Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Dinslaken 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Dinslaken entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Dinslaken liegt durchschnittlich bei ca. 3.297 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Dinslaken liegt durchschnittlich bei ca. 2.611 €/m².
Hauspreise in Dinslaken
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Dinslaken liegt aktuell bei 3.297 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.243 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 15,7% gestiegen – von 2.850 €/m² auf 3.297 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Dinslaken sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Dinslaken
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Dinslaken liegt aktuell bei 2.611 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.522 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 20% gestiegen – von 2.176 €/m² auf 2.611 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Dinslaken sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

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Wie haben sich die Hauspreise in Dinslaken entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Dinslaken zeigen über den Betrachtungszeitraum eine deutliche Dynamik: Ausgehend von 2.850 €/m² im ersten Quartal 2021 stiegen sie bis zum dritten Quartal 2022 auf einen Höchststand von 3.472 €/m² an, was einem Zuwachs von 21,8 % entspricht. Seit diesem Zeitpunkt ist ein kontinuierlicher Rückgang zu beobachten, der die Preise bis zum ersten Quartal 2026 auf 3.297 €/m² sinken ließ. Die Mietpreise entwickelten sich von 8,03 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 10,80 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Anstieg von 34,5 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 29,6 zu Beginn des Betrachtungszeitraums auf zwischenzeitlich 32,0 im dritten Quartal 2022 und liegt aktuell bei 25,4. Der Anstieg bis Mitte 2022 resultierte aus stärker steigenden Kaufpreisen bei moderateren Mietpreisentwicklungen, während der anschließende deutliche Rückgang des Faktors auf sinkende Kaufpreise bei weiterhin steigenden Mieten zurückzuführen ist.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.370 €/m² | 8,92 €/m² | 31.5 | +6.2% |
| 2023 | 3.231 €/m² | 9,41 €/m² | 28.6 | -9.1% |
| 2024 | 3.200 €/m² | 10,02 €/m² | 26.6 | -7.0% |
| 2025 | 3.276 €/m² | 10,77 €/m² | 25.3 | -4.8% |
| 2026 | 3.297 €/m² | 10,80 €/m² | 25.4 | +0.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Dinslaken entwickelt (2020-2026)?
In Dinslaken sind die Kaufpreise für Wohnungen von 2.176 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.611 €/m² im ersten Quartal 2026 gestiegen, was einer Gesamtsteigerung von 20,0% entspricht. Nach einem kontinuierlichen Anstieg bis zum dritten Quartal 2022 mit einem Höchststand von 2.715 €/m² folgte ein Rückgang bis Anfang 2024, bevor die Preise zuletzt wieder anzogen. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 7,06 €/m² auf 8,96 €/m², was einem Anstieg von 26,9% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor lag im ersten Quartal 2021 bei 25,7 und erreichte im dritten Quartal 2022 mit 29,6 seinen Höchststand, bevor er bis zum ersten Quartal 2026 auf 24,3 zurückging. Diese Entwicklung ist auf das unterschiedliche Tempo der Preissteigerungen zurückzuführen: Während die Kaufpreise nach ihrem Peak deutlich korrigierten, stiegen die Mietpreise über den gesamten Zeitraum nahezu konstant weiter.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.630 €/m² | 7,56 €/m² | 29.0 | +7.9% |
| 2023 | 2.477 €/m² | 7,95 €/m² | 26.0 | -10.5% |
| 2024 | 2.476 €/m² | 8,26 €/m² | 25.0 | -3.8% |
| 2025 | 2.553 €/m² | 8,71 €/m² | 24.4 | -2.2% |
| 2026 | 2.611 €/m² | 8,96 €/m² | 24.3 | -0.6% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Dinslaken.
Aktuelle Grundstückspreise in Dinslaken 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Dinslaken kann man den Bodenrichtwert in Dinslaken heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 182 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 100 €/m² bis 1.100 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Dinslaken entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Dinslaken
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Dinslaken liegt aktuell bei 10,8 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,43 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 34,5% gestiegen – von 8,03 €/m² auf 10,8 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,92 €/m² | +7.1% | 8,23 €/m² | 13,13 €/m² |
| 2023 | 9,41 €/m² | +5.5% | 8,75 €/m² | 13,74 €/m² |
| 2024 | 10,02 €/m² | +6.5% | 9,19 €/m² | 14,95 €/m² |
| 2025 | 10,77 €/m² | +7.5% | 9,87 €/m² | 15,92 €/m² |
| 2026 | 10,80 €/m² | +0.3% | 10,31 €/m² | 15,72 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Dinslaken
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Dinslaken liegt aktuell bei 8,96 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,55 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 26,9% gestiegen – von 7,06 €/m² auf 8,96 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,56 €/m² | +4.6% | 6,59 €/m² | 12,30 €/m² |
| 2023 | 7,95 €/m² | +5.3% | 6,98 €/m² | 12,85 €/m² |
| 2024 | 8,26 €/m² | +3.8% | 7,21 €/m² | 13,42 €/m² |
| 2025 | 8,71 €/m² | +5.4% | 7,59 €/m² | 14,08 €/m² |
| 2026 | 8,96 €/m² | +2.9% | 8,01 €/m² | 14,39 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Dinslaken 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Dinslaken verzeichnet moderate Preissteigerungen mit 1,7 % bei Häusern auf 3.297 €/m² und 3,5 % bei Wohnungen auf 2.611 €/m². Im regionalen Vergleich liegt Dinslaken bei den Hauspreisen im oberen Mittelfeld, übertroffen nur von Bottrop mit 3.468 €/m² und Moers mit 3.326 €/m², während Wesel mit 2.839 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist.
Besonders dynamisch entwickelten sich die Preise in Voerde (Niederrhein)) und Gladbeck mit Steigerungen von 5,6 % bzw. 5,5 % bei Häusern, während Oberhausen bei Wohnungen mit 5,5 % den stärksten Zuwachs verzeichnete. Auffällig ist der Preisrückgang bei Wohnungen in Gladbeck um -0,4 % auf 2.105 €/m², dem niedrigsten Wert im Vergleich.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hünxe | 3.080 €/m² | +2.9% | 2.549 €/m² | +2.5% |
| Oberhausen | 3.071 €/m² | +0.9% | 2.326 €/m² | +5.5% |
| Voerde (Niederrhein) | 3.015 €/m² | +5.6% | 2.222 €/m² | +3.5% |
| Bottrop | 3.469 €/m² | +1.8% | 2.470 €/m² | +1.4% |
| Rheinberg | 3.050 €/m² | +3.0% | 2.338 €/m² | +2.5% |
| Gladbeck | 3.160 €/m² | +5.5% | 2.106 €/m² | -0.4% |
| Schermbeck | 3.072 €/m² | +3.9% | 2.401 €/m² | +2.0% |
| Duisburg | 3.027 €/m² | +1.6% | 2.229 €/m² | +3.0% |
| Moers | 3.327 €/m² | +4.0% | 2.693 €/m² | +3.2% |
| Wesel | 2.840 €/m² | +3.4% | 2.233 €/m² | +3.5% |
Mietspiegel der Region
Die Mietpreise in Dinslaken verzeichnen im Vergleich zum Vorjahr einen moderaten Anstieg von 3,6% bei Häusern auf 10,8 €/m² und 4,8% bei Wohnungen auf 8,96 €/m². Im regionalen Vergleich liegt Dinslaken im Mittelfeld: Während Bottrop mit 11,62 €/m² und Oberhausen mit 11,45 €/m² die höchsten Mietpreise für Häuser aufweisen, sind in Wesel mit 10,04 €/m² und Hünxe mit 10,05 €/m² deutlich niedrigere Preise zu beobachten.
Besonders auffällig ist die unterschiedliche Entwicklung in den Nachbarstädten: Während Duisburg mit -5,6% und Oberhausen mit -4,1% deutliche Rückgänge bei den Häusermieten verzeichnen, entwickelt sich Dinslaken positiv und liegt bei den Wohnungsmieten mit Moers (9,01 €/m², +4,3%) nahezu gleichauf.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hünxe | 10,05 €/m² | +0.3% | 8,49 €/m² | +3.4% |
| Oberhausen | 11,45 €/m² | -4.1% | 8,40 €/m² | +2.7% |
| Voerde (Niederrhein) | 10,56 €/m² | +0.1% | 7,94 €/m² | +2.2% |
| Bottrop | 11,62 €/m² | -2.4% | 8,27 €/m² | +2.0% |
| Rheinberg | 10,38 €/m² | +0.2% | 8,49 €/m² | +3.4% |
| Gladbeck | 10,69 €/m² | +1.8% | 7,72 €/m² | +4.3% |
| Schermbeck | 10,37 €/m² | +1.4% | 8,43 €/m² | +2.4% |
| Duisburg | 10,95 €/m² | -5.6% | 8,17 €/m² | +2.9% |
| Moers | 11,20 €/m² | -0.8% | 9,01 €/m² | +4.3% |
| Wesel | 10,04 €/m² | -0.3% | 8,60 €/m² | +3.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Dinslaken?
Die Immobilienpreise in Dinslaken werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Dinslaken besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Dinslaken
Die Hauspreise in Dinslaken sind von 2.850 €/m² Q1 2021 auf 3.297 €/m² gestiegen (15,68%). Die Wohnungspreise sind von 2.176 €/m² auf 2.611 €/m² gestiegen (19,99%).
Aktuell kosten Häuser in Dinslaken durchschnittlich 3.297 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.611 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 182 €/m² mit einer Preisspanne von 100 - 1100 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,67% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,51%. Die Mietpreise für Häuser in Dinslaken haben sich um 3,55% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,8% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Dinslaken liegt aktuell bei 25,4 (Q1 2026), während er für Wohnungen 24,3 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Dinslaken ihren Höchstwert von 3.472 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.850 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.715 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.176 €/m² im Q1 2021.