Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Schermbeck 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Schermbeck entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Schermbeck liegt durchschnittlich bei ca. 3.068 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Schermbeck liegt durchschnittlich bei ca. 2.398 €/m².
Hauspreise in Schermbeck
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Schermbeck liegt aktuell bei 3.068 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.963 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 16,1% gestiegen – von 2.643 €/m² auf 3.068 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Schermbeck sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Schermbeck
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Schermbeck liegt aktuell bei 2.398 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 4,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.301 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 18% gestiegen – von 2.033 €/m² auf 2.398 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Schermbeck sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Schermbeck.
Wie haben sich die Hauspreise in Schermbeck entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Schermbeck zeigten seit Anfang 2021 zunächst einen deutlichen Anstieg von 2.643 €/m² auf einen Höchststand von 3.187 €/m² im dritten Quartal 2022, bevor sie bis zum vierten Quartal 2024 auf 2.955 €/m² zurückgingen und sich anschließend wieder auf 3.068 €/m² im ersten Quartal 2026 erholten. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher mit einem Anstieg von 7,59 €/m² Anfang 2021 auf 10,36 €/m² im ersten Quartal 2026, wobei lediglich vereinzelte quartalsweise Rückgänge zu verzeichnen waren.
Der Kaufpreisfaktor erreichte mit 30,7 im zweiten und dritten Quartal 2022 seinen Höhepunkt und sank danach deutlich auf 23,8 im dritten Quartal 2025, was auf den Rückgang der Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten zurückzuführen ist. Zum ersten Quartal 2026 stabilisierte sich der Faktor bei 24,7, da sich die Kaufpreise wieder leicht erholten, während die Mietpreissteigerungen moderat verliefen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.109 €/m² | 8,53 €/m² | 30.4 | +6.0% |
| 2023 | 2.992 €/m² | 8,97 €/m² | 27.8 | -8.5% |
| 2024 | 2.946 €/m² | 9,56 €/m² | 25.7 | -7.6% |
| 2025 | 3.007 €/m² | 10,31 €/m² | 24.3 | -5.3% |
| 2026 | 3.068 €/m² | 10,36 €/m² | 24.7 | +1.5% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Schermbeck entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Schermbeck sind von 2.033 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.398 €/m² im ersten Quartal 2026 gestiegen, was einer Gesamtsteigerung von 17,9 % entspricht. Parallel entwickelten sich die Mietpreise von 6,66 €/m² auf 8,42 €/m², was einem Anstieg von 26,4 % gleichkommt. Nach einem deutlichen Höhepunkt der Kaufpreise bei 2.483 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte eine Korrekturphase mit rückläufigen Werten bis Anfang 2024, bevor sich die Preise wieder erholten.
Der Kaufpreisfaktor sank von 25,4 im ersten Quartal 2021 auf aktuell 23,7 im ersten Quartal 2026, wobei der höchste Wert von 28,9 im dritten Quartal 2022 erreicht wurde. Diese Entwicklung zeigt sich besonders deutlich in der Phase zwischen Mitte 2022 und Anfang 2024, in der die Kaufpreise merklich zurückgingen, während die Mietpreise kontinuierlich weiter stiegen. Die stärkeren Mietpreissteigerungen im Vergleich zu den moderateren Kaufpreiszuwächsen führten insgesamt zu einer Reduzierung des Kaufpreisfaktors um 6,7 % über den betrachteten Fünfjahreszeitraum.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.410 €/m² | 7,11 €/m² | 28.3 | +7.2% |
| 2023 | 2.266 €/m² | 7,45 €/m² | 25.3 | -10.3% |
| 2024 | 2.264 €/m² | 7,75 €/m² | 24.3 | -3.9% |
| 2025 | 2.339 €/m² | 8,21 €/m² | 23.8 | -2.4% |
| 2026 | 2.398 €/m² | 8,42 €/m² | 23.7 | -0.1% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Schermbeck.
Aktuelle Grundstückspreise in Schermbeck 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Schermbeck kann man den Bodenrichtwert in Schermbeck heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 107 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 100 €/m² bis 350 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Schermbeck entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Schermbeck
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Schermbeck liegt aktuell bei 10,36 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,94 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 36,5% gestiegen – von 7,59 €/m² auf 10,36 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,53 €/m² | +7.3% | 7,66 €/m² | 12,41 €/m² |
| 2023 | 8,97 €/m² | +5.2% | 8,06 €/m² | 13,09 €/m² |
| 2024 | 9,56 €/m² | +6.5% | 8,53 €/m² | 14,13 €/m² |
| 2025 | 10,30 €/m² | +7.8% | 9,13 €/m² | 15,13 €/m² |
| 2026 | 10,36 €/m² | +0.5% | 9,51 €/m² | 14,81 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Schermbeck
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Schermbeck liegt aktuell bei 8,42 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,01 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 26,4% gestiegen – von 6,66 €/m² auf 8,42 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,11 €/m² | +4.8% | 6,75 €/m² | 10,79 €/m² |
| 2023 | 7,45 €/m² | +4.9% | 7,09 €/m² | 11,31 €/m² |
| 2024 | 7,75 €/m² | +4.0% | 7,37 €/m² | 11,75 €/m² |
| 2025 | 8,21 €/m² | +5.9% | 7,74 €/m² | 12,42 €/m² |
| 2026 | 8,42 €/m² | +2.6% | 8,14 €/m² | 12,54 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Schermbeck 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Schermbeck liegen die Kaufpreise für Häuser bei 3.068 €/m² und für Wohnungen bei 2.398 €/m², womit die Gemeinde im Vergleich zu den Nachbarstädten im mittleren Preissegment positioniert ist. Während Bottrop mit 3.468 €/m² die höchsten Hauspreise aufweist, zeigt Hamminkeln mit 2.937 €/m² die günstigsten Werte in der Region.
Die Preisentwicklung in Schermbeck verzeichnet einen Anstieg von 3,6 % bei Häusern und 4,2 % bei Wohnungen, was über den Wachstumsraten von Dinslaken (1,4 %) und Bottrop (1,8 %) liegt. Besonders auffällig ist die Entwicklung in Borken mit einem deutlichen Hauspreisanstieg von 9,3 % und in Voerde (Niederrhein)) mit 5,6 %.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Raesfeld | 3.008 €/m² | +4.4% | 2.526 €/m² | +1.8% |
| Hünxe | 3.080 €/m² | +2.9% | 2.549 €/m² | +2.5% |
| Dorsten | 3.127 €/m² | +3.2% | 2.329 €/m² | +0.7% |
| Dinslaken | 3.312 €/m² | +1.4% | 2.622 €/m² | +2.5% |
| Bottrop | 3.469 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +1.4% |
| Hamminkeln | 2.938 €/m² | +4.5% | 2.454 €/m² | +2.5% |
| Heiden | 3.045 €/m² | +4.4% | 2.346 €/m² | +1.8% |
| Voerde (Niederrhein) | 3.015 €/m² | +5.6% | 2.222 €/m² | +3.5% |
| Borken | 3.221 €/m² | +9.3% | 2.389 €/m² | +1.8% |
| Rhede | 3.266 €/m² | +4.6% | 2.601 €/m² | +1.1% |
Mietspiegel der Region
In Schermbeck liegen die Mietpreise bei 10,36 €/m² für Häuser und 8,42 €/m² für Wohnungen, wobei beide Segmente mit 4,2% bzw. 5,1% deutlich stärker gestiegen sind als in den meisten Nachbarstädten. Während Bottrop mit 11,62 €/m² die höchsten Hausmieten aufweist, jedoch als einzige Stadt einen Rückgang von -2,4% verzeichnet, liegen Heiden mit 9,09 €/m² und Borken mit 9,26 €/m² am unteren Ende der Preisskala.
Bei den Wohnungsmieten positioniert sich Schermbeck im mittleren Bereich, während Dinslaken mit 9,00 €/m² und Rhede mit 9,04 €/m² die höchsten Werte erreichen. Die überdurchschnittlichen Steigerungsraten in Schermbeck heben sich besonders von Nachbarstädten wie Hünxe (0,3% bei Häusern) und Voerde) (0,1% bei Häusern) ab.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Raesfeld | 9,87 €/m² | +1.0% | 8,58 €/m² | +3.8% |
| Hünxe | 10,05 €/m² | +0.3% | 8,49 €/m² | +3.4% |
| Dorsten | 10,64 €/m² | +1.0% | 7,84 €/m² | +2.5% |
| Dinslaken | 10,85 €/m² | +0.2% | 9,00 €/m² | +3.9% |
| Bottrop | 11,62 €/m² | -2.4% | 8,27 €/m² | +2.0% |
| Hamminkeln | 9,68 €/m² | +0.2% | 8,41 €/m² | +3.4% |
| Heiden | 9,09 €/m² | +1.0% | 8,43 €/m² | +3.8% |
| Voerde (Niederrhein) | 10,56 €/m² | +0.1% | 7,94 €/m² | +2.2% |
| Borken | 9,26 €/m² | +1.0% | 8,46 €/m² | +4.8% |
| Rhede | 9,48 €/m² | +1.0% | 9,04 €/m² | +4.0% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Schermbeck?
Die Immobilienpreise in Schermbeck werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Schermbeck besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Schermbeck
Die Hauspreise in Schermbeck sind von 2.643 €/m² Q2 2021 auf 3.068 €/m² gestiegen (16,08%). Die Wohnungspreise sind von 2.033 €/m² auf 2.398 €/m² gestiegen (17,95%).
Aktuell kosten Häuser in Schermbeck durchschnittlich 3.068 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.398 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 107 €/m² mit einer Preisspanne von 100 - 350 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,55% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,21%. Die Mietpreise für Häuser in Schermbeck haben sich um 4,23% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,12% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Schermbeck liegt aktuell bei 24,7 (Q1 2026), während er für Wohnungen 23,7 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Schermbeck ihren Höchstwert von 3.187 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.635 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.483 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.033 €/m² im Q1 2021.