Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Bottrop-Ekel 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Bottrop-Ekel entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Bottrop-Ekel liegt durchschnittlich bei ca. 3.471 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Bottrop-Ekel liegt durchschnittlich bei ca. 2.668 €/m².
Hauspreise in Bottrop-Ekel
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Bottrop-Ekel liegt aktuell bei 3.471 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 0,4% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.484 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 21,6% gestiegen – von 2.854 €/m² auf 3.471 €/m².
Wohnungspreise in Bottrop-Ekel
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Bottrop-Ekel liegt aktuell bei 2.668 €/m².
Im letzten Quartal blieben die Wohnungspreise unverändert.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 1,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.624 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 20,7% gestiegen – von 2.210 €/m² auf 2.668 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Bottrop-Ekel entwickelt (2020-2026)?
In Bottrop-Ekel zeigen die Kaufpreise für Häuser über den vergangenen 5 Jahre eine deutliche Aufwärtsbewegung von 2.854 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 3.471 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 21,6% entspricht. Die Entwicklung verlief dabei uneinheitlich mit einer besonders dynamischen Phase im Jahr 2022, wo die Preise zwischenzeitlich auf 3.614 €/m² kletterten, gefolgt von Rückgängen im Jahr 2023 und einer anschließenden Erholung ab 2024. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum kontinuierlicher von 8,86 €/m² auf 11,86 €/m², was einem Zuwachs von 33,9% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor entwickelte sich von 26,8 im ersten Quartal 2021 auf zunächst 31,2 im zweiten Quartal 2022 und fiel dann auf aktuell 24,4 im ersten Quartal 2026 zurück. Diese Entwicklung wird primär durch die stärker steigenden Mietpreise getrieben, die besonders ab 2023 die stagnierende bis rückläufige Kaufpreisentwicklung kompensierten und so zu einer verbesserten Relation führten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.487 €/m² | 9,72 €/m² | 29.9 | +4.1% |
| 2023 | 3.282 €/m² | 10,27 €/m² | 26.6 | -10.9% |
| 2024 | 3.314 €/m² | 11,03 €/m² | 25.0 | -5.9% |
| 2025 | 3.454 €/m² | 11,69 €/m² | 24.6 | -1.7% |
| 2026 | 3.471 €/m² | 11,86 €/m² | 24.4 | -0.9% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Kaufpreissegment zeigt sich Grafenwald mit 3.801 €/m² als teuerster Stadtteil, während Boy mit 3.187 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist. Besonders dynamisch entwickelte sich Boy mit einem Kaufpreisanstieg von 5,6 % zum Vorjahr, gefolgt von Hardinghausen mit 4,9 %.
Bei den Mietpreisen liegt Fuhlenbrock mit 12,72 €/m² an der Spitze, während Boy mit 11,07 €/m² auch hier das niedrigste Niveau erreicht. Auffällig ist die Mietpreisentwicklung in Fuhlenbrock mit einem Anstieg von 2,1 %, während Hardinghausen als einziger Stadtteil einen leichten Rückgang von -0,1 % verzeichnete.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hardinghausen | 3.458 €/m² | +4.9% | 11,63 €/m² | -0.1% |
| Feldhausen | 3.461 €/m² | +2.7% | 11,82 €/m² | +0.3% |
| Kirchhellen-Mitte | 3.744 €/m² | +2.1% | 11,97 €/m² | +0.7% |
| Overhagen | 3.728 €/m² | +1.4% | 11,93 €/m² | +1.0% |
| Holthausen | 3.736 €/m² | +2.8% | 11,94 €/m² | +0.6% |
| Grafenwald | 3.802 €/m² | +4.0% | 12,35 €/m² | +0.7% |
| Eigen | 3.398 €/m² | +3.4% | 11,92 €/m² | +0.9% |
| Boy | 3.187 €/m² | +5.6% | 11,07 €/m² | +0.6% |
| Fuhlenbrock | 3.587 €/m² | +3.8% | 12,72 €/m² | +2.1% |
| Batenbrock | 3.312 €/m² | +4.6% | 11,10 €/m² | +1.6% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Bottrop-Ekel entwickelt (2020-2026)?
In Bottrop-Ekel stiegen die Kaufpreise für Wohnungen von 2.210 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.668 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 20,7 % entspricht. Parallel entwickelten sich die Mietpreise von 6,96 €/m² auf 8,60 €/m², was einer Steigerung von 23,6 % gleichkommt. Nach kontinuierlichem Wachstum bis zum vierten Quartal 2022 folgte ab Anfang 2023 eine mehrquartalige Korrekturphase bei den Kaufpreisen, während die Mietpreise weiterhin moderat anstiegen.
Der Kaufpreisfaktor erhöhte sich von 26,5 im ersten Quartal 2021 auf zwischenzeitlich 30,4 im zweiten Quartal 2022, bevor er bis zum ersten Quartal 2026 auf 25,9 zurückfiel. Diese Entwicklung resultierte zunächst aus überproportional steigenden Kaufpreisen gegenüber den Mieten in 2021 und 2022, während ab 2023 die stagnierenden bis fallenden Kaufpreise bei gleichzeitig weiter steigenden Mieten den Faktor deutlich reduzierten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.633 €/m² | 7,31 €/m² | 30.0 | +8.0% |
| 2023 | 2.491 €/m² | 7,67 €/m² | 27.1 | -9.9% |
| 2024 | 2.515 €/m² | 8,12 €/m² | 25.8 | -4.5% |
| 2025 | 2.669 €/m² | 8,42 €/m² | 26.4 | +2.4% |
| 2026 | 2.668 €/m² | 8,60 €/m² | 25.9 | -2.2% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Hardinghausen mit 2.780 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Kirchhellen-Mitte mit 2.705 €/m². Am günstigsten sind Wohnungen in Boy mit 2.320 €/m² zu erwerben, während Batenbrock mit 2.396 €/m² ebenfalls zu den preiswertesten Lagen zählt. Auffällig ist, dass Boy als einziger Stadtteil einen Rückgang von -0,2 % beim Kaufpreis verzeichnet, während Hardinghausen mit +2,5 % die stärkste Preissteigerung aufweist.
Die höchsten Mietpreise werden in Holthausen mit 8,91 €/m² erreicht, dicht gefolgt von Kirchhellen-Mitte mit 8,78 €/m². Batenbrock bietet mit 7,96 €/m² die niedrigsten Mieten, knapp vor Boy mit 8,03 €/m². Bei den Mietpreissteigerungen führt Fuhlenbrock mit +3,3 %, während Hardinghausen mit +0,5 % die geringste Mietpreisentwicklung verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hardinghausen | 2.780 €/m² | +2.5% | 8,72 €/m² | +0.5% |
| Feldhausen | 2.529 €/m² | +1.6% | 8,44 €/m² | +2.2% |
| Kirchhellen-Mitte | 2.706 €/m² | +1.2% | 8,78 €/m² | +2.0% |
| Overhagen | 2.494 €/m² | +0.6% | 8,57 €/m² | +2.0% |
| Holthausen | 2.605 €/m² | +1.3% | 8,91 €/m² | +3.1% |
| Grafenwald | 2.586 €/m² | +0.8% | 8,52 €/m² | +2.9% |
| Eigen | 2.469 €/m² | +1.6% | 8,22 €/m² | +2.5% |
| Boy | 2.321 €/m² | -0.2% | 8,03 €/m² | +2.4% |
| Fuhlenbrock | 2.656 €/m² | +1.1% | 8,55 €/m² | +3.3% |
| Batenbrock | 2.397 €/m² | +0.3% | 7,96 €/m² | +2.6% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Bottrop-Ekel.
Aktuelle Grundstückspreise in Bottrop-Ekel 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Bottrop-Ekel kann man den Bodenrichtwert in Bottrop-Ekel heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 240 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 150 €/m² bis 240 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Bottrop-Ekel entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Bottrop-Ekel
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Bottrop-Ekel liegt aktuell bei 11,86 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,45 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 33,9% gestiegen – von 8,86 €/m² auf 11,86 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,72 €/m² | +6.7% | 9,13 €/m² | 13,37 €/m² |
| 2023 | 10,27 €/m² | +5.7% | 9,57 €/m² | 14,19 €/m² |
| 2024 | 11,03 €/m² | +7.3% | 10,24 €/m² | 15,25 €/m² |
| 2025 | 11,69 €/m² | +6.0% | 10,88 €/m² | 16,16 €/m² |
| 2026 | 11,86 €/m² | +1.5% | 11,37 €/m² | 16,05 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Bottrop-Ekel
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Bottrop-Ekel liegt aktuell bei 8,6 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 2,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,37 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,6% gestiegen – von 6,96 €/m² auf 8,6 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,31 €/m² | +3.4% | 7,06 €/m² | 11,38 €/m² |
| 2023 | 7,67 €/m² | +5.0% | 7,39 €/m² | 11,87 €/m² |
| 2024 | 8,12 €/m² | +5.8% | 7,77 €/m² | 12,67 €/m² |
| 2025 | 8,41 €/m² | +3.7% | 8,14 €/m² | 12,96 €/m² |
| 2026 | 8,60 €/m² | +2.2% | 8,43 €/m² | 13,13 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Bottrop-Ekel 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Bottrop verzeichnet bei Häusern mit 3.465 €/m² die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich, liegt damit sogar über Essen mit 3.669 €/m², während die Preise für Wohnungen mit 2.468 €/m² im Mittelfeld der Nachbarstädte rangieren. Die Preisentwicklung zum Vorjahr zeigt bei Häusern einen leichten Rückgang von -0,4 %, bei Wohnungen hingegen einen Anstieg um 1,7 %.
Besonders auffällig sind die starken Preissteigerungen bei Häusern in Marl mit 5,9 % und Gladbeck mit 5,5 %, während Gelsenkirchen mit 3.049 €/m² die niedrigsten Hauspreise und 1.993 €/m² auch die günstigsten Wohnungspreise der Region aufweist. Bei Wohnungen sticht Oberhausen mit einem Preisanstieg von 5,5 % hervor, während Gladbeck als einzige Nachbarstadt einen Rückgang von -0,4 % verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Gladbeck | 3.160 €/m² | +5.5% | 2.106 €/m² | -0.4% |
| Oberhausen | 3.071 €/m² | +0.9% | 2.326 €/m² | +5.5% |
| Dinslaken | 3.312 €/m² | +1.4% | 2.622 €/m² | +2.5% |
| Gelsenkirchen | 3.050 €/m² | -0.5% | 1.994 €/m² | +1.8% |
| Hünxe | 3.080 €/m² | +2.9% | 2.549 €/m² | +2.5% |
| Herten | 3.005 €/m² | +0.4% | 2.219 €/m² | +1.4% |
| Schermbeck | 3.072 €/m² | +3.9% | 2.401 €/m² | +2.0% |
| Dorsten | 3.127 €/m² | +3.2% | 2.329 €/m² | +0.7% |
| Essen | 3.670 €/m² | +0.1% | 2.641 €/m² | +2.4% |
| Marl | 3.056 €/m² | +5.9% | 2.260 €/m² | +2.8% |
Mietspiegel der Region
Die Mietpreise in Bottrop liegen mit 11,61 €/m² für Häuser im oberen Bereich der Region und über den meisten Nachbarstädten, lediglich Essen weist mit 12,76 €/m² höhere Werte auf. Bei Wohnungen positioniert sich Bottrop mit 8,26 €/m² im Mittelfeld, während Dinslaken mit 9,00 €/m² und Essen mit 9,09 €/m² die höchsten Mieten erzielen.
Die Preisentwicklung in Bottrop zeigt mit +3,6% bei Häusern und +2,9% bei Wohnungen ein deutliches Wachstum, das die meisten Nachbarstädte übertrifft. Auffällig sind die Rückgänge bei den Hausmieten in Essen mit -5,1% und Oberhausen mit -4,1%, während Gladbeck bei Wohnungen mit +4,3% die stärkste Steigerung verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Gladbeck | 10,69 €/m² | +1.8% | 7,72 €/m² | +4.3% |
| Oberhausen | 11,45 €/m² | -4.1% | 8,40 €/m² | +2.7% |
| Dinslaken | 10,85 €/m² | +0.2% | 9,00 €/m² | +3.9% |
| Gelsenkirchen | 10,84 €/m² | +1.6% | 7,19 €/m² | +0.4% |
| Hünxe | 10,05 €/m² | +0.3% | 8,49 €/m² | +3.4% |
| Herten | 11,12 €/m² | +1.0% | 7,43 €/m² | +0.3% |
| Schermbeck | 10,37 €/m² | +1.4% | 8,43 €/m² | +2.4% |
| Dorsten | 10,64 €/m² | +1.0% | 7,84 €/m² | +2.5% |
| Essen | 12,76 €/m² | -5.1% | 9,09 €/m² | +1.6% |
| Marl | 10,80 €/m² | +1.1% | 7,83 €/m² | +3.2% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Bottrop-Ekel?
Die Immobilienpreise in Bottrop-Ekel werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Bottrop-Ekel besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Bottrop-Ekel
Die Hauspreise in Bottrop-Ekel sind von 2.854 €/m² Q1 2021 auf 3.471 €/m² gestiegen (21,62%). Die Wohnungspreise sind von 2.210 €/m² auf 2.668 €/m² gestiegen (20,72%).
Aktuell kosten Häuser in Bottrop-Ekel durchschnittlich 3.471 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.668 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 240 €/m² mit einer Preisspanne von 150 - 240 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -0,38% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,67%. Die Mietpreise für Häuser in Bottrop-Ekel haben sich um 3,58% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,75% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Bottrop-Ekel liegt aktuell bei 24,4 (Q1 2026), während er für Wohnungen 25,9 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Bottrop-Ekel ihren Höchstwert von 3.614 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 2.854 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.694 €/m² im Q3 2025 und der niedrigste Preis bei 2.210 €/m² im Q1 2021.