Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Bottrop-Overhagen 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Bottrop-Overhagen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Bottrop-Overhagen liegt durchschnittlich bei ca. 3.724 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Bottrop-Overhagen liegt durchschnittlich bei ca. 2.492 €/m².
Hauspreise in Bottrop-Overhagen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Bottrop-Overhagen liegt aktuell bei 3.724 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 0,4% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.738 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 15,6% gestiegen – von 3.220 €/m² auf 3.724 €/m².
Wohnungspreise in Bottrop-Overhagen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Bottrop-Overhagen liegt aktuell bei 2.492 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 1,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.450 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 18,6% gestiegen – von 2.102 €/m² auf 2.492 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Bottrop-Overhagen entwickelt (2020-2026)?
In Bottrop-Overhagen zeigen die Kaufpreise für Häuser über den vergangenen fünf Jahre eine Aufwärtsentwicklung von 3.220 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 3.724 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 15,7% entspricht. Die Preisentwicklung verlief dabei nicht linear: Nach einem deutlichen Anstieg bis zum zweiten Quartal 2022 auf 3.882 €/m² folgte eine Korrekturphase mit Rückgängen bis Anfang 2024 auf 3.421 €/m², bevor die Preise wieder auf das aktuelle Niveau anstiegen. Parallel dazu erhöhten sich die Mietpreise kontinuierlicher von 8,86 €/m² auf 11,92 €/m², was einem Zuwachs von 34,5% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank im Beobachtungszeitraum von 30,3 auf 26,0, was primär auf die überproportional gestiegenen Mietpreise zurückzuführen ist. Während die Kaufpreise nach ihrem Höchststand deutliche Schwankungen aufwiesen, stiegen die Mieten nahezu durchgängig an, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen kontinuierlich zugunsten der Mieten verschob.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.739 €/m² | 9,77 €/m² | 31.9 | +2.7% |
| 2023 | 3.520 €/m² | 10,33 €/m² | 28.4 | -10.9% |
| 2024 | 3.554 €/m² | 11,08 €/m² | 26.7 | -5.9% |
| 2025 | 3.708 €/m² | 11,75 €/m² | 26.3 | -1.6% |
| 2026 | 3.724 €/m² | 11,92 €/m² | 26.0 | -1.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Grafenwald mit 3.801 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Kirchhellen-Mitte mit 3.744 €/m² und Holthausen mit 3.735 €/m². Am günstigsten sind Häuser in Boy mit 3.187 €/m², Batenbrock mit 3.312 €/m² und Eigen mit 3.397 €/m². Die stärksten Preisanstiege zum Vorjahr verzeichnen Ekel mit 6,2 % und Boy mit 5,6 %.
Die höchsten Mietpreise weist Fuhlenbrock mit 12,72 €/m² auf, gefolgt von Grafenwald mit 12,35 €/m² und Kirchhellen-Mitte mit 11,97 €/m². Die niedrigsten Mieten finden sich in Boy mit 11,07 €/m² und Batenbrock mit 11,10 €/m². Besonders dynamisch entwickelten sich die Mietpreise in Fuhlenbrock mit einem Anstieg von 2,1 %, während Hardinghausen als einziger Stadtteil einen leichten Rückgang von -0,1 % verzeichnete.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kirchhellen-Mitte | 3.744 €/m² | +2.1% | 11,97 €/m² | +0.7% |
| Feldhausen | 3.461 €/m² | +2.7% | 11,82 €/m² | +0.3% |
| Ekel | 3.476 €/m² | +6.2% | 11,87 €/m² | +0.1% |
| Hardinghausen | 3.458 €/m² | +4.9% | 11,63 €/m² | -0.1% |
| Holthausen | 3.736 €/m² | +2.8% | 11,94 €/m² | +0.6% |
| Grafenwald | 3.802 €/m² | +4.0% | 12,35 €/m² | +0.7% |
| Eigen | 3.398 €/m² | +3.4% | 11,92 €/m² | +0.9% |
| Boy | 3.187 €/m² | +5.6% | 11,07 €/m² | +0.6% |
| Fuhlenbrock | 3.587 €/m² | +3.8% | 12,72 €/m² | +2.1% |
| Batenbrock | 3.312 €/m² | +4.6% | 11,10 €/m² | +1.6% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Bottrop-Overhagen entwickelt (2020-2026)?
In Bottrop-Overhagen sind die Kaufpreise für Wohnungen von 2.102 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.492 €/m² im ersten Quartal 2026 gestiegen, was einer Gesamtentwicklung von 18,5 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 6,89 €/m² auf 8,56 €/m², was einem Anstieg von 24,2 % entspricht. Während die Kaufpreise nach einem kontinuierlichen Wachstum bis zum vierten Quartal 2022 (2.503 €/m²) ab 2023 deutlich zurückgingen und erst ab 2024 wieder anzogen, stiegen die Mietpreise über den gesamten Zeitraum nahezu durchgängig.
Der Kaufpreisfaktor hat sich von 25,4 im ersten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 28,5 im zweiten Quartal 2022 erhöht und liegt aktuell bei 24,3, dem niedrigsten Wert im Beobachtungszeitraum. Der Rückgang des Kaufpreisfaktors seit Mitte 2022 ist auf die gleichzeitig sinkenden Kaufpreise und steigenden Mietpreise zurückzuführen, wobei die Mietpreise ihre Aufwärtsentwicklung fortsetzten, während die Kaufpreise deutlich korrigierten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.455 €/m² | 7,27 €/m² | 28.1 | +7.4% |
| 2023 | 2.324 €/m² | 7,64 €/m² | 25.4 | -9.9% |
| 2024 | 2.347 €/m² | 8,07 €/m² | 24.2 | -4.4% |
| 2025 | 2.494 €/m² | 8,38 €/m² | 24.8 | +2.4% |
| 2026 | 2.492 €/m² | 8,56 €/m² | 24.3 | -2.2% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Hardinghausen mit 2.780 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Kirchhellen-Mitte mit 2.705 €/m². Am günstigsten sind Wohnungen in Boy mit 2.320 €/m² und Batenbrock mit 2.396 €/m² zu erwerben. Auffällig ist die negative Preisentwicklung in Boy mit -0,2 %, während Hardinghausen den stärksten Zuwachs von 2,5 % verzeichnet.
Die höchsten Mietpreise werden in Holthausen mit 8,91 €/m² und Kirchhellen-Mitte mit 8,78 €/m² erreicht, während Batenbrock mit 7,96 €/m² und Boy mit 8,03 €/m² die niedrigsten Mieten aufweisen. Bei der Mietpreisentwicklung stechen Fuhlenbrock mit 3,3 % und Holthausen mit 3,1 % besonders hervor, während Hardinghausen mit 0,5 % die geringste Steigerung verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kirchhellen-Mitte | 2.706 €/m² | +1.2% | 8,78 €/m² | +2.0% |
| Feldhausen | 2.529 €/m² | +1.6% | 8,44 €/m² | +2.2% |
| Ekel | 2.672 €/m² | +2.1% | 8,61 €/m² | +1.1% |
| Hardinghausen | 2.780 €/m² | +2.5% | 8,72 €/m² | +0.5% |
| Holthausen | 2.605 €/m² | +1.3% | 8,91 €/m² | +3.1% |
| Grafenwald | 2.586 €/m² | +0.8% | 8,52 €/m² | +2.9% |
| Eigen | 2.469 €/m² | +1.6% | 8,22 €/m² | +2.5% |
| Boy | 2.321 €/m² | -0.2% | 8,03 €/m² | +2.4% |
| Fuhlenbrock | 2.656 €/m² | +1.1% | 8,55 €/m² | +3.3% |
| Batenbrock | 2.397 €/m² | +0.3% | 7,96 €/m² | +2.6% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Bottrop-Overhagen.
Aktuelle Grundstückspreise in Bottrop-Overhagen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Bottrop-Overhagen kann man den Bodenrichtwert in Bottrop-Overhagen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 244 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 150 €/m² bis 460 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Bottrop-Overhagen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Bottrop-Overhagen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Bottrop-Overhagen liegt aktuell bei 11,92 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,49 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 34,5% gestiegen – von 8,86 €/m² auf 11,92 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,77 €/m² | +6.7% | 9,17 €/m² | 13,31 €/m² |
| 2023 | 10,32 €/m² | +5.7% | 9,69 €/m² | 14,32 €/m² |
| 2024 | 11,08 €/m² | +7.3% | 10,41 €/m² | 15,28 €/m² |
| 2025 | 11,75 €/m² | +6.0% | 10,96 €/m² | 16,07 €/m² |
| 2026 | 11,92 €/m² | +1.5% | 11,45 €/m² | 16,18 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Bottrop-Overhagen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Bottrop-Overhagen liegt aktuell bei 8,56 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 2,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,33 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 24,2% gestiegen – von 6,89 €/m² auf 8,56 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,27 €/m² | +3.3% | 6,74 €/m² | 11,38 €/m² |
| 2023 | 7,64 €/m² | +5.1% | 7,10 €/m² | 12,02 €/m² |
| 2024 | 8,07 €/m² | +5.6% | 7,50 €/m² | 12,75 €/m² |
| 2025 | 8,38 €/m² | +3.8% | 7,78 €/m² | 13,00 €/m² |
| 2026 | 8,56 €/m² | +2.2% | 8,06 €/m² | 13,30 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Bottrop-Overhagen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Bottrop verzeichnet bei Häusern mit 3.465 €/m² die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich, liegt damit sogar über Essen mit 3.669 €/m², während die Preise für Wohnungen mit 2.468 €/m² im Mittelfeld der Nachbarstädte rangieren. Die Preisentwicklung zum Vorjahr zeigt bei Häusern einen leichten Rückgang von -0,4 %, bei Wohnungen hingegen einen Anstieg um 1,7 %.
Besonders auffällig sind die starken Preissteigerungen bei Häusern in Marl mit 5,9 % und Gladbeck mit 5,5 %, während Gelsenkirchen mit 3.049 €/m² die niedrigsten Hauspreise und 1.993 €/m² auch die günstigsten Wohnungspreise der Region aufweist. Bei Wohnungen sticht Oberhausen mit einem Preisanstieg von 5,5 % hervor, während Gladbeck als einzige Nachbarstadt einen Rückgang von -0,4 % verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Gladbeck | 3.160 €/m² | +5.5% | 2.106 €/m² | -0.4% |
| Oberhausen | 3.071 €/m² | +0.9% | 2.326 €/m² | +5.5% |
| Dinslaken | 3.312 €/m² | +1.4% | 2.622 €/m² | +2.5% |
| Gelsenkirchen | 3.050 €/m² | -0.5% | 1.994 €/m² | +1.8% |
| Hünxe | 3.080 €/m² | +2.9% | 2.549 €/m² | +2.5% |
| Herten | 3.005 €/m² | +0.4% | 2.219 €/m² | +1.4% |
| Schermbeck | 3.072 €/m² | +3.9% | 2.401 €/m² | +2.0% |
| Dorsten | 3.127 €/m² | +3.2% | 2.329 €/m² | +0.7% |
| Essen | 3.670 €/m² | +0.1% | 2.641 €/m² | +2.4% |
| Marl | 3.056 €/m² | +5.9% | 2.260 €/m² | +2.8% |
Mietspiegel der Region
Die Mietpreise in Bottrop liegen mit 11,61 €/m² für Häuser im oberen Bereich der Region und über den meisten Nachbarstädten, lediglich Essen weist mit 12,76 €/m² höhere Werte auf. Bei Wohnungen positioniert sich Bottrop mit 8,26 €/m² im Mittelfeld, während Dinslaken mit 9,00 €/m² und Essen mit 9,09 €/m² die höchsten Mieten erzielen.
Die Preisentwicklung in Bottrop zeigt mit +3,6% bei Häusern und +2,9% bei Wohnungen ein deutliches Wachstum, das die meisten Nachbarstädte übertrifft. Auffällig sind die Rückgänge bei den Hausmieten in Essen mit -5,1% und Oberhausen mit -4,1%, während Gladbeck bei Wohnungen mit +4,3% die stärkste Steigerung verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Gladbeck | 10,69 €/m² | +1.8% | 7,72 €/m² | +4.3% |
| Oberhausen | 11,45 €/m² | -4.1% | 8,40 €/m² | +2.7% |
| Dinslaken | 10,85 €/m² | +0.2% | 9,00 €/m² | +3.9% |
| Gelsenkirchen | 10,84 €/m² | +1.6% | 7,19 €/m² | +0.4% |
| Hünxe | 10,05 €/m² | +0.3% | 8,49 €/m² | +3.4% |
| Herten | 11,12 €/m² | +1.0% | 7,43 €/m² | +0.3% |
| Schermbeck | 10,37 €/m² | +1.4% | 8,43 €/m² | +2.4% |
| Dorsten | 10,64 €/m² | +1.0% | 7,84 €/m² | +2.5% |
| Essen | 12,76 €/m² | -5.1% | 9,09 €/m² | +1.6% |
| Marl | 10,80 €/m² | +1.1% | 7,83 €/m² | +3.2% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Bottrop-Overhagen?
Die Immobilienpreise in Bottrop-Overhagen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Bottrop-Overhagen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Bottrop-Overhagen
Die Hauspreise in Bottrop-Overhagen sind von 3.220 €/m² Q1 2021 auf 3.724 €/m² gestiegen (15,65%). Die Wohnungspreise sind von 2.102 €/m² auf 2.492 €/m² gestiegen (18,55%).
Aktuell kosten Häuser in Bottrop-Overhagen durchschnittlich 3.724 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.492 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 244 €/m² mit einer Preisspanne von 150 - 460 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -0,38% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,72%. Die Mietpreise für Häuser in Bottrop-Overhagen haben sich um 3,74% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,76% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Bottrop-Overhagen liegt aktuell bei 26 (Q1 2026), während er für Wohnungen 24,3 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Bottrop-Overhagen ihren Höchstwert von 3.882 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 3.220 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.527 €/m² im Q3 2025 und der niedrigste Preis bei 2.102 €/m² im Q1 2021.