Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Krefeld-Fischeln 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Krefeld-Fischeln entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Krefeld-Fischeln liegt durchschnittlich bei ca. 3.636 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Krefeld-Fischeln liegt durchschnittlich bei ca. 2.790 €/m².
Hauspreise in Krefeld-Fischeln
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Krefeld-Fischeln liegt aktuell bei 3.636 €/m².
Im letzten Quartal blieben die Hauspreise unverändert.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 0,2% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.643 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 11,6% gestiegen – von 3.257 €/m² auf 3.636 €/m².
Wohnungspreise in Krefeld-Fischeln
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Krefeld-Fischeln liegt aktuell bei 2.790 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,1%.
Im Jahresvergleich blieben die Wohnungspreise unverändert. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.790 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 16,7% gestiegen – von 2.390 €/m² auf 2.790 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Krefeld-Fischeln entwickelt (2020-2026)?
In Krefeld-Fischeln zeigen die Kaufpreise für Häuser nach einem kontinuierlichen Anstieg von 3.257 €/m² im ersten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 3.993 €/m² im zweiten Quartal 2022 eine deutliche Trendwende. Seit dem zweiten Quartal 2022 sanken die Kaufpreise überwiegend und erreichten im dritten Quartal 2024 mit 3.484 €/m² den niedrigsten Wert seit Anfang 2022, bevor sie sich bis zum ersten Quartal 2026 auf 3.636 €/m² stabilisierten. Die Mietpreise entwickelten sich gegenläufig und stiegen trotz vereinzelter Rückgänge von 9,61 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 12,85 €/m² im ersten Quartal 2026.
Der Kaufpreisfaktor stieg zunächst von 28,2 im ersten Quartal 2021 auf einen Spitzenwert von 31,4 im zweiten Quartal 2022 und fiel anschließend kontinuierlich auf 23,1 im dritten Quartal 2025, bevor er sich bei 23,6 im ersten Quartal 2026 einpendelte. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, was die Rentabilität von Immobilieninvestitionen in diesem Zeitraum veränderte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.920 €/m² | 10,57 €/m² | 30.9 | +6.0% |
| 2023 | 3.715 €/m² | 11,10 €/m² | 27.9 | -9.8% |
| 2024 | 3.550 €/m² | 11,83 €/m² | 25.0 | -10.3% |
| 2025 | 3.630 €/m² | 12,76 €/m² | 23.7 | -5.2% |
| 2026 | 3.636 €/m² | 12,85 €/m² | 23.6 | -0.6% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der Kaufpreise für Häuser zeigt Verberg-Gartenstadt mit 4.283 €/m² das höchste Preisniveau, gefolgt von Bockum mit 4.051 €/m², während Linn mit 3.165 €/m² die günstigsten Kaufpreise aufweist. Besonders auffällig ist die Preissteigerung in Verberg-Gartenstadt mit +1,9% zum Vorjahr, während Oppum nahezu stagniert bei +0,01%.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Verberg-Gartenstadt mit 14,40 €/m², während Benrad-Forstwald mit 11,92 €/m² das niedrigste Niveau erreicht. Die Mietpreisentwicklung zeigt überwiegend einen Rückgang, wobei Benrad-Forstwald mit -1,3% und Bockum mit -1,0% die deutlichsten Rückgänge verzeichnen, während Verberg-Gartenstadt und Linn leicht positive Entwicklungen aufweisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Oppum | 3.417 €/m² | +0.0% | 13,01 €/m² | -0.8% |
| Benrad-Forstwald | 3.408 €/m² | +1.1% | 11,92 €/m² | -1.3% |
| Bockum | 4.051 €/m² | +1.2% | 13,51 €/m² | -1.0% |
| Linn | 3.166 €/m² | +0.9% | 12,27 €/m² | +0.2% |
| Verberg-Gartenstadt | 4.283 €/m² | +1.9% | 14,40 €/m² | +0.3% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Krefeld-Fischeln entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Krefeld-Fischeln entwickelten sich von 2.390 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.790 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 16,7 % entspricht. Nach einem kontinuierlichen Aufwärtstrend bis zum zweiten Quartal 2022 mit einem Höchststand von 2.883 €/m² folgte eine Korrekturphase, die bis zum vierten Quartal 2023 auf 2.601 €/m² führte, bevor sich die Preise wieder erholten. Parallel stiegen die Mietpreise von 7,50 €/m² auf 9,44 €/m², was einer Steigerung um 25,9 % entspricht, wobei der Anstieg gleichmäßiger und ohne größere Rücksetzer verlief.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im Beobachtungszeitraum von 26,6 auf 24,6, was auf die deutlich stärkere Mietpreisentwicklung im Vergleich zum Kaufpreis zurückzuführen ist. Während der Kaufpreisfaktor zwischen dem ersten Quartal 2021 und dem zweiten Quartal 2022 noch auf 30,4 anstieg, setzte anschließend ein kontinuierlicher Rückgang ein, der durch stagnierende oder sinkende Kaufpreise bei gleichzeitig stetig steigenden Mieten verursacht wurde.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.837 €/m² | 7,91 €/m² | 29.9 | +5.8% |
| 2023 | 2.664 €/m² | 8,29 €/m² | 26.8 | -10.4% |
| 2024 | 2.662 €/m² | 8,74 €/m² | 25.4 | -5.2% |
| 2025 | 2.776 €/m² | 9,23 €/m² | 25.1 | -1.3% |
| 2026 | 2.790 €/m² | 9,44 €/m² | 24.6 | -1.7% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich Verberg-Gartenstadt mit 3.463 €/m² als teuerster Stadtteil, während Benrad-Forstwald mit 2.373 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist. Besonders auffällig ist die Entwicklung in Linn, wo die Kaufpreise um 5,5 % zum Vorjahr gestiegen sind, während die übrigen Stadtteile moderatere Zuwächse zwischen 0,8 % und 2,2 % verzeichnen.
Die Mietpreise werden ebenfalls von Verberg-Gartenstadt mit 10,43 €/m² angeführt, gefolgt von Bockum mit 9,88 €/m². Am günstigsten sind Mietwohnungen in Benrad-Forstwald mit 8,82 €/m² verfügbar, das allerdings mit 3,3 % die stärkste Mietpreissteigerung verzeichnet, während in Verberg-Gartenstadt die Mieten unverändert geblieben sind.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Oppum | 2.647 €/m² | +0.8% | 9,10 €/m² | +2.3% |
| Benrad-Forstwald | 2.374 €/m² | +2.1% | 8,82 €/m² | +3.3% |
| Bockum | 3.151 €/m² | +2.0% | 9,88 €/m² | +2.2% |
| Linn | 2.740 €/m² | +5.5% | 8,97 €/m² | +2.3% |
| Verberg-Gartenstadt | 3.463 €/m² | +2.2% | 10,43 €/m² | 0.0% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Krefeld-Fischeln.
Aktuelle Grundstückspreise in Krefeld-Fischeln 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Krefeld-Fischeln kann man den Bodenrichtwert in Krefeld-Fischeln heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 290 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 135 €/m² bis 680 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Krefeld-Fischeln entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Krefeld-Fischeln
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Krefeld-Fischeln liegt aktuell bei 12,85 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,42 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 33,7% gestiegen – von 9,61 €/m² auf 12,85 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,57 €/m² | +6.9% | 9,45 €/m² | 16,32 €/m² |
| 2023 | 11,10 €/m² | +5.1% | 10,04 €/m² | 17,07 €/m² |
| 2024 | 11,83 €/m² | +6.6% | 10,52 €/m² | 18,67 €/m² |
| 2025 | 12,76 €/m² | +7.8% | 11,31 €/m² | 19,81 €/m² |
| 2026 | 12,85 €/m² | +0.7% | 11,78 €/m² | 19,40 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Krefeld-Fischeln
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Krefeld-Fischeln liegt aktuell bei 9,44 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,11 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25,9% gestiegen – von 7,5 €/m² auf 9,44 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,91 €/m² | +4.3% | 6,91 €/m² | 13,61 €/m² |
| 2023 | 8,29 €/m² | +4.8% | 7,32 €/m² | 14,07 €/m² |
| 2024 | 8,73 €/m² | +5.4% | 7,65 €/m² | 15,00 €/m² |
| 2025 | 9,23 €/m² | +5.7% | 8,08 €/m² | 15,69 €/m² |
| 2026 | 9,44 €/m² | +2.3% | 8,43 €/m² | 15,77 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Krefeld-Fischeln 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Krefeld verzeichnet mit -0,42 % bei Häusern und -0,56 % bei Wohnungen im Gegensatz zu den meisten Nachbarstädten einen Preisrückgang. Mit 3.509 €/m² für Häuser und 2.716 €/m² für Wohnungen bewegt sich die Stadt im mittleren Preissegment der Region, während Meerbusch mit 5.171 €/m² für Häuser und 3.860 €/m² für Wohnungen das deutlich höchste Preisniveau aufweist.
Besonders auffällig sind die positiven Preisentwicklungen in Moers mit +4,01 % bei Häusern und Neukirchen-Vluyn mit +3,99 %, während Grefrath mit 2.856 €/m² für Häuser das günstigste Preisniveau der Region aufweist. Bei Wohnungen zeigt Tönisvorst mit +3,95 % und Kaarst mit +4,10 % die stärksten Anstiege.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Meerbusch | 5.172 €/m² | +0.6% | 3.860 €/m² | +3.0% |
| Tönisvorst | 3.524 €/m² | -0.2% | 2.831 €/m² | +4.0% |
| Willich | 3.639 €/m² | -0.6% | 2.990 €/m² | +2.8% |
| Kempen | 3.858 €/m² | +3.0% | 3.055 €/m² | +2.0% |
| Neukirchen-Vluyn | 3.260 €/m² | +4.0% | 2.539 €/m² | +2.5% |
| Moers | 3.327 €/m² | +4.0% | 2.693 €/m² | +3.2% |
| Rheurdt | 3.050 €/m² | +3.0% | 2.550 €/m² | +1.7% |
| Kaarst | 4.006 €/m² | +1.8% | 3.280 €/m² | +4.1% |
| Duisburg | 3.027 €/m² | +1.6% | 2.229 €/m² | +3.0% |
| Grefrath | 2.857 €/m² | +1.0% | 2.543 €/m² | +2.8% |
Mietspiegel der Region
Krefeld verzeichnet mit 12,58 €/m² bei Häusern und 9,30 €/m² bei Wohnungen moderate Mietpreise im Vergleich zum regionalen Umfeld, wobei beide Segmente mit 3,1% bzw. 3,0% deutlich zum Vorjahr gestiegen sind. Unter den Nachbarstädten liegt Meerbusch mit 15,69 €/m² für Häuser und 11,76 €/m² für Wohnungen am oberen Ende, während Rheurdt mit 10,43 €/m² bzw. 8,39 €/m² die günstigsten Mieten aufweist.
Besonders auffällig ist die Entwicklung in Duisburg, wo die Hausmieten um 5,6% sanken, während Moers bei Wohnungen mit 4,3% den stärksten Anstieg verzeichnete. Die meisten Nachbarstädte zeigen bei Häusern stagnierende oder rückläufige Preise, während Krefeld zusammen mit Tönisvorst und Rheurdt überdurchschnittliche Zuwächse aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Meerbusch | 15,69 €/m² | +0.1% | 11,76 €/m² | +2.2% |
| Tönisvorst | 11,82 €/m² | -1.0% | 9,55 €/m² | +3.7% |
| Willich | 12,49 €/m² | -0.1% | 9,64 €/m² | +2.7% |
| Kempen | 12,03 €/m² | -0.7% | 9,68 €/m² | +1.5% |
| Neukirchen-Vluyn | 10,72 €/m² | +0.3% | 8,70 €/m² | +2.2% |
| Moers | 11,20 €/m² | -0.8% | 9,01 €/m² | +4.3% |
| Rheurdt | 10,43 €/m² | +2.1% | 8,39 €/m² | +3.5% |
| Kaarst | 13,15 €/m² | 0.0% | 10,85 €/m² | +1.7% |
| Duisburg | 10,95 €/m² | -5.6% | 8,17 €/m² | +2.9% |
| Grefrath | 10,67 €/m² | -0.1% | 8,78 €/m² | +3.3% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Krefeld-Fischeln?
Die Immobilienpreise in Krefeld-Fischeln werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Krefeld-Fischeln besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Krefeld-Fischeln
Die Hauspreise in Krefeld-Fischeln sind von 3.257 €/m² Q1 2021 auf 3.636 €/m² gestiegen (11,64%). Die Wohnungspreise sind von 2.390 €/m² auf 2.790 €/m² gestiegen (16,74%).
Aktuell kosten Häuser in Krefeld-Fischeln durchschnittlich 3.636 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.790 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 290 €/m² mit einer Preisspanne von 135 - 680 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -0,19% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 0,02%. Die Mietpreise für Häuser in Krefeld-Fischeln haben sich um 3,46% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,62% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Krefeld-Fischeln liegt aktuell bei 23,6 (Q1 2026), während er für Wohnungen 24,6 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Krefeld-Fischeln ihren Höchstwert von 3.993 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 3.257 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.883 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 2.390 €/m² im Q1 2021.