Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Bottrop-Holthausen 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Bottrop-Holthausen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Bottrop-Holthausen liegt durchschnittlich bei ca. 3.732 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Bottrop-Holthausen liegt durchschnittlich bei ca. 2.602 €/m².
Hauspreise in Bottrop-Holthausen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Bottrop-Holthausen liegt aktuell bei 3.732 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,8%.
Im Jahresvergleich blieben die Hauspreise unverändert. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.730 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 16,8% gestiegen – von 3.195 €/m² auf 3.732 €/m².
Wohnungspreise in Bottrop-Holthausen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Bottrop-Holthausen liegt aktuell bei 2.602 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 2,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.547 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 18,8% gestiegen – von 2.191 €/m² auf 2.602 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Bottrop-Holthausen entwickelt (2020-2026)?
In Bottrop-Holthausen zeigen die Kaufpreise für Häuser über den betrachteten Fünfjahreszeitraum einen deutlichen Anstieg von 3.195 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 3.732 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtzuwachs von 16,8 % entspricht. Die Entwicklung verlief dabei uneinheitlich: Während die Preise bis zum zweiten Quartal 2022 mit einem Höchststand von 3.922 €/m² stark anstiegen, folgte anschließend eine Korrekturphase mit rückläufigen Werten bis Anfang 2024, bevor sich die Kaufpreise zuletzt auf einem Niveau um 3.700 €/m² stabilisierten. Parallel entwickelten sich die Mietpreise kontinuierlicher von 8,95 €/m² auf 11,93 €/m², was einer Steigerung von 33,3 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor bewegte sich im Beobachtungszeitraum zwischen 26,0 und 33,4 und lag im ersten Quartal 2026 bei 26,1. Die deutliche Reduktion gegenüber dem Höchstwert im zweiten Quartal 2022 von 33,4 resultiert aus der unterschiedlichen Dynamik beider Komponenten: Während die Kaufpreise nach ihrem Höhepunkt 2022 um rund 5 % nachgaben, stiegen die Mietpreise im gleichen Zeitraum um etwa 20 % weiter an.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.760 €/m² | 9,81 €/m² | 31.9 | +3.2% |
| 2023 | 3.537 €/m² | 10,36 €/m² | 28.4 | -10.9% |
| 2024 | 3.554 €/m² | 11,07 €/m² | 26.8 | -5.9% |
| 2025 | 3.714 €/m² | 11,76 €/m² | 26.3 | -1.6% |
| 2026 | 3.732 €/m² | 11,93 €/m² | 26.1 | -1.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Grafenwald weist mit 3.801 €/m² die höchsten Kaufpreise für Häuser in der Region auf, gefolgt von Kirchhellen-Mitte mit 3.744 €/m² und Overhagen mit 3.728 €/m². Am günstigsten zeigt sich Boy mit 3.187 €/m², während Eigen mit 3.397 €/m² ebenfalls zu den preiswertesten Stadtteilen zählt. Die stärkste Kaufpreisentwicklung verzeichnete Ekel mit einem Anstieg von 6,2 % zum Vorjahr.
Bei den Mietpreisen führt Fuhlenbrock mit 12,72 €/m² deutlich, gefolgt von Grafenwald mit 12,35 €/m². Die niedrigsten Mieten werden in Boy mit 11,07 €/m² und Stadtmitte mit 11,32 €/m² erreicht. Auffällig ist die Mietpreisentwicklung in Fuhlenbrock mit einem Anstieg von 2,1 %, während Hardinghausen als einziger Stadtteil einen leichten Rückgang von -0,1 % verzeichnete.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kirchhellen-Mitte | 3.744 €/m² | +2.1% | 11,97 €/m² | +0.7% |
| Hardinghausen | 3.458 €/m² | +4.9% | 11,63 €/m² | -0.1% |
| Grafenwald | 3.802 €/m² | +4.0% | 12,35 €/m² | +0.7% |
| Overhagen | 3.728 €/m² | +1.4% | 11,93 €/m² | +1.0% |
| Ekel | 3.476 €/m² | +6.2% | 11,87 €/m² | +0.1% |
| Eigen | 3.398 €/m² | +3.4% | 11,92 €/m² | +0.9% |
| Feldhausen | 3.461 €/m² | +2.7% | 11,82 €/m² | +0.3% |
| Fuhlenbrock | 3.587 €/m² | +3.8% | 12,72 €/m² | +2.1% |
| Stadtmitte | 3.542 €/m² | +5.0% | 11,32 €/m² | +1.2% |
| Boy | 3.187 €/m² | +5.6% | 11,07 €/m² | +0.6% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Bottrop-Holthausen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Bottrop-Holthausen stiegen von 2.191 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.602 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 18,8% entspricht. Gleichzeitig erhöhten sich die Mietpreise von 7,12 €/m² auf 8,90 €/m², was einer Steigerung von 25,0% entspricht. Nach einem kontinuierlichen Anstieg bis zum vierten Quartal 2022 verzeichneten die Kaufpreise ab dem ersten Quartal 2023 eine Phase rückläufiger Werte mit einem Tiefpunkt von 2.366 €/m² im ersten Quartal 2024, bevor sie sich bis Anfang 2026 wieder auf 2.602 €/m² erholten.
Der Kaufpreisfaktor entwickelte sich von 25,6 im ersten Quartal 2021 auf zunächst 28,3 im dritten und vierten Quartal 2022 und fiel anschließend kontinuierlich auf 24,4 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultierte aus einem deutlich stärkeren Anstieg der Kaufpreise bis Ende 2022 gegenüber den Mietpreisen, während ab 2023 die stagnierende oder rückläufige Kaufpreisentwicklung bei gleichzeitig weiter steigenden Mieten den Faktor reduzierte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.574 €/m² | 7,59 €/m² | 28.3 | +7.3% |
| 2023 | 2.436 €/m² | 7,96 €/m² | 25.5 | -9.9% |
| 2024 | 2.447 €/m² | 8,37 €/m² | 24.4 | -4.5% |
| 2025 | 2.603 €/m² | 8,71 €/m² | 24.9 | +2.3% |
| 2026 | 2.602 €/m² | 8,90 €/m² | 24.4 | -2.2% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der Kaufpreise für Wohnungen zeigt Hardinghausen mit 2.780 €/m² das höchste Preisniveau, gefolgt von Kirchhellen-Mitte mit 2.705 €/m². Am günstigsten sind Wohnungen in Boy mit 2.320 €/m² sowie in Stadtmitte mit 2.442 €/m². Besonders auffällig ist die Preissteigerung in Hardinghausen mit 2,5 % zum Vorjahr, während Boy als einziger Stadtteil einen Rückgang von -0,2 % verzeichnet.
Bei den Mietpreisen führt Kirchhellen-Mitte mit 8,78 €/m², während Boy mit 8,03 €/m² und Stadtmitte mit 8,14 €/m² die niedrigsten Mieten aufweisen. Die stärkste Mietpreissteigerung zeigt Fuhlenbrock mit 3,3 %, gefolgt von Grafenwald mit 2,9 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kirchhellen-Mitte | 2.706 €/m² | +1.2% | 8,78 €/m² | +2.0% |
| Hardinghausen | 2.780 €/m² | +2.5% | 8,72 €/m² | +0.5% |
| Grafenwald | 2.586 €/m² | +0.8% | 8,52 €/m² | +2.9% |
| Overhagen | 2.494 €/m² | +0.6% | 8,57 €/m² | +2.0% |
| Ekel | 2.672 €/m² | +2.1% | 8,61 €/m² | +1.1% |
| Eigen | 2.469 €/m² | +1.6% | 8,22 €/m² | +2.5% |
| Feldhausen | 2.529 €/m² | +1.6% | 8,44 €/m² | +2.2% |
| Fuhlenbrock | 2.656 €/m² | +1.1% | 8,55 €/m² | +3.3% |
| Stadtmitte | 2.442 €/m² | +0.6% | 8,14 €/m² | +2.3% |
| Boy | 2.321 €/m² | -0.2% | 8,03 €/m² | +2.4% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Bottrop-Holthausen.
Aktuelle Grundstückspreise in Bottrop-Holthausen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Bottrop-Holthausen kann man den Bodenrichtwert in Bottrop-Holthausen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 210 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 115 €/m² bis 380 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Bottrop-Holthausen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Bottrop-Holthausen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Bottrop-Holthausen liegt aktuell bei 11,93 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,46 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 33,3% gestiegen – von 8,95 €/m² auf 11,93 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,81 €/m² | +7.0% | 8,83 €/m² | 13,25 €/m² |
| 2023 | 10,36 €/m² | +5.6% | 9,22 €/m² | 14,23 €/m² |
| 2024 | 11,07 €/m² | +6.8% | 9,90 €/m² | 15,16 €/m² |
| 2025 | 11,76 €/m² | +6.2% | 10,50 €/m² | 15,98 €/m² |
| 2026 | 11,93 €/m² | +1.5% | 10,98 €/m² | 16,09 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Bottrop-Holthausen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Bottrop-Holthausen liegt aktuell bei 8,9 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,63 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25% gestiegen – von 7,12 €/m² auf 8,9 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,59 €/m² | +4.0% | 7,32 €/m² | 11,89 €/m² |
| 2023 | 7,96 €/m² | +4.9% | 7,64 €/m² | 12,54 €/m² |
| 2024 | 8,37 €/m² | +5.2% | 8,05 €/m² | 13,27 €/m² |
| 2025 | 8,71 €/m² | +4.0% | 8,42 €/m² | 13,55 €/m² |
| 2026 | 8,90 €/m² | +2.2% | 8,73 €/m² | 13,86 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Bottrop-Holthausen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Bottrop verzeichnet bei Häusern mit 3.465 €/m² die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich, liegt damit sogar über Essen mit 3.669 €/m², während die Preise für Wohnungen mit 2.468 €/m² im Mittelfeld der Nachbarstädte rangieren. Die Preisentwicklung zum Vorjahr zeigt bei Häusern einen leichten Rückgang von -0,4 %, bei Wohnungen hingegen einen Anstieg um 1,7 %.
Besonders auffällig sind die starken Preissteigerungen bei Häusern in Marl mit 5,9 % und Gladbeck mit 5,5 %, während Gelsenkirchen mit 3.049 €/m² die niedrigsten Hauspreise und 1.993 €/m² auch die günstigsten Wohnungspreise der Region aufweist. Bei Wohnungen sticht Oberhausen mit einem Preisanstieg von 5,5 % hervor, während Gladbeck als einzige Nachbarstadt einen Rückgang von -0,4 % verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Gladbeck | 3.160 €/m² | +5.5% | 2.106 €/m² | -0.4% |
| Oberhausen | 3.071 €/m² | +0.9% | 2.326 €/m² | +5.5% |
| Dinslaken | 3.312 €/m² | +1.4% | 2.622 €/m² | +2.5% |
| Gelsenkirchen | 3.050 €/m² | -0.5% | 1.994 €/m² | +1.8% |
| Hünxe | 3.080 €/m² | +2.9% | 2.549 €/m² | +2.5% |
| Herten | 3.005 €/m² | +0.4% | 2.219 €/m² | +1.4% |
| Schermbeck | 3.072 €/m² | +3.9% | 2.401 €/m² | +2.0% |
| Dorsten | 3.127 €/m² | +3.2% | 2.329 €/m² | +0.7% |
| Essen | 3.670 €/m² | +0.1% | 2.641 €/m² | +2.4% |
| Marl | 3.056 €/m² | +5.9% | 2.260 €/m² | +2.8% |
Mietspiegel der Region
Die Mietpreise in Bottrop liegen mit 11,61 €/m² für Häuser im oberen Bereich der Region und über den meisten Nachbarstädten, lediglich Essen weist mit 12,76 €/m² höhere Werte auf. Bei Wohnungen positioniert sich Bottrop mit 8,26 €/m² im Mittelfeld, während Dinslaken mit 9,00 €/m² und Essen mit 9,09 €/m² die höchsten Mieten erzielen.
Die Preisentwicklung in Bottrop zeigt mit +3,6% bei Häusern und +2,9% bei Wohnungen ein deutliches Wachstum, das die meisten Nachbarstädte übertrifft. Auffällig sind die Rückgänge bei den Hausmieten in Essen mit -5,1% und Oberhausen mit -4,1%, während Gladbeck bei Wohnungen mit +4,3% die stärkste Steigerung verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Gladbeck | 10,69 €/m² | +1.8% | 7,72 €/m² | +4.3% |
| Oberhausen | 11,45 €/m² | -4.1% | 8,40 €/m² | +2.7% |
| Dinslaken | 10,85 €/m² | +0.2% | 9,00 €/m² | +3.9% |
| Gelsenkirchen | 10,84 €/m² | +1.6% | 7,19 €/m² | +0.4% |
| Hünxe | 10,05 €/m² | +0.3% | 8,49 €/m² | +3.4% |
| Herten | 11,12 €/m² | +1.0% | 7,43 €/m² | +0.3% |
| Schermbeck | 10,37 €/m² | +1.4% | 8,43 €/m² | +2.4% |
| Dorsten | 10,64 €/m² | +1.0% | 7,84 €/m² | +2.5% |
| Essen | 12,76 €/m² | -5.1% | 9,09 €/m² | +1.6% |
| Marl | 10,80 €/m² | +1.1% | 7,83 €/m² | +3.2% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Bottrop-Holthausen?
Die Immobilienpreise in Bottrop-Holthausen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Bottrop-Holthausen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Bottrop-Holthausen
Die Hauspreise in Bottrop-Holthausen sind von 3.195 €/m² Q1 2021 auf 3.732 €/m² gestiegen (16,81%). Die Wohnungspreise sind von 2.191 €/m² auf 2.602 €/m² gestiegen (18,76%).
Aktuell kosten Häuser in Bottrop-Holthausen durchschnittlich 3.732 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.602 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 210 €/m² mit einer Preisspanne von 115 - 380 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,04% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,15%. Die Mietpreise für Häuser in Bottrop-Holthausen haben sich um 4,1% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,13% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Bottrop-Holthausen liegt aktuell bei 26,1 (Q1 2026), während er für Wohnungen 24,4 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Bottrop-Holthausen ihren Höchstwert von 3.922 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 3.195 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.638 €/m² im Q3 2025 und der niedrigste Preis bei 2.191 €/m² im Q1 2021.