% |
| Neukirchen-Vluyn | 3.260 €/m² | +4.0% | 2.539 €/m² | +2.5% |
| Moers | 3.327 €/m² | +4.0% | 2.693 €/m² | +3.2% |
| Rheurdt | 3.050 €/m² | +3.0% | 2.550 €/m² | +1.7% |
| Kaarst | 4.006 €/m² | +1.8% | 3.280 €/m² | +4.1% |
| Duisburg | 3.027 €/m² | +1.6% | 2.229 €/m² | +3.0% |
| Grefrath | 2.857 €/m² | +1.0% | 2.543 €/m² | +2.8% |
Mietspiegel der Region
Krefeld verzeichnet mit 12,58 €/m² bei Häusern und 9,30 €/m² bei Wohnungen moderate Mietpreise im Vergleich zum regionalen Umfeld, wobei beide Segmente mit 3,1% bzw. 3,0% deutlich zum Vorjahr gestiegen sind. Unter den Nachbarstädten liegt Meerbusch mit 15,69 €/m² für Häuser und 11,76 €/m² für Wohnungen am oberen Ende, während Rheurdt mit 10,43 €/m² bzw. 8,39 €/m² die günstigsten Mieten aufweist.
Besonders auffällig ist die Entwicklung in Duisburg, wo die Hausmieten um 5,6% sanken, während Moers bei Wohnungen mit 4,3% den stärksten Anstieg verzeichnete. Die meisten Nachbarstädte zeigen bei Häusern stagnierende oder rückläufige Preise, während Krefeld zusammen mit Tönisvorst und Rheurdt überdurchschnittliche Zuwächse aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Meerbusch | 15,69 €/m² | +0.1% | 11,76 €/m² | +2.2% |
| Tönisvorst | 11,82 €/m² | -1.0% | 9,55 €/m² | +3.7% |
| Willich | 12,49 €/m² | -0.1% | 9,64 €/m² | +2.7% |
| Kempen | 12,03 €/m² | -0.7% | 9,68 €/m² | +1.5% |
| Neukirchen-Vluyn | 10,72 €/m² | +0.3% | 8,70 €/m² | +2.2% |
| Moers | 11,20 €/m² | -0.8% | 9,01 €/m² | +4.3% |
| Rheurdt | 10,43 €/m² | +2.1% | 8,39 €/m² | +3.5% |
| Kaarst | 13,15 €/m² | 0.0% | 10,85 €/m² | +1.7% |
| Duisburg | 10,95 €/m² | -5.6% | 8,17 €/m² | +2.9% |
| Grefrath | 10,67 €/m² | -0.1% | 8,78 €/m² | +3.3% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Krefeld-Traar-Hülser Berg?
Die Immobilienpreise in Krefeld-Traar-Hülser Berg werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Krefeld-Traar-Hülser Berg besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Krefeld-Traar-Hülser Berg
Die Hauspreise in Krefeld-Traar-Hülser Berg sind von 3.615 €/m² Q1 2021 auf 4.086 €/m² gestiegen (13,03%). Die Wohnungspreise sind von 2.727 €/m² auf 3.211 €/m² gestiegen (17,75%).
Aktuell kosten Häuser in Krefeld-Traar-Hülser Berg durchschnittlich 4.086 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.211 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 234 €/m² mit einer Preisspanne von 100 - 640 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,09% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 0,36%. Die Mietpreise für Häuser in Krefeld-Traar-Hülser Berg haben sich um 3,74% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,62% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Krefeld-Traar-Hülser Berg liegt aktuell bei 25,1 (Q1 2026), während er für Wohnungen 26,7 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Krefeld-Traar-Hülser Berg ihren Höchstwert von 4.498 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.615 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.310 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.727 €/m² im Q1 2021.