Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Bottrop-Eigen 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Bottrop-Eigen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Bottrop-Eigen liegt durchschnittlich bei ca. 3.409 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Bottrop-Eigen liegt durchschnittlich bei ca. 2.477 €/m².
Hauspreise in Bottrop-Eigen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Bottrop-Eigen liegt aktuell bei 3.409 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 0,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.387 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 18,4% gestiegen – von 2.880 €/m² auf 3.409 €/m².
Wohnungspreise in Bottrop-Eigen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Bottrop-Eigen liegt aktuell bei 2.477 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.410 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 20,1% gestiegen – von 2.063 €/m² auf 2.477 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Bottrop-Eigen entwickelt (2020-2026)?
In Bottrop-Eigen zeigen die Kaufpreise für Häuser über den letzten fünf Jahre einen deutlichen Anstieg von 2.880 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 3.409 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 18,4% entspricht. Die Entwicklung verlief dabei nicht linear: Nach einem kräftigen Wachstum bis Mitte 2022 mit einem Höchststand von 3.566 €/m² folgte eine Korrekturphase bis Anfang 2024, bevor die Preise erneut anzogen. Parallel entwickelten sich die Mietpreise von 8,88 €/m² auf 11,96 €/m², was einem Anstieg von 34,7% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor stieg von 27,0 im ersten Quartal 2021 zwischenzeitlich auf 30,4 Mitte 2022 und liegt aktuell bei 23,8. Dieser deutliche Rückgang seit dem Höchststand erklärt sich durch die stärker gestiegenen Mietpreise im Verhältnis zu den Kaufpreisen, insbesondere seit 2024, während die Kaufpreise in diesem Zeitraum moderat schwankten. Die kontinuierliche Aufwärtsbewegung der Mieten bei gleichzeitig phasenweise stagnierender oder rückläufiger Kaufpreisentwicklung führte zu dieser Kompression des Faktors.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.414 €/m² | 9,78 €/m² | 29.1 | +3.3% |
| 2023 | 3.212 €/m² | 10,34 €/m² | 25.9 | -11.0% |
| 2024 | 3.233 €/m² | 11,05 €/m² | 24.4 | -5.9% |
| 2025 | 3.373 €/m² | 11,72 €/m² | 24.0 | -1.6% |
| 2026 | 3.409 €/m² | 11,96 €/m² | 23.8 | -1.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der benachbarten Stadtteile weist Grafenwald mit 3.801 €/m² die höchsten Kaufpreise auf, gefolgt von Fuhlenbrock mit 3.587 €/m². Am günstigsten sind Häuser in Boy mit 3.187 €/m² sowie in Welheimer Mark mit 3.215 €/m² zu erwerben.
Bei den Mietpreisen liegt Fuhlenbrock mit 12,72 €/m² an der Spitze, während Vonderort mit 10,59 €/m² die niedrigsten Mieten verzeichnet. Besonders auffällig ist die Entwicklung in Boy, wo die Kaufpreise um 5,6% stiegen, sowie in Welheimer Mark mit einem Mietpreisanstieg von 5,0% bei gleichzeitig leicht rückläufigen Kaufpreisen von -0,4%.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Fuhlenbrock | 3.587 €/m² | +3.8% | 12,72 €/m² | +2.1% |
| Stadtmitte | 3.542 €/m² | +5.0% | 11,32 €/m² | +1.2% |
| Batenbrock | 3.312 €/m² | +4.6% | 11,10 €/m² | +1.6% |
| Grafenwald | 3.802 €/m² | +4.0% | 12,35 €/m² | +0.7% |
| Boy | 3.187 €/m² | +5.6% | 11,07 €/m² | +0.6% |
| Lehmkuhle | 3.406 €/m² | +4.0% | 10,73 €/m² | +0.6% |
| Vonderort | 3.262 €/m² | +4.3% | 10,59 €/m² | +0.1% |
| Welheim | 3.357 €/m² | +4.9% | 11,15 €/m² | +0.3% |
| Welheimer Mark | 3.216 €/m² | -0.3% | 11,48 €/m² | +5.0% |
| Ebel | 3.296 €/m² | +4.2% | 11,27 €/m² | +1.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Bottrop-Eigen entwickelt (2020-2026)?
In Bottrop-Eigen sind die Kaufpreise für Wohnungen von 2.063 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.477 €/m² im ersten Quartal 2026 gestiegen, was einem Gesamtanstieg von 20,1 % entspricht. Die Entwicklung verlief dabei uneinheitlich: Nach einer deutlichen Aufwärtsbewegung bis zum vierten Quartal 2022 mit einem Höchststand von 2.460 €/m² folgte ein Rückgang bis Anfang 2024 auf 2.236 €/m², bevor die Preise wieder auf das aktuelle Niveau anstiegen. Die Mietpreise zeigten eine kontinuierlichere Entwicklung und erhöhten sich im selben Zeitraum von 6,62 €/m² auf 8,25 €/m², was einem Zuwachs von 24,6 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor bewegte sich zwischen 26,0 im ersten Quartal 2021 und 29,1 im vierten Quartal 2022 und liegt aktuell bei 25,0. Der Rückgang des Faktors seit dem Höchststand 2022 ist auf die zwischenzeitlich gesunkenen Kaufpreise bei gleichzeitig stetig steigenden Mieten zurückzuführen. Die aktuelle Kaufpreiserholung verläuft schneller als der Mietpreisanstieg, sodass der Kaufpreisfaktor in den letzten Quartalen nur moderat sinkt.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.434 €/m² | 6,98 €/m² | 29.1 | +7.7% |
| 2023 | 2.303 €/m² | 7,30 €/m² | 26.3 | -9.5% |
| 2024 | 2.319 €/m² | 7,72 €/m² | 25.0 | -4.8% |
| 2025 | 2.464 €/m² | 8,02 €/m² | 25.6 | +2.3% |
| 2026 | 2.477 €/m² | 8,25 €/m² | 25.0 | -2.3% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Fuhlenbrock weist mit 2.655 €/m² die höchsten Kaufpreise für Wohnungen auf, gefolgt von Grafenwald mit 2.585 €/m². Am günstigsten sind Wohnungen in Ebel mit 1.921 €/m² und Welheimer Mark mit 2.085 €/m². Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Fuhlenbrock mit 8,55 €/m², während Welheimer Mark mit 7,84 €/m² die niedrigsten Mieten verzeichnet.
Die stärkste Kaufpreisentwicklung zeigt Welheimer Mark mit einem Anstieg von 3,4%, gefolgt von Vonderort mit 2,5%. Bei den Mietpreisen sticht Welheimer Mark erneut mit 4,3% Steigerung hervor, während Boy und Welheim als einzige Stadtteile leicht rückläufige Kaufpreise von -0,2% bzw. -0,3% verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Fuhlenbrock | 2.656 €/m² | +1.1% | 8,55 €/m² | +3.3% |
| Stadtmitte | 2.442 €/m² | +0.6% | 8,14 €/m² | +2.3% |
| Batenbrock | 2.397 €/m² | +0.3% | 7,96 €/m² | +2.6% |
| Grafenwald | 2.586 €/m² | +0.8% | 8,52 €/m² | +2.9% |
| Boy | 2.321 €/m² | -0.2% | 8,03 €/m² | +2.4% |
| Lehmkuhle | 2.103 €/m² | +2.0% | 8,10 €/m² | +3.2% |
| Vonderort | 2.465 €/m² | +2.5% | 8,28 €/m² | +3.1% |
| Welheim | 2.347 €/m² | -0.3% | 8,41 €/m² | +2.6% |
| Welheimer Mark | 2.086 €/m² | +3.4% | 7,84 €/m² | +4.3% |
| Ebel | 1.921 €/m² | +1.2% | 7,95 €/m² | +2.7% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Bottrop-Eigen.
Aktuelle Grundstückspreise in Bottrop-Eigen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Bottrop-Eigen kann man den Bodenrichtwert in Bottrop-Eigen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 229 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 150 €/m² bis 490 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Bottrop-Eigen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Bottrop-Eigen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Bottrop-Eigen liegt aktuell bei 11,96 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,42 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 34,7% gestiegen – von 8,88 €/m² auf 11,96 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,78 €/m² | +6.7% | 9,03 €/m² | 14,48 €/m² |
| 2023 | 10,34 €/m² | +5.7% | 9,45 €/m² | 15,50 €/m² |
| 2024 | 11,05 €/m² | +6.9% | 10,15 €/m² | 16,46 €/m² |
| 2025 | 11,72 €/m² | +6.0% | 10,77 €/m² | 17,48 €/m² |
| 2026 | 11,96 €/m² | +2.1% | 11,26 €/m² | 17,48 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Bottrop-Eigen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Bottrop-Eigen liegt aktuell bei 8,25 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,94 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 24,6% gestiegen – von 6,62 €/m² auf 8,25 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,98 €/m² | +3.4% | 6,65 €/m² | 11,28 €/m² |
| 2023 | 7,30 €/m² | +4.6% | 6,95 €/m² | 11,89 €/m² |
| 2024 | 7,72 €/m² | +5.8% | 7,32 €/m² | 12,56 €/m² |
| 2025 | 8,02 €/m² | +3.9% | 7,68 €/m² | 12,97 €/m² |
| 2026 | 8,25 €/m² | +2.9% | 7,96 €/m² | 13,16 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Bottrop-Eigen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Bottrop verzeichnet bei Häusern mit 3.465 €/m² die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich, liegt damit sogar über Essen mit 3.669 €/m², während die Preise für Wohnungen mit 2.468 €/m² im Mittelfeld der Nachbarstädte rangieren. Die Preisentwicklung zum Vorjahr zeigt bei Häusern einen leichten Rückgang von -0,4 %, bei Wohnungen hingegen einen Anstieg um 1,7 %.
Besonders auffällig sind die starken Preissteigerungen bei Häusern in Marl mit 5,9 % und Gladbeck mit 5,5 %, während Gelsenkirchen mit 3.049 €/m² die niedrigsten Hauspreise und 1.993 €/m² auch die günstigsten Wohnungspreise der Region aufweist. Bei Wohnungen sticht Oberhausen mit einem Preisanstieg von 5,5 % hervor, während Gladbeck als einzige Nachbarstadt einen Rückgang von -0,4 % verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Gladbeck | 3.160 €/m² | +5.5% | 2.106 €/m² | -0.4% |
| Oberhausen | 3.071 €/m² | +0.9% | 2.326 €/m² | +5.5% |
| Dinslaken | 3.312 €/m² | +1.4% | 2.622 €/m² | +2.5% |
| Gelsenkirchen | 3.050 €/m² | -0.5% | 1.994 €/m² | +1.8% |
| Hünxe | 3.080 €/m² | +2.9% | 2.549 €/m² | +2.5% |
| Herten | 3.005 €/m² | +0.4% | 2.219 €/m² | +1.4% |
| Schermbeck | 3.072 €/m² | +3.9% | 2.401 €/m² | +2.0% |
| Dorsten | 3.127 €/m² | +3.2% | 2.329 €/m² | +0.7% |
| Essen | 3.670 €/m² | +0.1% | 2.641 €/m² | +2.4% |
| Marl | 3.056 €/m² | +5.9% | 2.260 €/m² | +2.8% |
Mietspiegel der Region
Die Mietpreise in Bottrop liegen mit 11,61 €/m² für Häuser im oberen Bereich der Region und über den meisten Nachbarstädten, lediglich Essen weist mit 12,76 €/m² höhere Werte auf. Bei Wohnungen positioniert sich Bottrop mit 8,26 €/m² im Mittelfeld, während Dinslaken mit 9,00 €/m² und Essen mit 9,09 €/m² die höchsten Mieten erzielen.
Die Preisentwicklung in Bottrop zeigt mit +3,6% bei Häusern und +2,9% bei Wohnungen ein deutliches Wachstum, das die meisten Nachbarstädte übertrifft. Auffällig sind die Rückgänge bei den Hausmieten in Essen mit -5,1% und Oberhausen mit -4,1%, während Gladbeck bei Wohnungen mit +4,3% die stärkste Steigerung verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Gladbeck | 10,69 €/m² | +1.8% | 7,72 €/m² | +4.3% |
| Oberhausen | 11,45 €/m² | -4.1% | 8,40 €/m² | +2.7% |
| Dinslaken | 10,85 €/m² | +0.2% | 9,00 €/m² | +3.9% |
| Gelsenkirchen | 10,84 €/m² | +1.6% | 7,19 €/m² | +0.4% |
| Hünxe | 10,05 €/m² | +0.3% | 8,49 €/m² | +3.4% |
| Herten | 11,12 €/m² | +1.0% | 7,43 €/m² | +0.3% |
| Schermbeck | 10,37 €/m² | +1.4% | 8,43 €/m² | +2.4% |
| Dorsten | 10,64 €/m² | +1.0% | 7,84 €/m² | +2.5% |
| Essen | 12,76 €/m² | -5.1% | 9,09 €/m² | +1.6% |
| Marl | 10,80 €/m² | +1.1% | 7,83 €/m² | +3.2% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Bottrop-Eigen?
Die Immobilienpreise in Bottrop-Eigen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Bottrop-Eigen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Bottrop-Eigen
Die Hauspreise in Bottrop-Eigen sind von 2.880 €/m² Q1 2021 auf 3.409 €/m² gestiegen (18,37%). Die Wohnungspreise sind von 2.063 €/m² auf 2.477 €/m² gestiegen (20,07%).
Aktuell kosten Häuser in Bottrop-Eigen durchschnittlich 3.409 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.477 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 229 €/m² mit einer Preisspanne von 150 - 490 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,65% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,76%. Die Mietpreise für Häuser in Bottrop-Eigen haben sich um 4,73% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,9% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Bottrop-Eigen liegt aktuell bei 23,8 (Q1 2026), während er für Wohnungen 25 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Bottrop-Eigen ihren Höchstwert von 3.566 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 2.880 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.497 €/m² im Q3 2025 und der niedrigste Preis bei 2.063 €/m² im Q1 2021.